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Informationssammlung zu Mandel-OPs

S`ellQerixe


oh man, da magst du Recht haben... na mal sehen, bis nächsten Freitag ist ja noch bissi Zeit ;-)

s9ummOer2x6


eben!! genieß die zeit noch,hau dir den bauch mit allen möglichen scharfen sachen voll,meine henkersmahlzeit war ein richtig großes wiener schnitzel mit pommes x:)

W*ursc!hthaut


Hallo an alle!!!

Wollte mich mal wieder melden, habt ja schon länger nichts mehr von mir gehört.

Erdbeere: Na wie geht es dir ? Deine Bauch Operation ist ja jetzt auch schon wieder einige Zeit her...

Elbstern: Na gibt es dich noch ?? Hab auch schon lange nichts mehr von Dir gelesen. Ist bei dir schon alles komplett verheilt ???

Also bei mir sieht es so aus:

Meine OP ist ja jetzt bald sieben Wochen her. Nach den beiden Nachblutungen ging es jetzt wirklich jeden Tag bergauf. Zur Zeit verheilen die Wunden gut, kann nicht klagen.

Allerdings scharfes, Tomaten und Orangensaft, kann ich immer noch nicht ohne brennen schlucken. Auch das Gähnen tut noch weh.

Leider habe ich seit gestern eine Seitenstrangentzündung mit Fieber. Mir wurde jetzt gesagt, dass das bei Mandelentfernungen dann öfters passiert dass sich diese entzünden.

Versuche grade noch ohne Antibiotika auszukommen. Wenn es aber nicht besser wird, oder Fieber steigt, muss ich eines nehmen...

Dachte echt, dass wenn ich keine Mandeln mehr hab, alles vorbei ist.

Naja, vielleicht liegt es ja auch daran, dass noch nicht alles verheilt ist und ich daher anfälliger bin.

Drücke allen die Daumen, die noch oder gerade operiert werden, bzw. wurden.

Maesnalexin


Hallo,

habe letzten Montag die Mandeln entfernt bekommen. Wollte fragen ab wann ich das Sonnenstudio besuchen darf.

Liebe Grüße,

Mena

SLel|lerixe


ich fionde mich langsam (aber nur seeeehr langsam) mit der Op ab ... werd noch ne TV-Card fürn Läppi kaufen, wer weiß mit wem ich auf dem Zimmer lande und dann kann ich gucken, was ich will :)^

h,off6nungLsloxs83


hallo zusammen

ich hab ma gelesen, dass chronische mandelentzündung zu müdigkeit führen kann, kann das jemand bestätigen und vieleicht etwas darüber erzählen falls ja wie es nach der op dann aussgeshen hat?

J0ulchgen-20


Hallo an alle!

Wollt mal berichten wie es mir jetzt so geht. Meine Mandel-OP ist jetzt genau 1 Woche her, und meine Beläge lösen sich gerade ab, was nicht besonders angenehm ist. Brauche jetzt wieder mehr Schmerzmittel. Besonders das Schlucken tut sehr weh und das ständige Ziehen in den Ohren. Auch mein Kreislauf ist noch nicht so fit habe ich bemerkt. Heute nachmittag möchte ich probieren zuammen mit meiner Mam etwas bummeln zu gehen. Frische Luft denke ich tut meinem Kreislauf bestimmt gut, denn ich fühl mich recht schlapp. Essen und Trinken ist ne Katastrophe; ohne Schmerzmittel läuft da gar nix. Kann nur weiches wie Toastbrot, gekochte Nudeln und so essen...

Ab wann darf man eigentlich wieder Kaffee trinken? Die in der Kinik meinten ich dürfte keinen trinken... hab so Gelüste nach Starbucks :-)

Ich hoffe das es mir zum Wochenende schon einen Schritt besser geht...

LG

sju]mmer2x6


also das mit dem bummeln würd ich lieber noch lassen :-/ Mir hat schon einmal ums haus rum laufen gereicht das ich wieder mausetot war.Kaffee ist in so fern ok wenn er nicht so stark ist,ich hab ihn trinken dürfen.

Ich war auch ziemlich matt in den monaten vor der op,hatte ja dauernd diese entzündungen und das hat mir schon auf den körper geschlagen,selbst wenn ich mal keine angina hatte war ich immer irgendwie müde und schlapp.Die Untersuchung der rausgemachten mandeln hat bei mir ergeben das sie chronisch entzündet waren,also waren sie ein krankheitsherd im körper und der belastet natürlich

Elrdbelerex23


@ menalein:

solarium frühstens nach 3 wochen!!!!

@ wurschthaut:

schön, von dir zu hören!!! ja, mir gehts so mittel, bauchmäßig etwas besser, und ich war heut endlich bei einer spezialistin, die mir wirklich in der sache weiterhelfen will, damit ich bald schmerzfrei bin.

hXoiffn9ungslo@s83


hallo zusammen

ich hab ma gelesen, dass chronische mandelentzündung zu müdigkeit führen kann, kann das jemand bestätigen und vieleicht etwas darüber erzählen falls ja wie es nach der op dann aussgeshen hat?

E)rdb?eer$e2x3


Hallo Hoffnungslos,

klaro: eine chronische entzündung (egal wo im körper) ist eine belastung für eben diesen und führt auf dauer zu schwäche, müdigkeit usw. das ist ja nur logisch.

ich war auch immer müde, nach der op auch noch 3 wochen, ist ja schließlich ein eingriff, aber danach besserte es sich. wenn man nicht immer irgend etwas im körper hat, das diesen schwächt, ist man eben fitter.

x,rsa?y68


Nie wieder!!

Ich bin 39 Jahre alt und mein Arzt riet mir dringend, zur Entfernung der Mandeln.

Am 28.Januar 2008 war es soweit.

Im Vorfeld habe ich mich im Web schon ausführlich über den Eingriff und die postoperativen Folgen informiert.

Ich hatte Angst und das nicht zu knapp.

Um 8 Uhr morgens sollte ich im Krankenhaus sein. Nüchtern natürlich.

Eins vorweg, ich bin starker Raucher und ohne Kaffee und Zigarette fängt der Tag schon bescheiden an.

Als ich in die Aufnahme kam war ich also entsprechend gereizt und nervös.

Das ganze Prozedere dauerte mir einfach zu lang.

Ich wollte doch nur auf mein Zimmer. Nach ca. 1 Stunde war es dann soweit.

Mein Heim für die nächsten 4 Tage war ein ca. 20 m² großes Krankenzimmer. Um 9.30 Uhr bekam ich die "Leck mich am Arsch" Pille und durfte Thrombosestrümpfe und OP-Hemd anziehen.

Trotz Beruhigungspille war ich nervös und......ängstlich.

Dann wurde ich liegend in meinem Bett quer durch das Krankenhaus gefahren bis hin zum

OP-Bereich.

Dort erhielt ich dann meine Infusionsnadel im Handrücken und wurde anschließend auf den unbequemen OP-Tisch verfrachtet.

Der Anästhesist verabreichte mir dann die Betäubung und weg war ich.

Ich wachte auf, keine Ahnung wie spät. Mir ging es richtig mies. Mein Hals tat weh und ich hatte eine Menge blutdurchmischten Speichel im Mund, den ich in regelmäßigen Abständen in eine Nierenschale spuckte. Schlucken ging gar nicht.

Wieder auf meinem Zimmer angekommen, döste ich vor mich hin und traute mich nicht zu schlucken.

Dann die Schmerzen beim 1. Mal schlucken. Unbeschreiblich. Als würde jemand mit einem Nagelbrett meinen Hals hinunterfahren. Also wieder spucken.

Die Eiskrawatte, die mir zur Kühlung um den Hals gelegt wurde, half auch nicht viel.

Das Abendessen kam. Brot ohne Kruste mit Schmierkäse und Grießbrei.

Ich hatte Hunger und so konzentrierte ich mich auf jeden einzelnen Bissen und bereitete mich innerlich aufs Schlucken vor. Jedes Schlucken eine Qual.

Die Nacht ging einigermaßen. Die Schmerzmittel machten es möglich.

Pünktlich um 6.45 wurde ich geweckt. Blutdruck, Puls, Temperatur: alles ok.

Dann Frühstück. Wie gehabt. Eine Qual. Essen machte keinen Spaß mehr. Es tut einfach nur weh.

Dann kam der Arzt und erzählte mir vom Eingriff.

Meine Mandeln waren stark vernarbt und verwuchert, so dass eine große Fläche ausgeschnitten werden musste, die er anschließend mit jeweils 8 Stichen links und rechts vernähte.

Dann gab er mir einen Plan mit Verhaltensregeln für die nächsten 14 Tage.

14 Tage keine Haare waschen!!!

Die Tage vergingen recht schnell und die Schluckschmerzen konnte man mit entsprechenden Medikamenten auch aushalten.

Ich konnte und sollte auch fast normal essen. Hühnchenfleisch, Gemüse, Kartoffeln.

Es strengte trotzdem an.

Am Freitag, also nach 4 Tagen, durfte ich nach Hause

Die Schluckbeschwerden sind morgens immer sehr stark und ich muß direkt Schmerzmittel nehmen.

Aber was wirklich schlimm ist, das sind die Ohrenschmerzen, die ich erst nach dem 6 Tag bekam.

Mir tut der ganze Kopf weh. Meine Zunge ist immer noch geschwollen und schmerzt.

Man hat das Gefühl als würden kleine Nadeln in Rachen und Hals stecken, die immer wieder raus und rein gestochen werden.

Manchmal ist es so schlimm, dass es kaum auszuhalten ist und auch die Schmerzmittel nicht helfen.

Heute ist der 10. Tag nach der OP.

Es geht einigermaßen, aber immer noch nicht ohne Medikamente.

Wenn mich jetzt jemand fragen würde, ob ich das noch mal mit mir machen lassen würde:

Die Antwort lautet NEIN!!

Vielleicht denke ich in ein paar Wochen anders, aber jetzt nicht.

Die 3-4 Mandelentzündungen im Jahr sind echt nichts hiergegen.

Entweder man hat die Mandeln spätestens mit 20 raus, oder man behält sie.

Ach ja, bisher habe ich natürlich auch keine Zigarette mehr geraucht.

Nicht das ich nicht will, aber ich kann es mir nicht vorstellen.

Mal sehen, wie lange es anhält.

Ich wünsche Allen die so eine OP noch vor sich haben, viel Glück, Ausdauer und Kraft.

s)uRmmerx26


Also die schmerzen nach der op sind echt mies,aber lieber die als die ewigen eitrigen entzündungen,das schlapp sein,den mundgeruch durch die mandelsteine und das abo für antibiotika das den darm kaputt macht und einem auch auf dauer pilze beschafft :-o Ich hab so 2 wochen nach der op auch so gedacht wie du,so nach dem motto"wie kann man nur so blöd sein" aber jetzt ,so bischen mit abstand(oktober 07) würd ich es wieder tun.Bin kaum krank und fühle mich fiter :)^ Sonst bekam ich übertrieben gesagt nach jedem regenschauer und kleinem windstoß ne dicke angina.Jetzt können meine zwerge wenn sie krank sind zu mir in den arm ohne das ich angst haben muß das ich am nächsten tag flach lieg :)D

a%ni_braKuchyt Hilxfe


Na da geht mir doch glatt die Angst vor dem Eingriff nächste Woche flöten wenn ich so aufmunterne Zeilen lese wie die von xray68 ;-)

nein mal ehrlich... ich hab totalen Schiß... überhaupt nicht vor der Op aber vor den Schmerzen danach.

Habt ihr vielleicht noch mal ein paar Empfehlungen für die Schmerzmittel danach!

Vielen Dank

hTorff!nungJslosx83


hab da noch ne frage:

is tes möglich über 10 jahre ne chronische mandelentzündung zu haben, da ic hschon seit mehr als 10 jahren an mundgeruch leide wollte ich ma wissen ob die mandeln die ursache sind...

chronishc heisst ja lange andauern, ständig..

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