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Mandel-OP?

M*ic}hi7x6 hat die Diskussion gestartet


Ich bin sehr ratlos, ob ich mir die Mandeln entfernen lassen soll. Habe seit Jahren diesen ekligen Detrius, allerdings nicht mehr so viele Entzündungen (dieses Jahr nur einmal, sonst aber ca. 3 Mal im Jahr).

Wären die Entzündungen immernoch so oft, würd ich nicht überlegen. Allerdings finde ich diese Stücke auch lästig, letzens hab ich wieder ein erbsengroßes Stück ausgespuckt...

Hab auch Angst wegen einer Vergiftung des Körpers, da im Blut bereits Streptokokken nachgewiesen worden sind.

In ca. 1 Monat hab ich einen OP-Termin, überleg aber ob ich diesen wieder absage (wie ich es jetzt schon sehr oft gemacht hab, aus Angst vor der OP !)

Nachdem ich mehrere HNO-Ärzte konsultiert hab, wurde mir nur von EINEM Arzt von einer OP abgeraten, mit der Begründung, dieser Detrius wäre ganz normaler "Müll" der Mandeln.

Was soll ich bloß tun ??? Schiebe diese Entscheidung nun schon 4 Jahre vor mir her.

Hoffe auf schnelle Antwort, damit ich die OP evtl. noch rechtzeitig absagen kann!

Danke im voraus.....

Michaela

Antworten
FVlop5pyB


Re.

Laß dir dir Mandeln auf jeden Fall entfernen. Und wenn schon im Blut Streptokokken nachgewiesen wurden dann erst recht. Das ist für den gesamten Körper nicht gesund. Kann auf das Herz oder die Nieren schlagen.

Und letztendlich ist die OP doch eine Routine OP, und haben schon so viele übestanden.

M&ichhi7x6


Danke für deine Antwort, FloppyB.....

Hoffe ich bekomme noch einige Erfahrungsberichte von ähnlichen Fällen....

d1upl,ohadn#uta


auch von mir: Raus damit!

Es wird viel viel besser werden, und für den Körper ist das wie bereits gesagt eine große Belastung.

ich habs auch überlebt :-)

N,P-Wil#helxm


Keinesfalls ...

... rausschneiden lassen!

Oder köpfst du alle Überbringer schlechter Nachrichten?

Die Natur läßt nichts unnötig wachsen/ entstehen. Auch Mandeln haben ihre Aufgabe.

Die Mandeln spiegeln dir bloß deinen Gesundheitsstatus, den du mit deiner Lebensweise beeinflussen kannst.

Es ist bekannt, dass der Körper sich andere Ausscheidungs-/ Deponie- Möglichkeiten sucht, wenn man ihm eine verunmöglicht ohne die Ursache zu beseitigen. Diese ist dann nur selten angenehmer!

Wilhelm

M+i[chi7x6


Was soll ich denn nun tun ?

@ Duplohanuta:

Hattest du denn auch "nur" die Stücke oder häufiger Entzündungen ?

@ NP-Wilhelm:

Klingt eigentlich logisch was du das schreibst...meinst du also diese Stücke würden weggehen wenn ich in Zukunft gesünder lebe ??? Ist aber nich einfach, da ich ein echter "Genußmensch" bin, außer rauchen, das tu ich nicht. Aber das ein oder andere Glas Wein oder so....

Gruß.....M.

dpuplLohan<uta


NP Wilhelm ist bekannt für seine contra operativen bzw. contra schulmedizinischen Auffassungen.

Lass dich von mindesten zwei Ärzten beraten.

Und ich kann nur nochmal betonen - meine Mandeln sind seit 5 Jahren raus und ich hatte seither keinerlei Beschwerden mehr, keine Entzündung im Halsraum einfach NICHTS!!!!

TOI TOI TOI!

d+upl@ohanxuta


achso zu deiner Frage:

Ich hatte als Kind sehr häufige Entzündungen, die die "Löcher" in den Mandeln wohl hervorgerufen haben. Mit 14 jahren hatte ich die letzte Entzündung und mit 16 Jahren habe ich die Mandeln dann auf eigenen Wunsch entfernen lassen.

Es ist sicher richtig, dass eine angemessene Ernährung und Lebensweise den Gesundheitszustand beeinflussen - allerdings NUR bis zu einem gewissen Grad, jedoch spielt das bei dir ja keine Rolle, denn so wie ichs verstanden habe willst du "nur" die Löcher loswerden, nicht die Entzündungen?

Die Löcher gehen nunmal nichtmehr zu, wenn sie einmal da sind.

Da gibts also in meinen Augen nur: raus damit, vor allem wenn das Gesundheitsbild schon so weit beeinflusst ist, dass es kurzfristig eigentlich keine andere Lösung gibt.

NyP-W.ilhxelm


Interessant ...

.. dass andere immer mehr über mich wissen, als ich selber ;-)

Ich habe überhaupt nichts gegen Schulmedizin, aber alles zu seiner Zeit. Und gerade bei Mandelproblemen, die ohne Schulmedizin wegzubekommen, eine so einfache Übung ist, halte ich eine lebenslange Verstümmelung für nicht gerechtfertigt.

Zudem erscheinen mir Operations- Empfehlungen auch von Betroffenen, insoferne unverantwortlich, da oft Folgeprobleme noch nicht abgewartet wurden oder Zusammenhänge mit anders gelagerten Folgeerkrankungen in der Regel nicht erkannt werden.

Was du tun sollst Michi76, mußt du selber entscheiden. Was bei einer Op passiert weißt du in etwa. Darüber, wie man ein paar Tage ordentlich fastet oder wie man gesund lebt, kannst du dich ja noch schlau machen (meine webseite z.B. findest du in meinem Profil hier) um dann gut informiert entscheiden zu können.

Ich kann als absoluter Genussmensch und Rohköstler seit 15 Jahren nur sagen, dass Genuss und gesundes Leben sehr wohl und sehr gut zusammengehen. Ob das auch andere und vor allem die, die für Genuss halten, was Werbung und Gesellschaftsdruck dafür ausgeben, so auf die Reihe kriegen, kann ich nicht beurteilen.

Alles Gute

Wilhelm

C_laud)iaT65


Jetzt kann ich mich doch nicht mehr zurückhalten.

Genau Wilhelm du schreibst es: Michi soll also die Folgeprobleme und Krankheiten von kranken Mandeln erstmal abwarten und dann "wegfasten" ? Interessant! Kaputte Herzklappen "wegfasten", wäre gespannt, wie das geht...

Wäre es nicht leichter die Folgekrankheiten von vorneherein auszuschließen indem ich kranke Teile aus dem Körper entferne?

Sorry, Michi, ich habe dir ja schon geschrieben, du weißt, wie ich es meine und was ich darüber denke. Nicht dass du glaubst, ich dränge dich jetzt zur OP. Bestimmt nicht! Aber ich kann das von Wilhelm einfach nicht unkommentiert lassen.

Und noch eines Wilhelm, du behauptest die Natur lasse nichts unnötig wachsen, dann erkläre mir bitte, wozu mein Cholesteatom so unbedingt nötig ist. Und warum braucht ein Mensch deiner Meinung nach Tumorzellen? Oder ein Überbein? Zum Überleben wohl kaum.

k8aroJlinchhexn


MANDELOP ICH BEREUE ES

Hallo zusammen

mir wurden am Montag meine mandeln sowie polypen entfernt! es war die hölle wegen nachblutung wurde ich aus dem aufwachraum gleich wieder in op gebracht

und die schmerzen die ich jetzt hab, die kannich gar net in worte fassen

seit montag hab ich jetzt nicht gegessen

meine schwetser hat die op vor 2 jahren machen lassen

und die war 2 wochen danach immer noch fix und fertig

ich nehm jetzt alle 5 stunden diclofenac zäpfchen sonst würde ich den tag net überleben

ich hatte streptokokken massenhaft und 3 malim jahr mandelentzündung

aber ich hätte des alles in kauf nehmen müssen

von dieser op rate ich jedem ab

lg

Culau:diEax65


@Karolinchen

Karolinchen,

tut mir wirklich Leid für dich, dass du so schlimme Erfahrungen machen musstest.

Nicht jede OP läuft gleich ab und wenn jeder hier seine Horrorgeschichten reinsetzt und daraufhin von jeder OP abrät, wird sich niemand mehr operieren lassen. Ich kann dir echt nachfühlen, ich hatte letztes Jahr so eine Op (nicht Mandeln) mit Blut und Nach-OP und ich habe die Tage nur mit Morphium überstanden. Noch Wochen danach sagte ich jedem, dass ich das nie mehr machen würde und riet jedem davon ab. (Vier Wochen später wurde ich übrigens an anderer Stelle operiert und die mussten mir dermaßen heftige Beruhigungsmittel geben, dass ich überhaupt ins KH gegangen bin)

Tatsache ist aber, das ich ohne diese OPs nicht mehr am Leben wäre. Und da auch Zeit alle Wunden heilt mit einem Jahr Abstand sage ich jetzt, okay, ich habe es überlebt und wenn es wieder sein muss (was gut sein kann), dann pack ich es halt wieder an.

Lass noch Zeit vergehen, die Erlebnisse sind so frisch. Irgendwann werden die Schmerzen weniger und du bist froh, dass du alles hinter dir hast.

Ich wünsche dir alles Gute und eine entzündungs- und schmerzfreie Zeit,

Claudia

NjP:-Wil-helm


@ Claudia65

Schau, Claudia ich habe mich auf dein mail hin so bemüht, dir dieses System zu erklären, dir zu helfen. Wenn du das nicht annehmen kannst, ist das auch kein Problem. Dann bleib eben bei deinen Ärzten.

Aber bitte unterlass es, mich hier im forum so falsch zu interpretieren.

Ich habe nie und nirgends geschrieben 'Michi soll also die Folgeprobleme und Krankheiten von kranken Mandeln erstmal abwarten'. Das wäre tatsächlich gemeingefährlich. Unterlass das bitte!

Ganz im Gegenteil, ich habe schon x-mal geschrieben und in diesem thread durch den Naturpur- link darauf hingewiesen, dass man natürlich sehr wohl und zwar sofort etwas tun sollte. Gerade Entgiftungen, Fasten, Mineralisierungs- oder Ausleitungsmaßnahmen können sofort und selber gemacht werden, während Arzt-/ Operationstermine Tage bis Wochen dauern.

In vielen Fällen erübrigt sich damit bereits der Termin. Wenn nicht, steht der Medzintermin ja immer noch.

Vor 2 Generationen noch, haben das alle Mütter (zumindest in meiner Gegend) drauf gehabt, dass bei ersten Krankheitsanzeichen die Kinder einen Einlauf und einen Fasten-, Saft- oder Obsttag verpasst bekamen. Der Körper reagiert (besonders natürlich bei Kindern) sofort darauf und Fieber, Entzündungen, etc. verschwinden.

Wilhelm

PS: Natürlich läßt die Natur nichts unnötig wachsen. Über Entzündungen, eitrige Mandeln, Tumore, vermutlich auch über dein Cholesteatom versucht der Körper Schadstoffe auszuscheiden oder zu deponieren. Werden keine Schadstoffe nachgefüllt bzw. andere Ausscheidungswege (fasten, Säureneutralisierung, Darmsanierung, Ableitungen über die Haut, etc.) gefördert, kann der Körper auf den problematischen Weg über die Erkrankung verzichten.

Aber solche Erklärungen müssen nicht stimmen und führen meist in die Irre. Fakt ist, dass Gesunde weder Mandelprobleme noch Krebs haben und dass derartige Probleme sich durch Entschlackungen und wirklich gesunder Lebensweise stark bessern bis verschwinden.

Mir ist noch nie ein Kranker untergekommen, bei dem nicht schon simple Teststreifen gezeigt hätten, dass er übersäuert ist.

Mir ist die gängige, auch deine und leider auch von der Medizin geförderte Denkweise völlig schleierhaft.

Wenn ich stolpere oder einen Autounfall baue, checke ich sofort was ich falsch gemacht habe und vermeide das in Zukunft, anstatt 1000e Ausreden zu suchen die mich freisprechen. Und detto bei Erkrankungen. Dass man im Erkrankungsfall meint, das ist 'einfach so' passiert und die bisherige Lebensweise beibehält, ja sich sogar mit Händen und Füßen gegen eine Änderung sträubt ist doch völlig bescheuklappt ...

dxup]lohOanutxa


Zitat:

Einmal war der Honig gesund, dann wieder war er, da Pollen(=Reiz)- hältig unbedingt zu meiden.

Einmal sollte man 2 l Wasser täglich trinken, dann wieder gar nichts, da man damit die Magensäure verdünnt und zu viele Mineralien aufnimmt (Verkalkung!).

Kaum hatte ich zu einem Arzt Vertrauen gefaßt, meinte ein anderer dazu "Wer hat Ihnen denn diesen Unsinn gesagt?".

Einmal lauteten die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft so, dann wieder anders.

Das neueste Wundermittel von gestern hatte plötzlich Nebenwirkungen.

Also schnell zum neuen, verbesserten Präparat, das zwar morgen wieder vom Markt genommen wird, aber daran wollen wir heute noch nicht denken.

usw. usf.

Irgendwann hab' ich dann die Sache selbst in die Hand genommen.

Na N(atur)P(ur) Wilhelm diesen Text kennst du, oder?

Genau, DU hast die Sache selbst in die Hand genommen, DU hast für DICH persönlich eine Entscheidung getroffen und DU hast zuletzt mit dem was für dich selbst passiert ist nicht unrecht ABER auch nicht recht!

Genau das ist das problem, das jedes Individuum auf jegliche Behandlungsmethoden anders reagiert, dass Ärzte mit überwiegend positiver erfahrung in einer Methode, diese auch weiter empfehlen, aber NIE sagen können, ob es was nützt oder nicht. Es sind nur Menschen, keine Götter, genau wie die Pharmahersteller auch keine heilbringeden Götter sind.

Du hast 100% recht, dass man sein Leben nicht nur in die Hände von Medikamenten geben kann, ohne sich selbst als betroffener drauf einzustellen. Ich meine man kann ja wohl kaum trotz Gipsfuss einen Marathon laufen, oder? Auch Ärzte empfehlen zum Bsp. in der Krebsnachsorge eine ausgiebige Ernährungsumstellung. Also auch da hast du recht, es KANN helfen. Es MUSS aber nicht.

Wie bereits erwähnt, reagiert jedes Individuum anders.

Das beste Beispiel dafür ist, dass mein Bruder seitdem er kein Schweinefleisch mehr isst kein akutes Asthma mehr hatte, bei mir hingegen bewirkte es rein gar nichts.

Und zu der Aussage, dass die Natur nichts unnötig wachsen ließe kann ich nur sagen, du hast die Frage selbst beantwortet: Aber solche Erklärungen müssen nicht stimmen und führen meist in die Irre.

NnP-Wi;lhelxm


Du hast das gut auf den Punkt gebracht!

Rohernährung kann helfen, muss aber nicht.

Deshalb verspreche ich auch nie, dass es wirkt.

Es ist bloß bei Rohernährung so, dass ein Versuch so einfach und so Risiko-/ Nebenwirkungs- frei ist, dass man es m.E. in jedem Fall versuchen sollte.

Da ich nun schon 15 Jahre zig Beispiele beobachtet und miterlebt habe und mir noch nie jemand untergekommen ist, bei dem Entschlackung, Fasten, Rohernährung keine Besserung oder Gesundung bewirkt hätten, kann es mit deiner Individualität nicht so weit her sein, denke ich.

Allein schon wenn man bedenkt, dass in den 5 Millionen Jahren seit wir uns von den Primaten wegentwickelten, wir nur schlappe 1,6% unserer Genetik veränderten, wird klar, dass nicht die Grundbedürfnisse, sondern höchstens die Marotten 'individuell' sind ;-)

Wilhelm

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