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Wer hat Erfahrung mit Cpap bzw. Schlafapnoe?

T9om2q7Pxassau hat die Diskussion gestartet


Ich leide seit ca. 5Jahren unter starker Schlaf Apnoe (<300 Atempausen/Nacht).Eine OP mit Gaumensegelstraffung und Mandelentfernung sowie verkleinerung der Nasenscheidewand,hat nicht viel gebracht.Da die Symptome wie Tagesmüdigkeit mit starker einschlaftendenz immer stärker werden,habe ich mich bei einem Schlaflabor angemeldet,um mir die CPAP-Maske anpassen zu lassen.Wer hat Erfahrung mit dieser Methode und was erwartet mich?

Welche Untersuchungen werden gemacht?

Antworten
M&ellimxaus


Also ich kann dir das Ganze nur aus meiner beruflichen Sicht schilder - aus der als Krankenschwester.

An Untersuchungen erwartet dich absolut nichts schlimmes. Es wird ein körperlicher Status erhoben, also eine normale INternistische UNtersuchung erfolgt.

Du kommst dann gegen Abend wieder ins Schalflabor und wirst dann an diverse Überwachunsmonitore angeschlossen. Außerdem wirst du wärens du schläfst die ganze Zeit Kameraüberwacht.

Es ist also nichts schlimmes. Morgens wirst du wieder abgekabelt und der Arzt bespricht mir dir die Ergebnisse. Bei Bedarf wird das Ganze noch einmal wiederholt bis eine sichere Diagnose besteht.

Dann wird dir je nach Diagnose eventuell ein CPap Gerät angepasst und du verbringst dann mit Gerät eiune erneute Nacht im Schlaflabor.

Wenn alles okay ist und du mit dem Gerät umgehen kannst wirst du damit nach Hause geschickt. Das ist eigentlich das ganze Prozedere. Also nichts dramatisches. Hoffe deine Frage ist damit beantwortet....

f.anDcillxon


Hallo Tom,

Genau wegen dieses Problems habe ich mich jetzt in diversen

Foren angemeldet, mal schauen, ob es was bringt. Jeder, dem du über die Schlafapnoe erzählst, kennt mindestens einen anderen der daran leidet. Aber die Lösung des Problems ?? ist scheinbar schwierig.

Mich wundert es, dass du bei 300 Aussetzern noch nicht im Labor warst. Eingangsuntersuchung ist klar, abends mußt du auf dem Zimmer sein, denn wenn "eine" Nachtschwester so etwa 6-10 Patienten verkabeln muß, jeder eine Viertelstunde, fängt die Sache bei Ersten um 20:30 Uhr an und hört beim Letzten so gegen 23:00 Uhr auf. Ein Gurt um den Bauch, einer um die Brust. Bei Allererstenmal ein Stöpsel am Bein (wegen Zappelns in der Nacht), eine Klammer am Zeige- oder Mittelfinger. 4 oder 5 Kabel kommen noch von der Brust, etliche von der Stirn. In der ersten Nacht gibt´s auch noch etwas unter die Nase (wegen des Schnarchens). In der Regel wird dich die Nachtschwester am frühen Morgen, so gegen 5-5:30 Uhr wieder abstöpseln.

Ich habe die Erfahrung gemacht, sorry :-/ Mellimaus, das es sehr von der Kunst der Schwester abhängt, wie gut oder schlecht man die Nacht verbringt. Die Kabel lagen schon äußerst verwirrt, man bleibt beim Umdrehen hängen, die Dinger reißen ab. Erfahrene Schwestern legen die Kabelbahnen so geschickt, das man sich ohne Probleme drehen oder aufsetzen, zur Not auch hinstellen kann, wichtig für Leute, die tagsüber viel trinken ;-). Frauen haben da natürlich ein Problem....

Am Vormittag/Mittag erfährst du dann die Wahrheit: Anzahl und Art der Apnoen, Sauerstoffsättigung im Blut, wie lang geschlafen, schlecht geträumt usw. Da fast jeder im Schlaflabor das Problem der Apnoen hat, kommt in der nächsten Nacht die unvermeidliche Maske. Das nCPAP-Gerät führt einer Nasenmaske kontinuierlich Raumluft zu, die Herausforderung ist, die richtige Stärke herauszufinden und einzustellen. Zur Not wird noch eine weitere Nacht drangehängt. Wenn der Körper im Schlaf die Nasenmaske nicht akzeptiert, das Luftholen über den Mund geschieht, kann die Sache mit einer Full-Face-Maske, welche auch den Mundbereich einschließt behoben werden, endgültig tauglich ist aber nur die Nasenmaske, da durch die kleine Bauart die Aufliegefläche geringer ist und die Gefahr des Luftentweichens gering ist (denn wenn Luft entweicht, funzt das mit dem Druck nicht, und bei Augennähe gibt es eine schöne Bindehautentzündung).

Fazit: Wenn die Maske getragen wird, auch wenn es nur 3 Stunden am Anfang der Nacht sind welche die erste Tiefschlafphase einschließen, es hilft. Die Tagesmüdigkeit läßt spürbar nach.

Rat: Bei Übergewicht abnehmen auf Teufel komm raus. Bewegung, Bewegung, Bewegung - nicht rauchen - abends keinen Alk trinken (ich weiß, ist machbar, aber halt nicht immer toll).

Größtes Problem meinerseits ist "ein" verstopftes Nasenloch beim Zubettgehen, und die harmlosen Nasentropfen und Sprays sind auch harmlos, bewirken nicht wirklich viel.

Super Lektüre: Schlafapnoe und Heimbeatmung von Hein/Kirsten im Dustri-Verlag (klein, aber 12 Euro die sich lohnen)

und Schlafapnoe-Syndrom und Schnarchen von Dr. Hannemann im Jopp/Oesch-Verlag (klasse Infos über das gesamte Thema, sehr übersichtlich, 13 Euro).

Also dann, ALLES GUTE !

F"aultxier


Moin!

Ich kann mich da selber nur kurz als Mitarbeiter der Firma Weinmann - Hersteller der Schlaftherapiegeräten swie Schlafapnoediagnosegeräten - melden und den oben stehenden Nachrichten beipflichten.

Zum dem, was was fancillon sagt, kann ich nur berichtigen, dass wir von Weinmann bereits Geräte herstellen, die Leckagen - zum Beispiel durch falschen Maskensitz - selber herausfinden und ein siganl ausgeben!

R+icaharGd F"riedxel


Heuchelei und Abzocken bei Schlafapnö

Bei Schlafapnö wird der Patient oft durch den Arzt über den Tisch gezogen, weil eine wichtige Überlegung nicht zur Sprache kommt.

Es ist nämlich so, dass Atemaussetzer im Schlaf durch übermäßigen Verlust an Kohlendioxid (Hypokapnie) und durch eine schleichende (also nicht akute) Hyperventilation verursacht werden können.

Bei diesem Sachverhalt müssen Nachdenken und Verinnerlichen schnell zum Schluß führen, dass eine Wiederherstellung der gesunden Nasenatmung einen großen Stellenwert hat. Weiterhin kann es allgemein wenig Sinn haben, das natürliche Regelwerk der Atmung mit CPAP zu überfahren.

Andere Beispiele zeigen auch, dass die Atmung im toten Winkel der Schulmedizin liegt. Fehlatmung wird gerne als Zugang zu einer Medikamenten- (bzw. Maschinen-) falle gesehen und die Patienten werden nicht aufgeklärt. Der Blutdruck lässt sich mit Atemtechnik steuern (siehe Forschung von Benjamin Gavish). Gruß,

THom2@7Pasxsau


Alles bestens!!

Ich habe jetzt seit sechs Wochen mein CPAP Gerät und die Maske.Die Verbesserung zu vorher ist kaum zu beschreiben!

Die Müdigkeit ist völlig verschwunden und ich wache morgens auf und könnte Bäume ausreißen.

Die verbesserte Lebensqualität ist nur ein riesen Vorteil an der Sache, den wie gefährlich die Krankheit Schlaf Apnoe wirklich ist, habe ich erst durch ein längeres Gespräch mit dem leitenden Professor des Labors erfahren.

Bei der ersten Messung im Schlaflabor hat sich nämlich herausgestellt,das ich pro Nacht ca 700! Atempausen habe und es eigentlich ein Wunder ist,das ich noch keine Hirnblutung oder Herzinfarkt hatte.

Zu Herrn Friedels Beitrag möchte ich noch sagen,das er sich besser informieren soll,bevor er hier mit Fachausdrücken um sich wirft und andere Forumsteilnehmer verunsichert.

Den die Diagnose Schlaf Apnoe wird ja erst nach einer gründlichen Untersuchung und mindestens einer Nacht im Schlaflabor gestellt.

Das dabei erstellte Messprotokoll gibt detailiert wieder was währen des Schlafes passiert und erst dann wir die CPAP Therapie eingesetzt.

Schlaf Apnoe hat nichts mit "Fehlatmung" zu tun sondern ensteht,weil im Bereich des Kehlkopfes nach dem einschlafen das zu üppig vorhandene Gewebe erschlafft, und so die Atemwege verschließt.

Die CPAP Therapie beeinträchtigt auch nicht im geringsten das "Regelwerk" der Atmung.Man wird in keinster Weise zwangsbeatmet,sondern erhält vom CPAP-Gerät einen individuell auf den Patienten eingestellten Beatmungsdruck,der ausreicht,um das berühren der Schleimhäute im Rachen zu verhindern.

Dieser Luftdruck ist überhaupt nicht unangenhm und man wird auch nicht "aufgeblasen" wie oft behauptet wird.Bereits nach wenigen Minuten spürt man den leichten Widerstand beim ausatmen garnicht mehr und am Morgen ist es sogar so,das es einem kurz nach dem ausschalten des Gerätes etwas schwer fällt wieder ohne Unterstützung zu atmen.Aber auch das normalisiert sich gleich wieder.

Als Fazit kann ich nur sagen,das ich froh bin diese Therapie zur Verfügung zu haben,vielleicht währe ich ohne die "Maske" nicht mehr am Leben.

Liebe Grüße an Alle!!

R^ichard^ Frxiedel


An Tom27Passau

Um es deutlicher zu sagen: eine wichtige Funktion der Atmung ist es, nicht übermäßig viel Kohlendixid abzuatmen (=Hyeprventilation), weil der Körper sonst zu alkalisch wird.

Das System tritt regulierend auf die Bremse (Schnarchen oder Atemstillstand).

Es gibt Studien über hypokapnische (durch CO2-Mangel verursachte) Atemaussetzer im Schlaf (hypocapnic apneas). Angesichts der hohen Kosten eines CPAP-Gerätes und dessen Unnatürlichkeit sollte man sich mit dem wissenschaftlichen Hintergrund vertraut machen.

Natürlich soll man einen kompetenten Arzt wegen Schnarchen und/oder Aussetzer aufsuchen. Gruß,

T%om27$Paxssau


@R.Friedel

Wenn man der Meinung ist,es sei unnatürlich,wenn mich die CPAP-Therapie vor dem ersticken bewahrt,bzw davor eine Hirnblutung zu bekommen,dann haben sie natürlich recht.

Es ist schon erstaunlich was sie hier für einen Unsinn verbreiten!

LhukasxKL


Hallo an alle !

Ich bin in einem HNO-Schlaflabor beschäftigt und kenne die Erfolge der CPAP bzw. BiPAP-Therapie bestens. Die Meisten Patienten berichten dasselbe wie Tom26Passau. Die Therapie durch ein Beatmungsgerät ist eine hochkomplizierte Angelegenheit, die gründliche Voruntersuchungen und eine individuell angepasste Geräteeinstellung erfordert. Die Geräte, die heutzutage im kleinsten Millibarbereich zu regeln sind, machen ein "Aufblasen" oder andere Horroszenarien unmöglich. Es gibt desweitern verschiedenste Methoden, je nachdem, welche Art von Atemstörungen bei den Patienten festgestellt werden. Seien es Apnoen oder Hypopnoen, Atemaussetzer oder "beschleunigte Atmung". Die Diagnose führt letztendlich zur Geräteauswahl und zur Unterstütungsart - ob nur beim Einatmen zusätzlicher Druck durch das Gerät zugeführt wird oder auch beim Ausatmen ein geringer Druck für eine gleichmäßige Atmung sorgt.

Es ist keinesfalls so, dass es zu irgendeiner merklichen unangenehmen Atmung kommt. Natürlich ist es "künstlich", denn es ist schließlich eine Maschine, die die Atmung kontrolliert, aber es ist nunmal eine der wenigen Therapiemöglichkeiten.

Die Schlafapnoe ist nunmal im Endeffekt ein Symptom und keine Krankheit; sie ist somit in diesem Sinne garnicht heilbar. Dies sollte jedem Patienten klar sein.

Zum größten Teil ist das SAS Folge von Übergewicht. Es wird auch von jedem Facharzt bei adipositasbedingtem Schlafapnoesyndrom zu einer Gewichtsreduktion geraten !

So lange die Patienten mit dem Gerät klarkommen und die Lebensqualität sich dadurch verbessert, sollte man es versuchen. Und die Kosten, die für die jeweiligen Geräte aufkommen, übernimmt im Normalfall die Krankenkasse.

Gruß

R.ichardd Fyriendel


Geschäft mit der Angst und ein populärer Irrtum

Schnarchen und Schlafapnö konnen zu schweren gesundheitlichen Probleme führen. Andererseits soll die Physiologie der normalen Nasenatmung im Schlaf betont werden. Bei ihr bleibt der Atemweg durch die Nase offen und fällt nicht zusammen, obwohl nach der Logik dies eher wahrscheinlich wäre. Schließlich ist in mancher Situation (Anstrengung) die Mundatmung freier. Weiterhin darf die Aufrechterhaltung der lebensnotwendigen Konzentration an Kohlendioxid im Körper nicht übersehen werden.

Wenn so viel auf dem Spiel steht, soll man Nägel mit Köpfen machen und die intelligentiste Lösung suchen. Gruß,

LTukaLsKL


Zur Nasen- und Mundatmung: Es ist keineswegs so, dass es bei den modernen Geräten nur diese Masken gibt, wie man sie vielleicht aus diversen Arztserien kennt (sowas, wie im Flugzeug von der Decke fällt...). Es gibt selbstverständlich auch Masken, die nur aus 2 "Stöpseln" für die Nase bestehen; die Beatmung erfolgt dabei nur durch die Nase. Die "normalen" und am weitesten verbreiteten Masken bedecken Nase und Mund und beeinflussen Mund- und Nasenatmung.

@ Richard Friedel:

Ich stimme Ihrer Aussage "Schnarchen kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen" nicht ganz zu, denn Schnarchen an sich ist, wie gesagt, oft nur Symptom. Des weiteren ist es wohl nur in Extremfällen wirklich schädlich. Deswegen stimmt es wohl, dass die Behandlung von Schnarchen (Lasern etc.) eher den "schönheitschirurgischen" Eingriffen zuzurechenen ist, denn es ist wohl selten medizinisch unbedingt erforderlich.

Bei der Schlafapnoe sieht das aber anders aus. Denn es fehlt in den allermeisten Fällen nicht nur Lebensqualität, sondern es kann auch richtig gefährlich sein, wenn Menschen, die daran leiden, berufstätig sind und beispielsweise Maschinen bedienen oder Auto fahren. Die Gefahr, dass bei ständiger Müdigkeit Fehler passieren ist bei weitem höher als bei "gesunden" Menschen. Deswegen denke ich nicht, dass es irgendeine Art Geldmacherei ist.

Grüße

t)eamwxorktxv


Schlafapnoe und kein Behandlungserfolg?

Hallo liebe Leidensgenossen!

Sie und/oder Ihr Partner leiden an OSAS?

Sie bekommen keinen Schlaf mehr, oder Ihr Partner raubt Sie um Ihren Schlaf?

Kein Arzt konnte Ihnen bisher weiterhelfen, oder die Behandlungen sind nicht zu zumuten?

Mit Hilfe der Medien können neue Behandlungsmethoden gefunden und analysiert werden.

Sie können Ihren Tages-(Nacht-)ablauf schildern und somit als Beispiel dienen für andere Betroffene.

Wenn Sie Interesse an einem Fernsehbeitrag haben und Sie im Nordosten Deutschlands wohnen, melden Sie sich bitte per Email an info@teamwork-tv.de.

Vielen Dank.

Hgund~-Katze}-MauYs


Für mich ganz neues Gebiet

x:) Ich weiß gar nicht wie ich beginnen soll!

Also, vor drei Wochen wurde bei meinem Mann eine Schlafapnoe festgestellt. Er war dann auch zwei Nächte in einem Schlaflabor, wo ihn eine Schlafmaske angepasst wurde. Nun hat er brav jede Nacht die Maske getragen, und prompt kann er nicht mehr durchschlafen; wird von jedem kleinen Geräusch geweckt. Vorher hat er geschlafen, wie ein Stein! Da frage ich mich doch: wo ist da die viel gepriesene "Steigerung der Lebensqualität"?

Oder braucht er mehr Zeit, um sich an das Gerät zu gewöhnen?

Z.Z. ist er wieder im Schlaflabor zur Kontrolle.

Kann mir jemand sagen, wie lange die Eingewöhnung dauern kann?

M+edF-Setudi


Also unsere Patienten gewöhnen sich in der Regel innerhalb 3-4 Wochen an das Gerät.

Sollte es zu laut sein, kann man versuchen, es auf den Boden zu stellen oder ein wenig "abzuschirmen".

Falls man als Patient mit dem Gerät und der Maske garnicht zurecht kommt, sollte man genau beobachten, was das Problem sein könnte. Hat man z.B. das Gefühl zu wenig Luft zu bekommen oder einen zu starken Druck, sollte man bei der nächsten Anpassung den Druck entsprechend regeln lassen oder eine s.g. Rampe einstellen zu lassen, falls der Druck zu hoch ist.

Aber die 4 Wochen Eingewöhnungsphase würde ich auf jeden Fall abwarten.

Grüße

sFchlaefSer22x2


umgang mit dem beatmungsgerät

Also ich kann nur bestätigen was hier zum thema bereits gesagt wurde.Ich habe aber folgendes Problem :

Ich habe ein befeuchtungsgerät und es bildet sich kondenswasser welches durch die Lage des Schlauches nicht ordentlich ablaufen kann .obwohl ich nur die Heiztufe 1 verwende ist es ganz schön heftig. Ich werde dann wach wenn mir das Wasser durch das Gesicht läuft.

Wer hat damit Erfahrung oder eine Lösung gefunden?

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