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Cholesteatom

fPlosexja


@tomelli

Hi, Ihr müßtet doch jetzt auch schon wieder zu Hause sein, wie ist die OP gelaufen?

LG

Steffi und Jasmin

tComeWlli


Wieder zuhause :)^ :)^ :)^

Hallo steffi !

Danke für deine Nachfrage, ja wir sind wieder zuhause und meinem Sohn geht es richtig gut. Vielleicht fast schon zu gut, denn wie soll ich es schaffen, das er sich ruhig verhält, denn nach fünf Tagen Krankenhaus steckt er voller Energie und Tatendrang. Aber eigentlich macht mich genau das ja total happy.

Glücklicherweise ist alles supergut gelaufen, für uns das wichtigste war wie bei Euch, das sich kein neues Cholesteatom gebildet hatte, und der HNO Arzt optimale Bedingungen fürs Einsetzen des Implantates vorgefunden hat. Es ist alles toll gelaufen, und er hat dieses mal auch die Narkose relativ gut vertragen und hat nach der kanpp 1, 5 stündigen Gesamtopzeit nur 2 Std im Aufwachraum verbracht und uns dieses mal den Gefallen getan nicht alle in Angst und Schrecken zu versetzen, weil ständig irgendetwas nicht in Ordnung war.

Henrik hat nicht gejammert, hatte keine Schmerzen und das Beste ist der HNO sagt, die Wahrscheinlichkeit das das Ohr für immer o.k. bleibt ist sehr hoch. Wie es mit dem Hören aussieht weiß ich noch nicht aber ich sehe es optimistisch, denn der HNO ist überzeugt davon, das aufgrund des optimalen Heilungsverlaufes die angestrebte Hörveresserung auch erreicht wird.

Jetzt gehts der ganzen Familie wieder gut, uns ist ein dicker Stein vom Herzen gefallen. Ich hoffe dir und euch allen im Netz geht es gut, ich wünsche euch schöne Restostern :-)

f1losxeja


@tomelli,

willkommen zurück! @:)

Na, das klingt ja alles wunderbar. Ich bin ganz zuversichtlich, dass das Implantat seine Arbeit zu einem sehr hohem Prozentsatz übernehmen wird.

Auch Euch noch schöne Restostern

LG

Steffi und Jasmin

AUgga<_1


Guten Tag!

Ich möchte mein PRoblem hier einmal schildern, das wird jedoch eine längere Geschichte.

Im Jahre 2003 wurde ich das erstemal aneinem Cholesteatom operiert. Damals zeigte mein rechtes Ohr die wohl allerseits bekannten Symptome. Ich wurde von meinem HNO-Arzt zur Uni Klinik in Münster überwiesesn. Die Operation lief komplikationslos und ich war anschlissend mit meiner Behandlung sehr gut zufrieden. Seit dem, also die letzten 4 Jahre war mein opereiertes Ohr ständig in Entzünund. Es lief immer ein wenig. Ich ging immer wieder zum Arzt der mich auch Otitis medis Therapierte und mich ab und an mit einem Cholestetom verdacht erneut zu Uni Klinik schickte, dort sich aber der Verdacht nie bestätigte. Das gin so bis vor 6 Wochen! Bei einem erneuten Routine Besuck in Münster wurde wiedermal ein Abstrich genommen und MRSA/ORSA Keim besiedlungen festgestellt, Seit dem bin ich KRank geschrieben weill ich selbst in der Pflegearbeite und keine infektionquuelle für meine Patienten aufweisen sollte. JEtzt zu meiem KErn Problem:

In diesen letzen 8 Wochen war ich geschlagene 3 mal in der Uni Klinik weil mein HNO-Arzt mich immer wieder dorthin geschickt hat und gesagt hat das da ein Cholestetom sitzt. In MÜnster sagen sie mir allerdings dort ist nichts! Also haben sagen 6 Ärzte da ist nichts aus der Uni und ein niedergelassener sagt da ist etwas! Ich selber verspüre keinerlei Symptome! Wirklich gar nichts! Jetzt sind die in der Uniklinik wohl so von mir genervt das die mir gesagt haben " Sie würden mich operieren, aber nur meinem HNO-Arzt zu liebe, sie selber würden ihrne kopf darauf verwetten das da kein Cholesteatom sitzt.

Soll ich jetzt meinen Kopf aufmachen lassen nur weil die keine Lust mehr haben das ich alle 14 Tage da ankomme? Soll ich trotzdem das Risiko einer Op eingehen? Mit orsa besidelung? (2 Sbstriche bereits negativ) ?

Was soll ich nur tun?

tBoBmelli


Chole ja oder nein ?

Hallo Agga 1,

Da wir alle hier wissen was so ein Cholesteatom anrichten kann, verstehe ich die Sorge deines HNO Arztes und deine eigenen Sorgen, andererseits dürften ja auch die Ärzte der Uniklinik keine Laien auf dem Gebiet sein, was bei den unterschiedlichen Meinungen bleibt ist die Verunsicherung. ich würde dir raten mal die Ärztre anzusprechen ob man nicht eine Aufnahme mit einem Volumentomographen machen kann, dies ist ein Tomograph der in der Zahnmedizin eingesetzt wird aber auch im HNO Bereich gute Dienste tut. Vielleicht läßt sich so bildlich darstellen was mit deinem Ohr los ist und du könntest dir so Gewissheit verschaffen und eine unnütze OP verhindern und dir andererseits Sicherheit verschaffen.

Ich wünsch dir gute Besserung und drücke die Daumen das es kein neues Cholesteatom ist.

Lg

t@omRelli


Hurra, Henrik hört wieder!

Hallo an alle!

Ich wollte euch nur kurz berichten, das der ganze Aufwanf mit OP und soweiter sich gelohnt hat. Der erste Hörtest nach der Op ergab eine Hörfähigkeit von 85 %, was laut HNO Arzt ziemlich gut ist, wenn man bedenkt, das die OP erst vor 3 Wochen war.

Außerdem meinte er, das es auch noch besser werden könnte, wenn die Schwellungen ganz abgeklungen sind und auch das Wundsekret was sich noch im Mittelohr befindet weg ist.

Außerdem ist der Heilungsverlauf optimal und wir sind uns sicher:

ALLES WIRD GU!!!

lg

DmJNap.stxer


@tomelli

Glückwunsch hatte das auch so in etwa erst 80% danach habe ich 100% gehabt nach 1-2 Monaten

vor 3 Wochen mein Höhrtest :-D da meinte die Frau zu mir ob ich das überhaubt höhren könnte.... weils so gut war :-D meine OP´s sind 2 Jahre schon her.... Oo

lg Tim

M8ic5he#la


Cholesteatom? - Ncht den Mut verlieren ! *:)

Hallöchen Ihr lieben Cholesteatomgeschädigten,

ich möchte Euch mal von meiner Geschichte erzählen, die wirklich gut endete und auch vielleicht einigen von Euch Mut macht.

Also, ein winziges Loch im Trommelfell, das ich fast 30 Jahre lang mit mir herum trug, war die Wurzel allen Übels. Ein ausgedehntes Chol., welches die gesamten Gehörknöchelchen zerstörte und ebenfalls die Hirnhaut angriff, wurde 2003 operiert. Eine Radikalhöhle und TympanoplastikIII waren die Folge. Mein Gehör war wieder wie vorher.

Zur Vorsicht lud mich mein Prof. 6 Monate später zur 2. OP. Auch dort fand er an der Hirnhaut ein Rezidiv. Also, folgte 6 Monate später die 3. OP. Das Rezidiv war jetzt aber nur noch perlgroß und saß wieder an der Hirnhaut.

Weitere 6 Monate später, also die 4. OP innerhalb von 2 Jahren, ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, war alles o.k. und ich wurde als geheilt entlassen.

Jetzt sind inzwischen 2 Jahre vergangen, als ich beim Ausschnupfen plötzlich wieder durchs Ohr pusten konnte - wieder ein winziges Loch im Trommelfell. Sofort dachte ich natürlich an das alte Übel. Mein Prof meinte, bei der Vorgeschichte hält er es für erforderlich, das wirklich winzige Loch im Trommelfell zu verschlie0en und auch bei der Gelegenheit gleich nachzuschauen, ob sonst alles ok ist. Natürlich war mir nicht wohl dabei, aber die Vernunft siegte. Ich komme heute gerade aus dem Krankenhaus und möchte Euch mitteilen, daß nach diesen 2 Jahren alles ok war - kein neuer Befund.

Das war die letzte OP. Ich bin wirklich glücklich und hoffe für Euch, daß Ihr eines Tages auch jubeln könnt.

Michela :=o :)D

P.0lxle


Vor 1 monat wurde bei mir das cholsteatom entfernt, nun ist das ohr mehr abstehend wie vorher, wie lange hat es bei euch gedauet als es wieder normal geworden ist? und wird es auch 100 prozentig wie frueher ?? gibt es irgendwelche maßnahmen die es bschleunigen zb nicht aufm ohr schlaffen oder so ?

sNte|ttin&45


Wer weiß Rat ?

Hallo Leute,

meine OP wegen eines Cholos liegt inzwischen schon fünf Monate uurück und mein Geschmacksnerv , der zum Teil entfernt werden mußte, hat sich nicht weiter verbessert.Leider verschlechtert, denn ich habe ständig einen bitteren Geschmack im Mund. Schlimm ist , dass mir bisher kein Arzt helfen konnte,weder mein Operateur noch meine HNO-Ärztin.

Die neuste Maßnahme ist , dass man nochmals das Ohr aufschneiden will, um zu sehen ob die Plasteteile sich wohlverhalten. Was soll ich machen, wer weiß Rat,wer hat etwas ähnliches erlebt.

Als sofort Maßnahme werde ich einen Neurologen aufsuchen ,eventuell weiß der Neurologe eine Lösung.

fwlosxeja


AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

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Ich muß mich mal eben bei Euch ausheulen, eigentlich habe ich schon gar keine Tränen mehr *schnief*

Jasmin muß schon wieder unters Messer, die Hörkraft ist innerhalb von 5 Wochen von 90 % auf 30 % gefallen. Jetzt wird sie am 11.06. wieder operiert um nachzuschauen, warum es das Implantat nicht mehr tut. Das heißt zum 3. Mal 3-4 Tage KH, zum 3. Mal ne OP, zum 3. Mal Komplettschnitt hinterm Ohr und für mich zum 3. Mal nahe am Wahnsinn.

Ich kann nicht mehr!!! Ich heule mir hier die Augen aus...............jetzt wieder, sehe die Tasten nur noch schleierhaft. Wie hält man das nur aus ??? ??? ???

LG

Steffi und Jasmin

t<omelxli


Arme Jasmin, arme steffi,

Halli hallo,

laßt euch von mit drücken! Das ist ja fürchterlich mit eurer kleinen!

Alles ist doch so gut angefangen! Ich kann deine entsetzen so gut verstehen. Gerade heute war ich noch beim Kinderarzt und der war etwas irritiert, das er Henriks Trommelfell nicht sehen konnte, aber ich hoffe doch das das normal ist. Aber bei WEuch das ist ja riesiger Mist, Mensch mir fehlen die Worte. Leider kann ich nichts für euch tun, aber ich denk an euch und drück die Daumen.

Kopf hoch, du ,ihr schafft auch das noch!!

Lg

fmlosxeja


@tomelli,

ich danke Dir fürs aufbauen.

ich war gestern wirklich soooooooooooooooo was von down. :°(

Habe heute morgen ausgeschaut, als hätte ich gegen Klitschko und Co. geboxt, so geschwollen waren meine Augen vom weinen. Da war ne Menge Schminke nötig bis ich das Haus verlassen konnte ;-D

Ich kann heute auch schon wieder davon erzählen (habs meiner Schiemu und im KIGA gesagt) ohne sofort anzufangen mit weinen.

*Tiefdurchatme* Das Motto lautet nun: Think positiv! ..........Anders ist es auch nicht auszuhalten.

Jasmin meinte heute, sie findet das KH lustig. :-o Weniger wegen der OP, sondern, weil sie mich da für sich alleine hat und ich sie 24 Stunden "bespaße". Außerdem freut sie sich schon wieder auf die Spaziergänge durch die Wöchnerinnenstation.

Das mit Henriks Trommelfell klingt aber auch nicht wirklich aufbauend. "Euch auch mal die Dauendrück* Siehste jetzt drücken wir schon gegenseitig @:)

LG

Steffi und Jasmin

e!ntDmumpifizixerte


narkosebeschwerden

un ist es wieder so weit. kaum wurde ich an der nase operiert, sagt mir der hno-arzt ich müsst ein drittes (!) mal am rechten ohr operiert werden. grund: cholesteatom. nun wäre das alles gar nicht so schlimm, da ich keine angst vor den schmerzen hab, eigentl. ein bisschen gern im krankenhaus liege und ich vertrauen hab, dass nichts passiert während der op oder wegen des cholesteatoms.

nun, das große problem aber ist (ich wurde in meinem leben (erst fast 19 jahre lang) bereits sieben mal operiert, deshalb sprech ich aus erfahrung und) immer immer wieder hab ich folgende probleme mit der narkose:

(die probleme die auftauchen nach dem ich aus der narkose erwache, sind die selben die auftauchen wenn ich fieber habe)

ich halluziniere sehr extrem und komm in die wirklichkeit nicht rein. ich weiß in dem moment nicht das ich halluziniere. das sind oft so sequenzen (bild-sequenzen). ich liege z.b. im bett und schau mir das nachtkästchen an auf dem ne nierenschale und tee steht. während dessen fühle ich mich, als ob ich im krankenhaus liegen (ist ja auch so) und fühle mich nicht sonderlich schlecht. im nächsten moment aber, sehe ich rennende menschen und befinde mich in der wüste und bekomm panik, schrecke hoch und es kommt wieder eine andere solche sequenz, mit wieder anderen gefühlen. ich weiß dann nicht mehr was war ist. in welcher "welt" sozusagen ich bin. das einzige was ich weiß, ist, dass ständig verschiedene "realitäten" auf mich einprasseln. es wechselt ständig und ständig bin ich wieder wo anders... immerzu und immerzu. neuer "film", neue gefühle, und immer: ANGST.

so ist das immer kurz nach der op.

nach 4-5 stunden komm ich dann in eine phase in der ich versuche das alles zu genießen, weil ich dann weiß (und fühle) ich liege im bett, im krankenhaus, das sind die üblichen halluzinationen nach der op und die "filme" kommen jetzt eben und ich werde mich auf sie einlassen, sag ich mir dann.

aber dies will nie recht klappen, da für kurze augenblicke ich wieder so intensiv in diese "filme" gerate dass die welt für mich sozusagen untergeht und ich mir dann gar nicht mehr bewusst bin, dass ich ja eigentl. im krankenhaus liege.

dann irgendwann , meistens erst nach der ersten nacht, am nächsten tag eben, versuche ich mich abzulenken, weil ich es nicht mehr aushalte... ich versuche dann im geist strukturen zu schaffen...: ganz banale wie z.b. ich zähle 1, 2, 3, 4, 5, 6.... (aber dann kommt einfach so, völlig unkontrolliert) 432, 789, 964. irgendwelche zahlen eben.

oder ich denke mir: "wenn ich früh zur schule will, steh ich auf, mach mich fertig, steig ins auto, fahre los und dann explodiert alles um mich herum und menschliche körperteile fliegen umher.

ich will das letzte aber gar nicht denken, aber es geschieht einfach.

dann kommt wieder eine phase in der ich versuche die strukturen weg zu lassen (da sie ja eh chaotisch enden und mir fürchterliche unbeschreibbare angst machen).

also will ich schlafen, mich auf die "filme"einlassen oder sonst irgendwas. aber nichts geht. alles quält mich und macht mich fertig.

ja, so war es bisher immer. bei ops nach vollnarkose. bei fieber in schwächerer form. ich weiß nicht was ich machen soll und hab angst vor meiner nächsten op. kennt sich jemand damit aus??

f(lqosexja


hi entmumifizierte,

wow, was haben sie denn Dir in die Narkose gegeben :-o

Aber mal im Ernst, hast Du das schonmal mit den Narkoseärzten besprochen? Kann ja wirklich sein, dass Du auf ein Narkosemittelchen "allergisch" reagierst. Jedenfalls glaube ich Dir, dass Du nach Deinen Horrortrips Angst vor neuen OP's hast.

LG

Steffi und Jasmin

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