» »

Schmerzen nach Mandeloperation

m8yUgirxl2


ich hab di erst bei der kontrolle gekriegt.. hatte vorher eh zäpfchen, aber die haben bei mir nicht wirklich geholfen... mwxalen 1000mg und parkemed 500 mg... ich nehm zu den voltaren eh ein mittel fürn magen immer in der früh... ich hab ganz am anfang parkemed zum schlucken gekriegt aber das war schmerzhaft na puuuhh, danach hab ich die nuvalgin tropfen gekriegt... der liebe arzt hat wie es aussieht mir ein bissl augeschrieben.. hab 30 tropfen nehmen solln, hab aber 49kg (mittlerweile 47kg) das heißt die dosis war zu hoch und hab mich 2 std nur übergeben (hatte keine nachblutung)!! danach hat mir mein hausarzt die zäpfchen gegebn(hat nicht viel geholfen) und seit der kontrolle im KH hat mir meine ärztin voltaren verschrieben =))... nehm das noch nicht lang heut den 3. tag!!! hab bis am dienstag fast nichts schlucken können und das reden hat mir ur weh getan!! jetzt kann ich wieder normal reden und essen was ich will.. ausser obst das brennt noch immer sehr... nhem stattdessen vitamintabletten =))... heut is der 9. tag und ich bin froh das dieses blöde ohrenziehen endlich weg is!!

wann bilden sich die krusten jetzt eigentlich, ab dem wievielten tag??

danke für alles euer resamausal

W_ildy-Wxolf


muss sich eigentlich jeder nach einer OP übergeben? und wie schützt man sich dann vor nachblutungen? muss ja den Kopf nach unten machen oder geht das auch anders? habe so schieß vor der OP weil ich so viel schlimmes gelesen habe von wegen Notop und so. habe auch etwas schieß vor der Nakose und nachblutungen wenn man wieder zuhause ist {:(

lyar4a16x2


Wann wirst du denn operiert?

Hier ist ein Thema rund um die Thematik Mandel Ops: [[http://www.med1.de/Forum/HNO/161802/]]

1O9ent|chexn91


Keine Panik

Hi Wild-Wolf *:)

Also erstmal ist es gar nicht nötig sich vor der Op so verrückt zu machen. Es gibt zwar immer wieder fälle die nicht so gut verlaufen aber das ist nicht die regel.

Das man sich nach einer Mandel-op übergeben muss ist mir neu. Ich musste es nicht und meine beiden zimmer genossinnen auch nicht. Und auch sonst kenne ich keinen der sich nach seiner mandelop übergeben musste.

Vor der Nakose musst du auch keinen schiss haben. Das ist alles halb so wild. Und der einstich in deine Hand tut auch nicht weh.

Nachblutungen gibt es natürlich..auch leider sehr häufig. Aber Im KH kann man diese sehr leicht stoppen. Wenn du zu hause eine nachblutung kriegen solltest dann leg dir eis in den nacken und gurgel mit eiswasser. Wenn die Nachblutung schlimm ist oder nicht aufhört sofort ins KH.

Ich kann dich verstehen. Vor meiner Mandelop im Juli habe ich hier auch die ganzen beiträge gelesen und auch ich hab ziemich panik bekommen. Aber im nachhinein kann ich sagen, dass es sich wirklich schlimmer anhört als es ist. Natürlich sind die Schmerzen nicht angenehm und es tut ohne die richtigen schmerzmittel auch weh aber es ist auszuhalten.

Also mach dich nicht so verrückt. Wird schon alles gut gehen.

lg und alles gut für deine Op

entchen

LbonelyhSoxul1985


Ich musste mich übergeben.Hatte während der Op zuviel Blut in den Magen bekommen.Hab 2 Nierenschalen mit Blut erbrochen.Kein tolles Erlebnis war das!

RJomny27x5


Entlassung

Heute bin ich aus der KLinik entlassen worden, seit Freitag bin ich meine Mandeln endlich los.

Ich kann nur jedem raten, für den dies medizinisch notwendig ist, sich die Mandeln entfernen zu lassen.

Seit nun mehr als 6 Jahren rieten mir die Ärzte immer wieder sie endlich entfernen zu lassen. Und nachdem ich Anfang diesen Jahres über sechs Wochen eine sehr starke Mandelentzündung hatte habe ich mich durchgerungen diesen Weg zu gehen. Ich bin ein wirklicher Angstpatient...das fängt schon bei kleinen Nadeln an. Und dabei waren die kleinen Einstiche noch das Harmloseste an dieser OP. Am schlimmsten sind wirklich die Schmerzen danach. Doch wenn man einmal die SChmwerzen addiert die man weiterhin hätte, wenn man sich die Mandeln nicht entfernen lässt wirken sie doch gering. Auch ich musste die ersten Tage nach der OP oft erbrechen....das lag aber vor allem an den schmerzmitteln und dem leeren magen an sich. aber durch das erbrechen folgten keine blutungen. auch sonst habe ich noch keine nachblutung erleben müssen. Man sollte nach der OP nicht zögern schmerzmittel zu verlangen, die machen das ganze erträglich. auch mit tut das wassereis bis heute nicht wirklich gut, mir scheint es eher, als wenn das schlucken danach noch schwerer fällt.

wenn es ein derartiger Angsthase wie ich geschafft hat, dann schafft ihr das auch...ich betäube wirklich vor jedem Einstich die Stelle lokal ;-)....und ich habe die schmerzen der OP ganz gut überstanden !!!

f/lygNuxy


...fast ausgestanden, ein leidensbericht mit gutem ausgang

hallo aus muenchen, heute ist mein 13 postoparativer tag und ich bin heilfroh alles ueberstanden besser wirklich erlitten zu haben. da ich seit vielen jahren, zur qual meines partners stark schnarche und zuweilen unter nebenhöhlenentzündung leide habe ich mich in der hno abt. des klinikum grosshadern (lt.internet recherche etc. spezialisten auf diesem gebiet) untersuchen lassen. die voruntersuchung zum schlaflabor hat zu meiner beruhigung ergeben das ich nicht schlafapnoe verdaechtig bin. ich habe eine leicht gekruemmte nasenwand und ein zu langes gaumensegel = ronchopathie / lautete das ergenbis. vorschlag war: durchführung einer sogenannten laserassistierten UVULOPALATORPLASTIK.

gesagt, geplant habe ich für den 05.01.07 einen op termin gemacht und mich am vortag auf die station begeben. in der op-voruntersuchung hat der operierende prof. dann festgestellt das er besser eine konventionelle beschneidung des gaumensegels vornehmen wird und zudem die mandeln enfernt werden, im gleichen op "paket" natürlich die nasen-op - welche meint das die schleimhaut von der nase abgetrennt, teile der nasenmuschel und der nasenwand enfernt und mittels einer schiene wieder zusammengefügt werden, etwas vereinfacht dargestellt. ok, lets go waren meine gedanken * oder auch einmal grosse baustelle wie ein arzt bemerkte;

die op selbst habe ich kaum gespürt, im aufwachraum hatte ich zwar starken schüttelfrost und konnte nur über den mund atmen (die nase war op-bedingt mit 1 plastikschiene je nasenloch und einer tamponade aehnlich eines tampons mit einer sicherheitsschnur welche auf der nase fixiert wurde ZU) für mich eine neue und unangenehme situation, da ich zuvor immer gut durch die nase atmen konnte und nun zuweilen erstickungsgedanken hatte, insbesondere wenn ich zur stabilisierung sauerstoff ueber die maske bekam.

den tag nach der op fuehlte ich mich recht schlapp und habe den grossteil im halbschlaf verbracht. nachdem die beruehigungs und schmerzmittel in der ersten nacht nachgelassen haben, bin ich für zunaechst 2 tage durch die hölle gegangen.

die situation war wie folgt, ich konnte ja nur ueber den mund atmen (was auf dauer auch zu einer verspannung der kiefermuskulator führte) die mundhöhle mit 3 op narben Gaumen + entfernte tonsille, war dementsprechend hochsensibel, zudem mit blut, speichel und schleim infiziert wodurch ich ständig ausspucken usw. musste. durch die zugeführte *kalte unfiltrierte luft trocknet die mundhöhle aus, insb. nachts waehrend der schlafphasen, was erhebliche schmerzen und schluckbeschwerden verursachte, das gefühl wenn die zunge am oberen gaumen anschlägt läßt sich gut mit einem klettverschusses vergleichen. da der gesamte nasen-rachenraum geschwollen ist und mit "körpereigenen flüssigkeiten" gefüllt war, konnte ich kaum reden und gab beim trinken und essen ( ich bekam toastbrot, eis/ ekliges nestle-industriezeugs und breiige sachen, wobei mein geschmacksempfinden gen null tendierte) glucksartige laute von mir......... geholfen haben mir am besten die eis-packungen um den hals, sicher vor allem weil kaelte das schmerzempfinden lindert und schwellungen bekämft.

am 2 post-op tag bekam ich glücklicherweise die nasentamponaden enfernt und eine merkliche druck-entspannung trat ein, ich fuehlte mich zum ersten mal etwas besser und bereute die op weniger.

am 5 post -op tag wurde ich aus dem krankenhaus entlassen, ich nahm ibuhexal-schmerztabletten und pflegte die nase mit vaseline und spray. man warnte mich eindringlich vor der gefahr eines nachblutens und so habe ich versucht mich entsprechend ruhig zu stellen. vom 6-9 tag daheim ist es fast noch einmal schlimmer geworden als im KH. ich hatte starke schmerzen, konnte fast nichts schlucken = essen und habe kaum geschlafen. nach 3 tagen habe ich zudem ein ca. 3x2 cm grosses gewebestück ausgespuckt und dachte schon das wars jetzt, ...nun folgt ein blutschwall und du kannst den notarzt rufen.... zum glück war dem nicht so, die blutung stoppte und ich konnte sogar ein wenig schlafen. was mich zermübte war zudem ein reizhusten welche immer abends auftrat, ich denke verursacht durch die mundatmung - behandelt habe ich mit hustensaft und einreibungen. endlich, am 10 post -op tag hatte ich ein merkliches gefuehl der besserung - ich konnte nun fast normal durch die nase atmen und leichte sachen essen. zur nachkontrolle und nasenpflege habe ich zudem einen sehr-guten !!! hno-arzt aufgesucht welcher mir normalen heilungsverlauf bestätigte und mir kombination von NOVEMINSULFON und ibu-HEXAL verschrieb. zudem ANESTHEASIN lutschtabletten welche den rachenraum betäuben und mir sehr gehollfen haben. viel trinken hat ebenfalls geholfen und ich habe abwechselnd kalten salbei und kamillentee getrunken. im moment 4 kilo verloren, was ich zu den positiven effekten zähle, nach all den weihnachtsplätzchen usw.

heute ist der 13 post -op tag und ich fuehle mich gut, noch vor einer woche haette ich mir nicht vorgestellt das es doch plötzlich so steil aufwaerts gehen kann. mein geschmack ist zu 70 % wieder da, der Appetit auch. für's erste (heilung ist ja noch nicht abgeschlossen) schnarche ich auch weniger, wenn ich ab samstag wieder mit leichtem joggen beginnen darf, werde ich sehen ib ich auch mehr luft durch die nase atme.

mein fazit: ich bin nicht sicher ob ich mir die op noch einmal antun würde (zum glück stellt sich mir die frage nicht mehr) es ist zweifelsohne eine tortur, welche durch medikamentation und persönliche zuwendung gelindert werden kann - aber die auswirkungen muss jeder selbst erleiden (mental ist die einstellg. zur op und das vertrauen in die betreuenden ärzte und schwestern ganz wichtig denke ich) vielleicht sage ich mir in 1-2 wochen auch das war ja alles nicht so schlimm, weil man schmerzhafte erlebnisse leichter vergisst, fürs erste bin ich jedoch froh das scheinbar alles gut gelaufen ist und ich kein nachbluten bekommen habe.

fragen od. info's gerne mit pm ich denke auch es ist bei jedem individuell, der heilungsverlauf aber generell besser je jünger man ist. ergo wenn es sein muss - nicht länger warten sondern durch !!

a1lTufoklixe


meine lustige mandeloperation ^.^

hallo erstmal *:)

falls es jemanden intressiert schreib ich auch mal meine erfahrungen mit meiner mandeloperation ;-D

also angefangen hat alles irgendwann freitags, als ich eine freundin abgeholt hab. wir sind gemütlich was trinken gegangen und ich hatte auf einmal n ziemliches kratzen im hals -hab ich mir nix weiter dabei gedacht, bis ich morgens aufgestanden bin und ich dann auch noch meiner meinung nach eine mittelohrentzündung hatte.. bin dann samstags noch schnell zum arzt gegangen, um irgendwelche medikamente zu bekommen damit ich montags nicht zu hause im bett vor mich hin schimmeln muss.. so -der arzt hat dann gemeint das wäre ne mandelentzündung un hat mir antibiotika gegeben.. alles schön und gut, ich nach hause brav antibiotika genommen -und was is? hab ich nich vertragen.. also gings mir montags bis mittwochs dann doch miserabel und ich musste zu hause liegen bleiben und mittwochs hat's mir dann gereicht und ich bin zu meinem normalen hno-arzt gegangen damit der mir was ordentliches verschreiben soll..

hab ich wohl zu viel erwartet, weil er hat mir nen gelben feudel entgegen gehalten un hat gesagt geh ins krankenhaus, erster stock, meld dich an, du wirst morgen früh operiert :-o

na super.. ich hab mir nix weiter dabei gedacht weil ich immer nur gehört hab mandeloperationen sin super einfach un man kann ultra viel eis essen (obwohl ich eis eigentlich garnicht mag..lol) un bin mich halt grad mal eben so anmelden gegangen..

fand ich schon irgendwie n bisschen krass das so auf die schnelle zu machen, weil ich ja eigentlich keine halsschmerzen hatte sondern mein antibiotika mir nicht bekommen is..

nachdem ich mittwochs wegen meiner dünnen venen 6 mal verstochen wurde und man mir trotzdem kein blut abnehmen konnte wurd ich dann auch noch donnerstags morgens ellen früh aus dem bett geschmissen um gesagt zu bekommen ich sollt duschen wegen der op.. %-| also doch kein schlechter traum..

nachdem ich dann den komischen op feudel über hatte wurd mir dann so langsam die narkose gesetzt..

->und leute.. ich weiss echt nich was ihr alle gegen narkose habt ;-D

ok..ein paar wenige leute gehn zwar dabei drauf, aber ich kann mir echt schlimmere todesarten vorstellen..

ich allerdings hab immer witzige erlebnisse an narkosen.. zuerst wirds einem n bisschen schwummerig un auf einmal sin alle leute un alles um einen rum viel lustiger wie vorher ;-) und wenn man dann auch noch gefahren wird find ich auch ganz lustig, das tollste allerdings sind die 10minuten vor der operation.. da red ich immer so ungeheuren stuss dass sogar die ärzte mitlachen müssen :)^

so viel also zum thema narkose!

also wurd ich vor genau 10tagen operiert und es schien alles auch ganz gut gelaufen zu sein.. im aufwachraum hab ich wieder weiter stuss geredet und andre patienten mit aufgeweckt die sonst bestimmt noch länger geschlafen hätten und als ich dann im zimmer lag bin ich ratz fatz wieder eingeschlafen.. ich hatte an dem tag 2mal besuch und weiss nur aus erzählungen dass es so ist.. aber auch gut

und jetz kommt der teil den ich nicht versteh:

am nächsten morgen ist der arzt gekommen, hat mir in den mund gekuckt, und hat gemeint ich darf nach hause gehen 8-)

fand ich echt gut BEVOR ich hier im forum rumgeschnüffelt hab von wegen nachblutungen und schmerzen.. :-|

dann lag ich halt zu hause und hab dumm gekuckt..aber besser da wie im krankenhaus hab ich mir gedacht.. am 2. tag hat das dann endlich auch mal angefangen mit den schmerzen, nur falls ihr euch fragt was damit ist.. so dann war ich halt ziemlich geschafft un hab dann auch noch halsweh bekommen, was ich ziemlich bescheuert fand, da ich ja vor der op auch keins hatte...

die nächsten tage musst ich dann halt so ausstehn, ich hab manchmal gedacht die schmerzen würden mich in n wahnsinn treiben, allerdings is mir dann dazu eingefallen dass des ja genich mehr geht.. nun denn.. eigentlich waren die schmerzen garnet so schlimm, und das sag ich obwohl ich jetz immer noch am 10.tag danch bin..also nix einreden lassen, nix dabei was man nicht überleben könnte -und die stärksten schmerzmittel nehm ich auch nicht, ich hab dafalgan 500mg bekommen.. allerdings hab ich auch noch n paar zäpfchen, bei denen ich mich schon in der apotheke geweigert hab die zu nehmen, also hätte man se gleich da lassen können.. und was gegen brechreiz weil ich an sich chron. gastritis hab, darauf hab ich aber auch verzichtet.. un ja noch ne creme weil mir bei der op auch gleich noch n paar piercinglöcher im gesicht zugenäht worden sind :-)

ich bin halt nich so der freund von medikamenten, oder eher gesagt ich kann mich einfach nich dran halten die zu nehmen..

vorgestern hat's angefangen irgendwie eklig zu werden, weil ich sowas wie nen frosch im hals hatte und ich dadurch andauernd schlucken musste und mir irgendwann so schlecht geworden ist weil ich zu viel wasser und schaum im magen hatte dass ich nicht mehr liegen konnt.. das is dann bis gestern gegangen un dann hab ich ne magentablette genommen :=o ich glaub auf jeden fall mal dass mein magenweh davon stammt und ich will nix über blut im magen wissen :-/

so un heute morgen bin ich dann aufgewacht un hab gedacht ich hätt n messer im hals stecken.. nachdem ich gefühlt hab wars aber nich so, hat mich an sich dann schon beruhigt

nach 3 stunden rumrollen hab ich dann festgestellt dass ich halsweh auf der linken seite hab wenn ich links lieg und dann auch noch ohrweh kommt.. das gleiche rechts und wenn ich mich auf n rücken gelegt hab dann waren beide seiten gleich schlimm..lol

so..als ich mich dann heute abend (ich hab meinen schlafrythmus irgendwie nicht mehr unter kontrolle ;-)) aus m bett gequält hab, weil meine mutter mich zum essen gerufen hat, hab ich mir gott sei dank gedacht ich sollt vielleicht vor m essen ne schmerztablette nehmen, um sicher zu sein dass es beim schlucken nich weh tut, was sich als riesengroßes glück rausgestellt hat..

es gab dann heut abend endlich mal wieder was warmes zu essen.. hab mich natürlich total gefreut ne riesen schippe voll nudeln mit bolognaisesauce geholt, reingeschoben, runtergeschluckt.. -un nur noch dumm gekuckt.. durch nen -winzigkleinen- hackfleischbrocken, den ich noch nach dem riesen berg nudeln runtergeschluckt hab hat et sich angefühlt wie wenn mir jemand mim dremel in n hals reinfahren würd :-o dann hab ich erstmal angefangen zu zetern weil was abgegangen is hinten im hals un als ich dann gemerkt hab dass des nur ganz kurz geziept hat eigentlich hab ich direkt schon wieder nudeln nachgeschoben.. un wieder bei nem dummen kleinen hackfleischbrocken das gleiche auf der andern seite.. %-|

war ja eigentlich glasklar.. danach hab ich n teller lieber eingetauscht gegen ne schüssel eiswürfel, was sich aber als recht gute idee rausgestellt hat..

jetz sitz ich hier un hab keinerlei schmerzen :-p ausser dass es sich anfühlt als hätt ich irgendwas hinten im hals hängen was nich abgeht, allerdings hab ich so des ungute gefühl dass des ab is wenn ich jetz gleich nen löffel von der nudelsuppe vor mir esse.. ich glaub, oder hoffe zumindest ich hab des jetz so ziemlich alles überstanden mit der op..un freu mich auf ne fette pizza oder nen riesengroßen döner, weil ich 5 kilo abgenommen hab, was ja aber immer praktisch is an solchen operationen..

ich hoff das is jetz endlich mal n beitrag der nicht wie die meisten hier angst vor ner mandeloperation macht.. ich kenn keinen der dran gestorben is.. das is doch mal n gutes zeichen..

-so un jetz wo ich seh wie lange der beitrag is würd ich das auch nich lesen, also nich schlimm :-p

Mfedibkam4ent


Kleener Bericht von meiner OP

So nu mal meine kleine Geschichte zu meiner Mandel-OP ;-D

Ich hatte pro Jahr mindestens 4 mal eine Mandelentzündung...bin jedes mal zum H-Arzt und er hat mich sofort 2 Wochen Krank geschrieben und mir ein Antibiotika verabreicht...bis zu meiner letzten Mandelentzündung da war alles allein durch die Mandeln im Hals bei mir entzündet :-(

Da bin ich dann zum HNO er hat mich gefrat wie oft ne M-Entzündung im Jahr bei mir vorkommt ich ihm gesagt unter 4-mal geht da garnichts.

Er mir sofort OP-Termin gegeben ( dabei wollt ich das garnicht, bin von Natur aus ein totaler Schiss Hase ;-D )

Nun gut meine Tante ( da ich keine Eltern mehr hab ) sofort gesagt mach das, ich habe meine Mandeln auch raus und es ist ertragbar.

Nun gut also habe ich es gemacht Mittwoch war OP-Tag, musste aber den Dienstag davor noch zur voruntersuchung und Blutabnahme ( allein das Blutabnehmen hat meinen Tagesbedarf an Angst mehr als gedeckt ;-D )

Mittwoch: Ich sollte zwischen 9 halb 10 im KH erscheinen also war ich um viertel nach 9 da musste mir dann auch sofort diese blöde Nachthemd anziehen ^^.... ich mich ins Bett gelegt und gewartet meine Tante natürlich immer an meiner Seite ^^ Ich angefangen zu Heulen vor Angst ;-D....^^

Da kam die Schwester und hat mir ein Lustiges Pillchen da gelassen das hat mich so süß angelächelt das ich es einfach zu mir nehmen musste^^... nach einer zeit wurd mir komisch und habe über sachen gelacht die nicht lustig waren ^^ wo ich unten im Nakoseraum war, war ich schon alleine durch dieses lustige Pillchen fast komplett weggetreten... der Arzt hat mir die Infusions-Nadel gesetzt und mir ne Maske aufs gesicht gedrückt... auf einmal stellte er mir Mathematik aufgaben und meinte das wären die Hausaufgaben von seiner Tochter aber sie könnte die nicht ob ich die nicht lösen könnte ^^... danach war ich komplett weggetreten... wo ich wieder Wach wurde gings mir blendend war halt nur noch etwas benebelt ( aber ein geiles Gefühl total zugedröhnt und der Hit: Es ist Legal^^ ) Ich wollt die ganze Zeit etwas sagen ging aber irgendwie nicht ;-D

Dann wurde ich aufs Zimmer geschoben!

Mir gings immer noch Perfekt und fühlte mich gut... Die Tage darauf hingegen waren für mich die Hölle ( ich rede von mir also keine angst das es euch auch so ergehen könnt ;-) )

2 Tag im KH: Ich hing am Tropf und wurde mit medikamenten voll gepumpt und hatte diese Kühlkrausen im nacken, die Ärzte gaben uns aber nicht mehr als drei Ladungen davon, da man von mehr Ohrenschmerzen bekommt...

Auf jedenfall habe ich bemerkt das mir auf einmal kotzübel wurde ich das kleine süße Pfännchen genommen und bis oben voll gekotz..... alles voller Blut :-(

Nun gut ich mir gedacht na Perfekt es ist raus nun kanns nur noch Bergauf gehen, aber von wegen habe die ersten 3-Tage im Kh mindestens 6 Mal am Tag gebrochen :-( schön wars nicht.... und Schmerzen wurden dadurch auch immer schlimmer und was natürlich klar war: Die Wunde wurde durch das ganze gebreche immer mehr gereizt und konnte somit schlecht abheilen da ich zum schluss nur noch Magensäure und Galle erbrochen habe :°(

Einfach nur Ekelhaft und garnicht schön.... Dann kam den Ärzten die idee das ich die Medikamente nicht vertragen könnte, die wurden dann auch sofort abgesetzt und habe nur noch diese U-Boote bekommen ^^ ( toll hätte den Ärzten ruhig eher einfallen können ) Naja mir gings gut ich musste nicht mehr erbrechen und meine Schmerzen waren auch aus zu halten.

Allerdings immer nur bis zudem Punkt andem ich gesprochen,gegessen oder getrunken habe :-( Danach hatte ich immer Höllische Schmerzen... und bis zum Morgen ich hatte immer das Gefühl als wenn ich zwei kleine ganz feine Nädelchen im Hals stecken habe die sich immer weiter rein bohren wenn ich schlucke :°(

Naja auf jedenfall musste ich 5 Tage im kh liegen und bin nun seit Gestern wieder draussen... *freu*

Habe heut meinen Tiefpunkt, da ich so deprimiert bin und sauer bin wenn ich werbung für trinken und essen sehe :-(... Essen is mir nicht so wichtig ich bin ein Mensch der Trinken braucht vor der OP war es bei mir normal das ich am tag mindestens 6 liter getrunken habe :-( und nun bekomm ich allerhöchsten ein Glas am Tag runter :°(

Essen, würd ich auch mal wieder gerne aber so richtig ^^

Meine Methode: Trinken Kühlen Kaugummi kauen... ich hoffe mal das es ab nächster Woche berg aufwärts geht mit meinem Hals ^^

MfG Euer Medikament ^^

DRieFlodckxe


Ihr macht mir Angst :-(

hallo,

habe gerade diesen ganzen thread durchgelesen und muss sagen, ihr macht mir wirklich angst...

ich hatte früher immer so 4-5 mandelentzündungen in einem jahr und meine mandeln sollten schon immer raus, ich habe aber (bisher) erfolgreich rebelliert....aber jetzt habe ich die 3. mandelentzündung in 5 wochen..... :-( erst eine woche flachgelegen, bis antibiotika wirkten, dann wars besser, nach 4 tagen dach gleiche von vorne, dann wars 5 tage weg und seit gestern ist wieder alles dick und eitrig.......seufz...

wenn ich jetzt nochmal zum HNO geh, müssen die dinger sicher raus.......aber ich bin von natur aus ein angsthase.....extrem wehleidig und schmerzempfindlich.....oh weh......und jetzt hab ich das alles hier auch noch gelesen.....

k5lei{ne-zi.mt-zGicxke


hab keine angst

hallo habe sie vor 4 Wochen raus gemacht bekommen. Hatte einen Abszess im HAls. Wurde NOT op also brauchst keine angst zu haben. Hatte echt kaum schmerzen, im gegensatz zu diesen imm wieder kommenden Angina schmerzen.

sNiriysa_s,un


Ich hatte meine Mandel-OP am Montag morgen (16.04.) und mir ist die Narkose gar nicht gut bekommen.

Hatte am selben Tag gegen Abend einen Kreislaufzusammenbruch, mein Blutdruck war bei 80/40 und ich habe das während der OP geschluckte Blut erbrochen.

Die nächsten 2 Tage im Krankenhaus waren auch nicht rosig, ich habe jeden Tag 2 mal gebrochen, nur noch Magensäure und Galle. Ich konnte nichts essen und trinken und durch die ständigen Schmerzmittel hat mein Magen halt rebelliert.

Es hat sich rausgestellt, dass ich die Tabletten Voltaren Dispers nicht vertrage.

Seit gestern bin ich zu Hause und nehme jetzt Diclofenac 50mg Zäpfchen. Zum Glück, denn seit dem habe ich nicht mehr gebrochen und gegen die Schmerzen helfen die auch sehr gut.

Das schlimmste an der ganzen Sache sind die höllischen Schmerzen, das Elend-Gefühl den ganzen Tag lang. Du kannst nicht richtig essen, nicht richtig trinken.

Die ganze Zeit sammelt sich ein Haufen Speichel im Mund, den du gar nicht zu bewältigen weisst. Ganz schlimm wirds, wenn er schleimig wird und dir "im Hals steckt".

Und dieser Geschmack im Mund (ich schätze mal durch die "faulenden" Nähte und das Nicht-Zähneputzen-Dürfen) macht mich total wahnsinnig. Das ist so ekelhaft, dass ich allein dadurch brechen möchte.

Natürlich hab ich dadurch auch Mundgeruch.

Ach ja und meine Haare sind schon total fettig. Darf bzw. sollte sie auch noch nicht waschen.

Ich hoffe, dass das bald besser wird. Ich will endlich wieder richtig essen und trinken und keine Angst haben, dass mein Magen jeden Moment wieder durchdreht.

Imnv-ulnterable


Ich will mich für eine Mandeloperation einweisen lassen

hi ich bin 21,habe top Zähne und saubere Zunge , mein Verdauungstrakt ist auch gesundt, trotzdem habe ich Mundgeruch....(ich hatte als kind schon welchen aber das lag am nichtzähneputzen, dann ging es mit der pubertät weg, so im alter von 14 jahren..... und vor 1 jahr ging es wieder los als die weißheitszähne wuchsen, dann musste ich sie mir alle ziehenlassen.....und danach haben sich die mandeln verändert....wurden größer habe ich das gefühl.....die sind mir vorher nie aufgefallen, ich wusste noch nicht mal dass es dieses organ gibt....)

das ist so das einzige/größte problem das ich mit meinem körper habe, sonst bin ich nie krank,war total beliebt und bekannt in der schule.... bin/war total muskulös durchtrainiert....bis eben dieser mundgeruch wiederkam und ich mich in meine wohnung isolierte und keine lust mehr auf was hatte.... ich habe sogar an selbstmord gedacht( ich weiß es klingt total dumm im nachhinein, aber so mies habe ich mich früher wirklich gefühlt)

ich war/bin verzweifelt denn ich wusste lange Zeit nicht,dass es Essensreste sind, die in den Mandellöchern steckenbleiben und dort "vergammeln"..

gut,dass ich auf das Forum gestoßen bin, ich dachte immer ich wär der einzige mit dem Problem.

sagt mal musstet ihr zur voruntersuchung bevor ihr die op hattet? kann mir jemand den ablauf etwas genauer schildern?

also man geht zum HNO artz...... der macht eine einweisung .... und dann........? bitte genau beschreiben

danke euch schon mal im voraus

sychovko8x8


ablauf

also,hatte gestern die voruntersuchungen für die op am freitag....

ich musste in die hno-ambulanz und ein aufklärungsgespräch mit dem anästhesisten führen.dann hab ich blut abgenommen bekommen und die ärztin hat sich noch mal nase,mund und ohren angeguckt.das wars.jetzt muss ich um 17.00 uhr am donnerstag ins krhs.,und am freitag werd ich dann operiert.hab schiss vor den schmerzen,aber vor der eigentlichen op,irgendwie nicht...noch nicht.hehe....und heut abend geh ich noch auf ne kleine feier von freunden und werd nochmal auf den putz hauen :)^ :-D

J.uttLa-Fexlix


Schoko 88

Wünsch Dir alles Gute !:)*

und schreib mal wie es war!!!*:)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Hals, Nase und Ohren oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Augen · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH