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Brummen im Ohr/ Hws?/ Infusionen ja oder nein?

Myarc iSchmxidt hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen,

zu meiner Person:

männlich 31 Jahre, Programmierer, PKW Pendler ( ca. 2 Stunden täglich) Nichtraucher, kaum Alkohol, Hohlkreuz, Kurzsichtigkeit, sehr sportlich

vor ca. 4 Wochen hatte ich ein starkes Druckgefühl im rechten Ohr. Es trat beim Aussteigen aus der U-Bahn-Station auf und dauerte ca. 1,5 Tage. Zu der Zeit bin ich auf einer IT Schulung gewesen und musste dort ca. 6 Stunden immer Richtung Beamer Bild "starren" . Die tägliche Anfahrt zu dem Lehrgang war ziemlich stressig und ich musste mit PKW, Zug und U-Bahn täglich 2 Stunden hin und zurück fahren. Im Zug bzw. in der U-Bahn schaut man ja gewöhnlich auch einseitig aus dem Fenster....In dieser Zeit machte ich jeden abend ca. 150 Sit Ups und andere Übungen.

Ca. 3 Tagen (Wochenende dazwischen) nach dem Druckgefühl im rechten Ohr ging ich zum meinem HNO Arzt und schilderte mein Erlebnis. Er machte einen Hörtest, Druckuntersuchungen und schaute sich mein Ohr an. Ergebnis:

Alles Bestens, Super Gehör- kann kein Hörsturz gewesen sein. Diagnose- Tubenbelüftungsstörung.

Etwas erleichtert ging ich dann wieder zur Arbeit. Nach ca. 5 Tagen haben ich nach einem Lauftraining wieder ein leichtes Druckgefühl im rechten Ohr gehabt. Das dauerte ca. einen Tag und ging über Nacht wieder weg. Es blieb aber für ca. ½ Tag ein hohes Rauschen im rechten Ohr.

Daraufhin ging ich wieder zu meinen HNO Arzt:

Er machte abermals einen Hörtest, Druckuntersuchungen und schaute sich mein Ohr an. Ergebnis: Alles Bestens, Super Gehör- wie zuvor auch.

Dieses mal verschrieb er mir Pentoxifyllin retard ratiopharm 600.

Diese Tabletten nahm ich 2 x Täglich.

Dann eine Woche gar nichts!

Am folgenden Wochenende hatte ich ein inneres Piepen (was normalerweise jeder hat) aber im stillen Raum im rechten Ohr wesentlich lauter war.

Also ergaben sich Einschlafprobleme daraus. Ich wälzte mich im Bett hin und her bis das Geräusch auf einmal wieder verschwand. Kurz vorher lag ich für ca. 10. Min. auf dem Rücken mit den Armen hinter meinem Kopf und den Kopf nach links gedreht.

Danach konnte ich ohne Probleme einschlafen.

Wieder einige Tage gar nichts....

Vor ca. 4 Tagen kam ich Abends nach hause und legte meine Tasche auf den Küchentisch. Beim herunterschauen auf den Tisch bemerkte ich plötzlich ein tiefes Brummen im rechten Ohr. Als ich den Kopf wieder nach oben bewegte verschwand das Brummen. Ich testete das ein Paar mal. Es war wirklich so...

Im Anschluss ging ich ins Freibad und wollte noch einige Runden schwimmen.

Nach dem Schwimmtraining habe ich zu Abend gegessen und einwenig TV geschaut. Ich lag in verschiedenen Lagen auf dem Sofa. Der Kopf war immer eingeknickt und starte auf den Fernseher (ca. 2. Sunden). Dann bin ich schlafen gegangen. Am nächsten morgen wachte ich um 4.30 Uhr mit einem unregelmäßigem tiefem Brummen im rechten Ohr auf. Mein Puls wurde höher und ich bekam Schweiß auf der Stirn. Es machte mir ziemliche Angst!

Gleich Morgens bin ich zum HNO Arzt:

Wieder Hörtest und Untersuchungen- alles Bestens

aber 3 x täglich die Tabletten nehmen. Und Überweisung zu Orthopäde und Radiologe sowie Blutuntersuchung beim Hausarzt.

Wenn das Geräusch nach 5 Tagen nicht weg ist, soll mit Infusionen begonnen werden!

Leider ist es in unserer Stadt nicht möglich kurzfristig einen Termin bei einem der 4 Orthopäden zu bekommen.

Also habe ich noch einige Versuche gemacht und habe folgendes festgestellt:

- Nach täglichem Schwimmtraining abends (ca. 2000 m (davon ca. 10% Rückenschwimmen) kein Ohrgeräusch mehr. Bis zum nächsten morgen. Dann meistens leichtes unregelmäßiges brummen rechts.

- Nach längerem schlafen taucht Ohrgeräusch wieder auf. Ebenfalls leichtes Druckgefühl in der Stirn

- beim Brustschwimmen habe ich das Gefühl als wenn ein Eisblock auf meinen Halswirbel liegt

- Mein Nacken und meine Schulterblätter ist fühlen sich ziemlich hart an. Evtl. verspannt?

Ich bin Ratlos....

Das Ohrgeräusch tritt nun vermehrt in der Nacht auf, sodaß es Schlafstörungen bei mir auslöst. Am Tag tritt zur Zeit kein Ohrgeräusch bewusst auf.

Leider habe ich erst in 4 Wochen einen Termin beim Orthopäden bekommen.

Soll ich mich jetzt auf Infusionen einlassen?

Antworten
pqün&kBtcxhen


Ohrengeräusch - überbeanspruchte Wirbelsäule ?

Hi Marc,

wenn du meist, die Beschwerden in den Ohren verschlimmern sich bei Überbeanspruchung der Nackenmuskulatur ( eingeknickter Nacken bei Anschauen eines Beamers, Brustschwimmen usw) - da würde ich bevor du noch 4 Wochen auf die Orthopäden wartest, prüfen, ob du nicht besser zu einem guten Osteopathen gehst.

[[http://www.osteopathie.de]] bei uns ist der Spuk vorbei

gute Besserung das Pünktchen mail pe-angeli@email.de

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