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Informationssammlung zu Mandel-OPs

ADmar7ena lKi'sche


Alles erdenklich Gute Sellerie @:) Melde dich wie es war....wünsche dir eine schnelle Genesung und keine Koplikationen :)^

m;ar/ia38


Hallo

Ich wollte mal wieder berichten, wie es mir so geht.

Heute ist der 11. Tag nach der Op. Seit 2 Tagen kann ich keine Schmerzmittel mehr nehmen, da ich sie nicht mehr vertrage. Ich quäle mich seit 3 Tagen mit starken Durchfall rum. Die Schmerzen im Hals lassen sich auch ohne Schmerzmittel gut aushalten. Nur das Essen ist nicht so "angenehm".

Ich bin doch froh, daß ich die "Dinger" endlich los bin. Man brauch davor keine Angst zu haben. Die Schmerzen sind zwar manchmal ganz schön heftig, aber mit Schmerzmittel ist das auszuhalten.

Am Montag muß ich wieder zur Kontrolle.

Ich drücke allen die Daumen, die es noch vor sich haben. LG

E3rdbexere23


Hallo Maria,

schön, von dir zu hören, dass es dir besser geht!!!

Ja, das problem mit den schmerzmitteln hatte ich auch. ich vertrage daher dauerhaft nur paracetamol, das geht nicht auf den magen und nicht auf den darm....

aber an tag 11 hast du ja auch das schlimmste geschafft....gute besserung weiterhin :)^

und die sellerie hats jetzt auch schon geschafft....ich drück in gedanken die daumen, dass sie bald wieder bei uns ist!!!

F=unhtamaxngo


Hallo zusammen,

wollte doch nur mal kurz schreiben wie meine OP verlaufen ist.

Vorab kurz zur Info; bin männlich, 35 Jahre (jung) und bin/war Raucher. (keine Angst das soll jetzt keine Kontaktanzeige werden)

Am 06.02.2008 hatte ich meine Voruntersuchung.

Und zu meiner Verwunderung und zu meinem entzücken auch ganz ohne Blutentnahme.

Am 07.02.2008 war dann die OP (Mandelentfernung)

Morgens wurde mir mein Zimmer zugeteilt, sollte mich dann bis auf die Unterhose ausziehen und diesen schicken OP Kittel anziehen, dazu dann bitte die nette Pille nehmen und warten bis der Pfleger mich holt.

Auch hier wurde weder Blut abgenommen, noch bekam ich die komischen Trombosestrapse aufgeschwatzt.

Nach einer guten Stunde wurde ich in den OP Saal gebracht woran ich dann dank der Norkaseärztin nur noch 2-3 Minuten Erinnerung habe.

Nach einiger Zeit kam ich dann zum Glück im Aufwachraum wieder zu mir aber an den Raum habe ich nicht mehr so die starken Erinnerungen da die Ärzte an diesem Tage wohl im akkord operierten und ich dann zügig auf mein Zimmer geschoben wurde.

Ausser an einer kalten Kompresse oder Beutel im Nacken erinner ich mich leider nicht mehr so gut an das geschehene.

Schmerzen hatte ich überhaupt nicht, das lag wohl an den ganzen Schmerzmitteln mit denen man mich vollgedröhnt hatte.

Abends gab es dann gleich weiches Toastbrot ohne Rand mit Streichwurst, Schmierkäse und Tee.

Die ersten 3 Tage nach der OP ging es mir spitzenmäßig und ich konnte nicht verstehen warum viele Leute wegen der Schmerzen so rumjammern (das sollte sich aber bald ändern)

Am 12.02.2008 durfte ich dann nach 6 endlos langen Tagen mit diversen Schmerzmitteln, Antibiotika (die mir einen wunderschönen Ausschlag bescherten), unmengen von Wasser, Eis und randlosem Toastbrot, das Krankenhaus verlassen.

Mein erster Weg führte mich dann zu meinem HNO Arzt der mich bis zum 20.02.2008 "krank" geschrieben hat und mir Schmerzmittel von Voltaren verschrieb (danke Doc, hatte ich schon lange nicht mehr) Dazu bekam ich vom Krankenhaus die Schmerztropfen mit, die so wahnsinnig eklig schmecken aber ganz gut helfen (auf der Verpackung steht "verbesserter Geschmack" ein Glück hab ich das Zeugs früher nicht nehmen müssen)

Mittlerweile weiß ich leider auch was schmerzen bedeuten und habe zur Zeit Probleme beim schlucken und nehme 3x täglich diese Voltarenteile, dazu morgens sowie abends 40 Tropfen von meinem neuen Lieblingsgetränk, und ich habe das Eis essen wieder angefangen trotzdem frage ich mich ob die Schmerzen nach mittlerweile 9 Tagen nicht so langsam mal verschwinden sollten.

Seitdem ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde ess ich eigentlich wieder so wie früher und duschen tu ich auch jeden morgen, ansonsten verbringe ich die Zeit faul auf dem Sofa und versuche die Gedanken an eine Zigarette zu unterdrücken, da ich meine letzte am Abend des 06.02.08 geraucht habe. (Wenigstens etwas positives)

Nachblutungen hatte ich nicht und ich hoffe stark das ich auch nicht in diesen "genuss" kommen werde *aufholzklopft*

Ich kann nur für mich sprechen, aber abschließend muss ich sagen, das sich diese OP auch in meinem Alter (Gott, wie sich das anhört) auf jedenfall gelohnt hat und ich hoffe sehr, das ich auch weiterhin von Nachblutungen verschont bleibe und alsbald endlich mit der Einnahme der Schmerzmittel aufhören kann.

Allen anderen MandelOpVeteranen wünsche ich eine gute Besserung

und denjenigen die diese OP vor sich haben kann ich nur sagen; Kopf hoch es gibt weit aus schlimmeres !!!

LG Frank

N&adinxe86


1 Jahr ist ins Land gegangen...

... und ich bin keinen Schritt weiter....

Ihr Lieben,

vielleicht erinnern sich noch einige an mich. Ich schrieb viel über die bevorstehende Mandel OP letztes Jahr und schrieb auch über meine Ängste und Sorgen.

Nun ist ein Jahr vorbei, und die OP habe ich immernoch nicht über mich ergehen lassen. Das erste Mal habe ich gekniffen, und abgesagt. Das zweite Mal habe ich kurz davor eine solche Erkältung bekommen, dass es nicht sattfinden konnte. Naja und dann ergab sich bis jetzt keine Möglichkeit für mich.

Jetzt habe ich einen Termin. Und zwar schon am 25.02.08 !!! Schon in 9 Tagen also!!! So langsam rückt die OP näher und die Zeit vergeht so schnell. Am liebsten würde ich wieder kneifen, aber das geht nicht. Ich kann nicht ständig davor weglaufen.

Am 22.02. ist die Voruntersuchung (ist nen Freitag) und dann am 25.02. ist die OP.

Hab also dazwischen noch 2 Tage Wochenende, wo ich mir die Haare raufen kann vor Angst... ^^

Ich hab einfach am meisten die Angst vor der Narkose. Die letzte habe ich gar nicht vertragen und mir ging es sehr schlecht.

Die Zweite und Dritte Angst gilt den Nachblutungen und Schmerzen.

Ich frage mich, wieso manche Ärzte nur veröden, und manche Nähen, und andere wiederrum machen von beidem etwas. Ich denke letzteres wär doch besser, damit keine Nachblutungen entstehen, oder?

Ich habe mich hier seid einem Jahr durchgelesen. Es gibt so viele positive Beiträge, aber eben auch viele negative mit starken Nachblutungen und so. Und das ist meine Große Angst, dass ich durch Nachblutungen nochmals operiert werden muss, oder dass ich gar verbluten könnte, oder im Schlaf nicht merke, dass ich verblute.....

Klar gibt es mehr positive, als negative Beiträge, jedoch kommen einem die negativen schon viel mehr vor und die liest man auch nochmal und nochmal durch und verinnerlicht diese so schnell.... Das ist wahnsinn.

Ach ich weiss auch nicht. Die Angst ist einfach nur im Wege irgendwie. Aber so ganz unbegründet ist sie ja nicht.

Liebe ängstliche Grüße ! <3

syumFmer2x6


Es passt vielleicht nicht ganz hier rein, aber ich hab ne tierische zahnarztangst.Ich hab schon nen tag vorher übelkeit,herzrasen, durchfall,usw...Wie es mir stunden vor der behandlung geht brauch ich dann glaub nicht zu erwähnen :-/ Der Gang zum auto ist ne qual,die fahrt zum zahnarzt erstrecht und die treppen hoch zur praxis sind die reinste hölle....Ich weiß was angst vor ner gewissen sache bedeutet und wie sie einen beherrschen kann >:( Aber ich überwinde diese angst jedes mal aufs neue und bin danach stolz wie oskar das ich es durchgezogen habe :)^ Habe auch letzten oktober die mandelop geschafft und schon 2 kinder ohne jegliche schmerzmittel zur welt gebracht und bin immer noch der meinung das eine wurzelbehandlung schlimmer ist als alles andere zuvor.

Was ich damit sagen will.... Stellt euch eurer Angst,wenn man "davonläuft"fühlt man sich danach total mies und es liegt halt dann immer noch vor einem!!! Sucht euch einen Arzt der euch versteht und sagt ihm auch was ihr für Ängste habt,ob das jetzt beim zahnarzt oder beim hno ist!!

Drücke allen die daumen die es noch vor sich haben den "entmandelten" eine gute besserung @:) :)*

A~marenam Kisxche


Kann man sich nach der op räuspern ??? Ich muss mich total oft räuspern...

mWar\ia38


@ amarena kirsche

ja, ganz vorsichtig. Vieleicht mußt du das aber nicht mehr. Ich hatte vorher auch dieses Problem. Seit der OP ist es weg.

EgrdbMeer.e2x3


Ich konnte mich ohne probleme räuspern, konnte auch niesen und husten. hatte vorher angst davor, war aber alles kein problem! das räuspern sitzt ja weiter hinten als die mandeln waren und darum hab ichs kaum gemerkt.

m~ariaa3x8


Hallo

ich war heute wieder zur Nachsorge. Meine HNO-Ärztin schaute mir in den Mund und meinte "oje das sieht ja schlimm aus, da ist ja ein riesen Krater". Die rechte Seite verheilt normal. Aber auf der linken Seite ist ein Loch, welches warscheinlich bis zur Nasenhöhle geht. Beim atmen ist es auch so komisch auf der linken Seite. Außerdem ist meine linke Gesichtshälfte etwas geschwollen und der linke Kiefer tut weh. Essen ist auch wieder schwieriger geworden, weil ich auf der linken Seite Beläge auch im Hals habe und diese sich jetzt lösen. Jetzt habe ich Angst, daß das nicht mehr zu wächst.

Hatte das von euch auch jemand, daß so viel weggeschnitten werden mußte?

So langsam habe ich keine Lust mehr. Ich möchte gerne mal wieder was Richtiges essen. LG

Mxanhot


naja ich war heute mal wieder beim hno-arzt da ich mal wieder eine mandelentzündung habe ( die 4 in 6 monaten)

und der fand das garnicht so gut, dass ich erst im mai operiert werden, nun ja zu hause habe ich dann noch ein anderes krankenhaus kontaktiert mit dem ergebnis, dass ich nur schon in 3 wochen in meinen märz ferien operiert werde... na toll ^^

und die meinten, dass meine mandeln dafür aber gesund sein müssen! wie ich das schaffen soll weiß ich auch nicht, die sind ja eigentlich immer entzündet ???

tolle ferien :-/

E{lb enstexrn


Hallo Manot,

ich hab kurz vor meiner Mandel OP auch noch ( mal wieder ) eine Mandelentzündung gehabt und was noch wärend der OP inder Antibiotikaphase, sie haben mich trotzdem operiert.

Vielleicht klappt es bei dir ja auch :)^

FwuntYamangxo


Guten Morgen zusammen

bin fast schmerzfrei und nehme zur Zeit nur noch 2x täglich die Voltaren Vispers.

Kann alles essen, trinken, usw. usw.

Sieht sehr gut aus bei mir :)D

E6radbeuere263


Wenn die Mandeln chronisch entzündet sind, bleibt ja keine andere Wahl, als trotzdem zu operieren......würd das nochmal ansprechen.

maria, das hört sich ja nicht gut an....bei mir ist zum glück nach dem 10. tag wirklich alles besser geworden und ich hatte kein großes loch. wünsche dir, dass es bald verheilt und alles gut wird!

N6a,dinEe18x6


Am Montag ist es soweit

Ich hab schon solche Angst :-o Das kann echt nicht normal sein!!

Am Freitag hab ich da die Voruntersuchung, da kann ich nochmal

alle Fragen stellen hoffe ich.

nur 3 Tage im KH erscheint mir viel zu wenig :-( es ist zwar niemand gern dort, aber das Risiko ist ja schon hoch, dass mal was passiert.

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