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Wie fühlt man sich, wenn man nach der Nasenscheidwand OP,

sht5rei3ch?holxz


Ich hab da mal ne Frage an die operierten!

Wie lange nach der OP hat es bei euch gedauert bis ihr wieder richtig frei atmen konntet??

UNd wie lange darf man eigentlich keinen Sport treiben?

sxofktic'us


Nasen-OP

Ich habe nun auch meine 2.Nasen-OP hinter mir und es war von Anfang bis Ende einfach nur lässig! Vor 4 Jahren hat mein HNO-Doc. es ambulant operiert, damals viel mehr und es war mit der Tamponade wirklich die Hölle und ich flehte ihn damals nach 2 Tagen an, endlich die Dinger zu ziehen und mich von dem Druck zu befreien. Hat dann aber schon fast 3 Wochen gedauert, bis alles wieder richtig OK war. Jetzt hatte ich am Do. 13.01. die 2.OP, allerdings dieses mal nur im kleinen Umfang, aber stationär. Die OP war kurz, vom einschlafen bis zum aufwachen war es nur 1 Stunde und es wurde auch nur an der rechten Nasen-Innenseite nachgebessert, um mehr Luft bis in die Stirnhöhle zu bekommen. Habe dieses Mal von einer neuen OP-Methode profitieren können, wo keine Tamponade mehr gelegt (gestopft) wird, sondern irgendwie mit Gel ausgefüllt. Ist auf jeden Fall besser, auch wenn man nur wenig und eingeschränkt mit der Nase atmen kann, aber der Druck ist nur halb so groß und es läßt sich wirklich aushalten und habe aber auch im KH genug Medikamente gegen anschließende Beschwerden bekommen. In Zukunft werden die Krankenhausaufenthalte sowieso durch solche Techniken kürzer und es wird auch angestrebt, daß man erst am OP-Tag im KH stationär aufgenommen wird, da den Tag vorher als Vorbereitung (?) in Zukunft die Kassen nicht mehr zahlen werden.

Bin jetzt seit Samstag wieder daheim und so richtig gut geht es mir auch noch nicht, immer noch Kopfweh, Druck im Nasen-Stirn-Bereich, aber es sind eben die üblichen anschließenden Beschwerden, meine ich jedenfalls mal. Insgesamt ist aber so eine Nasen-OP kein Riesen-Ding und läßt sich gut aushalten, also Angst davor finde ich völlig überflüssig. Auch am Narkosetag ging es mir richtig gut, war nur weiter recht müde, aber gut ging es mir immer und auch kein Unwohlsein. Die Medizintechnik ist heutzutage doch schon um einiges weiter und als Patient läßt sich jetzt vieles besser aushalten! Also denn, viel Glück weiterhin, keine Angst machen lassen und Kopf hoch! Ciao SOFTICUS

B^av_ariax2004


habe mir jetzt sagen lassen das meine Nase extrem verkrümmt war und schwer zu operieren wae.

Wahrscheinlich auch deswegen die staken Schmerzen

eGlTi_04


Kiefer- und Nebenhöhlen

Hallo,

bei mir muss man wahrscheinlich demnächst den Durchgang von den Nebenhöhlen zu den Kiefernhöhlen operativ erweitern.

Jetzt möchte ich wissen was genau auf mich zukommt. Muss man das stationär machen lassen'? Mir persönlich wäre ambulant am liebsten. Hab schon richtig Panik davor. Wäre über Informationen sehr glücklich.

Danke

Eli

sHoft1icuAs


Re-Kiefer u. Nebenhöhlen

Hallo, wegen der OP mache dir da mal nicht soviel Gedanken. Ist eine kleinere Operation, die man sicher auch ambulant machen kann, aber aus eigener Erfahrung würde ich stationär bevorzugen. Mir hat man in den Nasennebenhöhlen eine Erweiterung des Duchgangs zu den Stirnhöhlen gemacht, vor 4 Jahren und jetzt vor genau 3 Wochen nochmal, dieses Mal nur rechts. Mich plagt ja ein ewiges Kopfweh, und mein HNO-Doc. meinte, ich habe sehr, sehr große Stirnhöhlen und diese benötigen auch viel frischen Sauerstoff, der eben so nicht genügend reinkam. Es ist nun wirklich besser, aber meinem Kopfweh hat es gar nicht geholfen, aber war den Versuch trotzdem wert. Das gleiche etwa ist zu den Kieferhöhlen bei Dir wahrscheinlich fällig. Keine dramatische Operation, in Vollnarkose, aber danach eben doch unangenehm. Man bekommt für 1-2 Tage eine Tamponade in die Nase, damit ist atmen durch die Nase beinah unmöglich und die Wundflüssigkeit soll ja durch diese aufgesaugt werden. Man bekommt einen irsinnigen Druck in den Kopf, am 2.Tag, dann sollten die Dinger wirklich gezogen werden, die pure Erlösung. Danach eben nicht schnäuzen und nur spülen, gelegtlich muß der Arzt auch nochmal absaugen, aber ist auch nicht schlimm!!! Jetzt bei meiner 2. Nasen-OP am 13.01. hat er nur rechts operiert, diesmal stationär, obwohl es beim 1. mal viel umfangreicher war damals, aber ambulant gemacht hat, keine Ahnung warum. Jetzt gibt es eine ganz neue Methode, wo man keine Tamponde mehr reinbekommt, sondern irgend ein Gel. War angenehmer zum haben, man konnte ein klein bissl mit der Nase atmen und das Zeugs kommt beim spülen nach paar Tage so langsam von selbst raus. Aber diesen Druck bekommt man trotzdem im Kopf, aber nich ganz so stark. Rede mal mit deinem HNO-Arzt darüber, vielleicht auch ambulant möglich, aber stationär fand ich besser und sind ja auch bloß 2-3 Tage, also locker zum aushalten! Wenn du noch Fragen hast, dann schreib einfach weiter munter drauf los!

Viele Grüße, ciao SOFTICUS

e!l#i_04


Danke dir für deine Hilfe Softicus.

s4oftPi.cus


eli_04

Was sind denn eigentlich Deine Probleme oder Beschwerden, daß man operieren sollte? Einfach so, legt sich bestimmt niemand freiwillig unters Messer. Ich gehe von aus, es ist wirklich notwendig bei dir. Dann wünsche ich Dir dazu trotzdem alles Gute und viel Glück und vor allem so gut es geht, eine problemlose OP und das unangenehmere Danach!

Ciao SOFTICUS

s)pidFer6x3


das schlimste finde ich die röchen nach 2 tagen rauss zu ziehen.und das ich 1.woche lang nicht riechen konnte und alles gleich schmeckt.freiw.mache ich keine nasen op mehr. ??? trotzdem alles gute

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