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Cholesteatom

Koam^i1x983


@all

Haichen Ihr lieben,

hat sich ja wieder einiges getan...war für paar tage mal PC-frei (sssseeehhhrrr gut fürs Äugelein :-) )

jedenfalls muss ich im November für 2 Tage ins Spital....man weiß nach wie vor nicht wieso mir der Knochen hinterm Ohr weh tut, ich nix gscheit höre aber keine entzd. direkt im Ohr stattfindet. AAALLLSSSOOO machen sie jetzt eine Knochenspinto...oder so ähnlich. ...wisst Ihr was das ist? Wurde das bei Euch auch schon gemacht ??? Wenn ja wie ??? ? Warum 2 Tage dafür im Spital bleiben ???

Bussi Eure Kami

a]nja x2701


Hallo Nomilz

Was macht Deine Erkältung ? Ich war auch ein bischen krank und zur vorsorge hab ich täglich 4 Asperin+C getrunken . Jetzt hab ich in meinen Unterlagen fürs Krankenhaus am Dienstag gelesen ,das mann diese Medikamente 10 Tage vor dem Op nicht nehmen soll . Was soll ich machen ??? ???

sRmxen


an alle Ohren ;-D

hier noch der versprochene Link:

[[http://www.mein-delta.de/eprise/main/Oticon/DE_de/SEC_AboutHearing/LearnAboutHearing/Products/SEC_Delta/SpeechTest/_Index]]

CUaligoECorv2uxs


@smen

Ist ja fies der Test. Aber so einen ähnlichen musste ich schon beim HNO machen. Der Sprachtest. Sie hatte einen Zettel vor´m Mund und hat Wörter gesagt. Mein Vater macht sich heute noch lustig über mich. Die im Warteraum haben´s verstanden nur ich nicht ;-D

j8uttOa xf


Jutta F.

Hallo Ihr Lieben,

Natürlich war es ein Cholesteatom habe mich falsch ausgedrückt, ich wollte euch nur sagen das bei meinem Sohn halt keine Knochen oder auch Trommelfell beschädigt waren, der Arzt hat mir heute gesagt das es keine leichte OP war aber er hat großes glück gehabt. Er kommt erst Mittwoch nach hause dann werden erst die Fäden gezogen aber auf ein oder zwei tage kommt es nicht mehr an, das andre Ohr wird erst im nächsten Jahr gemacht, und in die hautklinik muss er auch nicht. Mein Sohn hat eine Narbe hinterm Ohr die ist schon ennorm habt ihr das auch ? ich denke mal, denn die müssen ja im inneren des Ohres schauen können, ich wünsche allen gute besserung und Toi Toi Toi für alle die ihre Op noch vor sich haben. bis bald Jutta

svmen


@Anja

Alles Gute für Deine OP morgen! Wegen den geschluckten Pillen ist wahrscheinlich egal was Du sagst oder nicht sagst, schwer zu raten.

@Cali

Schon ziemlich schwarzer Humor (aber den brauchen wir einfach!) mit dem Blatt Papier. Aber vielleicht waren dahinter ja ein Mikro und im Sprechzimmer die Lautsprecher. |-o

@Jutta

Freut mich, daß die Sache so beruhigend verlaufen ist. Die Narbe ist nach ein paar Jahren kaum noch zu sehen und sieht meistens so aus. Das Ohr wird - ja ziemlich gruselig - während der OP nach vorn geklappt, deshalb der große Schnitt. Manchmal geht es auch mit kleinem Schnitt, ich denke wenn es sich um reine Trommelfell-OP's handelt (Tympanoplastik Typ 1). Ich kenne einen Amerikaner, der hat den Schnitt waagerecht überm Ohr, ca. 3cm).

Cvali#goClorvuxs


@smen

Genau! So wirds gewesen sein! Deswegen hatte der mir damals ein Hörgerät untergejubelt. Mit dem Ding bin ich nie klar gekommen. Mir war dann alles zu laut. Zu unnatürlich.

Ich muss aber auch zugeben das mein Gehör immer schlechter wird. Mich nerven aber auch die Mitmenschen und Kollegen die genervt drein schauen wenn mal was nicht versteht. Zb. Als Schmutzfänger gesagt wurde habe ich Schmutzfinger verstanden ;-D

Ich versuch das dann immer mit Humor zu überspielen. Ansonsten würde ich jeden einzelnen an die Gurgel gehen.

Oder in der Berufsschule heute. Als jemand beim Test nach gefragt hat was mein bei der Aufgabe überhaupt machen soll. Ich musste mich so drehen das ich auch was verstehen konnte und so automatisch auf den Hinter mir geschaut habe. Tja... Die hat mir gleich eine 6 aufs Auge drücken wollen. Da musste ich ihr erklären das ich auf den Linken Ohr taub bin und mich so drehen musste damit ich ihr Geflüster auch verstehen konnte. Und jetzt? Schreit sie mich an wenn sie mit mir redet... Ich belass es einfach dabei *rechtes ohr reib* ;-D

s|men


@Cali

Das ist echt ärgerlich, daß man da so wenig Verständnis engegengebracht bekommt :(v. Nur gut daß Du die unberechtigte 6 noch abwenden konntest. Ich habe übrigens während meiner Ausbildungen immer versucht, links im Raum zu sitzen. Erstmal war da meist die Fensterreihe :-), wichtiger aber hatte mein mein rechtes Ohr beste Akustik. Ließ sich nicht immer umsetzen, aber wenn man die Wahl hat sehr hilfreich. *:) Mich macht es zur Zeit wahnsinning, dieser Hörunterschied zwischen links und rechts. Man muß aber froh sein, wenn man wenigstens noch 1 "Hörohr" hat... *:)

i7nfl[atxe


OP hinter mir !

Hallo Ihr.

Am 15.09.2006 wurde von einem Ohrenarzt bei mir ein Cholesteatom diagnostiziert.

Danach brachte ich mal die ganzen Untersuchungen hinter mich und wurde dann am 12.10.2006 operiert.

Die OP hat 6:50 Stunden gedauert.

Das Cholesteatom war riesengroß, lt. Arzt ca. 5 cm x 2 cm.

Die gesamte Ohrhöhle war ausgefüllt, mein Geschmacksnerv war in das Gewächs eingebunden.

Teilweise waren die Knochen zur Hirnhaut weg und diese schimmerte schon durch.

Meine Gehörknochen - Hammer u. Amboss - waren angefressen und teilweise zerstört.

Die Ärzte haben das Teil entfernt, die Öffnungen zur Hirnhaut mit abgeschabtem Knochenmehl und Febrinkleber wieder zugespachtelt. Hammer und Amboss ca in der Hälfte auseinandergeschnitten und den noch brauchbaren Teil wieder eingesetzt. Man verzichtete auf Titanimplantate weil die eigenen Knochen ja doch besser den Schall leiten sollen.

Mir wurden die aus dem Ohr Knorpel rausgeschnitten, diese in die entstandene Höhle geklebt und auf die Knorpel das Trommelfell wieder angemacht.

Trotz des extrem massiven Eingriffes kann ich auf dem linken Ohr noch was hören. (Zwar merklich weniger als vorher, aber das liegt auch an dem Sekret das dauernd ausläuft und das noch 4-6 Wochen anhalten kann)

Ich habe dubioserweise keine Schmerzen gehabt. Jetzt, genau eine Woche nach der OP juckt es höllisch. Ist aber ein gutes Zeichen.

Wichtig ist jetzt dass ich mir einige Wochen keine Infektion einfange.

Dubioserweise habe ich niemals etwas gemerkt. Ich hatte zwar regelmäßig eine Mittelohrentzündung, schon über Jahre, aber die Ohrenärzte haben nur mal einen Blick reingeworfen und Antibiotika verschrieben, mit dem Wortlaut: Wenn es nicht besser wird schauen sie in einer Woche nochmal vorbei.

Jetzt habe ich durch Glück einen Ohrenarzt gefunden der genau geschaut hat und mir Extremes erspart hat.

Lt. den Chirurgen im Spital hätte ich bei der nächsten, spätestens übernächsten Mittelohrentzündung auch damit rechnen können eine Hirnhautentzündung zu bekommen.

So wie es aussieht ist bei mir alles bestens verlaufen, trotz des radikalen Eingriffes und ich hoffe das es so bleibt.

Das ich mit Einschränkungen im Gehör rechnen muss, wurde mir gesagt aber in Anbetracht der Umstände war das wohl das "kleinere Übel"

Noch was zum Schmunzeln:

Durch den Umstand, dass mein Geschmacksnerv aus dem Gewächs sozusagen rausgepellt werden musste ist dieser natürlich etwas beleidigt.

Ich hatte am Anfang (die ersten 3-4 Tage) ein leicht taubes Gefühl auf der Zunge. In etwa so wie die letzten 10 Minuten wenn man die Spritze beim Zahnarzt bekommt und die dann noch leicht nachwirkt.

Aber das amüsante: Kaffee (ich habe vor der OP bis zu 6 Tassen am Tag getrunken) schmeckt aufeinmal immer anders.

Mal bitter, mal salzig, mal nach Seife....

Es ist jedesmal ein Erlebnis einen Schluck Kaffee zu mir zu nehmen.

Apfel schmecken mir nun ausgezeichnet - eine wahre Gaumenfreude, und Sauerkraut auch extrem intensiv.

So wie es aussieht habe ich eine kleine Geschmacksirritation davongetragen. Das Meiste schmeck so wie es schmecken sollte, bis auf ein paar Ausnahmen halt.

Aber das mit dem Kaffee find ich überraschend. Immer anders ?

Na ja. Es ist ja nicht so dass mir der Kaffee verboten wurde, er schmeckt halt nicht mehr. Insofern bin ich auf Tee umgestiegen und damit kann ich auch leben.

Allen die noch eine OP vor sich haben: Viel Glück.

Und spielt euch nicht mit dem Gedanken, das nicht operieren zu lassen. Es gibt KEINE ANDERE Möglichkeit.

Je schneller das Teil draußen ist desto besser !!

Lg

Manfred

jautDtxa f


Lob für die Klinik

Hallo Leute

ich möchte hier ein kleines lob für die Uni Klinik Essen aussprechen, die Ärzte und auch die Schwestern sind dort sehr nett, mein Sohn war dort wirklich gut aufgehoben, wenn ihr die möglichkeit habt lasst euch dort Operieren die uni Klinik hat wirklich sehr gute Ärzte und haben sich wohl auf dem gebiet Cholesteatom,einen Namen gemacht alle Patienten die ich dort getroffen habe war sehr zufrieden, und es waren nicht wenige in einer Woche. selbst kleine Kinder wurden dort schon am Chole operiert. Mein Sohn muss am 3.11. 06 wieder zur Klinik da soll die Tamponage gezogen werden. Für euch alles liebe und gute habt keine angst vor der op das geht in Essen wie von selbst ;-D

Die op bei meinem Sohn hat 3 Stunden gedauert KH aufenthalt 7 Tage. Bis bald Jutta

s men


@Manfred

Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen OP! Meine Güte, über 6h. Hast Du das vorher gewußt? Da bist Du bestimmt mächtig erleichtert! Den Rest überstehst Du auch noch. Darf ich fragen, ofb bei Dir eine Radikalhöhle geschaffen wurde? Das ist die größte Angst, die ich habe, in 2 1/2 Wochen bin ich nämlich fällig. Wo wurdest Du operiert ? Gibt's noch Gleichgewichtsprobleme oder ist das Wunderkaffeetrinken das derzeitig einzige Problem? Mit dem Hören wirds bestimmt noch besser, ich wünsche es Dir.

Viele Grüße, smen

D>JNaps4ter


Bilder von meinem Trommelfell

Hallo

ich habe heute exklusive bilder mit meinem Operateur gemacht

diese bekomme ich in den nächsten tagen per E Mail und werde sie sofort hier veröffnetlichen

sie zeigen ein super hergestelltes Trommelfell aus Knorpel

Mein Operateur sagte das dieses Bild auf dem Kongress gezeigt werden könnte :-)

ich werde es bald einstellen

gruß Tim

i'nfOlatle


@smen

Hallo Leidensgenosse.

Ich hab es vorher nicht gewusst. Lt. CT war zwar die ganze Ohrhöhle und alle Hohlräume nicht wie es sein sollte schwarz, sonder weiß erkennbar.

Die Ärzte meinten es könne a) alles Cholsesteatom sein oder

b) das zähflüssige Sekret von Mittelohrentzündungen das nicht abfließen kann, weil das Cholesteatom das behindert.

Ich hatte eingentlich nur diese eine Nebenwirkung mit dem Kaffee.

Und momentan wird mir, wenn ich mit dem Auto mitfahre noch etwas schwindlig wenn die Landschaft vorbeizieht. Das wird aber von Mal zu Mal besser.

Ansonsten hatte ich keinerlei Gleichgewichtsprobleme.

Da alles ausgefüllt war wurde die Ohrhöhle und der Nebenraum radikal ausgeräumt.

Eine Radikalhöhle habe ich glücklicherweise nicht. Es ist ein kleiner Rest Knochen da und die offene Verbindung wurde mit den Knorpeln die mir aus der betroffenen Ohrmuschel rausgenommen wurde und dir dort angeklebt wurden dicht gemacht.

Die OP hatte ich in Mistelbach. Das ist eine Stadt im Weinviertel in Niederösterreich.

Und mir ging es nach der OP wirklich überraschend gut.

Klingt jetzt blöd aber vielleicht hilft es dir (ich kann nachher leicht reden, aber vorher hatte ich auch Muffensausen)

Der Arzt meinte:

Die OP ist relativ ungefährlich, weil nur eine kleine Körperhöhle geöffnet wird.

Die Dauer der Narkose (mir wurde angedeutet, dass eine solche OP bis zu 10 Stunden dauern kann) ist in dem Fall unerheblich.

Er verglich es mit einem Langstreckenflug.

Risikobehaftet ist der Start und die Landung ist der Flieger mal in der Luft, ist es egal ob man 1 Stunde oder 20 Stunden fliegt.

In Relation zu einer Bauchop wird der Körper weil eben nur eine kleine Wunde da ist, nicht so sehr belastet.

Ich muss das Spital auch in den höchsten Tönen loben, der Arzt erklärte mir genau was sie machen.

Ich nehme mal an, es wird bei dir ähnlich verlaufen.

Eindringen durch den Gehörgang und dann das Teil entfernen.

Bei mir wuchs es vor dem Trommelfell nach oben, in die Ohrhöhle und dann breitete es sich zur Gänze in dieser Höhle aus. Es ist dann noch in den Raum eingedrungen wo die Gehörknochen drin sind.

Das diese Knochen angegriffen waren, hat man am CT genau gesehen. (Der Arzt hat mir das gezeigt)

Es war einige Milimeter vom Gleichgewichtsorgan entfernt, als ich die OP durchgeführt wurde.

Aber noch etwas hat mir der Arzt gesagt:

Durch den Umstand dass alles mit Feinarbeit erledigt wird, ist 1 Milimeter Distanz zu einem Nerv eine gewaltige Strecke.

Ich hoffe dass bei dir die HNO Ärzte bessere Arbeit geleistet haben und das Teil bei dir nicht so groß ist.

Sei für jeden schwarzen Fleck den du beim CT auf der kranken Seite erkennst dankbar.

Das ist Luft. Und Luft ist gut, das heißt, dort ist das Teil noch nicht.

Aber selbst wenn es so sein sollte wie bei mir, wird die Sache sicher genau so gut verlaufen.

Ich bin da ja in jeder Hinsicht ein Ausnahmefall. Wenn ich mir beim Saturn aus 10.000 Geräten eines aussuche ist es am nächsten Tag defekt.

Und von daher ahnte ich schon, dass ich nicht zu den Glücklichen gehöre, wo das so früh entdeckt wird, dass der Eingriff ein " Klacks " ist.

Ich hoffe das die OP bei dir genauso komplikationsfrei verläuft wie bei mir. Und da ich wie geschildert ein Ausnahmefall bin, geht es dir sicher genauso.

Noch ein Tipp:

Übe schon mal deinen Stuhlgang mit offenem Mund zu verrichten.

Wenn du niesen muss, schrei es raus, nicht abstoppen.

Falls du dir die Nase putzen musst, versuch das auch schon mal mit vorsichtigem Blasen aus jedem Nasenloch raus.

Wenn du dir das schon vor der OP aneignest, ersparst du dir einiges an "Schmerzen"

Du glaubst gar nicht welche Sachen Druck auf dein Trommelfell ausüben, weil es bislang ja egal war.

Nach der OP solltest du da aber vorsichtig sein.

Und so komisch der erst Punkt klingen mag. Es ist gar nicht so leicht das so zu machen aber der Druck ist weg.

Ich achte jetzt besonders drauf, dass ich keinen Zug abkriege und dass ich keinen Druck ausübe.

Der behandelnde Arzt meinte nämlich, dass viele der Probleme die auftreten, nach einer solchen OP, "hausgemacht" wären, weil man sich a) zuviel zutraut und b) drauf vergisst, dass alles noch ziemlich instabil ist.

In diesem Sinne...

Alles Gute !!!

Lg

Manfred

C"aliZgoCo+rvxus


@inflate

Stimmt! Das mit dem Stuhlgang. Erst 3 Tage nach der OP habe ich mich getraut und dann auch nur wenn ich vorher Kaffee getrunken habe. Bei dem Kaffeeautomaten vor Chirugischen Abteilung muss irgendwas drin gewesen sein. Hätte auch nicht gedacht das das Ohr mit so vielem verbunden ist.

Mein Chole hat auch schon die ganze Höhle ausgefüllt und mehrere Stellen der Hirnhaut waren freigelegt genauso wie die Gesichtsnerven.

Du bist also auch so ein Glückspilz? Alles was nur schiefen gehen kann geht auch schief? Dann kann ich dir ja die hand reichen! :)*

Sieht ihr! Ich täuschte mich nicht. Mein Gehör ist jetzt schlechter als wie vor der OP. Und das wird immer schlimmer. Sobald irgendein Hintergrundgeräusch ist versteh ich nichts mehr. Zb. Am Bahnhof redet niemand mehr mit mir weil sie ansonsten für den Rest des Tages heißer sind. Im Bus genauso wie im Zug.

Und dann die schlechten Scherzversuche :°( ;-D

Lg, cali *die kein hörgerät haben möchte*

Apr(o1oxn


Hallo miteinander,

hatte letzte Woche meinen Second Look. Dabei wurde wieder eine Knocheneiterung festgestellt und entfernt. Ich werde mich bzw. habe mich schon damit angefunden, dass es eine chronische Erkankung wird. Schade, denn eigentlich hätten diesesmal Titanknöchelchen eingesetzt werden sollen. Damit wurde aber nichts.

Nun gut. Jetzt steht mein Ohr ungewöhnlich ab. Das hatte ich bei meiner letzten OP nicht. Es liegt wahscheinlich daran, weil nun hinter dem Ohr eingegriffen werden musste und sich da eine Narbe befindet.

Kann ich davon ausgehen, dass mein Ohr sich wieder so hinbiegt, wie es vor der OP war, oder muss ich mich damit auch abfinden?

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