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Mandel-OP wegen Müdigkeit und Schlappheit

Moatt%h_iaxs26 hat die Diskussion gestartet


Hallo an alle!

Ich wurde vor 4 Wochen an den Mandeln operiert, weil mein Streptokokkenwert ziemlich hoch war (bei knapp 500) und ich sehr stark an allgemeiner Müdigkeit und Schlappheit litt. Es wurde eine chronische Tonsillitis vermutet, welche bei einer Nachuntersuchung der entfernten Mandeln auch bestätigt wurde. Merkwürdig war, dass meine Blutsenkung über die ganze Zeit vollkommen normal war, was eigentlich nicht sein kann, wenn der Streptokokkenwert so hoch ist oder zumindest sehr ungewöhnlich ist. Mein Problem ist, dass meine Beschwerden jetzt schon seit einigen Monaten andauern und sich bis jetzt noch keine Besserung eingestellt hat. Bin ziemlich verzweifelt, da es ja mehrere Ursachen für Streptokokken im Körper gibt, aber ich eben schon bei allen möglichen Ärzten war und mir keiner wirklich helfen konnte. Auch die HNO-Ärzte meinten, dass es nicht garantiert wäre, dass es mir nach der OP besser ginge. Eine Heilung könne auch sehr langsam erfolgen, aber nach über 4 Wochen müsste ich doch zumindest irgendeine Besserung spüren oder? Freunde und Verwandte tippen auch auf psychische Ursachen, aber das ist es denke ich nicht. Aber damit alle um mich herum endlich die Klappe halten, habe ich jetzt sogar eine Psychotherapie angefangen.

Wenn mir irgendjemand von euch helfen kann oder eine Idee hat, die mich weiterbringen könnte, wäre ich demjenigen unendlich dankbar.

Liebe Grüße

Matthias

Antworten
Jvenni1fexr24


ich hab einen viel höheren wert!!!

Also wenn mir meine Ärztin nicht gesagt hätte das mein

Asl Titer bei 1000 liegt würd ich garnichts merken außer das meine Mandeln manchmal einen Tick wehtun aber wirklich nicht schlimm.

deshalb wundert mich es das es dir so schlecht geht.

Bis 200 ist der Wert sogar normal.

Ich hab am 21.4 auch eine Mandel OP vor mir und da ich schon 26 Jahre bin hoffe ich das es nicht alzu schlimm wird.

Ich hoffe es geht dir bald besser!

M%attghiXasx26


aha...

Ok.. danke Jenny!

Du bist also überhaupt nicht down, geschafft, fertig etc.? Das lässt mich vermuten, dass meine Beschwerden möglicherweise eine völlig andere Ursache haben und meine Mandeln quasi nur zufällig entzündet waren. Bei meinem nächsten Bluttest wird sich ja zeigen ob sich dieser ASL-Wert geändert hat und wenn er gefallen ist, muss ich hat woanders weitersuchen.

Wie schaut es mit deiner Blutsenkung aus. Ist die auch völlig normal?

Bzgl der MandelOP: Ich bin auch 26 und in unserem Alter dauert es halt etwas länger bis die Wunden wieder heilen. Ich kann dir nur empfehlen, viel zu trinken und trotz der Schmerzen vor allem feste Nahrung zu dir zu nehmen, aber das weisst du wahrscheinlich schon.

Für weitere Hinweise auch von anderen usern wäre ich sehr dankbar

B>ond*-Gixrl


Hallo

Also ich hatte auch eine chronische Tonsillitis, was auch bei der nachuntesuchung der herausgenommenen Mandeln bewiesen wurde!

Und die Pathologen können das unterscheiden, ob es sich nur um eine zufällige akute Entzündung handelt oder ob es chronisch ist!

Also ich denke schon, dass du eine chronische Tonsillitis hattest, und 4 Wochen sind noch gar net so lang!

Ich hatte dieselben Symptome wie du(Müde, abgeschlgaen etc.) und es dauert weitaus länger als 4 Wochen bis ich was merkte....

Der Körper braucht ja erstmal zeit bis er sich regeneriert....er muss ja auch erst mal das Immunsystem wieder auf Vordermann bringen...also warte jetzt erstmal...

Gute Besserung weiterhin

Michi

RAobeKrtx83


Als bei mir Streptokokken festgestellt wurden (auf den Mandeln, Titer weiß ich nicht) ging es mir total dreckig - Muskel- und Gelenkschmerzen total schlapp, geschwollene Knie.

Die eigentlichen Beschwerden werden aber (soweit ich weiß) nicht von den Streptokokken selbst ausgelöst, sondern dadurch, dass die Antikörper gegen die Bakterien körpereigenes Gewebe angreifen.

Nachdem die Mandeln bei mir raus waren, hat es noch 1 Jahr gedauert, bis es mir wieder gut ging. Damals hat mir eine Heilpraktikerin mit Eigenblut, Symbioselenkung und Homöopathie geholfen.

M`atthJias2x6


Danke Leute!

Eine Frage Michi! Wie lang hat es denn gedauert, bis es dir besserging?

B}ond-SGixrl


RE:...

Hey,

also mir gings eigentlich so nach nem halben jahr besser, nur dann kamen 2 bittere "Rückschläge", hatte ne sehr starke Lungenentzündung(fast 14 tage Krankenhaus...usw.) mitte Februar und dann noch eine Woche nachdem ich wieder gesund war hatte ich einen starken Infekt...(auch wieder fieber....=()

Nun gehts mir aber wieder gut, bis auf mein scheiß Knie, das hat aber nix mit den mandeln zu tun...=)

ALso machs mal gut und mach dir nicht so viele Gedanken...

Be strong!!!! 8-)

Tschüss *:) Michi

U,rmel2lOisa


Hallo!

Der Beitrag ist nun schon 4 Jahre her, aber ich habe genau die gleichen Probleme. Es ging nach den Sommerferien los. Ich fühlte mich unglaublich schlapp. Ich dachte das wäre evtl. eine Erkältung, die dann iwann richtig ausbricht. Aber es passierte nichts weiter....

Da ich jeden Tag Sport mache und auch ein FSJ im Sport zur Zeit läuft...ist das alles ein riesen S......

Ich bin zum Arzt gegangen und er meinte anfangs nur es läge am Stress(den ich garnicht habe) Also habe ich versucht weiter Sport zu machen! Es wurde dann nur noch schlimmer, also bin ich nochmal zum Arzt. Nun meinte er, dass ich die Mandeln entzündet hätte, aber nur ganz leicht. Habe Antibiotika bekommen, die aber nicht wirklich was gebracht haben.

Also hat er mich zum HNO überwiesen! Dieser stellte dann ein chronische Mandelentzündung fest. Die Erreger waren/sind Streptokokken der Gruppe C. Habe nun vor 3 Wochen Die Mandeln rausbekommen ( solche Schmerzen hatte ich noch nie) Jetzt ist es ok soweit mit den Halsschmerzen, aber ich fühle mich so unglaublich schlapp und nieder geschlagen!!!

Also eigentlich wollte ich im Februar die Aufnahmeprüfung für die Sporthochschule in kÖln machen. Das fällt dann jawohl schonmal ins Wasser!!!:-(

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll und zweifle auch schon an mir selber, ob ich mir dieses komische Gefühl ( Schlappheit) einfach nur einbilde!!

Liebe Grüße ,

Lisa

SOusi7x89


Ich hole den alten Beitrag wieder her, da es meiner Tochter ( 19) nach einer odysee bei verschiedenen Ärzten ähnlich geht. Sie hatte seit 2 Jahren dauernd wechselnde infekte und nach Abklingen des jeweiligen Infektes Fieberschübe mit Gliederschmerzen und Schüttelfrost. Anfang Februar bekam sie dann starke Halsschmerzen mit hohem Fieber und starken fast unerträglichen Gelenkschmerzen. Behandelt wurde sie nacheinander mit zwei starken Antibiotika. Als Diagnose galt akute Tonsilitis. Erst nach massivem Autreten meinerseits beim Hausarzt stellte sich nach Vorstellung bei einem neuen HNO heraus, dass es sich um eine chronische tonsilitis mit mindestens 1 1/2 jähriger Dauer handelt. Wegen des anhaltend schlechten Zustandes trotz starker Antibiotika und Dauerfieber wurde schnellstmöglich operiert. Nach der op ging es meiner Tochter ausser den üblichen Wundbeschwerden extrem gut. Die seit Monaten bestehende latente Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit war schlagartig ebenso wie Fieber und Gliederschmerzen verschwunden.

Nach der ersten Schulwoche bekam sie jedoch wieder einen Infekt mit Fieber und starkem Husten.Nach Abklingen des infektes ging alles von vorne los. Fieberschub aber diesmal mit extremen Gelenkschmerzen in den grossen Gelenken. Intensive internistische Diagnostik im Krankenhaus ergab keine Befunde. Insbesondere liegen keinerlei Entzündungswerte vor und auch keine erhöhten Werte bei allen erdenklichen Titern. auch die Knochenmarksbiopsie blieb ohne Befund. rheumetisches Fieber wurde ausgeschlossen, wegen der Antibiotikabehandlung. Sie soll jetzt eine psychosomatische Erkrankung haben, was sie natürlich erheblich nach so einer langen Leidensgeschichte irritiert. Das Fieber ist nun nach 3 Wochen weg, geblieben ist aber ein extremer Schmerz vor allem in den Knien, der morgens fast unerträglich ist und auch auf Schmerzmitterl in hoher Dosierung nicht reagiert und die altbekannte Müdigkeit etc. Auch ist es ihr nicht möglich sich längere zeit zu konzentrieren. Meine Frage daher: Kennt jemand ähnliche Symptome und was hilt dagegen? Hat sich euer Zustand langfristig gebessert?

Eins habe ich noch vergessen, die Diagnose des zweiten HNO war vollkommen richtig, was man aus dem Phatologiebefund sieht: starke Herdbildung in dn sich beriets zersetzenden extrem grossen Mandeln.

S]uesi78x9


Hat denn niemand mehr dieselben probleme und kann berichten, wie lange es ging und was unternommen wurde?

SDuqsi78x9


Hallo Leute!

kann es sein, dass aktuell bei sovielen Mandeloperierten niemand ähnliche Beschwerden hat?

Ich verfolge die Diskussionen wegen Abheilung, Nachblutung etc. aber da muss doch jemand auch 4-8 Wochen nach der op noch andere Probleme haben. Bitte antwortet.

S,usi0789


Ich verfolge weiterhin alle B

eiträge zu Mandel-Ops und finde die Angst davor manchmal recht lächerlich. Auch das Theater um die Wundheilung ist manchmal doch erheblich übertrieben, wenn man sich vor Augen führt, was vereiterte Mandeln am Körper ausrichten können.Meine Tochter, die die Mandel-Op vor 9 Wochen hatte, lacht darüber wenn sie den Wundschmerz mit ihren jetzigen bleibenden Gelenkschmerzen vergleicht.Damals dachte sie zwar auch, dass es nichts schlimmeres gebe, als wenn das Fibrin sich ablöst ( auf ihrer Skala 1-10 bei 10 ) jetzt sagt sie, dass die derzeitigen Schmerzen bei 30 von 10 liegen. Die Gelenkschmerzen sind durch eine art rheumatoide Arthritis als Folge der chr. Mandelentzündung zurückgeblieben. hat denn wirklich niemand ähnliches?

LGeOna3,33


Zu dem Thema wollte ich auch etwas sagen,...

.. also 2009 lag mein ASL-Titer bei 1845.. der HNO-Arzt stellte fest das meine Mandeln schon "tot" waren bzw., dass sie nicht mehr reagieren und riet mir daher zur einer Mandel-OP, da mir die Mandeln ja eh nichts mehr bringen. Symptome mäßig: Ja, starke Halsschmerzen (aber nur in Schüben), auch in der Schule hatte ich immer starke Konzentrationsschwierigkeiten- verbunden mit Müdigkeit.

Vor der OP musste ich 5 Tage starkes Antibiotika nehmen, danach lag wert trotzdem erst bei 1400.

ein halbes Jahr nach der OP hatte ich zwar keine Halsschmerzen mehr, Konzentrationsschwierigkeiten blieben.. dazu kamen dennoch Gliederschmerzen. Der ASL-Titer blieb auch kontinuierlich bei über 800.

Mir ging es eigentlich danach wirklich besser nur hörten die Gliederschmerzen nicht auf.. wie ein stechen.. auch in Schüben! ich habe mir Sorgen gemacht, dass ich Rheuma oder Atritis haben könnte. bin aber von dem Verdacht zurück getreten.. (ich bin ja kein Arzt und habe mich sicher nur reingesteigert!).

...Nun denn.. ich habe nun den Verdacht dass vielleicht auch der ASL-Titer von einer dauerhaften Harnwegsinfektion kommen könnte.. ich habe ständig Probleme und gehe auch seit längerem gar nicht mehr deswegen zum Arzt, weil ich nicht immer Antibiotikum bekommen möchte. Zeit für eine intensivere urologische Untersuchung habe ich leider nicht, aber wenn jemand vielleicht ähnliche Probleme hat und sogar vielleicht eine Lösung gefunden hat .. bitte etwas dazu beitragen!!!!!!!!

MVichaelkxalwa


Hallo liebe Leut'.

Nachdem ich mir all eure Beiträge durchgelesen habe, möchte ich auch meine Meinung äußern.

Ließt man eure Erfahrungsberichte, kommt folgerichtig die Frage auf, ob ein Entfernen der Mandeln tatsächlich sinnvoll sei.

Ich persönlich stehe dem Entfernen sehr kritisch gegenüber. Grund finde ich hierfür in erster Linie in der Funktion der Mandeln: Immunabwehr (die Natur hat sich hier bestimmt etwas dabei gedacht). Selbst bei fortgeschrittener Krankheit muss hier für mich die Frage gestellt werden, ob Ursprung bzw. Ursache oder lediglich Symptome der Krankheit behandelt werden. Ich äußere jetzt einfach mal den Verdacht, dass aufgrund der teils leider schweren Folgeerscheinungen (v.a. Gelenkschmerzen) nach dem Entfernen der Mandeln vermutlich eher Symptome behandelt wurden.

Aus meinem Betrachtungswinkel stellt sich die Situation wie folgt dar:

Viele von euch stellen in erster Linie neben Schluckbeschwerden und Halsschmerzen fest, müde zu sein und unter Konzentrationsschwierigkeiten zu leiden. So, hierbei halten wir fest, dass euch A) euer Körper signalisiert, nicht ausreichend erholt zu sein und quasi auf Sparflamme, fern von jeder Leistungsfähigkeit (Sport/ Konzentration), fährt. B) nehmt ihr darauf nicht angemessen Rücksicht und geht euren alltäglichen Belastungen wie gewohnt nach. Der Körper möchte also Energie sparen, um sich regenerieren zu können - er teilt es euch ja schließlich mit (Müdigkeit). Kann dieser Erholungsprozess unter gegebenen unveränderten Bedingungen stattfinden? Natürlich nicht.

Folgerichtig stellen wir uns also die Frage, wie wir gewährleisten können, dass der Erholungsprozess bis zu seiner Vollständigkeit stattfinden kann?

1.) Der Körper erholt sich in erster Linie im vollkommenen Ruhemodus - im Schlaf. Fragt euch, ob ihr einen regelmäßigen(!) Schlaf von Minimum acht Stunden pro Nacht habt. Wenn nicht, dann habt ihr euren ersten Fehler schon gefunden. Muskeln werden übrigens auch nur während der Regenerationsphase aufgebaut, nachdem der entsprechende Reiz im Training gesetzt wurde. Ein zu früher Wiedereinstieg überlastet somit bei wiederholter zu früher Wiederaufnahme des Trainings den Organismus. In der Folge fährt man den Körper gegen die Wand und darf von vorne beginnen. Selbiges gilt, wenn eure täglichen Belastungen, welcher Art auch immer (Stress/Arbeit/Sport/Frau...;) nicht kompensiert werden können.

2.) Die Ernährung stellt den elementaren Bestandteil für alle im Körper ablaufenden Prozesse dar. Ist der Körper damit beschäftigt, mit einem Infekt fertig zu werden, wird aber dennoch weiterhin ungezügelt sämtlichen alltäglichen Belastungen ausgesetzt, so gerät er schneller als ihm lieb ist in eine Situation, in welcher er Mangelerscheinungen kompensieren muss. Das heißt, dass er wirtschaftlicher Weise die Reparatur von Organen und Geweben, sowie die Immunabwehr auf höchste Priorität setzt. Muskeln sind für den Körper Luxus, den er sich nur bei Bedarf und entsprechender Haushaltslage (Energieversorgung stimmt) leistet. Im Krankheitsfall ist er in der Lage dem Muskelgewebe die Bausteine zu entziehen und gar die Versorgung auf das Nötigste zu beschränken. Leidtragende sind hier die allgemeine Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt die Gelenke. Muskeln schützen die Gelenke vor Verschleiß. Wir merken uns also: Ein Energiedefizit, begünstigt eben auch durch Erkrankungen, führt zum Abbau von Muskulatur. Bei gleichbleibender Belastung können Bänder und Gelenke Schaden nehmen. So kann man die Gelenkschmerzen erklären. Achtet also auf einen ausreichend gedeckten Energiehaushalt durch eine ausgewogene Ernährung (wieder ein Thema für sich)

3.) Bewegungsmangel begünstigt ebenso allerlei nicht wünschenswerte Folgeerscheinungen, die einen Krankheitsverlauf nur begünstigen. (Google: Bewegungsmangel)

Ich möchte euch wirklich ans Herz legen, die obigen Tipps zu beherzigen und euch am besten noch darüber schlau zu machen. Meine eigenen Mandeln mussten bereits schwere Zeiten durchmachen, da ich trotz Sport, Arbeit und Studium keine ausreichende Regeneration sichergestellt habe. Eiter, Mandelsteine, Entzündungen und tierische Halsschmerzen inkl. Fieber waren keine Seltenheit. Eingelenkt habe ich erstaunlicher Weise erst, als ich innerhalb von 6 Monaten sechs mal, jeweils mindestens eine Woche, krank war und mehrere, wenn nicht alle der obigen Symptome aufweisen konnte. Meine Tipps für euch:

- Ausreichend Schlaf

- Speednapping (20min bei akuter Müdigkeit, gerne mehrmals am Tag, bringen unglaublich viel - einige Studien belegen das)

- 1 Liter Tee am Tag, gewöhnt es euch an :-)

- angemessene Kleidung (Füße dürfen niemals frieren!)

- Schwitzen unter der Kleidung kann drinnen und draußen das Immunsystem stark belasten

- Ernährung: schlau machen :)

- Salzwasser in lauwarmem Wasser gurgeln bei eitrigen Mandeln

- Salzwasserspray mit natürlichen Inhaltsstoffen sind super

- kein Alkohol ;-)

Damit komme ich zum Ende. Antibiotika nehme ich übrigens überhaupt nicht mehr. Genauso vermeide ich jegliche Arztbesuche. Ich hoffe, das ich einen frischen Wind einbringen konnte und wünsche euch allen alles Gute :)

Beste Grüße,

Mitch

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