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Informationssammlung zu Mandel-OPs

Lzaila2mawus19


mauri

mauri du musst immer schön kühlen.dass beste ist wenn du dir immer eine kühlmaanschette ummachst dies hat bei mir zu mindest geholfen weil ich auch kein eis runter bekommen hab.dass essen war bei mir auch sehr schmerzhaft,aber ich musste etwas essen damit die beläge weg gehen und dies hilft wenn du auch nur eine toastscheibe ist.wenn du sie nich runter bekommst immer schön was trinken.ich weiß hört sich komisch an is aber so denn so gehen die beläge schnell weg und die schmerzen nehmen dann etwas ab.es kratzt zwar im hals beim essen aber es soll helfen.und jetzt zum trinken:trinken ist wichtig damit du die wunden feucht hälst und es besser heilen kann,so haben die ärzte jedenfalls zu mir gesagt.du musst ab dem 2.postoperativen tag sehr viel reden wegen der wundbettmaassage und wegen deiner stimme...weil sonst hast du später erhebliche probleme ich weiß auch dass es wahrsinnig weh tut aber es hilft....dass beste is wenn du erst flüsterst und langsam etwas lauter wirst .so hatte ich es gemacht.und meine op liegt jetzt 12.tage her.

und wegen den husten...den hatte ich auch vom op-tag bis zum 5.postoperativen tag und es ist wirklich unangenehm ich weiß.ich hatte auch angst dass es wieder aufgeht .da hab ich immer schön viel getrunken damit die wunden feucht sind und wenn ich gemerkt hab es kommt wieder da hab ich paar schlucke genommen um den husten zu unterbinden. ich weiß garnich wie viel liter ich wegen dem husten getrunken hab ich glaub an die 4 liter oder so.am 2.postoperativen tag hab ich so ein anfall bekommen das ich beinah mich übergeben hätte und es fast wieder aufgegangen wär. also zwing dich dass du sehr vel trinkst dies ist auch sehr wichtig für dein kreislauf,glaub mir.

wünsch dir noch eine gute besserung.

lg laila

hferzxerl


Hallo Lailamaus,

hast du es jetzt endlich auch hinter dir? Hab vor einigen wochen gelesen, welche Angst du hattest, hatte aber keine Zeit noch was zu schreiben. Ausserdem stand eh schon alles irgendwie da.

Wie geht es denn deinem Asthma jetzt? Ich hoffe, du hattest letztendlich keines.

L1ai$la&mIaus1x9


herzerl

es hat sich raus gestellt das ich kein asthma hab zum glück........ja ich hab es auch endlich überstanden und ich bin auch froh.ich hatte glück dass ich mit zwei coolen weibern auf ein zimmer war und wir hatten auch viel spass gehabt ....nur dass medizinische personal war naja ich sags ma lieber nich.wir hatten sehr viel ärger mit denen.sonst war es gut...hatte die ersten drei tage beim schlucken,sprechen und essen probs aber sonst war es auszuhalten bzw. mit schmerzmittel war es auszuhalten.

und wie war es bei dir so ??? naja und zu der angst ja stimmt aber die wurde mir schnell genommen weil ich die beiden ja hatte.

lg laila

hJerzevrl


Hallo Lailamaus,

also bei mir war es so, daß die Mandeln eigentlich damals schon längst rausmussten. Ich hatte aber eine Wahnsinnsangst vor der Narkose und so und deshalb immer geschoben. Irgendwann war es aber dann doch soweit. War ja ständig krank.

Hatte dann aber eine sehr gute und lustige Anästhesistin und ich fand die Narkose dann irgendwie total faszinierend und war dann hinterher total happy, daß das so völlig locker und auch angenehm über die Bühne ging.

Ich hatte dann auch ständig schmerzen, über glaub ich zwei Wochen oder so. Aber irgendwann gings dann wieder. Ich war ja so froh, es auch endlich hinter mir zu haben. Wie gings dir mit der Narkose?

LQaiGlamHaus1x9


herzerl

also ich hatte nie angst vor der narkose...ich hatte vor 12 jahren oder so schon mal eine narkose da hatte ich eine zyste oder fistel im gehörgang und dies war schlimmer.von daher ich hatte nie angst davor.....ich hatte nur angst wegen den nachblutungen,schmerzen und krankenhaus.ich hab die narkose sehr gut ertragen...die mussten mich regelrecht aus dem schlaf rufen ;-).....naja ich bin montag um 7uhr auf station gewesen und um 7.05 uhr gings schon ab in den op..ich war glücklich umso weniger gedanken hab ich mir machen können.hab also von 7.15uhr bis 14.45uhr geschlafen und ich war putzmunter ich hätte aufstehen können.nur die anderen tage hatte ich mit schwindel,übelkeit und so zutun .

lg laila

h0erzxerl


Ich hab jetzt auch keine Angst mehr vor einer Narkose. Ich fand damals das Einschlafen total angenehm. Die setzten mir die Maske auf und ich musste einatmen und wurde dabei imme benebelter, fühlte mich dabei immer mehr in den Wolken ;-) Und dann war ich weg... zzz. Wurde dann auch durch rufen meines Namens geweckt... Und dann dachte ich mir erst, warum sie jetzt aufhören mit der Narkose, und als ich mitbekam, daß es schon vorbei ist, fand ich es eigentlich schade... ;-D

Wie gings dir mit dem einschlafen dabei?

L'ailabm>aus1L9


herzerl

naja die narkoseärztin redete mit mir weil ich angst hatte.....dann kam von oben ein arzt und setzte mir die maske auf und sagte es ist nur sauerstoff und zum desinfizieren und musste auch einatmen und dann stellte er um und fragte mich nur wenn mir schwindlig wird soll ich bescheid sagen und demmoment wurde mir auch schwindlig.die ärztin sprítzte was und ab da an wusste ich nichts mehr. ich fand es nich schlimm.

lg laila

hver;zoerl


ist ja auch nicht schlimm, find ich wenigstens

Meine Narkoseärztin hat mir auch ganz toll die Angst genommen.

Hat mich gefragt, ob ich lieber von schönen Männern oder vom Urlaub träumen möchte.... Ich hab gemeint, wie wäre beides oder so. :)^ Ich war auch irgendwie schon total locker drauf von der Spritze davor... ;-D

Daß der Sauerstoff zum desinfizieren ist, hab ich auch noch nicht gehört. Mir wurde mal erzählt, daß man den einatmet, damit man dann beim Intubieren,also wen sie den Schlauch in die Luftröhre einführen, Reserven hat. Auf alle Fälle fand ich das mit der Maske etwas abgefahren. Ich fand, ich konnte, so leicht atmen. Gings dir auch so?

Naja, dafür war der Rest vom KH-aufenthalt etwas langweiliger...

Was die Schmerzen sicher nicht besser machte, aber ich war ja so froh, daß ich die OP überlebt hatte

;-D

LzaiIlamaLus19


so sagte der narkosearzt zu mir.dass weiß ich nich mehr ob ich gut atmen konnte keine ahnung.ich jedemfalls eine ganze zeit den ekligen geschmack vom tubus gehabt und dann noch den schleim im hals und immer wenn ich husten wollte hatte ich angst dass die wunde aufgeht.naja zum glück ist nichts passiert und es wird hoffentlich auch nichts mehr passieren denn heute ist ja schon der 12.postoperative tag.wie lange warst du krank geschrieben und wie sah es bei dir mit den belägen aus ??? meine hno meinte es sieht so gut aus dass sie mich erstma eine woche krank geschrieben hat.ich hoffe ich bin nächste woche auch noch krank geschrieben denn ich trau mich noch nich zur arbeit.mach nämlich grade praktikum im kindergarten und da hab ich noch etwas angst dass die kids gegen kommen.

lg laila

hVer$zexrl


Hallo Leila,

also mit den Belägen, weiß nicht mehr genau wann, aber irgendwann gingen die dann ab. waren es zwei oder drei Wochen danach? Zur Schule ging ich dann nach 14 Tagen wieder, glaub ich. Joi, eine Woche Krankenhaus, eine woche daheim. Am besten war es, als ich vom Krankenhaus wieder heimkam. Ewige Langeweile im Krankenhaus. Hab dann gleichmal endlos telefoniert, das weiß ich noch, weil mir hinterher der Hals wieder voll weh-getan hat. :-(

Aber dann musste ich eben auch dem letzten noch erzählen, daß ich noch lebe :-) :-)

cVa:jo


mauri

i bin au us dä schwiiz, han d'op ende februar kaa, bin also scho en monet schmerzfrei. wenns würkli nümä goht, denn lass der tramadoltropfä verschriibä. diä hani übercho. sind öppis verglichbars zu morphium, aber uf kän fall mee als 20 tropfä nää, sus lisch äs wiili flach, wells der dä kreislauf zämäwäschä chan, wenns zvill nimmsch.

wennd wötsch, schicki dir mini räschtlichä. brüchtisch eh nöd vill dävo. i weiss, das dörfti mä nöd, aber miär sinds jo schliässlich au verschribä wordä... und muäsches jo au nöd nää, wenn ufs mol is zwiiflä chunsch.

wirksam xi isch bi mir dafalgan 1g und co-dafalgan, das het no codein drin und wirkt o rächt guät. oder diclofenac, aber das het luschtigerwiis erscht am schluss bi dä ablöseschmerzä gnützt.

mäld di eifach. i schick der sus mol mini natelnummerä i dini mailbox, denn chasch mer vo mir us au d'adressä sms-lä, würs denn grad losschickä.

liäbs grüässli und ä guäti besserig,

isa.

S8akuxma


noch einmal ich

Hallo!

@Bond-Girl danke für den Tipp mit dem Früchtetee, welch Wohltat einmal etwas anderes zu trinken ohne sich zu fühlen wie Spiderman, weil man am liebsten die Wände hochginge

Jetzt hab ich aber noch eine Frage, mir tun eigentlich gar nicht so die Wunden der Mandeln weh, sondern die Zunge! Hat da jemand vielleicht einen Tipp für mich was ich da machen könnte?

Ich wach jeden Tag in der Früh auf, wenn die Schmerztablette aufhört zu wirken und könnte Heulen vor Schmerzen. Bin für jeden Tipp dankbar

lg Sakuma

V_olk0anxd


Mandel-OP ja oder nein

Hallo Leute,

brauche heute mal wieder euren Rat. Habe seit 3 Monaten ständig Probleme mit den Mandeln, davor hatte ich kaum Probleme, aber immer wieder Nebenhöhlen-Probleme.

War jetzt inzwischen bei 2 HNO-Ärzten, die beide sagen, dass ich mir die Mandeln raus machen lassen soll und gleichzeitig soll noch eine Korrektur der Nasenscheidewand gemacht werden, damit die Nebenhöhlen besser belüftet werden. Nur mein Hausarzt (und der hat bei uns in der Region wirklich einen guten Ruf) rät mir von der OP ab, da er meint, dass ich mich nicht so schnell unters Messer legen soll, da ich ja die Mandelprobleme erst seit 3 Monaten habe. Weiß jetzt nicht, was ich tun soll. Meine Familie ist mir auch keine Hilfe, meine Mutter meint ich solle die OP machen, mein Vater ist strikt dagegen.

Was meint ihr?

Freue mich schon auf Antworten

lg

Volkand

s*ug9a?rlau


ich habs auch hinter mir :-D

ich verfolge dieses forum schon seit einigen wochen und da hatte ich meine TE noch vor mir. Uiuiui...bekam ich da eine Angst was ich hier alle gelesen hab. Hab mir dann immer wieder eingeredet, dass es bei MIR bestimmt nicht so schlimm sein wird.%-)

So und nun ist meine Op auch schon eine woche her. Am 4.4. wurde ich endlich von meinen lästigen Mandeln befreit ;-) Ich hatte, wie ihr alle, eine höllen angst vorher und hab den Morgen vor der op nur geheult, weil meine nerven total blank lagen. Hab dann zum Glück von der krankenschwester eine "alles-ist-mir-scheiß-egal" tablette bekommen und dann ging es auch ein wenig besser. Dann wurde ich in den op-vorsaal geschoben, bekam einen zugang ( zum glück in der ellenbeuge,weil die im handrücken keine passende vene gefunden haben) und auch gleich darauf einen "begrüßungscocktail in die vene gespritzt ( so nannte es die anästhesistin...kp was das war ) und dann ging es ab in den op...achja...natürlich richtig fesch gekleidet...mit thrombosestrümpfen und co ;-). Also ich im op war meinte ich dann zu denen: "Mensch..das sieht ja aus wie ein richtiger op." Das war bestimmt schon die wirkung des "begrüßungscocktails" ;-) dann bekam ich auch schon die maske auf den mund, hab dreimal kräftig geatmet und dann weiß ich nur noch, dass ich meine namen gehört habe, aufgewacht bin und erstmal die leute gefragt habe, ob ich denn schon operiert worden bin ;-)

Das aufwachen war dann auch ganz ok...klar ich hatte schemerzen und hab irgendwie voll gezittert...hab dann aber dagegen was gespritzt bekommen.

Bis samstag musste ich dann im kh bleiben und bis dahin waren die schmerzen wie eine sehr starke angina. essen ging wie bei allen anderen nur mäßig...aber zum trinken hab ich mich vorbildlicherweise immer gezwungen.

Seitdem ich nun wieder zuhause bin, sind die schmerzen schon wesentlich stärker geworden ( wahrscheinlich weil ich auch mehr rede als im kh )und nachts schlafen kann ich mir auch abschminken. Bis gestern hat mir meine zunge auch noch höllisch wehgetan. Hattet ihr das auch? Aber ich finde mit den schmerzmitteln ( hab gestern voltaren dispers bekommen ) ist alles halbwegs zu ertragen. Als kopf hoch an alle, die es noch vor sich haben und wie ich damals stillschweigend dieses forum durchgelesen haben und noch mehr angst bekommen haben :)*

so jetzt noch ne frage an alle die es schon hinter sich haben: glaubt ihr, dass ich ostern schon wieder halbwegs normal verbringen kann? wär dann der 13. po-tag. Und ab wann kann ich denn nun wirklich genauso leben wir vorher, mit allen genussmitteln ( kaffee, zigaretten, pizza :-) ) Ich hab so einen höllischen appetit und bin schon so dünn...will nich noch wesentlich mehr gewicht verlieren. Und ein schöner heißer kaffee wär auch mal wieder toll :)D achja...und an alle die vor der op auch raucher waren: habt ihr danach mit dem rauchen aufgehört oder habt ihr wieder geraucht als ihr es durftet? achja...und ich hab noch ne frage...tut mir leid @:)...bis wann ist denn eine nachblutung zu 100% auszuschließen? Versuche zwar den den gedanken an eine nachblutung zu verdrängen...ist aber dennoch immer im hinterkopf und macht mir angst.

So....dann will ich andere auch mal zu wort kommen lassen :-)

Lieben gruß sugarlau ( von den eltern jetzt nur noch "Mändelchen" genannt ;-D )

L:ailamaUus19


sugarlau

hi...heute ist mein 15.postoperative tag(op-tag war der 27.3.)....meine beläge sind jetzt alle weg und ab jetzt darf ich wieder alles machen ausser sport natürlich.also wenn die beläge weg sind darfst du alles wieder essen und trinken.ich hab auch geraucht aber seit der op hab ich noch keine angefasst und hab irgentwie auch keine lust bzw. verlangen drauf.die nachblutungen kommen meist bis zum 10.postoperativen tag vor......die beläge müssen sich langsam verabschieden.also schön auf die ärzte hören.

lg laila

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