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Cholesteatom

V`id.aLocxa


Neu hier

Hallo an Alle,

ich bin neu hier und habe keinen Beitrag gefunden der so richtig auf meinen Fall passt.

Heut morgen war ich beim Arzt weil ich seit einer kurzen Weile auf rechts schlecht höre und sich das Ohr komisch anfühlt. Der Arzt meinte dann das es sich höchstwahrscheinlich um ein Cholesteatom handelt. Wenn das sich bestätigt müsste es operiert werden und danach wäre es dann wieder gut.

Als ich jetzt eure Berichte gelesen habe hat mich das doch sehr beunruhigt. Wie wird eine solche OP durchgeführt, und wie geht’s danach weiter?

Wäre schön wenn einer von euch mir helfen könnte

LG

fMloMsXeja


Jasmin kann auf ihrem Chole-Ohr wieder hööööööööööören :o)))

Hallöchen,

jedenfalls versteht sie alles, wenn wir ihr gesundes Ohr feste zuhalten und ins Chole-Ohr gaaaaaaanz leise flüstern.

Ich könnte grade die ganze Welt umarmen. *:)

Noch waren wir nicht beim Hörtest, der kommt erst in 3,5 Wochen, aber unseren "Hörtest" hat sie super bestanden *freu*

@vidaloca,

willkommen im Chole-Club.....

Ich bin auch kein Profi, ich kanns Dir nur erzählen, wie's bei meiner Tochter (6 Jahre) gelaufen ist.

Jasmin hatte ein ziemlich großes Chole, welches die Gehörknöchelchen zerfressen hat. Das Chole hatte auch bereits das Trommelfell zerrissen, war also auch schon so groß, dass es "keinen anderen Weg" mehr gefunden hat.

Sie wurde hinter dem Ohr, in dieser Falte, zwischen Schädel und Ohr, mehr oder weniger komplett aufgeschnitten (man sieht aber von vorne gar nichts, nur der Brillenbügel tut ihr manchmal weh, aber der 2. Schnitt ist auch grade mal wieder 4 Wochen her).

Das Ohr wird quasi in Richtung Gesicht geklappt, sonst kommt man ja auch nicht ins Ohrinnere. Das Chole wurde herausge...... -geschnitten, gelasert, gespült (was auch immer, ich weiß es ehrlich gesagt nicht).

Die Rest der Gehörknöchelchen wurden entfernt, nur die Basis vom Steigbügel war noch zu retten.

Der Riss im Trommelfell wurde mit eigenem Knorpelgewebe verschlossen.

Insgesamt waren wir von Freitag (OP-Tag) bis Montag im KH. Die OP selbst dauerte 2,5 Stunden.

Das war im August 06.

Ziemlich genau 6 Monate später, also jetzt Anfang Februar 07, folgte die Second Look mit Einsetzen eines Titanimplantates.

Die Second Look muß gemacht werden, weil man nur am offenem Ohr feststellen kann, ob das Chole nachgewachsen ist. Nach 6 Monaten kann man das feststellen. Unser Arzt meinte: Was nach 6 Monaten nicht nachgewachsen ist, kommt auch nicht mehr. *Ich hoffe, er behält Recht*

Die Second Look, dauerte 1,5 Stunden und wir waren von Dienstag (OP-Tag) bis Freitag im KH.

Diese Woche am Dienstag hat Jasmin die Tamponade aus dem Ohr gezogen bekommen. Der Arzt meinte, es kann noch gute 4 Wochen dauern, bis sie was hören kann, deshalb haben die auch noch keinen Hörtest gemacht.

Aber so wie's aussieht, scheint das Implantat zu funktionieren :)^

LG

Steffi und Jasmin

tgoNmell>i


Herzlichen Glückwunsch Steffi und Jasmin

das freut mich für Euch, das jasmin wieder hören kann :)^

Für mich ist es sehr beruhigend zu hören, das das Ganze ohne Komplikationen abgelaufen ist. Henrik ist am 2. April fällig für die second look und das Implantat, so langsam aber sicher werde ich nervös. Henrik weiß noch garnicht, das es bald soweit ist, ich suche noch den richtigen Zeitpunkt es ihm zu sagen. ???

Hallo VidaLoca: Wie die Operation gemacht wird, ist sicherlich davonabhängig wie ausgeprägt das Cholesteatom ist und auch was danach kommt ist immer davon abhängig was die Ärzte vorgefunden haben: ist es nur ein kleines Chole bist du schon mit 1 Op fertig, wenn jedoch ein großes Chole gefunden wird und Gehörknöchelchen und Gehörgangswände entfernt werden müssen, steht nach ca 1 Jahr eine second look und gegebenenfalls eine gehörverbessernde Op ( Tympanoplastik ).

Zu deiner Beruhigung möchte ich dir mit auf den Weg geben, das es meinem Sohn bis auf die 2 Tage nach der Op immer gut ging, er keine Schmerzen hatte und es auch keine Komplikationen gab.

Lg

p^hRiluax5


Hallo Tomelli!

Ich habe unseren HNO gefragt. Das mit den fehlenden Impulsen ist "Blödsinn". Ein Ohr verlernt nicht zu hören.

Übrigens war er total begeistert von den Aufnahmen des Volumentomographs. Er hätte nicht gedacht, dass man wirklich alles so Detail genau sehen kann. Er wird nun alles mit dem Prof., der unseren Philipp operiert hat, besprechen. Vermutlich stellt diese Diagnosemöglichkeit wirklich eine Alternative zum second look dar. In einem halben Jahr machen wir nochmal Aufnahmen und schauen, ob sich etwas verändert hat. Dann soll nur noch jährlich kontrolliert werden. Besser als jede unnötige OP.

MfG

GXa'bixM.


Uniklinik Würzburg

Wer hat außer dem Schreiber vom 13.03.06 noch Erfahrungen mit der Uniklini Würzburg (Chole OP) gemacht?

Ich bin heute per Zufall auf diese Seite gestoßen, bei meiner Tochter wurde ein Cholesteatom am 19.01.2007 festgestellt.

Wir haben eine Überweisung nach Würzburg erhalten.

Die Untersuchung am 12.02. war schon sehr merkwürdig und morgen bringe ich meine Tochter nach Würzburg , OP am 13.03..

og. Beitrag hat mich jetzt total verunsichert.

Bitte meldet Euch fall´s einer schon mal was positives gehört haben sollte

G(abi2Mx.


Hallo erstmal, ich bin eine neue

Tut mir leid das ich erst meine Frage los werden mußte bevor ich Euch begrüßt habe. Es war für mich wie ein Schlag ins Gesicht als ich gelesen habe wie das in Würzburg abgegangen ist.

Meine Tochter ist 23 Jahre alt wir haben schon sehr lange immer wieder gesagt "geh mal zum Ohrenspülen Du hörst so schlecht".

Sie kam vom Arzt und sagte nur Ohrenspülen bringt nichts, ich habe ein Cholesteatom ! Wir haben uns dann alles angesehen was es dazu gibt und trotzdem suche ich fast täglich nach Neuigkeiten zu dem Thema. ???

Dieses Forum gefällt mir gut voallen Dingen sind hier " Fachleute "

:)^ fall´s mann Fragen hat.

Auf alle Fälle werde ich Euch mitteilen wie es bei uns weitergeht.

Und meine Fragen stelle ich auch das nächste mal zu Genen und Chole.

Tschüss Gabi

Liebe Grüße an alle!

syonnte_a@m_ne&ckar


7.Postop Tag

Hallo,

ich bin vor einer Woche wg eines Cholesteatoms und einer chronischen Vereiterung des Mittelohrs operiert worden.(bin 26Jahre alt)

Die OP lief super und mir gings schon ´ne halbe Stunde später wieder richtig gut. Gestern wurden die Fäden gezogen und ich hab noch für 4 Tage eine Antiobiose, weil ich kurzzeitig Fieber hatte.

Die Naht sieht gut aus, nur hab ich seit heute Morgen eine stark geschwollene Ohrmuschel, schmerzempfindlich, und eine bläuliche Verfärbung...

Ich arbeite zwar selbst im KKH, habe aber keinerlei Erfahrung in der HNO und würde gerne wissen, ob so eine auftretende Schwellung und Hämatombildung nach einer Woche häufig sind ?!!

Natürlich weiß ich, dass ich bei einer weiteren Verschlechterung nochmal zu meiner behandelten Ärztin muß, aber hier sind ja Viele, die das alles schon hinter sich haben - auch Mitleidende ;-)

LG und schonmal Danke für Antworten *:)

f~los:eja


Hallöchen

@ gabi,

ich kann Dir zu Würzburg nichts sagen, ich war mit meiner Tochter in Köln, aber, wenn Du kein gutes Gefühl mit dieser Klinik hast, wäre es nicht besser, Du suchst Dir eine "bessere" aus? Ich glaube nicht, dass ich in solch einer Situation (wie Du jetzt bist)meine Tochter gut aufgehoben geglaubt hätte.

@ sonne_am_neckar,

also, etwas geschwollen war die Narbe hinterm Ohr (nicht das Ohr selbst) meiner Tochter nach der OP auch, nach gut 1-2 Wochen sah man nichts mehr. Aber blau war nichts.

LG

Steffi und Jasmin

fRlosLejxa


huch, die OP war ja schon vor 2 Tagen,

@ gabi,

sorry, habe das Datum nicht genauer angesehen und erst nach Absenden meines Postes gelesen.

Wie wars denn nun? War das KH wirklich so "schlimm"?

LG

Steffi und Jasmin

x=xSaxrahx_x


Hi , bin heute zufällig auf diese Seite und

muß feststellen, soo selten ist mein olles Cholesteatom ja garnicht.

Ich hatte vor 20 Jahren die erste OP. und 18 Jahren die zweite.

Hatte die fast selben Erlebnisse wie hier beschrieben.

Alles taub und das Hören hat sich viele Jahre Zeit gelassen.

Kann nur sagen, durchhalten, es wird mit der Zeit immer besser!!!

Ich sollte auch immer zum second look, bin ich aber nicht,wegen der Schmerzen danach.

Hatte auch super Glück die Jahre.

Bin schwimmen, natürlich mit Tauchen ohne irgendein Schutz.

Klar, wurde mir immer ziemlich schwindelig, aber das vergeht schnell wieder.

Nur jetzt seit fast einem Jahr geht die ganze sch..... wieder los.

Wieder brauner Ausfluß , Kopfschmerzen ,Schwindel ec.!!

Nun hab ich mir erstmal einen richtig guten HNO-Arzt gesucht.

Hat lange gedauert, weil es ganz schön viele Ärzte gibt, die haben schon bei der Voruntersuchung die ersten Fehler gemacht.Da bin ich dann aus der Praxis gefüchtet.Da war doch wirklich einer, der hat ERST in das kranke Ohr gesehen-Falsch, ein Arzt sieht sich immer ERST das gesunde an!Dann mit dem selben TRICHTER vom gesunden, ins kranke-Falsch, den der Mist ist echt hochgradig ansteckend!!!

Also,auch nicht(zufällig) mit dem Q-Tip von einem ins andere,bitte!!

Nun muß ich also wieder unter,s Messer und hoffe, die Schmerzen und das Ohrenklingeln wird mir nicht den Verstand rauben.

Zur Taupheit im Gesicht sei geagt, auch das vergeht nach ca. einem Jahr oder früher, sowie der Geschmack kommt auch wieder!!

Ich drück mir und den anderen Geplagten mal die Daumen !

:)^ :)^

xmxSar)ahxxx


Ach ja ,WAS ist eigendlich Cholesteatom?

......sind gutartige Geschwüre der obersten Hautschicht.

Entsteht meistens, nach verletzung des Trommelfells(war bei mir ne Ohrfeige) bei chronischer Mittelohrentzündung.

Selten können Cholesteatome angeboren sein oder durch länger andauernde Belüftungsstörung des Mittelohr (z.B. Tubenmittelohrkatarrh) entstehen.

Bei jedem fünften! treten Cholesteatome nach der OP wieder auf!!!

Sie MÜßEN immer operiert werden

Bei fortgeschrittener Erkrankung wird/muß die Funktion der Gehörknöchelchenkette durch Metall, Keramik oder Knochen wieder-hergestellt werden.

Auch hier gilt, in etwa 20 % aller Fälle tritt die Erkrankung wieder auf.

:(v :°( gruß Sarah

xHxS<aFrahxxx


eigentlich!!sorry

scusi

M%uffx64


Radikalhöhlenrevision nach Cholesteatomrezidiv ohne Probleme

Hallo liebe

MSufAf6m4


Radikalhöhlenrevision nach Cholesteatomrezidiv ohne Probleme

Hallo liebe Leidensgenossen,

jetzt schreibe ich hier meinen ersten Beitrag und komme schon nach der Begrüßung versehentlich auf "Abschicken", sorry.

Nachdem ich nach 2 OPs einige interessante Informationen in diesem Forum erhalten habe, möchte ich hier meine Krankengeschichte hinzufügen, um einerseits etwas zurück zu geben und andererseits den anderen Forumsteilnehmern ein wenig Mut zu machen (ähnlich wie QuarterMaster auf Seite 74). Meistens ist es ja so, dass Foren wie dieses hauptsächlich dann aufgesucht werden, wenn der eigene Krankheitsverlauf nicht optimal verläuft. Die Vielzahl der tragischen Fälle hier ist also wohl nicht unbedingt repräsentativ.

Meine Ohrgeschichte in Kurzform:

- ab Anfang 2003 sporadisch auftretendes pulssynchrones Ohrrauschen rechts (nur nachts)

- ab Frühling 2003 leichter Tinnitus rechts

- ab Sommer 2003 sporadische Schmerzen nachts, pulssynchrones Ohrrauschen jetzt sehr störend

- erstmalige Untersuchung beim HNO-Arzt: Mittelohrschwerhörigkeit 30 dB, Trommelfell nicht einsehbar aufgrund ausgeprägter Exostosen im Gehörgang, Diagnose

"Paukenerguss", Therapie "Nasentropfen", keine Besserung

- ab Herbst 2003 plötzlich nachts sehr starke stechende Schmerzen, tagsüber nach wie vor keine Probleme

- wenige Tage später Facialisparese rechts, u.a. Lidschluss rechts nicht mehr möglich

- HNO-Arzt verordnet Kortison und überweist in die Klinik (St.-Marienhospital Hagen/Westf.)

- durch Kortison Rückbildung der Facialisparese innerhalb von 24 Stunden

- Dezeber 2003: in der Klinik nach CT die Diagnose "ausgeprägtes Cholesteatom rechts", OP wird für den nächsten Tag angeordnet

- OP ca. 4 Stunden; Ausräumen des Choles aus Paukenhöhle und Mastoid mit Anlegen einer Radikalhöhle; Entfernung von Amboss, Hammer und des Kanals des Gesichtsnervs, der anschließend in seinem gesamten Verlauf frei liegt; Teile der Hirnhaut (Dura) liegen ebenfalls frei; Labyrinthblock und Steigbügeloberbau bleiben intakt

- nach OP keinerlei Schmerzen; am gleichen Abend subjektiv wieder relativ fit; nach 5 Tagen Entlassung; keinerlei Komplikationen bis auf Tinnitus und mehrwöchigen Ausfluss aus dem Ohr; nach 4 Wochen wieder Joggen (bin ambitionierter Volksläufer); nach 8 Wochen Schwimmen

- Dezember 2004 in der Klinik Entschluss, keine second-look durchzuführen (Begründung: optimaler Heilungsverlauf, Trommelfell gut einsehbar, Rezidiv jetzt nicht mehr so risikoträchtig, da dieses aufgrund des "Prinzips des geringsten Widerstands" jetzt aus dem Trommelfell nach Außen ausbrechen würde, Mittelohrschwerhörigkeit nur noch bei 15 dB, Hörverbesserung daher nur marginal möglich)

- Dezember 2006 ohne Probleme erneute CT auf ausdrückliches eigenes Verlangen ohne Rezidiv-Verdacht (Wahrscheinlichkeit lag nach Aussagen des Operateurs bei ca. 15%), leider mit Befund

- Februar 2007: 2. OP (Rezidivhöhlenrevision mit Ausräumung der Cholesteatomperle) unter Verwendung eines Facials-Monitors zum Schutz des freiliegenden Gesichtsnervs und Versuch einer Hörverbesserung mittels Steigbügelerhöhung aus Knorpel, Dauer ca. eine Stunde

- wieder keinerlei Schmerzen und Komplikationen, Tamponadenentfernung nicht gespürt, diesmal auch kaum Ausfluss und kaum Blutungen

aktuelle Situation:

Fühle mich 3 Wochen nach der OP wieder topfit, gehe wieder in die Sauna, war heute erstmals Rad fahren, habe noch eine Woche Jogging-Verbot, vollständiger Ausheilungsprozess insgesamt ab OP ca. 6-8 Wochen ("Wir Ärzte sind ja immer sehr vorsichtig!"), bis dahin striktes Verbot von Wasserkontakt und absolutes Flugverbot. Hörminderung ist mir relativ egal (wenn nachts bei offenem Fenster der Hund des Nachbarn im Garten bellt, lege ich mich auf das operierte Ohr und habe Ruhe), an den Tinnitus habe ich mich gewöhnt.

Rezidivwahrscheinlichkeit nach Aussagen der Klinik jetzt "deutlich unter 15 %". Vorsichtsmaßnahmen wegen frei liegendem Gesichtsnerv sind nicht angeraten (mache als Ausgleich ein wenig Krafttraining, spiele Fußball und fahre mit meinen Kindern gerne Achterbahn etc.). Ohrstöpsel sind nur "zur Vermeidung von Schwindel aufgrund der Temperaturunterschiede" empfohlen (das Wasser ist halt näher am Gleichgwichtsorgan). In der Tat war ich nach dem Schwimmen immer einige Schritte ein wenig wackelig auf den Beinen, im Wasser selbst merkte ich nie was.

Sollte es mich alle 3 Jahre wieder erwischen und würde alles weiterhin so verlaufen wie die letzten beiden Male, könnte ich auch damit gut leben, es gibt Schlimmeres. Muss alle 4-6 Monate zum HNO-Arzt zur Säuberung.

Also für alle, die erstmals mit der Diagnose "Cholesteatom-OP" hier reinschauen: Kopf hoch, ich bin eher die Regel als die Ausnahme.

Allen gute Besserung und großes Lob an die Betreiber und Unterstützer dieses Forums.

Gruß Muff

tkomexlli


Hallo floseja,

wenn es dich hier im forum noch gibt hätte ich gerne gewußt wie es Deiner Tochter jetzt nach der second look geht und wie es mit der Hörverbesserung aussieht. Bei unserem Sohn gehts am 2. April los mit der second look und dem " Einbau " des Implantates. Wäre nett, wenn Du Dich dazu melden könntest. Danke !!!

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