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Mandel-OP: Wie läuft es im Krankenhaus ab?

J5ennifTer2x4 hat die Diskussion gestartet


Hallo ich habe schon ein paar mal geschrieben.

Ich muss am 20.4 in Krankenhaus und am 21.4 werden mir die Mandeln rausgenommen.

Jetzt mal eine Frage da ich sowieso schon eine riesen Angst vor den Schmerzen habe möchte ich wenigstens Wissen was noch so auf mich zukommt.

Wer kann mir aus erfahrungen sagen ob man z.b die ganzen 7 Tage im Bett liegen muss oder darf ich auch aufstehen und runter gehen nach ein paar Tagen.

ist es eigendlich wahr das man ne ganze Weile keinen richtigen Geschmackssinn mehr hat und wenn ja wie lange.

Schreibt mir bitte was auf mich zukommt.

Danke schon mal im vorraus.

Jenny

Antworten
l]ala4blubVbluxb


naja wirklich schlimm ist es nicht...

wurde mit 12 an den mandeln operiert und das sogar ambulant, sprich ich konnte eine stunde nach dem eingriff heim

für mich wars echt super, denn ich liebe eis und nudeln, und das ist erst mal das einzige was du essen kannst. Schmerzen wirst du wohl wenige haben, ausser gleich nach der operation, aber das hat man nach jeder operation, denn du kiregst dann acuh schmerzmittel, wenn du sie brauchst. nur wahrscheinlich wirst du im krankenhaus zwar eis, aber keine nudeln sondern irgendeinen suppenmatsch kriegen... aber da musst du dann durch!!!

B}ond-|Gixrl


Hey

ICh hab meine Mandel vor einigen Monaten entfernt bekommen und du musst nicht im Bett liegen bleiben und du kannst auch nach dem ersten tag nach unten an die frische Luft...=)

Schmerzen wirst du schon haben, gerade nachts und nach dem Aufwachen(weil die Krusten in der Nacht austrocknen..)aber mit etwas Schmerzmittel und etwas zu trinken lässt sich das ertragen!!!

Es gibt zwar KOmplikationen wie nachblutungen usw. aber die sind selten!

ch war leider so eine Kandidatin, obwohl ich mich geschont hab, hatte ich 5 starke Nachblutungen..mit weiteren OPs mitten in der Nacht...=(

Aber das geht nicht allen so...

Viel Glück

meld dich hinterher mal...

Lg

Michi

rxeX


Bei uns ist das folgendermaßen:

4 Std. nach OP darf man eisgekühlten Tee trinken

6 Std. nach OP darf man erst mit Begleitung, dann alleine aufstehen.

Essen gibt´s erst ab dem ersten Tag nach der OP. Das Essen muss am Anfang weich sein.. also bei uns gibt´s dann meist Kakao, Weißbrot, ein Hörnchen... mit Magarine und Marmalade oder Honig.

Das Mittagessen ist halt wenig gewürzt... die Speisen, die Du nicht essen darfst, werden Dir gesagt.

Am Tag nach der OP darfst du auch im Krankenhaus rumlaufen. Solltest es aber nicht übertreiben. Auch nicht zu viel reden.

Schmerzmittel solltest Du regelmäßig nehmen und vor allem eine halbe Stunde vor dem Essen.

Lass Dir am Abend auch gleich was ans Nachtkästchen hinstellen, dass Du nachts was nehmen kannst, wenn Du aufwachst.

Das kriegst Du rum :-)

reX

ljaurxyn


also ich MUßTE rumlaufen, Schmerzen hatte ich ziemliche, war froh über jede Schmerztablette, dafür gings bei mir ohne Nachblutungen ab.

Genervt hat mich irgendwann das Essen. Hab 4 Wochen lang kein vernünftiges Futter vertragen (hat immer gebissen im Hals) und dabei hatte ich soooo Lust auf Tomaten, Äpfel, Bratkartoffeln...

Naja, ich habs überstanden und das wirst Du auch :-)

SLib#ylle7x79


Mandel-OP nicht immer ganz so einfach...

Hallo,

ich habe am 8.3.05 meine Mandeln rausbekommen. Die OP und Narkose ist eigentlich überhaupt kein Problem. Man muss nicht sieben Tage im Bett bleiben, darf und sollte sogar ein wenig laufen (sich jedoch auch wegen der Gefahr von Nachblutungen schonen, also nicht bücken, nichts schweres heben, keine Haare waschen, etc.).

Bei mir waren die Nachwirkungen allerdings nicht so toll. Hab mich zwei Wochen fast nur von Schmerzmitteln "ernährt". Bin ja wirklich nicht wehleidig, aber ich muss sagen, ich hatte so schlimme Schmerzen wie (fast) noch nie.

Leider haben die Schmerzmittel aber auch nicht wirklich so viel gebracht (wirken leider immer nur für ca. 2 bis 3 Stunden und man darf ja auch nicht so viel davon in sich reinpumpen).

Ich hatte Ohrenschmerzen (waren wirklich teuflisch), Halschmerzen und Schluckbeschwerden, selbst meine Zunge tat total weh und war geschwollen und zu allem Übel hab ich dann auch noch ne Mundsperre gekriegt, d.h. ich konnte meinen Mund net mal mehr nen cm weit öffnen.

Lag zwei Wochen lang (wegen der Schmerzen und den vielen Schmerzmitteln die ich genommen hab) flach, bis ich wieder einigermaßen fit war sind dann letztendlich drei Wochen vergangen.

Der Arzt hat mir erklärt, dass es damit zu tun hat, dass im Hals, dort wo die Mandeln sitzten, alle Nerven die z.B. für den Schluckmechanismus zuständig sind, zusammenlaufen, und dass dadurch die starken Schmerzen entsehen.

Bei manchen ist das eben weniger schlimm, manche haben eben nur ein bisschen Halsschmerzen.

Speziell bei Erwachsenen kann es jedoch sehr schlimm sein.

Bei mir war es jedenfalls grauslig.

Meine Mandeln waren leider auch riesig, zerklüftet, vernarbt und total kaputt (war allein letztes Jahr zwei Monate am Stück krank, viermal hintereinander vereiterte Angina).

So, ich wollte hier jetzt auf keinen Fall irgendjemand Angst machen, aber man muss ja auch mal seine negativen Erfahrungen preis geben.

Alles in Allem würde ich es nun trotzdem wieder machen. Mittlerweile geht es mir wieder gut und ich hab das Gefühl dass ich viel stabiler (was die Krankheiten betrifft) bin, zumindest wach ich nicht mehr jeden Tag mit Halsschmerzen auf (was vor der OP leider immer der Fall war).

P7ittipl[aHtsch gund5 xich


Erfahrungen mit Krankenhäusern Ruhrgebiet Duisburg

Hallo, mir sollen auch im Juni die Mandeln entfernt werden. Mein HNO hat mir das Ev. Krankenhaus Duisburg Nord vorgeschlagen. Weiss irgendjemand, wie das Krankenhaus ist? Hat jemand eine Empfehlung für ein Krankenhaus mit einer guten HNO-Abteilung im Raum Duisburg Süd/Düsseldorf Nord?

Auch wenn eine Mandel-OP für die Ärzte ja eine Routine-Sache ist... für mich ist es das nicht... ist schließlich das erste Mal ;-)... und immerhin soll ich dort eine Woche lang im Krankenhaus durchstehen. Und nach den Beiträgen hier scheint es, dass auch eine Mandel-OP ne Menge Komplikationen bringen kann. Wär schon beruhigend, wenn ich wüsste, dass ein guter Arzt an mir rumschnippelt.

s0ki_llxar


vllt noch n tip: um ohrenschmerzen vorzubeugen-> kaugummi kauen... am besten so am zweiten tag damit anfangen.

bei mir war die op echt easy... hatte danach kaum schmerzen, und war ne woche danach schon bei mc donalds. nach zwei wochen war wieder alles normal.

mfg

lXau4ryxn


@skillar

Echt ??? Wie alt warst Du denn da (weils doch immer heißt, daß es bei Kindern eine unkompliziertere Sache is)

DAS hätt ich mir auch gewünscht, nach 1 Woche zu McDonalds...

j ess`ys8x5


Hab am 11.04. meine Mandel OP..

.. und bin schon furchtbar nervös. Aber ich denke mir, es kann nur besser werden.. meine mandeln sind auch sehr kaputt, vernarbt und eitrig.

Darf man wirklich nach zwei tagen schon kaugummi kauen?? und keine haare waschen? ich hab lange haare, das wird schwierig die nicht waschen zu dürfen... :-o

ptudel)inc|hxen


GUTES KRANKENHAUS

HALLO,MEIN SOHN HAT AM 16.3.DIE MANDELN ENTFERNT BEKOMMEN.NACHDEM ICH NACH EINER SCHLECHTEN ERFAHRUNG IN EINER DÜSSELDORFER HNO KLINIK GROßE ANGST HATTE WIEDER ETWAS SCHLIMMES ZU ERLEBEN,KANN ICH NUN DAS DOMINIKUS KRANKENHAUS IN DÜSSELDORF HEERDT SEHR SEHR EMPFEHLEN.WIR WAREN ALLE MEHR ALS ZUFRIEDEN.MEINEM SOHN GING ES NACH 2 WOCHEN GUT,UND ER GEHT AB MORGEN WIEDER IN DEN KINDERGARTEN.

prati lxk


@ Pittiplatsch

Soweit ich weiß ,ist das ST.Anna Krankenhaus in Duisburg -Huckingen auf HNO Krankheiten spezialisiert.

Alles gute für Dich.

lg

dfanix88


Hallo Leute, also ich werde am 9 mai operiert und ich muss sagen die angst ist groß vor allem da die ärzte sagen das es keie einfache op wird da ich schon fast20 bin und meine mandeln sehr groß und ziemlich vernarbt sind. nachdem was ich hier gelesen habe ist es nicht gerade besser geworden denn es wurd auch von schlechten erfahrungen erzählt. meine cousine ist nach ihrer mandel op auf der intensivstation wach geworden da blut in die lungen geraten war. hoffe das sowas keinem passiert war für sie nicht angenehm. naja aber ich denke wir werden es alle überstehen (aber mit vollnarkose) denn ich wusste nicht das es auch lokal gemacht wird, und ich hätte den mut nicht dazu.

somit wünsche ich alen eine gute besserung und viel glück!!!

rcatstata


Hier mal meine Erfahrungen, ganz detailliert:

Mit 14 bin ich ins Krankenhaus gekommen, da ich eine fast chronische Mandelentzündung hatte- meine Mandeln waren riesig, vernarbt & zerklüftet. Also problematisch.

Donnerstags kam ich ins KH und bekam Mittagessen, ich konnte mich 'häuslich einrichten', mit meinen Zimmergenossinen reden usw.- auch wenn ich unendlich Angst hatte und am liebsten nur geweint hätte..

Dann gab es noch Abendessen, aber da hatte ich schon keinen Hunger mehr, obwohl ich hätte essen dürfen.

Nach dem Essen gab es dann nichts mehr, die OP war für den nächsten Morgen um 11 angesetzt, für die ich nüchtern bleiben musste.

Am nächsten Tag um 9 bekam ich eine betäubende Salbe auf den Handrücken und eine halbe Stunde vor der OP sollte ich mein OP-Hemd anziehen und bekam einen Beruhigungssaft (der allerdings völlig wirkungslos blieb, was mich nicht gerade beruhigte ;-D ).

Dann wurde ich in den OP gefahren, wo mir der Zugang gelegt wurde- das habe ich dank der Creme auf der Hand nichtmal gespürt.

Dann rein in den OP, rauf auf den OP-Tisch, dann kam auch schon die Narkose und plopp war ich weg.

Als ich aufgewacht bin lag ich auf meinem Zimmer und hatte ziemliche Halsschmerzen. Aber das lag nicht daran, dass die OP so schlimm war.. nein, ich reagiere einfach nicht gut auf Paracetamol & das war das einzige Schmerzmittel, das man mir geben wollte.

Ich hab dann solange rumgezetert bis ich Voltaren Dispers bekommen habe.

Nachdem dann der erste Schmerz & die Nachwirkung der Narkose weg war, fiel mir auf: HUNGER!! Ich hatte schon ewig nichts mehr gegessen! Und ich denke, diesem Hunger ist meine komplikationslose Verheilzeit zu verdanken, denn ich habe regelmäßig gegessen. Am Nachmittag der OP hab ich mir erstmal einen HotDog im Brötchen gegönnt- zwar mit kleinen Bissen und ohne etwas zu schmecken.. aber was solls!

Denn laut dem KH in dem ich war sollte man viel trinken und vorallem regelmäßig essen (normales Essen, nicht nur Eis & Brei!)- das hält den Schorf geschmeidig und löst ihn in kleinen Stücken ab- das verhindert späteres Nachbluten.

In der Nacht dann die erste und einzige Komplikation- ich hab das während der OP geschluckte Blut erbrochen.

Aber danach war alles schnell überstanden. Die Schmerzen waren zwar selbstverständlich da, aber schon nach einer Woche kam ich gut ohne Schmerzmittel klar.

Vor dieser OP muss man nun wirklich keine Angst habe, da habe ich mich auch absolut verrückt gemacht.

Der Schmerz ist auszuhalten und wenn man sich an die Ärzte-Anweisungen hält, geht sicher alles gut! :)

Cdari>naa


Also ich werde ende mai an den mandeln operiert. Und habe auch Angst. Habe da mal ein paar fragen. Wie lange ist man krank geschrieben?

Wie lange darf man nicht rauchen?

Danke Lieben Gruß Carina :-)

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