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Nasennebenhöhlenentzündung

Wnernegr Heyistung hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich habe seit zwei Wochen schon eine sehr hartnäckige Nasennebenhöhleneintzündung und der ganze Rachenraum ist extrem gerötet..

Habe zuerst vom Hausarzt Ampho-Moronal erhalten,

dann Klacid Pro.

Hat nichts gebracht.

Dann Überweisung zum HNO-Arzt, der hat Podomexef 200 verordnet.

Keine Besserung eingetreten.

Dann hat der HNO-Arzt Clindakexal 300 verschrieben, die ich nun seit zwei Tagen nehme.

Es ist jedoch immer noch keine Besserung eingetreten.

Vielleich weiß jemand, was man da noch machen kann.

Vielen Dank

Antworten
J4ulch:en 2+004


Es sollte heraus gefunden werden, welche Bakterien Schuld an der Entzündung haben. Vielleicht hast du einen Virus, dann helfen Antibiotika nicht. Ist denn gelb-grüner Schleim vorhanden?

Wuern^er HeTisetuxng


Re: Nasennebenhöhlenentzündung

Hallo Julchen 2004,

vielen Dank für die Antwort:

...ja, gelb-grüner Schleim ist vorhanden.

Was sollte ich denn nun unternehmen, andere Antibiotika würden wohl sicher nichts mehr bringen? Vielleicht wieder zum Arzt und das Blut untersuchen lassen?

Danke nochmal

Viele Grüße

Werner

JXulche`n 20>0(4


Klacid und Clindahexal sind schon starke Hämmer. Mir hilft z.Z. Roxigrün. Frag doch mal den HNO, ob das auch was für Dich ist.

Wnerner }Heistxung


Re:Nasennebenhöhlenentzündung

Hallo Julchen 2004,

vielen Dank für den Tipp, ich muß heute wieder zur Untersuchung zum HNO, werde ihn mal fragen nach Roxigrün.

Viele Grüße und einen schönen Tag noch

Werner

JTulcphZen 200x4


Und, was hat der HNO verschrieben?

bIacu<hexxe


Meine Nebenhölen sind auch recht sensibel, seit ich Cefasept kenne, ist die Sache immer schnell wieder ausgestanden. Ich merke förmlich wie sie aufgehen und der Mist rausfließt. Danach sind die Schmerzen auch sofort wieder weg.

Ist halt nicht ganz billig, gibt es rezeptfrei.

WCernevr H^eistxung


Hallo Julchen und Bauhexe:

...Entschuldigung, daß wir uns erst erst jetzt melden,

Ich schreibe im Auftrag:

Der Patient, mein Mann, liegt im Krankenhaus, der HNO hatte zunächst kapituliert, er sagte, so etwas habe er und seine Kollegen in seiner jahrzehntelangen Praxis noch nie gehabt.

Alle bisher verordneten Antibiotika haben keinerlei Wirkung gezeigt.

Nun wird seit Montag ein Antibiotikum intravenös verabreicht und gleichzeitig ein Gesamt-Check durchgeführt.

Morgen werde ich beim Besuch mal Fragen, was das für ein Antibiotika ist.

Ein minimaler Erfolg ist schon zu sehen, die extremen Halsrötungen gehen sehr langsam zurück.

Wegen Cefasept will ich dann auch nochmal schauen, ob er das dann schon beim kleinsten Anzeichen einnimmt.

vielen Dank nochmal für die Tipps

Eva

DPonC?ortxison


Wenn ich hier eure Beiträge über Antibiotica lese muss ich spontan was dazu sagen. Ich habe vor Jahren wg. Mandelentzündung von einem hilflosen Arzt alle möglichen Antibiotica verschrieben bekommen. Die Entzündung war dann nach Monaten weg kam dann wieder und das ganze ging von vorne los. Eines weiss ich ziemlich sicher : durch das Dreckszeug hat sich bei mir eine Thrombozytopenie manifestiert und dagegn sind NNH -und Mandelentzündungen usw. ein Klacks.Also empfehlt euch am besten nicht gegenseitig diesen Mist denn damit ist, wenn ihr Pech habt wie ich, nicht zu spassen. Dann seid ihr das eine Problem los und habt dafür ein neues..

J1ulchesnp 20x04


Oh, hoffentlich wird Werner im Krankenhaus geholfen. Gute Besserung.

W2e}rnerW He|istDung


Re:Nasennebenhöhlenentzündung

Hallo,

...mal wieder ein Kurzbericht:

jetzt kommt der Knaller:

Der Internist im Krankenhaus, den der HNO hinzugezogen hat, hat wohl den alles entscheidenden Hinweis gegeben:

er hat gefragt, ob denn der HNO eine Blutuntersuchung gemacht hat,

das hatte der bisher nicht veranlasst. (der HNO ist Belegarzt in der Klinik).

Denn er, der Internist, könne sich nicht erklären, daß ein so massiver Einsatz von Antibiotika nicht wirke.

Die Blutuntersuchung wurde unverzüglich angeordnet, das Ergebnis liegt zur Zeit noch nicht vor.

Er, der Internist vermute aber, daß es sich hierbei nicht um eine bakterielle Erkrankung handele, sondern alles daraufhindeuten würde, das Viren im Spiel seien und dann wäre es sicher anzunehmen, daß es das Pfeiffersche Drüsenfieber sei.

Aber das müsse erst das Blutuntersuchungsergebnis zeigen.

Da fällt mir nun nichts mehr zu ein.

Wenn in einer HNO-Praxis mit drei Fachärzten keiner dort auf die Idee kommt, das Blut nach eventuellen anderen Erregern untersuchen zu lassen und zuerst eine intravenöse Antibiotikabehandlung stationär in der Klinik veranlasst, erst ein Internist im KKHs auf die Idee kommt, die Untersuchung zu veranlassen,

dann frage ich mich doch, was haben wir für doch für "Fachmänner" in den Facharztpraxen sitzen?

...und wem von diesen allseits so gepriesenen Fachärzten kann man noch vertrauen?

ich bin wirklich sprachlos!

gruss

Eva

Jiulcxhexn 200x4


Eva

Ja, es ist immer wieder erstaunlich, dass solche Tests nicht gemacht werden. Sicherlich sind sie "zu teuer" und die Patienten müssen leiden und unnötige Tabletten nehmen.

E`la1x8


hallo eva!

na,das war bei mir damals der gleiche mist! neee,noch besser: ich bin 2 wochen im kh gelegen,mit vermutung scharlach,salmonellen,kawasaki-syndrom (schön eins nachm andren)....und bei der nachuntersuchung hats dann auf einmal geheißen,dass es pfeiffrisches drüsenfieber war! *tzeee* %-|

naja,*g*,hauptsache sie erkennnens überhaupt mal (nachdem ich unter andrem von dem antibiotikum das ich beim ver- dacht "kawasaki-syndrom" gekriegt hab erstmal gekotzt hab...) :-/

michaela

dlasis$sjCa


also üblicherweise

sollten die Ärzte erstmal nen Abstrich von Nasensekret nehmen, um die Erreger festzustellen, damit die Antibiotika auch nicht an resistente Erreger verschleudert werden-so hatte ich nämlich ewig mit meinen Nebenhöhlen zu kämpfen..allerdings muß man als Patient traurigerweise selbst ankommen und auf einen Abstrich bestehen,sonst wird präventiv mal antibiotikum verordnet *wütendwerd* als wär ich scharf drauf, meinem Körper ständig solche Hämmer anzutun..

WperneDr H?eist,unxg


Re:Nasennebenhöhlenentzündung

Hallo nochmal zusammen:

vielen Dank für die Tipps und Ratschläge,

bei meinem Besuch gestern im KKhs bei Werner hat sich nun noch folgendes ergeben:

genau wie du gepostet hast, dasissja, den Abstrich und zusätzlich eine Gewebeprobe hat der HNO-Doc. erst gestern (!) nach ausdrücklicher Frage von Werner gemacht, weil wir langsam wegen der nicht besser werdentlichen Beschwerden ungehalten wurden.

Das Ergebnis über die Untersuchung nach Pfeifferschem Drüsenfieber liegt immer noch nicht vor.

Irgenwie, ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, ist nach der Gesundheitsreform, das ganze Behandlungs- und Hilfsprocedere der Medinzinmänner immer stetig auf dem absteigenden Ast.

Denn, wenn ich alle Fehler, Unterlassungen, und oberflächlichen Behandlungen der "Weisskittel" -nur in den letzten Wochen- zusammen nehme, muss ich zu diesem Ergebnis kommen.

Die Hilfen, Hinweise und Tipps in dieser Sache, die ich im Internet bisher von Euch allen erhalten habe, waren allemal wesentlich kompetenter als das, was die Fachärzte(!!) bisher zuwege gebracht haben. Sorry, wegen der Abschweifung.

Ich werde bald mal weiterberichten, was sich getan hat

vielen Dank nochmal für die Hilfe

Eva

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