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Nasenpolypen und Ass-Intoleranz

ccreitFercr>iz


Hallo Simone 1, schau mal bei Ass-Intoleranz vorbei, Du wirst Dich wundern ?? Gruß creitercriz

Rhalphx57


:=o zusammen.

Ich bin gestern aus dem KH entlassen worden. Es war meine 3. OP, jeweils im Abstand von 4 Jahren.

Erstmals hat man mit mir über die ASS Desaktivierung gesprochen und will mich dazu motivieren, im Okt. diese anzugehen.

Da die Beiträge bereits etwas älter sind, wollte ich mal reinhorchen, ob jemand über seine ASS Desaktivierungserfahrungen aktuell berichten kann.

Gruss, Ralph

Cearolxa68


Hallo Ralph57,

schau mal in den anderen Faden zur ASS Intoleranz, da sind aktuelle Erfahrungsberichte. Ich habe die Desaktivierung 4 Jahre vor mir hergeschoben weil ich im Test so heftig reagiert hatte. Jetzt bereue ich, dass ich es nicht früher gemacht habe. Ich muss zwar immer noch Cortisontabletten nehmen (wg. Asthma) aber trotzdem merke ich, dass die Polypen nicht mehr da sind, ich durch die Nase atmen kann und mit viel weniger Cortison als vorher auskomme. Die Gefahr nach der Desaktivierung ist, dass möglicherweise das Asthma schlimmer wird. Da gab es auch schon den ein oder anderen Beitrag im Forum. Bist Du schon getestet worden? Die Desaktivierung war bei mir übrigens dieses Jahr im Februar.

Viele Grüße

Carola

R6alph5x7


*:) Carola68,

danke für deine Antwort. Kannst du mir bitte das andere Forum genau benennen. Ich finde es auf die Schnelle nicht.

Danke.

Cxarolva^68


Hallo Ralph,

der Faden ist hier im Forum und steht relativ weit vorne: [[http://www.med1.de/Forum/HNO/192126/35/]]

Viele Grüße

Carola

b@eckqi3


Tut gut, nicht alleine zu sein. Auch wenn ich nur eine kurze Krankheitsgeschichte habe, verglichen mit einigen anderen Schicksalen in diesem Forum....hatte nämlich Glück und meine Hausärztin hat die ASS Intoleranz sofort erkannt, nachdem ich ihr geschildert habe, dass ich schon dachte, mein letztes Schnäuferchen getan zu haben.

Also auch ich bin so ein ASS-Deaktivierer - weil: NNH-Polypen Op. am 15.5.2008 (bisher nur 1 !!- dafür aber Komplett-Ausräumung aller verfügbarer Höhlen :°( ) + bekannte ASS-Intoleranz + Asthma --> Diagnose: Widal-Samter-Trias ---> ASS-Deaktivierung Krankenhaus 18.8. - 22.8.2008. (Bethanien in Solingen), seitdem unter 500 mg ASS täglich. Bin mir noch nicht sicher, ob es hilft.

Habe gute und schlechte Tage, schmeisse natürlich auch noch Corticoide in Nase + Lunge. Aber leider bereitet sich die Schleimhaut schon wieder kalt lächelnd auf Polypen-Wachstum vor,sagt mein HNO und Asthma-mässig bleibt mir schon recht häufig die Luft weg. Hoffen und harren..... aber ich bin so ungeduldig.

Ccaro5la6x8


Hallo Becki3,

ich bin im Februar desaktiviert worden, muss aber wegen des Asthmas noch immer Cortisontabletten nehmen. Aber bisher sind die Polypen noch nicht wieder gewachsen. Ich nehme auch 500mg ASS, habe aber seitdem Probleme mit dem Rückfluss der Magensäure, trotz Pantozol. Aber ich bin froh, die Desaktivierung hinter mir zu haben, ich hatte es 4 Jahre hinausgezögert.

Schönes Wochenende

Carola

S$chlkeppmuxehle


Hallo ich leide auch schon über 10 Jahre.4 Ops Stirnhöhlen ,Kieferhöhle ,Nasennebenhöhlen wurden ausgeräumt.Es ist kein Besserung in Sicht.Dabei habe ich zusätzlich noch Asthma mit immer wiederkehrenden Schüben mit hohen Cortisongaben .Heute die niederschmetternde Nachricht nach einer CT alles wieder Dicht .Der Professor rät mir zur eine ASS-Therapie.Diese Therapie ,hatte ich vor ca. 2 Jahren schon einmal wegen akkuter Magenschmerzen abgebrochen, trotz Magentabletten .

Hat jemand noch Tipps

Dies ist mein erster Beitrag

SlusiKBausQM


Hi Dine01,

ich bin ganz neu hier im Forum, aber irgendwie ein alter Hase was die Polypen angeht. Leider kann ich Dir zu meiner ASS-Desaktivierung nichts Positives berichten.

Bin im Oktober 2007 das 3. Mal operiert worden und habe im November 2007 die Desaktivierung gemacht. Leider hat alles nichts genutzt. 3 Monate später waren schon wieder Polypen da. Mit Korison-Sprays und -tabletten ging's noch bis im September 2008 und seitdem rieche ich absolut nichts mehr. Und schmecken tut ja leider auch alles fast gleich.

Jetzt habe ich mich einer Heilpraktikerin anvertraut und versuche auf dieser Schiene erst mal was zu erreichen, bevor ich mich vielleicht wieder unter's Messer lege.

Das ist schon alles nicht so toll.

Wie ist es Dir denn in der Zwischenzeit ergangen?

Ganz viele Grüße

]:D

a.rjö


Hallo alle zusammen ,bin am 14.09.2009 aus Krankenhaus entlassen worden . War meine 2. Pansinusitis OP(die 1. war 2003).Alle Nebenhölen waren wieder voller Polypen.Op habe ich ziemlich gut überstanden auch die unangenehmen Nachbehandlungen (Tamponaten entfernen,der 1. und der 2. Großputz,absaugen).Habe aber seither so einen starken Druck im Stirnbereich und irgentwie Kopfschmerzen.Ärztin meinte das wärn normale Wundschmerzen und ich sollte Schmerztabletten nehmen.Ich nahm immer mal eine Paracetamol ein und es ging so.Außerdem hatte ich Probleme mit dem riechen,es roch alles wie verwesendes Fleisch.Meine HNO- Ärztin verschrieb mir Ciprobeta(ein Antibiotikum)und Nasonex-Spray.Gestern hab ich eine Aspirin eingenommen,die mir eigendlich auch immer gut geholfen hat.Eine Stunde nach Einnahme bekam ich Niesreitz und mein Gesicht und meine Augen wurden rot mir wurde heiß und ich bekam Atemnot.Ich muß noch dazu sagen das ich Asthmatiker bin.Es wurde von Minute zur Minute schlimmer.Mittlerweile hatte ich solche Atembeschwerden das ich glaubte zu ersticken.Bauchschmerzen und Juckreitz gesellten sich dazu.An meinen Hand,Finger und Fussgelenken die auch schon angeschwollen waren zeichneten sich rote Kringel.Ich war schweißgebadet und so matt und kraftlos das ich es gerade noch schaffte mich bis ins Bad zu schleppen und aufs Klo zu setzen,wo es mich nach extremen ,krampfartigen Bauchschmerzen ausräumte.Ganz langsam wurde es mit dem Atmen besser und ich schlief ein.Als ich nach 3 Stunden Schlaf erwachte war der juckreitz kaum auszuhalten dafür ging es mit dem luftholen einigermasen aber schluckbeschwerden,als ob mir jemand die Gurgel abdrückt,kannte ich bis dato auch noch nicht .Ich bin froh diesen Tag überlebt zu haben , heute geht es mir wieder wie gehabt.Hat jemand schon mal so etwas erlebt?

m,ich!sehixer


Mensch arjö, ich hoffe, du warst beim Arzt!?! Das hört sich ja megaschlimm an. Scheinbar kannste die Tabletten wohl nicht mehr vertragen,was? Sprich auf jeden Fall mit einem Arzt darüber!!!

lg michsehier

kdl.sc:hwest%er3x3


Wer hat Erfahrung mit einer ASS-Sensibilisierung? Bei mir läuft sie seit Juli 2009. Dass ich eine ASS-Intoleranz habe, habe ich erstmals vor ca. 1 Jahr festgestellt, aber noch nicht gewusst was es ist. Nach Einnahme einer Aspirintablette bekam ich Nasenschleimhautschwellung höchsten Grades, verbunden mit verstärktem Schleimfluss und Atemnot.

Ich muss dazu sagen, dass ich schon seit gut 25 Jahren an Pollenallergie leide, die sich auch stetig verstärkt und sich dadurch in den letzten zwei Jahren eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung entwickelt hat, einhergehend mit Polypen.

Eigentlich sollte ich nun Anfang Oktober operiert werden, aber anlässlich der Vorstellung in der UNI-Klinik wurde mir ans Herz gelegt, vorher eine ASS-Sensibilisierung zu machen. Da diese nun seit Juli läuft und ich drei Monate lang 500 mg ASS einnehmen soll, wurde die OP auf Februar verschoben.

Angeblich sollen durch die ASS-Sensi. die Polypen schrumpfen und evtl. eine OP unmgangen werden.

Ich hab auch immer wieder Cortisontabletten (Celestamine) eingenommen, aber die helfen eben nur solange man sie einnimmt. Von Tag zu Tag wird es für mich unerträglicher mit einer ständig geschwollenen Triefnase und null Geruchssinn durchs Leben zu gehen. Außerdem wird mein Schlaf jede Nacht gestört. Meistens ist gegen 4 bzw. 5 Uhr Schluss.

Was ich aber in den letzten Tagen festgestellt habe, ist, dass bei körperlicher Betätigung, z. B. Sport oder Gartenarbeit, meine Nase abschwillt und ich frei durchatmen kann. Riechen kann ich aber dennoch nichts.

Wer hat ähnliche Erfahrungen und weiß evtl. Rat?

Ach ja, in homöopathischer Behandlung bin ich auch und das half auch eine Zeitlang, aber momentan ist Stillstand.

CnarolNa68


Hallo kl.schwester33,

ich bin vor eineinhalb Jahren desaktiviert worden. Es stimmt nicht, dass man mit den Aspirin nach 3 Monaten aufhören kann, man muss sie ein Leben lang nehmen. Sobald Du sie absetzt kommen die Polypen wieder. Ich nehme seit 6 Jahren Celestamine und habe die Desaktivierung lange vor mir hergeschoben, erst als ich die Nebenwirkungen der Celestamine (wahnsinnige Kopfschmerzen und dauernd Ausschlag im Gesicht) nicht mehr ausgehalten habe weil ich auch die Dosis immer steigern musste, habe ich mich desaktivieren lassen. Hast Du schon mal ein Cortisonspray für die Nase bekommen? Ich bekomme leider offene, blutige Nasenschleimhäute davon aber viele vertragen es. Ich bin übrigens nie operiert worden obwohl ich so starke Polypen und Schleimhautschwellungen hatte, dass überhaupt keine Belüftung mehr war. Aber ich habe es vorgezogen, die Polypen mit Celestamine zu reduzieren und mich dann desaktivieren lassen. Seitdem nehme ich 500 mg Aspirin und noch eine halbe oder manchmal 3/4 Celestamine, also viel weniger als früher. Mit dem Cortsion ist es ja auch so, dass es nur unterdrückt und nicht heilt, wenn Du also die Celestamine nur kurzfristig genommen hast, sind die Polypen gleich wieder da (manchmal auch schlimmer als vorher - rebound-Effekt). Ich bin gegen operieren weil die Schleimhäute dabei immer beschädigt werden und vor allem weil man danach Schmerzmittel nehmen muss was die Polypenbildung wieder fördert und nach meiner Erfahrung trifft das auch für Anästhetika zu. (Außerdem kann ich nicht durch den Mund atmen, was man ja nach der OP müsste)

Jedenfalls macht es Sinn, folgendermaßen vorzugehen:

erst die Polypen entfernen lassen (OP) oder mit Cortison minimieren

dann desaktivieren lassen

Natürlich hat das alles seine Nebenwirkungen. Gesund ist es sicher nicht, täglich 500 mg Aspirin zu schlucken. Ich bekomme noch einen Magenschutz, Pantozol 40 mg, damit geht es mir auch nicht wirklich gut. Leider gibt es noch keine Alternativen zur Desaktivierung. Wir haben hier noch einen anderen Faden im Forum und uns über die letzten Jahre viel ausgetauscht. Momentan versuchen einige von uns, mit Hilfe eines Arztes in Freising, der das Thema alternativ angeht, Fortschritte zu machen. Ich auch aber ich habe keine große Hoffnung.

Ach ja: meine Polypen sind weg aber seitdem habe ich massive Probleme weil ich nicht mehr durchatmen kann und eine Lungenüberblähung habe. Muss aber nicht jedem passieren. Ich kenne sonst niemanden, der solche Probleme hat. Lass Dich davon also nicht irritieren.

Alles Gute für Dich,

Carola

m"iIchsCehiter


Hallo Carola,

du hast dir aber auch reichlich mitgenommen........ Tut mir sehr leid für dich.

Ich wollte dich nur über einen klitzekleinen Irttum aufklären, der auch mich vor 14 Tagen dazu bewogen hat, mich nochmal operieren zu lassen. Der Irrtum betrifft die Sache, dass man nach der Op nicht durch die Nase atmen kann. Es gibt inzwischen Ärzte, die Polypen entfernen, ohne anschließend eine Tamponade einzusetzen, dann kann man weiterhin durch die Nase atmen. Glaub mir, ich hatte ziemliche Angst vor der Op, war aber wirklich ein Klacks!!!

Über diese Methode werden sich bestimmt einige Nasengeplagte freuen.....

Dir von Herzen alles Gute.

michsehier

kBl.sch4westxer33


Hallo Carola68,

damit bei mir die Polypen wieder kommen können, müssen sie erst mal weg sein. Im Moment habe ich eher das Gefühl, dass durch ASS das Polypenwachstum forciert wurde. So dicht war meine Nase noch nie, dass sie am Tag höchstens mal für 1 Stunde (und das aber nicht am Stück) "aufmacht".

Das cortionhaltige Nasenspray (Syntaris) hilft mir auch nichts. Vielleicht deshalb, weil ich Nasensprays einfach noch nie mochte und mich dagegen sträube. Ich versuch's zwar immer wieder, aber mit mäßigem Erfolg.

Ich kann mir das mit den 3 Monaten ASS-Einnahme nur so erklären, dass nach diesen 3 Monaten erst mal kontrolliert werden soll, ob und wie sich was verändert hat und dann wird entschieden, wie weiter verfahren wird. Nächste Woche um diese Zeit weiß ich dazu sicherlich mehr.

Anfangs hatte ich auch einen Magenschutz (Omep 40 mg) eingenommen. Das wurde mir empfohlen wegen der zusätzlichen Einnahme von Cortison.

Ich atme schon seit Monaten hauptsächlich durch den Mund, vor allem nachts. Dadurch hab ich schon anfängliche asthmatische Beschwerden. Es ist wirklich ein Jammer...

Oje, was ist denn eigentlich eine Lungenüberblähung? Das hört sich ja auch schlimm an. Wie macht sich das bemerkbar?

Wünsch Dir alles Gute bis zum nächsten Mal.

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