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Zyste an der Schilddrüse: noch jemand ?

RTots'ch!opf[2


Ich habe nicht punktieren lassen, da ich nicht dafür war. Aber bei anderen Patienten habe ich mitgekriegt, daß die Zyste zwar manchmal wegbleibt aber bei genau so vielen Patienten sich auch immer wieder füllt.

mVee+rblxau


@Rotschopf2

Ja, das stimmt, es soll immer wieder vorkommen, dass nach der Punktion, die Zyste wieder vollläuft, so auch bei mir. Aber wie war deine OP und hast du noch deine ganze Schilddrüse? Mußt du nun ein Leben lang Hormontabletten schlucken? Hab auch schon von vielen gehört, dass sie Probleme mit der Einstellung der Hormone hatten und Herzrasen, Schweißausbrüche oder anderes bekamen. Mich stört meine Zyste momentan auch nicht, aber trotzdem riet mir mein Hausarzt, dass ich sie bis ca. in einem halben Jahr rausoperieren soll, falls sie nicht von alleine verkleinert. Ich habe allgemein große Angst vor OPs.

eZlAsi2


habt ihr denn beschwerden mit der zyste oder warum soll sie rausoperiert werden, da kann man doch ne punktion versuchen erstmal ??? und warum muss dann etwas von der schilddrüse mit raus ? da hab ich super werte ??

mNeerVblsau


das frag ich mich auch, auch meine Werte sind in Ordnung und wenn ich zur OP gehe, dann sind diese Werte eben nicht mehr ok.

eOl!si2


das ist nicht logisch oder ? ich möcht doch nur mal vom arzt hören,wenn du keine probleme damit hast, dann lass sie drin.

hey ne op is auch immer nen risiko, siehst du deine zyste ?

also ich bin nicht in behandlung deswegen.

mBeerbxlau


eigentlich habe ich zwei Zysten. Die auf der linken Seite der Shilddrüse ist ca. 1 cm Durchmesser die spüre und sehe ich nicht, aber die auf der rechten Seite ist ca. 5 cm Durchmesser, wenn ich schlucke sehe ich den Knoten, wie er sich hoch und runterbewegt, diese Zyste ist schon punktiert worden, hat sich aber sofort wieder gefüllt. Seit ich weiß das es nichts bösartiges, sondern nur eine Zyste ist, stört sie mich kaum. Und der Nuklearmediziner sagte mir, dass eine Zyste niemals bösartig werden kann, aber sie kann sich vergrößern. Auf meine Frage, ob ich ersticken könne, wenn sie wächst, erklärte er mir, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche, weil die Luftröhre sehr hart ist, sucht sich die Schwellung den einfacheren Weg und wächst nach außen. Ich denke es geht ohne OP, aber man sollte immer wieder mal seine Blutwerte untersuchen lassen.

e:lsix2


es macht mir wirklich mut was du erzählst, man hört ja die dollsten geschichten, wie einem angst gemacht werden kann. also meine sieht man beim schlucken und sie drückt übelst,aber nur wenn wetterumschwung ist, oder wenn ich viel stress habe, dann soll sie sich immer mal füllen oder nicht, hat man mir gesagt. damals also sie gefüllt war vor 3 jahren, wuchs sie auch nach außen,da hing richtig ne beule aber dann wurde sie kleiner....nun sieht mans nur beim schlucken. und ich denke man achtet da auch mehr drauf, wenn man weiß da ist etwas. ich musste 2 jahre lang jodtabletten nehmen, aber jetzt wurden sie letzes jahr abgesetzt.meine blutwerte sind ok.

also ich fühl mich echt besser. hätte nie gedacht, dass es welche gibt, denen es ähnlich geht :-)

RAot\schop'f2


@ Meerblau

Ich habe die Schilddrüse nicht mehr.

Und bei mir ist eine der Zysten nicht nach außen sondern Richtung Luftröhre gewachsen. Das war ein Gefühl, dass ich meinem ärgsten Feind nicht wünsche.

R$otMsPchopxf2


Ja, ich muß mein Leben lang jeden Morgen eine Tablette nehmen, aber das macht mir nichts mehr aus. Ich habe mich schon dran gewöhnt.

m(eerfblaxu


also ich kann nur wiedergeben, was mir mein Dr. sagte und es klang logisch für mich, weil der Hals ja keinen Wiederstand hat, wenn ich eine Zyste im Gehirn hätte würde ich verstehen, dass sie auf das Organ drückt, weil der Schädelknochen ein starker Wiederstand ist, aber am Hals gibt es ja nur eine dünne Schicht Fleisch und Haut.Klappte es mit den Tabletten sofort, ich habe schon gehört, dass manche Menschen Probleme haben mit der Einstellung, und wie gehts weiter, müssen die Hormone in den Tabletten verändert werden, oder reicht die einmalige Einstellung für immer? Momentan weiß ich nicht, was auf mich zukommen wird. Am Anfang hatte ich ein starkes Globusgefühl und konnte kaum schlucken, aber da war auch noch zusätzlich ein großes Stück Angst mit dabei, mittlerweile fühle ich nur manchmal dieses Gefühl, als wenn ein Haarknäuel im Hals steckt und ich müsse es wegschlucken.

RCotsSchopfx2


Das mit der Einstellung dauert bei jedem anders lang. Bei den meisten im Schnitt 6 Monate, bei mir hat es 9 Monate gedauert, da meine Krankengeschichte komplizierter war. Wenn man 1 x eingestellt ist, dann ist höchstens 1 x im Jahr eine keine Korrektur erforderlich (z.B. 25 µg weniger, wenn man bei der Blutkontrolle zur Überfunktion neigt). Bei mir wurde in 2 Jahren nach der Einstellung nur 1 x die Dosis geändert.

mZeberbl1au


das ist aber doch auch ganz schön hart. Du mußt also regelmäßig zur Blutuntersuchung und deine Werte feststellen lassen. Also ich habe ganz schön Angst vor einer OP und hoffe es klappt anders, ich versuche es so lang wie möglich hinauszuschieben. Ich wünsche dir alles Gute.

RDotsch6opfx2


Ich muß 2 x im Jahr zur Kontrolle. Das ist aber keine große Sache und läuft so nebenher. Die OP (ich hatte ja 3) war im Prinzip auch keine große Sache. Bei der 2. OP habe ich den Chirurg gefragt, ob ich es schon hinter mir habe oder noch vor mir. (War schwer zu merken, denn die erste OP war nicht lange her, und die gleiche Narbe war noch mal geöffnet worden.)

exlsMi2


hallo zusammen,

wei läuft denn so eine op eigentlich ab, und haben die ärzte mal gesagt, warum sie überhaupt operieren müssen ? wird vorher erstmal punktiert ???

RBotsc5hopxf2


Also von der OP habe ich nicht viel mitgekriegt. Mir wurde vorher ausführlich erklärt, an welche Geräte ich alles angeschlossen wurde, und als ich wieder aufwachte, hatte ich einen Schnitt am Hals.

Mein Chirurg war gegen das Punktieren. Die Menge, die beim Punktieren entnommen wurde, ist viel zu klein. Bestimmte Tests lassen sich mit der Minimenge an Gewebe gar nicht machen.

Als ich alles hinter mir hatte und auch diverse Patientinnen getroffen hatte (war ja mehr als 1 x im KH), die immer wieder punktiert und dann doch operiert wurden, war ich froh, daß mein Chirurg mir zur OP geraten hat.

Als ich auf wachte - das war wirklich lustig. Zwei eineiige Zwillingskrankenschwestern hatten Dienst und sagten "Frau ...... Sie müssen nicht befürchten, daß sie doppelt sehen. Uns gibt es wirklich doppelt." :-))

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