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Nach Mandel-OP, was tun?

i=ries_nasxe


hey ihr,

also habe news für euch. war übers wochenende wieder im krankenhaus. hatte übelste nachblutungen die mitten in der nacht aufgetreten sind. von freitag auf samstag um halb 3 morgens. alles war voller blut und es hat nicht mehr aufgehört zu bluten 2 riesen tassen voll nur aufm weg ins krankenhaus. war anscheinend ein blutgerinsel das sich gelöst hat. war ne schlimme angelegenheit!

es ist komisch weil meine schmerzen eigentlich wirklich nicht schlimm waren und sind und dann sowas. es brennt halt beim essen und schlucken aber sonst is nichts weiter. was außerdem nicht so toll ist, ich habe 8 kilo abgenommen und dank des blutverslustet seh ich jetzt aus wie der tod total abgemagert und blass..... ich hoffe es wird wieder!!!

bin jezt seit 19.1. bis einschließlich 15.2. krank geschrieben und mir wurde absolute bettruhe verordnet oder wahlweise ne neue op!

hoffe ich hab meinen job noch wenn ich zurück in die arbeit geh. macht mir wirklich angst vorallem war ich schon den ganzen dezember nicht da wegen der nasenscheidewand usw.

@ converse

mach das mit der nasenscheidewand auf jeden fall! ist wirklich gar nicht schlimm! hab am op-tag schon wieder flaxen gemacht mit den anderen nasen-operierten. schmerzen gleich 0! bist dann max. 3 tage im krankenhaus eigentlich nur 2. kannst danach auch gleich alles wieder machen. und bei mir haben sie wirklich alles gemacht: scheidewand, nasenmuscheln, polypen, zysten im kiefer usw. es sind nur die blöden tamponaden echt widerlich aber der schmerz is nach 5 sekunden vorbei. und die nacht mit den dingern. mir gehts jetzt viel besser bekomm wieder richtig luft ohne nasenspray ;-)

@ schildi

also die mandel-op war wirklich übel im gegensatz zu meiner vorherigen op! wie gesagt bin fast 1 monat out of order. man darf sich absolut nicht anstrengen, aufregen oder irgendwas tun was den blutdruck erhöht!

aber wenn du immer eitrige mandeln hast ist das auf dauer auch schlecht kann auf den herzmuskel gehn usw. und damit is deinem kind auch nicht geholfen! vll hast du jemand der in der zeit auf das kind aufpassen kann und dich unterstützt!

also dann ich wünsch euch viel glück und kraft bei den entscheidungen und ggf. op´s!

grüße aus nürnberg

iris

SHchi~ldix80


Hallo kann mir denn niemand einen Rat geben? :-/

j=esT_onxe


hallo alle zusammen

meine mandelop war im vergangenen dezember 2008 und ich hatte zuvor leider den fehler gemacht und im internet alles über die op und mögl. schmerzen und komplikationen nachgelesen. erster tipp: macht das nicht. bringt rein gar nix. man sollte einfach seinem arzt vertrauen und dann augen zu und durch. man liest im internet leider viele schlimme geschichten über nachblutungen usw, welche sehr selten vorkommen und verängstigt sich dadurch nur selber. kurzum: bei mir ist alles super gelaufen. hatte keinerlei komplikationen und es ist alles wunderbar verheilt.

ich bin an einem sonntag ins krankenhaus gekommen, wurde dann am montag mittag operiert und durfte das kh am freitag verlassen. danach lag ich noch zehn tage zu hause rum, d.h ich lag wirklich nur rum und habe mich geschont. nach 18 tagen war alles komplett überstanden.

von der op selber habe ich nichts mitbekommen (ist ja klar bei ner vollnarkose) und hatte am tag der op auch keinerlei schmerzen, lediglich einen sehr trockenen mund. vier stunden nach der op konnte ich sogar schon was trinken und ein wenig brei essen. die nächsten drei tage waren schon schmerzhafter, aber da muss man dann halt mal durch. ich habe viel kaltes wasser, eis und weissbrot zu mir genommen. es hilft auch wirklich, wenn man schnell wieder etwas isst, damit die wundbeläge schneller abheilen. an schmerzmitteln habe ich im kh voltaren und diclofenac(weiss den genauen namen nicht mehr) bekommen. welche zusammen mit einer magentablette wunderbar geholfen haben. zu rosig möchte ich aber auch nicht alles darstellen. es ist immerhin eine op, die einen schon die ersten tage schlapp macht. im übrigen sind die nächte der horror. in der nacht nimmt man nicht so regelmäßig die schmerzmittel (hab alle vier stunden eine genommen) und außerdem trocknet der mund mangels flüssigkeit aus und dann schmerzt der hals wirklich tierisch. deswegen solltet ihr das letzte schmerzmittel ganz kurz vor dem einschlafen nehmen, um wenigstens drei stunden schlafen zu können. in der zweiten woche zu hause habe ich dann nur noch starke paracetamol (4 stück am tag) und diese wundheilenden und schmerzstillenden diclofenac genommen. nach elf tagen habe ich die schmerzmittel komplett abgesetzt. nur eiswürfel habe ich weiter und regelmäßig gelutscht, da diese auch gut gegen nachblutungen vorbeugen. fragt einfach euren arzt, wie oft er diese op durchführt und wie hoch die zahl der nachblutungen bei ihm ist. mein arzt in münchen hat belegbetten in einer privatklinik (ich selbst bin nicht mal privatversichert), macht jede woche diesen eingriff und war wirklich super. ehrlicherweise hat er gesagt, dass es bei 6 von 100 patienten zu nachblutungen kommt. diese aber auch keine große gefahr darstellen würden.

zusammenfassend kann ich sagen, dass mir der eingriff geholfen hat. nach laboruntersuchungen der mandeln war er auch mehr als notwendig. es tut zwei wochen weh - dann hat man ruhe. also einfach an die verhaltensregeln halten...ruhe,ruhe,ruhe...dann wird schon alles klappen. viel glück euch und gute besserung!!

j.uly<626J6


Ich habe mehrere Jahre mit der Entscheidung gekämpft und mich nun endlich durchgerungen, die TE durchführen zu lassen. Ich wünsche mir inzwischen,ich hätte es nicht getan. Dann lieber alle 2 Monate Antibiotika...

Am 30.03. war es soweit. Alles gut gelaufen, war mittags schon wieder auf dem Zimmer. Das Schöne war, ich hatte kaum Schmerzen. Abends ging dann die Odyssee los. Mir wurde zum Abendessen Vollkornbrot mit Wurst ( bin Vegetarier und mußte dies bei der Aufnahme auch angeben ) gereicht - da war die Stimmung schon im Keller. Also nur sprudelndes Mineralwasser. Das Beste nach so ner OP. Spät abends ging´s dann los: Übelkeit ohne Ende. Ich bat um eine MCP-Infusion, die von der Schwester abgelehnt wurde, es sei nur Übelkeit, weil ich während der OP Blut geschluckt hätte, wird sicher bald besser. Das gleiche Spielchen dann noch zweimal. Beim nächsten Mal habe ich nur noch geklingelt, als ich schon zum zweiten Mal massig erbrochen hatte. Nach ner Stunde wurde mir dann die gewünschte Infusion endlich zugestanden. Ich erfuhr, dass ich während der Narkose mit Opiaten vollgepumpt wurde. Der zweite Tag war super, wenig Schmerzen, alles super. Dann ging es los. Tag und Nacht höllische Schmerzen von den Ohren bis zu den Schneidezähnen. Wurde dann am Freitag nach 5 Tagen entlassen. Zu Hause ging es genauso weiter, also fast nur getrunken, gekühlt und auf dem Sofa gelegen. An Schlaf war schon seit Tagen nicht mehr zu denken. Vor lauter Müdigkeit bin ich immer wieder für ein 20-30 Minuten eingeschlafen. Samstag Abend auf dem Sofa ging dann das Bluten los. Infusion gelegt, Eis in den Nacken, DRK und los ging´s. In der Klinik sofortige Not-OP in Vollnarkose in Strassenkleidung,da mir das Blut nur so aus dem Mund spritzte. Bis zur OP hatte ich bereits 1,5 Liter verloren. Nach der OP die tolle Nachricht der Anästhesistin: Ich hatte massig Blut aspiriert, das mir abgesaugt werden mußte. Die Aktion bescherte mir ein Paar Tage auf Intensiv. Nun sind seit der TE knapp 3 Wochen vergangen. Ich sehe aus wie der Tod auf 2 Beinen, habe 10 Tage Antibiose wegen der Lunge hinter mir, nehme immer noch 200 mg Diclo/d, habe Schwierigkeiten beim Atmen, bin total schwach, nehme Eisen, esse immer noch Pudding, darf nun wieder aufstehen und kurze Spaziergänge machen ( mein Kreislauf macht wegen dem Blutverlust leider nicht mit ) und bin psychisch total am Ende. Ach ja, die Beläge sind auf einer Seite immer noch dran und habe noch ein gewisses Nachblutungsrisiko. Aber Besserung ist in Sicht: Werde in 2 Tagen zum ersten Mal seit 3 Wochen wieder duschen und Haare waschen dürfen und Nudeln essen. Wenn es nicht wieder blutet... *:) :)* Ich will nur noch, dass alles vorbei ist. Bin übrigens für mindestens 4 Wochen krank geschrieben.

Ich wünsche allen, die es noch vor sich haben gaaaaaaaaaaaanz viel kraft und Glück!!!!

o{ns>tore


hallo zusammen....

auch ich habe mich am 22.02.10. zur mandel-op durchgerungen. die op verlief auf den ersten blick wohl auch wirklich bestens. die schmerzen in den ersten tagen waren alles andere, als angenehm. dazu kam, dass die von der klinik verabreichten medikamente so gut, wie keine schmerzlinderung brachten. einiges wurde versucht, erfolg nicht wirklich spürbar. nach nun gut zwei wochen geht es mir langsam wieder besser. eine sache stört mich jedoch. beim schlucken habe ich noch starke schmerzen. diese kommen aber nicht mehr so stark von der stelle, an der mal die mandeln gesessen haben. sie kommen vielmehr von einer ca. 1,5 cm breiten wunde am vorderen gaumenbogen. es hat den anschein, als wär der artz bei der mandelentfernung mit deinem op-gerät an diese stelle gekommen.

diese stelle steht unter ständiger spannung im rachen und braucht dementsprechend länger, um sich zu schließen. wie gesagt, ist diese stelle am gaumenbogen beim schlucken unheimlich empfindlich. nun habe ich die sorge, dass neben der äußerlich sichtbaren verletzung (die mich nicht weiter stört im mundraum) auch eine empfindlichkeit beim schlucken oder probleme beim verzehr bestimmter speisen zurück bleibt. hat jemand hier ähnliche erfahrungen mit einer verletzung am gaumenbogen?

s{hiszzoe


Hallo,

ich wurde diesen Montag an den Mandeln operriert und ich muss sagen ich finde es locker naja es ist nervig sich zu schonen und alles und keine harten warmen scharfen sachen zu essen aber das geht ja wieder weg(zeit bedingt).

ich bekomme antibiotikum 1000mg 3 mal am tag also am tag 3000mg antibiotikum und jeweils morgens mittags und abends schmerztroffen je 1000mg und ich muss sagen es ist okay auszuhalten, ich esse kalte nudeln und trinke nur´stilles wasser.

und mein arzt hat gesagt das ich heute in einer woche wieder normal essen kann und wenn ich mal blutungen bekommen sollte, dann nicht in panik verfallen sondern mir ein kühlpack in den nacken legen und wenn es nicht aufhört dann krankenwagen rufen.

ich muss ehrlich sagen ich kann manche sachen hier nicht verstehen, wichtig ist ruhe und schön eis essen und mit kühlpacks kühlen ich z.b mein tipp ist wenn ich esse oder ich merke das mirn warm wird lege ich mir ein kühlpack in den nacken und ich muss sagen es hilft. ich esse auch 3 bis 4 mal eis vanille schockolade und erdbeer,

ich würde mal sagen 70% hier die hier schreiben haben die nachblutungen selberschuld, weil sie sich nicht an die anweisungen ihres arztes halten. kann da was dran sein?

was mich interessieren würde ist, habt ihr auch diesen komischen geschmack im mund(eiter und so)?

wxuPhau


Hallo,

ich bin neu hier und habe im anderen Thread geschrieben aber keine Antwort bekommen, vielleicht wird mir hier weitergeholfen:

ich habe in einem Bericht gelesen das die Wunden auch nach längerer Zeit aufplatzen können. Wie ist das zu verstehen? Sind die Wunden nach zwei Wochen nicht vernarbt? Ich bin heute im 22. Tag n. OP. Heute habe ich irgendwie ein starkes brennen unten am Hals. Während der OP hatte ich nur leichtes bluten.

Muss ich wg. Nachblutungen noch aufpassen? bzw. können noch relevante Blt. auftreten?

schönen Abend

s"hizzxoe


man sagt das 3 wochen nach der op alles wieder gut ist aber jeder mensch ist anders geh lieber auf nr sicher und mach aus den 3 wochen 5 und dann starte wieder gut durch ^^

LRencfhen#90


Hallo ihr Lieben,

nun ist es bei mir auch an der zeit das meine Mandeln raus müssen :(. Meine HNO Ärztin sagte es seih besser. Am 13.ten Januar 2010 ist die Voruntersuchung und am 14.ten Januar dann die OP. Danach sind 6 Tage KH angesagt und ca 2 Wochen daheim. Vor der OP und den Schmerzen hab ich am meisten Angst. Habt ihr Tipps für mich worauf ich achten muss?? Wäre lieb wenn ihr mir Helfen könntet. Hab panische Angst davor -.-.

Lenchen90

LjeHn8chenx90


Ahhhh meine 13. Januar 2010 Voruntersuchung

14. Januar 2011 OP

CyindereSlla 57x2


Hallo,

ich hatte so gut wie keine Probleme.Klar,am Anfang hat es ein wenig gebrannt.ich habe mir dann Dolo Dobendan die grünen Tabletten besorgt und gelutscht.Die betäuben dan Hals ein wenig.Hab keine Angst,denn es gibt wirklich Schlimmeres

Eyhemaluig!er NuWtzer z(#3257x31)


Du bekommst Schmerzmittel, mit denen wird das alles erträglich ...

Mioh


Hallo Lenchen,

meine OP ist nun drei Monate her.Ich hatte auch riesige Angst davor, nun weiß ich, dass das nicht hätte sein müssen :-) Aber die Aufgeregtheit kann dir keiner nehmen, fürchte ich.Du solltest darauf achten, dass man etwa ab 10 Tage vor der OP keine Aspirin oder andere blutverdünnende Mittel nehmen darf (sonst blutets wie wild).Dass du nüchtern zur OP musst wird dir im Vorgespräch erklärt (und ist ja auch logisch ;-) ).Am Tag der OP wirst du nichts zu essen bekommen und Schmerzmittel nur per Infusion (bei mir wars zumindest so), aber die Infusionen haben mir das Leben echt leichter gemacht (war 7 Tage im KH und bin regelmäßig nachts um 3 Uhr zur Schwester getingelt, um mich anstöpseln zu lassen :=o ).Die Schmerzen hinterher sind von Mensch zu Mensch verschieden.Die ersten Tage gings mir super, so ab dem vierten Tag wurde es fast unerträglich (Zauberwort:Infusion ;-D ).Hm, was muss man vorher noch beachten?Sich nicht allzusehr verrückt zu machen und jemanden organisieren, der bei einem ist, wenn man aufwacht (und am besten schon vorher).

Lenchen, du packst das! :)* Und hinterher, wenn alles überstanden ist, wirst du froh sein, es getan zu haben!!!

Ganz liebe Grüße und Kraft für die Zeit bis zur OP und die danach @:)

Mmoh


Ach ja:Noch ein Zauberwort: Milchbrötchen!!Ich hab täglich zum Frühstück und zum Abendessen ungetoastetes Toastbrot bekommen (mal mit Nutella, mal mit Streichkäse, immer mit Butter), das war nicht so mein Ding und wird auf Dauer echt übel...hab mir dann Milchbrötchen mitgeben lassen und mich damit drei Wochen gut ernährt (und mit Nudeln).Suppe ist fein (natürlich nur lauwarm), Pudding (Schoko hat weh getan :-( )), Eis (Schoko hat weh getan :-( ) und ganz viel Wasser ohne Kohlensäure bzw. Kamillentee (den hab ich immer gehasst, aber im KH lieben gelernt ;-D ).Trinken hilft sehr und das Eis auch (schade dass ich inzwischen die Nase voll von Vanille hab :-/ ). Nimm dir viel zu lesen mit ins KH, lass dich besuchen und bemitleiden ;-) Und was mir noch geholfen hat:Dran denken, dass es "nur" eine MandelOP ist, und nichts schlimmeres @:)

LLenchienx90


Danke Moh für deine Hilfe :-) . Werd euch danach informieren wies war :)z . Bemitleiden lass ich mich aufjedenfall ;-) . Nur auf die Tage KH freu ich mich überhaupt nicht :-( . Indem ich noch nich großartig im KH für paar Tage lag und ich auch noch NIE ne Op hatte -.-. Ja klar gibts schlimmeres, wäre ja doof wenn nicht ;-)

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