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Mandel-OP: Wie läuft es im Krankenhaus ab?

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Hallo!

Also ich werde nächsten Monat 20 und habe letzten Dienstag (05.08.) meine Mandeln entfernt bekommen und bin seit gestern wieder zu Hause.

Die Beruhigungstablette die ich vor der OP bekommen habe hat mich nicht wirklich beruhigt, hatte trotzdem irgendwie panische Angst - das einzigste was sich beruhigt hatte waren meine Muskeln. Ich lag total entspannt da, aber mein Herz hat gerast, so aufgeregt war ich. Meine Ruhe kam dann total plötzlich, als ich auf dem OP-Tisch lag. Ich hab mich hingelegt und an die Decke geschaut und mein Kopf war absolut leer. Das letzte an das ich mich erinnere bevor ich eingeschlafen bin war, dass sich drei Leute gleichzeitig an mir zu schaffen gemacht haben (ich weiß noch nicht mal mehr ob männlich oder weiblich ???) Naja eine Person davon hat sich meine rechte Hand geschnappt und da wohl die Kanüle reingeschoben (hab ich nicht wirklich gespürt), eine andere Person klebte mir die ganzen Elektroden auf die Brust und die dritte Person (ich glaub es war ein Mann) hielt mir eine Maske über das Gesicht und meinte "Keine Angst ist kein Äther (schreibt man das so) sondern nur Sauerstoff" - Ich hatte noch nicht mal Zeit darüber nachzudenken, da hatte ich das Ding schon mitten im Gesicht. Anschließend hörte ich nur noch "Wenn es jetzt gleich schummrig wird, schließen Sie ihre Augen und denken an etwas schönes" - auch dazu bin ich nicht mehr gekommen, denn dann war ich wohl weg. Das nächste an das ich mich erinnere ist, dass ich aufgewacht bin und noch nicht mal wirklich meine Augen aufbekommen hab. Hatte höllische Schmerzen im Hals und absolut gar kein Zeitgefühl mehr, irgendwann fragte mich dann eine Männerstimme (meine Augen wollten ja nicht aufgehen) ob ich Schmerzen hätte ich brummte irgendwas vor mich hin, was er zum Glück als Zustimmung erkannte und spritze mir irgendwelches Zeug über meine Kanüle. Ich weiß nicht wieviel später es war, als er mich fragte ob es mit den Schmerzen besser wäre - habe es geschafft den Kopf zu schütteln und nochmals eine Spritze über die Kanüle bekommen. Als er ein drittes Mal fragte ging es mir besser und er verständigte die Schwestern auf meiner Station, dass sie mich abholen können. Als diese dann kam wollte sie wissen ob alles okay ist (keine Ahnung ob von mir oder vom Arzt) jedenfalls schaffte ich es ihnen mitzuteilen, dass mir schlecht ist - naja der Typ schickte die Schwester zurück, verpasste mir noch eine Spritze und sagte etwas von "da werden sie einschlafen" - das bin ich dann auch. Irgendwann gegen spätnachmittag (meine OP war morgens) wachte ich dann in meinem Zimmer auf. Bis auf ein paar Schluckbeschwerden ging es mir ganz gut, trinken klappte einigermaßen und ich bekam sogar mein erstes Essen: Joghurt, Brei, Suppe und eine Mischung aus Schoko- und Vanilleeis. Ich aß zwei Löffel Suppe, 3 Löffel Brei und einen Löffel Eis, dann war mir das Essen vergangen, erstens schmeckte es nicht wirklich und zweitens brannte es total im Hals. Naja, habe die ganze Woche nicht wirklich viel gegessen, obwohl ich Donnerstags schon wieder Fleisch und Kartoffelpüree bekam. Eis hab ich die ganze Woche nicht mehr gegessen, dass hat mir viel zu sehr im Hals gebrannt. Nur Wassereis ging, aber duch den Wundbelag auf der Zunge hat es überhaupt nicht geschmeckt - daher hab ich es auch damit irgendwann aufgegeben. Aß auch die ganze Woche dann immer nur so viel, dass der hunger gestillt war, dafür hab ich mächtig viel getrunken.

Die Nacht nach der OP war wirklich grausam, da ich den ganzen Tag verschlafen hatte konnte ich die ganze Zeit kein Auge zu tun und durch die viele Trinkerei musste ich auch noch alle 5 Minuten zur Toilette :(v

Angenehm waren diese Eiskrawatten / Eiskragen, die alle zwei Stunden gewechselt wurden. Donnerstag ging es mir - bis auf ein bisschen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden - so gut, dass ich beschloss Freitag früh nach Hause zu fahren, war auch ab dem ersten Tag nach der OP nicht mehr viel auf dem Zimmer, sondern immer spazieren und unterwegs. Sprach das Freitag früh dann auch gleich super gut gelaunt an - naja meine Ärztin meinte zwar ich könnte gegen ärztlichen Rat (mit Unterschrift) nach Hause, sie würde es aber sehr ungern sehen, da sich meine Wundbeläge noch nicht begonnen hatten zu lösen und dies evtl. Nachblutungen nach sich ziehen könnte.

Da ich eine vernünftige Patientin war (auch wenn ich mich über mich selbst geärgert habe) blieb ich und beschloss am nächsten morgen wirklich zu gehen. Naja, an diesem Abend begannen sich meine Wundbeläge langsam zu lösen und ich habe wahnsinnige Schmerzen bekommen, so dass ich beschloss, doch bis zu meinem eigentlichen Entlasstag (Sonntag) da zu bleiben. Das war gestern morgen und seitdem hab ich eigentlich nur Schmerzen. Die Voltaren Dispers aus dem KH haben zwar innerhalb von 20 Minuten gewirkt, dafür aber nur 3-4 Stunden und da ich nur 3 pro Tag davon nehmen durfte, war der Sonntag wirklich alles andere als angenehm. War also heute morgen beim Arzt um mir anderes Schmerzmittel verschreiben zu lassen - habe Ibuprofen 600 bekommen. Die kannte ich schon und wusste, dass sie zwar lange brauchen bis sie anfangen zu wirken, dafür aber 12 Stunden lang. Meine Freude war groß, bis ich die erste Tablette nehmen wollte, konnte sie nicht hinunterschlucken, war zu groß. Naja frau weiß sich ja zu helfen, habe also kurzerhand beschlossen, die Tabellten in der Mitte zu teilen und zwei Teile zu schlucken. :(v Ebenfalls eine sehr schlechte Idee. Die erste Hälfte blieb mir prompt im Hals stecken, so dass ich, nachdem ich beide Hälften endlich runtergewürgt hatte noch schlimmere Schmerzen hatte als zuvor.

Wegen der Tabletteneinname muss ich mir innerhalb der nächsten zwei Stunden noch Gedanken machen, weil dann muss ich irgendwie die nächste hinunterbekommen. ???

Wurde heute nachmittag auch schon richtig kreativ, nachdem ich sämtliche Apotheken in der Gegend aufgesucht hatte, um so eine/n Eiskrawatte/Eiskragen zu bekommen und überall zu hören bekommen hab, dass sie so etwas noch nie gesehen haben. Naja, ich hatte so etwas aber im Krankenhaus gesehen und wollte es unbedingt haben, da es wundersam gegen meine Schmerzen gewirkt hat. Habe mir dann selbst welche gebastelt: Habe mir große Gefrierbeutel gekauft (6l) und so zugeschnitten, dass ein Geschirrtrockentuch zusammengerollt hineinpasst. Dieses Tuch habe ich nass gemacht und in den zugeschnitten Beutel gepackt und diesen mit Klebeband dicht verklebt. Diese Kreation kommt in das Gefrierfach und kann etwas später gefroren herausgenommen, in ein Tuch gepackt und um den Hals gelegt werden.

Das Problem Schmerzen hab ich also ganz gut im Griff! Viel schlimmer steht es mit meinem hunger: Zu Hause schmeckt das Essen natürlich wieder 100%. Das schlimme daran ist, dass ich fast nichts essen kann, weil mir das Schlucken immer noch ziemliche Schmerzen bereitet. Und noch dazu ist meine Zunge vorne links noch ganz taub. Blöd ist außerdem dieser Wundbelag - dass er meinen Geschmack etwas einschränkt, daran hab ich mich gewöhnt, das legt sich auch schon wieder, aber mächtig auf den Keks geht mir der Geschmack. Hab die ganze Zeit das Gefühl verfaulte Eier gegessen zu haben - daher putz ich mir garantiert auch mindestens 6x täglich die Zähne, bringt nur leider nichts.

Trotz allem bin ich froh, dass ich es gemacht habe und jetzt wieder zu Hause bin. Zu Haue ist es doch am schönsten und ich hoffe doch, dass es mir schon bald besser geht. Schau mir regelmäßig die Beläge an und stell fest, immer dann wenn die Schmerzen richtig heftig waren hat sich ein bisschen was davon gelöst - glücklicherweise ohne Nachblutungen. Richtig unangenehm sind auch die stechenden Ohrenschmerzen, wenn sich die Beläge lösen.

Das Allerschlimmste für mich ist das Sprechen, da meine Zunge noch etwas taub ist fällt mir das Sprechen sehr schwer und das ist für eine Quasselstrippe wie mich ;-) gaaaaanz schlimm.

Das klingt jetzt zwar nach der totalen Hölle, aber ich muss ganz ehrlich zugeben, dass es mir viel schlimmer vorgestellt hatte und die Aussicht, nicht mehr 7-8mal pro Jahr Mandelentzündung zu haben ist wirklich sehr verlockend.

Für alle die es noch vor sich haben: Habt nicht zu viel Angst, es ist unangenehm, aber es gibt schlimmeres - viel schlimmeres!!! Und es ist auch echt schön, von allen umsorgt und bemuttert zu werden. Ich durfte zum Beispiel eine Liste anfertigen mit Dingen, die es zu Essen geben wird, wenn ich wieder richtig essen kann. Jedes Mal wenn ich hunger hab, hol ich meine Liste raus und schreib etwas neues dazu. Freu mich schon auf die Wochen wenn es mir wieder gut geht und ich das alles zu essen bekomm. ;-D Und überhaupt, ich glaube daran, dass es jetzt von Tag zu Tag besser wird.

m+att"hesx88


Hallo!

Ich hab mir alle Beiträge zu diesem Thema durchgelesen und fand sie sehr interessant.

Da ich selber vor 8 Tagen die Mandeln raus bekommen hab und man dieses Forum bei google sehr schnell findet hab ich mich entschlossen meine Erfahrungen hier preiszugeben.

Ich bin 20 Jahre alt und musste die Mandeln operiert bekommen, weil ich letzten Winter Pfeiffersches Drüsenfieber hatte und die Mandeln dadurch sehr in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Ich hab mich vorher nicht wirklich informiert und dachte, dass das ne einfache OP wird und ich nach 2-3 Tagen Krankenhaus ohne größere Schmerzen wieder entlassen werde. Da hab ich mich wohl gründlich getäuscht.

Ich war Montags zu Voruntersuchungen da und bin dann Dienstag Morgen ins Krankenhaus gekommen und wurde direkt als Erster an diesem Tag operiert. Erst wurde ich zurecht gemacht und der Chefarzt war noch kurz bei mir, dann wurde ich runter in den OP gebracht. Nachdem die Elektroden an mir befestigt wurden und die Infusionsnadel drin war wurde ich dann in den OP selber geschoben. Dort kam dann ein Mann mit einer Maske auf mich zu und sagte, dass ich gleich einschlafen würde. Wenig später war ich dann auch schon eingeschlafen.

Danach bin ich aufgewacht und war noch ziemlich benommen. Direkt neben mir lag noch ein junger Mann meines Alters, doch dem gings anscheinend noch schlechter. Ich konnte meine Augen öffnen und relativ klar denken und wurde dann auch ziemlich direkt wieder auf mein Zimmer gebracht.

In den ersten 2-3 Tagen nach der OP gings mir eigentlich blendend, bis auf kleiner Schluckbeschwerden. Wirkliche Schmerzen hatte ich nicht und dachte, dass das alles halb so wild sei und ich bald wieder ohne Probleme zuhause bin. Das einzig problematische war der Fruchtjoghurt am Tag der OP selber. ;-)

Doch am 3. bis 4. Tag gings dann erst richtig los mit den Schmerzen. Teilweise denkt man, dass man sie gar nicht mehr aushalten kann. Ich hab dann Voltaren Dispers und Benuron (Paracetamol) drei mal täglich genommen und immer ca. 30-40 Minuten nach Einnahme der Medikamente waren die Schmerzen auszuhalten. Jedoch wirkt das Voltaren nur 3-4 Stunden und somit hat man zwischendurch immer wieder sehr starke Schmerzen, aber mehr als 3 täglich sollte man nicht nehmen wurde mir im Krankenhaus gesagt.

Ich hab dann auch das Essen relativ eingestellt, hab nur immer morgens brav mein Brötchen gegessen, damit die Beläge abgehen.

Im Krankenhaus selber gefiel mir die Behandlung nicht wirklich, weil die Schwestern ziemlich unfreundlich zu mir waren und ich dauernd Essen bekam, dass ich, laut einem Zettel der mir ausgehändigt wurde, auf gar keinen Fall essen sollte. Auch hatte ich sämtliche Sorten an Fruchtsäften auf dem Zimmer und nur Sprudelwasser, sodass ich ab dem 4. Tag nur noch kaltes Leitungswasser getrunken hab.

Ich bin dann einen Tag früher als normal gegen den ärztlichen Rat nach Hause gegangen (am 5. Tag nach der OP, anstatt am 6.). Aber ich muss sagen, dass ich diese Entscheidung keinesfalls bereue. Meine Eltern sorgen hier zu Hause sehr gut für mich :)

Ich nehm weiterhin Voltaren Dispers und Paracetamol. Ich nehme immer Voltaren und wenns anfängt zu wirken nehme ich dann eine Mahlzeit zu mir. Egtl esse ich fast jedes mal ein Brötchen dazu, weils am Besten ist um die Wundbeläge zu lösen und Essen ist sehr sehr wichtig. Das sollte man sich immer wieder vor Augen halten, auch wenns schmerzhaft ist. Direkt nachdem die Wirkung der Schmerzmittel einsetzt ist es auszuhalten und mit kaltem Leitungswasser dabei kann man auch das, was nicht so leicht zu schlucken ist, runterspülen.

Heute ist für mich der 7. Tag nach der Operation und langsam merke ich, wie die Schmerzen weniger werden und ich bin sehr optimistisch, dass ich in ein Paar Tagen relativ Schmerzfrei sein werde.

Der Vorteil ist, dass ich mir jeden Tag wünschen darf, was es hier zu Essen gibt ;-D. Der Nachteil ist, dass momentan alles leider nicht wirklich gut schmeckt. Ich trinke auch jetzt noch nur kaltes Leitungswasser und geh Spazieren, aber mach nichts anstrengendes, da ich vor Nachblutungen schon noch Angst habe.

Der ganze Artikel muss sich jetzt wohl anhören wie Einmal Hölle und Zurück. Aber ich kann allen, die es noch vor sich haben, nur sagen, dass es aushaltbar ist und mit Schmerzmitteln auch ganz gut zu kontrollieren. Besonders starke Schmerzen hab ich immer morgens direkt nach dem Aufstehen. Für alle, die das auch haben hab ich einen Tipp. Sofort zum Waschbecken gehen und mit kaltem Leitungswasser gründlich gurgeln und auch wenns weh tut alles lösen, was sich hinten im Rachen lösen lässt. Danach tuts ungefähr 10 Minuten weh, aber es geht einem danach wirklich den ganzen Tag besser.

An alle Leidenden: Redet nicht zu viel, bewegt euch nur ruhig und nicht zu viel und versucht viel zu Trinken und zu Essen, auch wenn es weh tut.

Ich hoffe meine Erfahrungen sind von Nutzen. :)

e\LTiis:abextH


Hallo =)

Also ich soll in ein paar Wochen (datum steht noch nich fest) an den mandeln operiert werden, weil ich jeden monat halsschmerzen habe und alle 3 monate eine sehr schwere entzündung...

ich hatte schon einige op's , habe aber trotzdem sehr viel angst davor... :-( dass irgendetwas schief geht, etc...

Gibt es hier jemanden, der sie auch im kindesalter rausbekommen hat, (ich bin 16 ;-) ) und der mir etwas darüber erzählen kann ??? ? zudem bin ich noch echt sehr schmerzempfindlich...ist also eine sehr schwere sache :-D

dDol}phin7x9


Hallo,

ich habe meine Mandeln mit fast 18 Jahren rausbekommen und hatte leider sehr starke Schmerzen. Es ist aber bei Jedem anders. Ich würde mich da jetzt nicht verunsichern lassen.

Ich war dieses Jahr auch im Krankenhaus und meine Bettnachbarin hatte sich die Mandeln entfernen lassen. Die hatte kaum Schmerzen. Wie eine leichte Entzündung sagt sie.

Wenn man sich an das hält, was die Ärzte sagen, geht in der Regel auch nichts schief. (Nachblutungen)

Meemolxy


Hallo................!

kann mal meine erfahrungen schildern....26.9.08 operiert nach der op ging es mir wunderbar obwohl ich am meisten vor der op angst hatte mit nach der op meine ich ca 2 ein halb stunden danach fing es an ich dachte die hölle auf erden öffnet mir die forten......also die ersten zwei tage nach der op hatte ich die gewöhnlich bekannten hals schluck beschwerden kommt noch schleimbildung hinzu...da ich vor der op mich zu den starken rauchern auf gottes erde bezeichnen darf mit ca 2 schachteln pro tag kam das der schleimbildung nicht zu gute hatte immer das gefühl zu ersticken...wurde auch mit schmerzmitteln voll gepumpt bis sie mir schließlich soger unterbunden worden sind angeblich zum eigenschutz ich bekam von den belligen novalligin bis morphium und dazwischen paracetamol und voltaren...am besten haben die voltaren geholfen da fühlst du dich als ob du gar keine op hattest aber vorsicht ist geboten kann blutungen im stuhlgang verursachen aber ist am effektivsten...am dritten tag fing der schmerz an in die ohren zu ziehen und ich fing an mir zu wünschen diese beschissene op nie gemacht zu haben half aber alles nix...und es hieß immeres kann nur besser werden und der gaze mist alles laberrei dann fängt erst alles so ist es nämlich asoooo zwischen info so älter man ist um so schmerzhafter das ganze unterfangen....habe auch zweimal nachblutungen gehabt konnte zum glück wenn es so etwas gibt schnell behoben werden schmerzhaft aber schnell...und zwar mit lokaler betäubung wurden die offenen stellen zu gekokelt wenn ich das mal so ausdrücken darf die blöden ärzte sagen dazu auch zuöden...sollteam 1.10. entlassen werden wurde mir vor der op zugesagt entlassen wurde ich gegen ärtzlichen rat am 5.10.......habe höllische schmerzen....will am liebsten alles so schnell wie möglich hintermich bringen ..............................

ich RATE jedem ab sich im Johannes Wessling Klinikum Minden behandeln zu lassen personal sprich schwestern haben total kein plan...die ärtzte sind völlig inkompetent...die arbeiten wie am laufband nehmen sich keine zeit für den einzelnen ist vollkommen unangebracht wenn man komplikationene hat.....asoooo sprich komplikationen am dritten tag sagen die mir so ganz neben bei das ich auf der linken seite einen aptzes hätte voll die idioten wer weiß wie unsauber die gearbeitet haben....also bitte bitte bitte geht da nicht hin...ich weiß habe hier voll die doktor arbeit niedergelassen bin aber so wütend kann nur einen apell an alle raucher senden hört auf zu rauchen die schmerzen lohnen sich nicht und ich will mir nicht vor stellen wie das ist wegen smoking operiert zu werden das muss richtig schmerzhaft sein also hoffe konnte einen kleinen einblick in meine letzten 10 tage geben ...PS: habe immer noch voll schmerzen und habe gelesen so nach drei bis fünf wochen wird es besser da krieg ich das kotzen......haut rein muss los rammstein wartet

dzolOphXin79


Hallo,

meine sehr starken Schmerzen waren nach ca. 3/4 Wochen weg. Völlig schmerzfrei aber erst nach 3 Monaten. Nach 2 Jahren hat mir der Arzt gesagt, dass es bei mir chronisch ist, weil ich andauernd Seitenstrangangina hatte. Das kommt bei 1% der Mandelpatienten vor.

Er sagte, ich werde mein ganzes Leben damit zu tun haben, mal mehr und mal weniger.

Ich hätte heulen können, wozu habe ich den Prozess über mich ergehen lassen, wenn es doch umsonst war?

LCeo naxrdHL


Also ich lag ganze 3 Tage im Krankenhaus...Normal sind es vier Tage.

Die Operation habe ich im Belegkrankenhaus von meiner HNO- Ärztin durchführen lassen. Tolle Frau!! sagt auch mein Hausarzt !!!

Ich wurde zu um 8:15 hin bestellt.

Dann wurde ich in ein Krankenzimmer gebracht, durfte das Engelsleibchen anziehen, die Netzhose und die Trombosestrümpfe...

Dann kam ein Arzt., der untersuchte mich, nahm mich also auf.

Schließlich bekam ich meine Tabletten. Die haben mir meeine Ängste genommen. Am meisten Schiss hatte ich vor der Narkose, bzw vorm aufwachen aber pustekuchen. Dann wurde ich in Op geschoben.Alle sehr nett. Die Op- Schwestern alle super freundlich, dann stellten sich die Narkoseärztin und die Schwester vor. Sagten mir dann was vor sich geht. Hatte ja ein PONV stehen, das heißt ich krieg noch was gegen Übelkeit nach der Op. Hatte eigentlich am meisten Angst mich danach zu übergeben, kam nämlich schonmal vor.

Dann sagten sie, es würde gleich kurz brennen im Arm, das wäre dann das Narkosemittel.

Und ja es brannte, drei sekunden oder so, weg war ich.

Wenig später erwachte ich und ich hatte kaum Schmerzen nur Schluckbeschwerden. Ich wurde auf Station geschoben. Und habe gleich losgesabbelt. Wunderte mich, dass ich so gut reden konnte.

Nun sind 5 Tage seitdem vergangen. Die Schmerzen ließen sich mit Schmerzmitteln gut aushalten. Heute hat sich Schorf gelöst, kommt wohl vom Cheeseburger und vom Rauchen. Naja... jedenfalls gehts mir gut.

Was mich nur nervt ist der Verzicht auf Sex und auf Vollbäder die nächsten 2 Wochen. Aber ich krieg das schon hin. :)*

dpozlce


hallo ich habe schon seit jahren probleme mit meinen mandeln war auch schon oft beim hno arzt hatte zwei op termine die ich vor angst abgesagt habe.aber jetzt muss ich da durch am donnerstag hab ich wieder einen termin.hab seit einem halben jahr 8 kilo zugenommen und mein hals ist so dick geschwollen sieht aus wie ein doppelkinn jedoch schon bevor ich zu nahm.weiss jemand ob dass durch die mandeln sein kann dass es wie ein doppelkinn aussieht?krieg auch oft nachts keine luft mehr fühle mich immer nervös und aufgeregt :-(

E#hemaligehr Nutze^r (#325x731)


Normalerweise ist der Hals eigentlich nicht geschwollen. Ist mal die Schilddrüse untersucht worden?

elmreH0x5


ich hatte am 14.01.09 mein op also alles läuft gut bis auf die schmerzen aber ich blute manchmal ein wenig. ich war beim krankenhaus die meinte ist normal weil die beläge sich lösen. aber trotzdem habe ich angst hat das bei euch geblutet einwenig ???

eemrvex05


ch hatte am 14.01.09 mein op also alles läuft gut bis auf die schmerzen aber ich blute manchmal ein wenig. ich war beim krankenhaus die meinte ist normal weil die beläge sich lösen. aber trotzdem habe ich angst hat das bei euch geblutet einwenig ???

fJranti.cfrexak


Hallo

Ich hab mir jetzt 1 1/2 hier alle 4 seiten durchgelesen, bin teils überrascht das es bei einigen gut ging, aber auch skeptisch weils halt bei einigen bissel stress wohl gab.

Hab jetzt seit gut nem Jahr ständig mitm hals zu tun, immer is was im rachen, seien es die mandeln, der gaumen oder was sonst noch so da rumkreucht.

Jetzt gerade hab ich wieder ne dicke mandel, der schmerz beim schlucken geht bis ins ohr...

Eigentlich ist es IMMER nur die linke mandel die dick wird, daher weiß ich nicht ob der HNO (hab am 17.2 nen termin) sagen wird, das die dinger raus müssen...bin dazu noch raucher, und hab starke probleme mit den bronchien weil dazu auch noch allergiker bin...denke das wird für mich nicht so leicht werden 1. Rauchen aufhören 2. Die zeit ohne husten zu überstehen...bissel bange ist mir schon vor dem HNO termien...

Aber mein hausarzt hatte es nun auch satt, mir alle 2 wochen Antibiotika zu geben.

Wohne in essen, kennt wer nen gutes Krankenhaus wo man dann im notfall hingehen könnte für die OP?

Cheers

SIchoGkomo^nst(er8x2


Moin moin,

oha das hier hätte ich wohl besser nicht lesen sollen. *bammel krieg*

Bisher bin ich da recht unbekümmert ran gegangen, aber jetzt mache ich mir da doch bischen Sorgen.

Ich bin 26, habe bald die OP und mache das eher freiwillig. Freiwillig, weil ich im Gegensatz zu den meisten hier keine wirklichen Beschwerden habe. Ich habe einfach nur eine sehr stark geschwollene Mandel, aber keinerlei Schmerzen. Es stört nur das ich ständig so einen dicken Klos im Hals habe. Ausserdem empfielt der HNO'ler die OP um heraus zu finden warum die so geschwollen ist. Ich frage mich gerade ob es diese ganzen Unannehmlichkeiten wert ist. :-/

Aber der HNO'ler wird schon recht haben und ausserdem gibt es ja viel Eis. :p> ;-D

Ihr habt es alles überstanden. Da werde ich es wohl auch überstehen.

Eventuell wird es bei mir ja auch garnicht so schlimm. Hoffe es ist zumindest soweit okay das ich mir die Haare waschen kann. Die fetten sehr schnell und nach 3 Tagen nicht waschen sieht es schlimm aus. Naja ich lasse mich mal überraschen und lese lieber nicht mehr weiter wie es noch so ausgehen kann. ^^

Gruß Schokomonster82

Wqerne>r44


Hallo, ich habe meine Mandeln mit 44 Jahren entfernen lassen und war 16 Tage stationär im Krankenhaus.

Meine Fehler waren:

1.Der Arzt war nur ein Belegarzt.

2.Der OP-Termin wurde viel zu lange hinausgezögert ( Termin richtete sich nach Arzt ...)

3.Die OP wurde nicht an einer Fachklinik durchgeführt.

Die Folgen :

1.Belegarzt war kurz nach OP im Urlaub.

2.Die Nachblutungen konnten nicht in der OP Klinik gestillt werden,

weil einfach kein Fach-Arzt zur Verfügung stand.

3.Fahrt in eine Fachklinik dabei ca 1 h im Stau und Blutstillung in der Fachklink.

(sehr gute Fachärtztin :)^).

4.Erhebliche Probleme durch das auf der Fahrt in den Magen gelangte Blut. Die Magenschmerzen waren wesentlich schlimmer als die Schmerzen von der eigentlichen OP ]:D.

5.Nach 5 Tagen eine erneute Nachblutung mit Not OP.

Fazit:

Wenn OP notwendig ist so früh wie möglich machen lassen und nur an einer Fachklinik (mit mehr als einen Facharzt).

Liebe Grüße

Werner

so4urxon


Ich kann euch an dieser Stelle die Seite [[http://www.mandeloperation.net]] empfehlen, auf der ihr viele Informationen rund um dieses Thema erhaltet. :-)

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