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Geschwollene nasenmuscheln

MrAmpff7fffffxf hat die Diskussion gestartet


hallo. ich leide ca seit 6 monaten an geschwollenen nasenmuscheln. außerdem läuft mir ständig ein riechendes sekret den rachen herunter ( post nasal drip ). Allergieen hab ich keine. könnt ihr mir vielleicht ein tipp geben was ich machen kann bzw auf was ich mich untersuchen lassen kann weil von alleine machen die ärzte ja doch nichts.

ich wäre euch sehr dankbar!

Antworten
CXhin?dit


Die Ursache von geschwollenen Nasenmuscheln sowie ständiger Sekretfluss in den Rachen kann auch eine krumme Nasenscheidewand sein. Entzündete Nasennebenhöhlen können dazu beitragen, dass riechendes Sekret entsteht.

[[http://www.hnoarzt.com/html/septumdeviation.html]]

Wie umfangreich war denn die Allergie-Untersuchung? Auf was alles wurde getestet? Ich würde mal einen HNO-Arzt aufsuchen, der den gesamten HNO-Bereich untersucht.

MgAmpffafffjffxf


hi

danke erst mal für die antwort. die nasenscheidewand wurde bei mir untersucht und es hieß:"kann man operieren, muss man aber nicht". dh die scheidewand ist nur minimal gekrümmt, ob das die ursache ist weiß ich allerdings nicht ( die ärzte wohl auch nicht sonst hätten sie wohl gesagt ich soll mich besser operieren lassen... ).

Auf was alles die allergie un tersucht wurde weiß ich leider nicht, das hab ich mir ja nicht alles gemerkt :/

was meinst du mit ein arzt "der den ganzen hno bereich untersucht" ?

CAhixndit


Hallo MAmpffffffff

Vielen Dank für Deine Mitteilung. Mit dem HNO-Bereich meinte ich eigentlich den Untersuch von Hals, Nasen und Ohren. Aber wie ich nun gelesen habe, bist Du bereits untersucht worden. Bei mir hiess es auch, dass es nur eine leichte Krümmung sei. Das war vor ca. drei Jahren gewesen, als man dies diagnostizierte. Mittlerweile haben die Beschwerden aber zugenommen und aus diesem Grund möchte ich eine Begradigung meiner Nasenscheidewand. Im Forum findest Du unter Thema "Entzündung Nasennebenhöhlen" gute Tipps wie man die Nase reinigen kann. Vielleicht kann Dir das helfen. Wenn die Beschwerden in nächster Zeit nicht mehr weggehen, dann würde ich noch andere HNO-Ärzte aufsuchen.

M%Ampff9fffffxf


hi

hallo

mein problem ist, mir läuft ständig flüssigkeit den rachen herunter sodass ich manchmal das gefühl habe ( nachts ) zu ersticken! trinken tu ich genug. kann das mit geschwollenen nasenmuscheln(oder schleimhäute?) zusammenhängen? welche ursache könnte es sonst noch haben?

letzte frage: hängt die schwellung der muscheln mit den trockenen schleimhäuten zusammen oder umgekehrt? oder ist alles ganz unabhängig voneinander ( auch der rachenfluss)

C_hinLdit


Hallo MAmpffffffff

Ich habe die gleichen Probleme. Ich war deswegen heute beim HNO-Arzt. Er hat nun festgestellt, dass ich eine sehr starke Entzündung in der Nase hätte. Ausserdem seien meine Kieferhöhlen total vereitert. Also eine Sinusitis. Ich trinke eigentlich auch genug, aber trotzdem scheint meine Nase wie ausgetrocknet zu sein. Meine Nasenmuscheln seien auch enorm geschwollen, das komme aber von den Allergien. Ich bin tatsächlich auf vieles allergisch. Gestern ging ich mit einem Kollegen spazieren. Beim Spazieren hatte ich auch das Gefühl, als würde ich demnächst ersticken, das gleiche hatte ich während dem Schlafen auch. Anscheinend bildet sich ständig zwischen Nasen und Rachen ein Schleimpfropf. Nun muss ich Antibiotika nehmen und für die Nasenschleimhäute eine kortisonhaltigen Spray. Ich bin absolut kein Fan von solchen Sprays. In drei Wochen wird ein CT erstellt, da wird sich allenfalls entscheiden, ob eine Operation in Betracht käme. Nur bis dahin werde ich den Spray benutzen. Das ist sowieso nur Symptombekämpfung.

Mampfffffff, bist Du Dir sicher, dass die Probleme mit Deinen Nasenschmuscheln nicht von einer Allergie herrühren. Sind Deine Nasenmuscheln nur zeitweise geschwollen oder permanent. Spürst die Beschwerden am meisten, wenn Du im Bett bist?

M7AmpfPffGfffff


re

hii,

ich mag auch keine sprays, da die trockenen schleimhäute evtl, wie ich erfahren habe, durch zu lange anwendung solcher sprays kommen kann.

Stichwort Allergien: sagen wir es so. bei mir wurden allergietests durchgeführt, alles negativ. ich bin zur zeit aufgrund einer anderen erkrankung in therapie. ( 6 wochen antibiotika 4 wochen pause)

heut war ich bei meinem doc der diese therapie leitet u. mir wurde blut abgenommen. die sprechstundenhelferin meinte, als ich sie auf meine nasenprobleme ansprach und wissen wollte ob da ein zusammenhang bestehen kann: ja, muss aber nicht. ich fragte ob ich im hno bereich weiter suchen sollte, daraufhin meinte sie, dass es derzeit schwierig sei einen erreger oder was auch immer zu finden, da diese durch das AB zerstört wurden....also sind diese tests jetzt alle unbrauchbar? ich weiss nicht...

bei mir ist es so dass die muscheln immer abwechselnd anschwillen. dh. einmal schwillt das linke, später das rechte mehr an, durch das andere bekomme ich dann "gut" luft.

ich weiß nicht ob ich genau sagen kann, ob die beschwerden immer stärker werden, wenn ich im bett liege.

eine frage an dich: weißt du ob die trockenen schleimhäute besser werden wenn ich die muscheln operieren lasse? da wären wir jetzt wieder bei der frage was von was abhängt, das ist mir auch nicht ganz klar

liebe grüße mampf

C,h|indxit


Hi

Genau vor dieser Frage stehe ich nun auch. Ebenso habe ich das Problem, dass einmal die eine Nasenmuschel anschwillt und dann ein anderes Mal die andere. Mir sagte der HNO-Arzt, es käme von den Allergien. Nun gut, aber ich leide an Heuschnupfen-Allergien, die aber erst im Frühling - also ab frühestens Februar - eintreten sollten. Jetzt frage ich mich, ob es an einer allfälligen Milbenallergie liegen könnte. Zu diesen Fragen konnte selbst meine ehemalige Allergologin keinen befriedigende Antwort geben. Die Antwort: kann, muss aber nicht ist mir also nicht so unbekannt. Man kommt leider von den Ärzten, ich will zwar nicht sagen von allen, aber von vielen, keine richtige Antwort. Meine Allergologin meinte, dass die allergische Reaktion der Schleimhäute durch eine Desensibilisierung eingedämmt, wenn nicht gar zum Verschwinden gebracht werden könnte. Nun, es blieb beim "könnte". Tatsache ist, dass ich seit dieser Desensibilisierung auch vermehrt auf Nahrungsmittelallergien reagiere. Eine Erklärung hierzu hatte meine Allergologin nicht, darum heisst es jetzt meine "ehemalige" Allergologin. Das Standard-Medikament bei chronischen Nasenbeschwerden ist ein kortisonhaltiger Spray. Wenn die Atemwege mal wieder entzündet sein sollten, dann kommt Antibiotika zum Einsatz. Sicherlich hat der kortisonhaltige Spray sowie das Antibiotika seinen Platz bei der akuten Behandlung. Doch langfristig führt die Einnahme beider Medikamenten zu Schäden. Ich habe mir vor kurzem Bücher über Allergien gekauft. Das eine ist von Dr. Bruker "Allergien müssen nicht sein" und das andere heisst "Das Handbuch für Allergiker" von Henning Müller-Burzler. Das Interessante war, dass der Inhalt der beiden Bücher bis zu einem Teil fast deckungsgleich war. Also, die Ursache aller Allergien sei gemäss Dr. Bruker Störungen beim Eiweiss-Stoffwechsel. Auch Henning Müller-Burzler meint, dass die Ursache von Allergien bei der Verdauungsstörung liegt. Aber auch andere Krankheiten und Beschwerden können durch falsche Ernährung hervorgerufen werden. Sicherlich kann man auch hier einwenden, dass man nicht gleich alles auf die Ernährung abschieben kann. Aber die Erklärungen in diesen beiden Bücher erscheinen mir recht vernünftig. Sicherlich gibt es auch hier Menschen, die diese Bücher als esoterischen Humbug oder Irrlehre der Paramedizin herabtun. Aber am Ende muss jeder selber entscheiden, welchen Weg er einschlägt. Ich versuch es mal in dieser Richtung zu probieren. Scheint mir immer noch besser zu sein als jahrelange Einnahme von Kortison. Die Nebenwirkungen sind auch nicht ohne. Ein Grund für die chronischen Entzündungen der Atemwege muss es ja haben. Es gibt ja andere Menschen, die genauso oft den Viren und Bakterien ausgesetzt sind wie wir. Dennoch scheinen sie keine Probleme zu haben.

Zu den Nasenmuscheln noch: Ich habe da ganz unterschiedliche Erfahrungsberichte gelesen. Bei manchen hat die Verkürzung der Nasenmuscheln etwas gebracht, bei den anderen nicht. Bei einem Forumsteilnehmer wurde scheinbar zuviel gekürzt. Seither hat er noch mehr Probleme mit der Nase. Sie sind zwar besser durchlüftet, doch hat er mehr Probleme mit dem Sekretfluss und eine "Stinke-Nase". Es ist halt auch hier schwierig zu sagen, ob eine Nasenmuschelverkleinerung etwas bringt. Ist auch von Mensch zu Mensch verschieden.

Ob die Schwellung der Nasenmuscheln mit den trockenen Schleimhäuten zusammenhängt, kann ich Dir auch nicht sagen. Aber meine Nasenmuscheln sind auch dann geschwollen, wenn die Nase einigermassen feucht ist. In drei Wochen werde ich den HNO-Arzt auch auf das Thema Nasenmuschelverkleinerung ansprechen. Bin gespannt, was er dazu meint. Werde Dir sicherlich darüber berichten.

Liebe Grüsse

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