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Mandel-OP: Wie läuft es im Krankenhaus ab?

OWneRexsa


Mir wurden gesagt "4 Tag Krankenhaus".. mnh.. versteh ich nicht ^^

ERhemNaligeAr QNutzer (#V3257x31)


Na ja manche KH machen das auch mit etwas weniger ... das kommt immer aufs KH an

MQandMy25


Ich lasse mich überraschen. :-)

TchundeKr69


Hallo

ich bin schon 43 und habe vor 5 Tagen die Mandeln entfernt bekommen, am Abend nach der OP habe ich das Blut das bei der OP in den Magen läuft erbrochen. Nach dem ich 2 mal gebrochen habe hatte ich große Schmerzen und hab dann glaube ich Morphium bekommen.

Denn ersten Tag nach der OP Hatte ich gar keine Schmerzen und konnte gut essen und trinken, aber die Schmerzen werden jeden Tag mehr. Auf jeden fall beim Essen und Trinken!

Ich hoffe es wird bald besser

a/nja0x66


Ich wurde gestern am 8.11.2013 operiert da ich eine chronische mandelEntzündung hatte. Schmerzen habe ich auch aber die schmerzMittel gestern Abend haben eigentlich gut. Gewirkt. Nach der OP hab ich gleich versucht brühe und Suppe zu essen hat leider nur höllisch gebrannt :( dachte so. Am 3. Tag hören die schmerzen auf aber wenn och das alles hier so lese? Könnte mir jemand sagen wann das so aufhör bin a auch erst 16

sCpeedy)lovelxy


Also das wichtigste ist das du nicht mit der Einstellung, das Krankenhaus so schnell wie möglich zu verlassen und fitt zu werden an die Op gehst! Du darfst bereits 1 Stunde nach der Op aufstehen und zb zur Toilette! Du musst auch die folgenden Tage immer wieder aufstehen, um zb dein Essenstablett wegzubringen. Das Kh Gelände darfst du nicht verlassen! Aber Pass auf! Übernimm dich nicht! Die Schmerzmittel täuschen dir vor das es dir gut geht woraufhin viele Leute immer aktiver werden. Doch ich weiß das man dafür früher oder später die Rechnung bekommt in Form einer Nachblutung. Das mit dem Geschmackssinn ist bei jedem anders! Es kommt darauf an ob bei der op deine Zunge in mitleidenschaft gezogen wurde.. Aber auch das regeneriert sich! Bei mir war alles ok! Das einzige was stört, ist der Geschmack im Mund den du durch den Belag hast!

N[eno1$011


Hallo zusammen

Bin 30!

Ich hatte am Dienstag(13.Oktober 2015) meine Mandel OP wurde am dritten Tag entlassen :)= um am selben Abend mit der Rettung wider in KH wegen starken nachblutungen ein zu fahren! Op war super verlaufen und auch die restlichen drei tage überhaupt nicht so schlimm, aber das ich dann in der dritten nacht solche nachblutungen bekomme hätte ich nicht gedacht. Bei nachblutungen hab ich mir was ganz anderes vorgestellt aber das war ja brutal ich hab dermaßen geblutet das ich richtig Panik hatte und kaum abwarten konnte das die Rettung kommt.

Im Krankenhaus wieder angekommen sehr viel Blut verloren (geschluckt und gespuckt) haben die erst die blutung gestoppt und wurde wieder stationär aufgenommen. Jetzt ist Samstag morgen darf ich nach Hause wenn die nacht keine neuen probleme macht, bin mal gespannt wie es weiter geht mit mir und meinem Mandeln.

Wie gesagt wirkliche schmerzen die nicht zum aushalten wären habe ich bis jetzt nicht gehabt, nur die blöde nachblutung!

E*he+malIiger Nutzer (k#32x5731)


Kommt halt schon mal vor ... kann passieren muss aber nicht

J5inx@07


Hallo!

Ich bin ganz neu hier und lese nun schon seit Tagen immer wieder durch die diversen Themen bezüglich der Mandeloperation.

Kurz zu meiner Geschichte:

Ich bin 22 Jahre alt, ein Mädel und hatte dieses Jahr 8 Mandelentzündungen, die alle mit Antibiotika behandelt werden mussten. Ich hab die OP laaaaange vor mich hingeschoben (insgesamt 3 Jahre), aber irgendwann reicht's dann doch.

Ich bin normalerweise schon recht hart im Nehmen. Aber seit dieser Operation (am Montag, 2.11.2015) bin ich total verunsichert. Man liest immer es sei nicht so schlimm. Ich hatte von Anfang an die größten Schmerzen, von den Schmerzmitteln wurde mir total schlecht, weil mir die Ärzte erst keinen Magenschutz gegeben hatten, und ich konnte kaum was essen. Ich wurde trotzdem am 2. Tag schon entlassen und hab zu Hause wegen der Schmerzen (und mangelnder Überwachung) dann noch weniger gegessen. Nicht verwunderlich, dass ich am 5. Tag schon die erste kleine Nachblutung zu Hause hatte - mitten in der Nacht! Also den Notruf gewählt und die 40 km lange Strecke ins Krankenhaus gefahren. Ich hatte Gott sei Dank nur ein wenig Blut gespuckt und auch das war bereits vorbei als ich im Krankenhaus angekommen war. Ich wurde sofort aufgenommen und war froh endlich schlafen zu können. Am nächsten Tag bekam ich Infusionen und Antibiotika gegen die Schmerzen wegen der dicken Beläge (auch mit Verdacht auf Entzündung). Als ich am Abend gerade dabei war in den Schlaf zu sinken musste ich auf einmal husten. Ich hatte so ein komisches, salziges Kratzen im Hals. 5 Minuten später musste ich unkontrolliert schlucken und da war mir klar, dass ich wieder blutete - nur eben dieses Mal ziemlich schwallartig. Das Ganze hörte mit einem Cool-Pack im Genick wieder auf. Am nächsten Tag (Montag, 9.11., 7. Tag) um etwa 15 Uhr das gleiche wieder - husten, Kratzen im Hals, 5 Minuten später wieder in Fontänen Blut gespuckt (hatte eine halbe Nierentasse voll ausgespuckt und -gekotzt), danach gings sofort in den OP zur Kaustik, da laut Ärztin ein Gefäßstumpf nicht dicht war und immer wieder zu bluten beginnt. Am Mittwoch, also gestern, wurde ich "schweren Herzens" (laut Arzt) entlassen.

Zuerst: Das Positive - seit der erneuten OP schlagen auf wundersame Weise die Schmerzmittel an und ich kann endlich wieder essen! Ich hab auch das Gefühl, dass ich nach jeder Mahlzeit (für die ich mir nun 3 Stunden Zeit lasse, damit da kontinuierlich was über die Beläge rutscht) weniger Schmerzen habe. Ich bin auch körperlich in besserer Verfassung.

Das Negative: Ich musste das Antibiotikum vorzeitig absetzen, da ich davon extreme Druckschmerzen im Magen bekam, die teilweise bis zu 12 Stunden anhielten und natürlich die Nahrungsaufnahme wieder erschwerten.

Noch dazu muss ich teilweise immer noch so salzig-kratzig husten - und bekomme jedes mal fast eine Panikattacke und packe sofort Eis in den Nacken. Die Erste-Hilfe ist mir bestens bekannt, bin selbst Krankenschwester und weiß mir gut zu helfen. Aber die Angst sitzt sehr, sehr tief bei mir und auch mein Freund leidet sehr unter meiner Hysterie :-(

Meine Frage: Wie groß ist die Chance, dass ich noch mal blute, bei meinem jetzigen Verhalten?

(ich esse wirklich kontinuierlich über den Tag hin, hab maximal 3 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten, esse von Morgens bis kurz vorm Schlafengehen eigentlich ziemlich durch)

Es tut mir leid, dass ich so viel schreibe, aber ich habe wirklich sehr große Angst, da auch meine Thrombozytenzahl mittlerweile recht niedrig ist und dadurch die Wundheilung beeinträchtigt sein kann - auch die Entfernung des venösen Zugangs blutete 15 Minuten, obwohl ich mir fast die Finger taub gedrückt hatte.

Mit freundlichen Grüßen,

Jinx07

JZustxe


Mein Verlauf

Ich wurde am 8.2. operiert und hatte am achten Tag nachblutungen.

Nun liege ich nach 3 1/2 Wochen wieder mit nachblutungen im Krankenhaus....

Meine frage ist wie lange muss oder sollte ich wieder zuhause bleiben?

LG und Gute Besserung Juste

WyRen"aaa


Die Mandel- OP an sich geht schnell. Ich war 30 Minuten nach OP Beginn wieder wach.

Schmerzen hat man den Tag über nicht. Erstens noch von der Narkose, zweitens habe ich mir noch im Aufwachraum was geben lassen, sicher ist sicher.

TIPPS****: immer sehr sehr viel WASSER trinken , die gesamte Zeit nach der OP. Das beschleunigt die Heilung und schützt vor Nachblutungen. Und essen natürlich. Nichts hartes , nichts scharfes nichts extrem süßes, nichts fruchtiges. Und Ruhe, Ruhe , Ruhe.... liegen die meiste Zeit. Und an die REGELN halten....

Die ersten 4 Tage im Krankenhaus waren unangenehm. Aber eher weil das Essen schlecht war . Schmerzen waren nicht allzu schlimm, noch recht harmlos und eigentlich kaum da. :)^

Ich musste mich am Tag nach der Narkose mehrmals übergeben auch in der Nacht. Wahrscheinlich kam es vom Novalgin. Das war eklig aber nicht schlimm. Novalgin schlägt wohl öfter mal auf den Magen. Danach bekam ich andere Mittel.

Ab dem 5. Tag zu Hause kamen die Schmerzen. Trotz vielen Schmerzmitteln: Tromatol (Langzeitwirkung aber Opiat), Volteren Dispers und Ibuprofen 600 hatte ich immer mal wieder Minuten lange Schmerzen. Nach erneuter Schmerzmittel- Einnahme und kühlen war es dann nach gut 15 bis 30 Minuten wieder erträglich. Essen war manchmal schmerzhaft.

Wirkliche Schmerzen hatte ich von Tag 5 bis 8.

Und in den nächsten dazwischen... Danach wurde es besser. Tag 10 war wieder super..

Duschen nur lauwarm . Ich hab mich erst am 05. Tag Getraut...

Ich würde die OP trotzdem empfehlen, wenn es sein muss ist es besser so... Ich hätte es früher schon machen sollen. Ich bin jetzt 31 Jahre alt und hatte einfach schon zu viele Mandelentzündungen mit Antibiotika Einnahme in meinem Leben.. Bis sie chronisch entzündet waren.... ;-D Viel Erfolg :)^

W%Renaxaa


:)^ ****Noch ein wichtiger Tipp: Kühlen .... Ich hatte insbesondere in den Nächten aber auch am Tag immer ein kaltes Kühlkissen um den Hals.... Insbesondere zu hause tat das gut. Am Besten zwei haben... Zum Tauschen :)z ??? ?

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