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Informationssammlung zu Mandel-OPs

s@ummexr26


Hallo *:)

Ich hab meine mandeln vor ca. einem jahr rausbekommen! Hab damals auch fleißig hier geschrieben und auch hilfe und beistand bekommen ;-)

Die schmerzen sind von mensch zu mensch unterschiedlich,aber ein zuckerschlecken ist es nicht :-/ Ich hatte 2-3 tag schlimme schmerzen,danach wurde es aber schlagartig besser :)^

EKhemqaliger aNOutzer (7#32P57d3x1)


Bei mir war es auch die ersten Tage schlimm, besonders die Ohrenschmerzen, aber das war nach ein paar tagen vorbei.

Ist halb so wild

sgumme)r2x6


wenn sich die verkrustungen lösen das ist halt übel,aber mit zB. einem guten magen kann man gute schmerzmittel nehmen,dann übersteht man es gut :)^

ElheLmali7ger NXutzerf (#325p731x)


Eben, ich hab Diclofenac bekommen, das war super.

sHum'mer26


ich hatte voltaren dispers in doppelter dosis dank meinem "saumagen" war das möglich ;-) ;-D

EYhema2liQger vNutzDer (#-325731x)


Ja die hatte ich auch, im KH 3x2 und zuhause dann 3x1

s:umMme0r/2x6


ich durfte 8-9nehmen am tag...die haben so toll abschwellend gewirkt!!

Wünsch allen hier viel glück für die op :)* @:)

E>hemaligerD Nutzer (#3257x31)


boah so viel? Das ist krass, nee soviele hab ich nicht bekommen

s?u1mme+r2x6


der arzt meinte für die 2-3 tage sei es ok wenn die schmerzen akut wären,hab auch vorsorglich antibiotika und nen "magenschoner" bekommen...

E9herm7aliger Nutzevr (#32;573x1)


Ach so, nene magenschutz hab ich damals nicht bekommen. Aber ging auch so. AB hab ich auch bekommen, aber das hab ich schon vor OP genommen und musste es dann weiternehmen. Ich muss aber auch dazu sagen das ich eine Abszess TE hatte ... die macht man ja immer unter AB Schutz

Tframal=oge


Wie die OP verläuft, auch was die Schmerzen betrifft, hängt auch immer vom Operateur ab. Dabei steht die Mandel-OP allerdings auf Platz 1 der Routine-OPs. Das Risiko geht also gegen Null. Wer ein tolles Krankenhaus mit einer ausgezeichneten HNO-Abteilung sucht, dem kann ich die Asklepiosklinik Altona (Hamburg) empfehlen...mit Ausblick auf den Hafen aus dem 17. Stock und maximal 2-Bett-Zimmern. :-D

Ich hatte nach der Gaumen- und Rachenmandel OP ein Kratzen im Hals und Essen viel ein wenig schwer. Das geht aber schnell vorüber. Und solange war Eis essen angesagt...Eis ohne Geschmack allerdings :p>

Bei meiner letzten OP (Nasenscheidewand) bekam ich wegen einer Paracetamol Allergie das Schmerzmittel Tramadol. Vielleicht ein bisschen Kopfschmerzen vielleicht etwas überzogen, da es sich wohl um ein synthetisches Opiat handelt. Aber damit merkt man gar nichts mehr, wird nur etwas müde. ;-)

F3lausc=hmibüxsi


Heiho :)

Meine Mandeln haben sich am 21.11, nicht ohne Gegenwehr, von mir verabschiedet ^^

Die OP hat fast 1 Stunde gedauert da es, wie mir mitgeteilt wurde, zu unerwartet starken Blutungen kam.

Das ganze war unter Vollnarkose. Da ich weiss, dass ich mit einer Vollnarkose gut klarkomme war das für mich gar nie ein Diskussionsthema (ohne Übelkeit etc. ganz ehrlich ich find das total beduselte Gefühl nach ner Vollnarkose sogar irgendwie toll ^^).

Achja, bin 24 & Männlich und habe mir die Mandeln wegen meiner Schlafapnoe entfernen lassen. Bei Mandeln in Grösse "Was zum Teufel? Sind das Tennisbälle?" und ansonsten sehr gutem Hals/Rachengewebe war für den Doc die Mandelentfernung der einzig logische Schritt (na will ich mal hoffen, dass er recht hatte ^^).

Wie gesagt, am Freitag wurde die OP durchgeführt. Irgendwann nach 10Uhr wurde ich in den OP gebracht und irgendwann nach 12Uhr war ich wieder wach. Und ja, die Schmerzen waren gleich von Anfang an da! (irgendwie ist es scheisse wenn man vorher keine Schmerzen hatte und danach leidet ;-) ).

Ich habe dann auch Morphin erhalten am Freitag. 2 Spritzen im Verlauf des Tages. Naja, leider nicht sehr wirksam, die Schmerzen blieben.

Der Samstag ging mehr oder weniger, etwas Schluckbeschwerden, aber ansonsten der Tag mit den wenigstens Schmerzen ^^

Am Sonntag wurde es dann richtig übel. Sehr, sehr starke Schluckschmerzen und zusätzliche Ohrenschmerzen.

Sonntag war dann auch der Tag an dem ich bereits nach Hause durfte.

Zuhause erstmal Geduscht (mit erlaubnis des Docs. Nur lauwarm, sonst keine Einschränkungen).

In der Nacht auf Heute geschah etwas ein wenig komisches, der Hals war, im Gegensatz zu den vorderen Nächten, nicht total trocken. Es ist wie bei einer Erkältung bei der man total verschnupft ist und so nen ganz verschleimten Hals hat. Keine Ahnung woher das kommt.

Heute, Montag, ist es ähnlich wie gestern. Etwas weniger Schmerzen und ansonsten fast schon erträglich.

Ich habe Dafalgan (Paracetamol) 1g, die Dinger helfen echt sehr gut. Zusätzlich natürlich noch ein paar andere Medikamente (Mund/Halsspülung, Antibiotikum und noch irgendwas Entzündungs und Schwellungshemmendes).

Die Nächte sind allgemein recht unangenehm. Ich wache alle 2-3 Stunden auf und sabbere irgendwie mein ganzes Kissen total voll, bwäh ^^

Was ich sehr empfehlen kann ist ein Luftbefeuchter. Hatte bereits im KH einen kleinen beim Bett, ist wohl Standard in dem KH für Mandelpatienten, und hier zuhause den aus dem Wohnzimmer in mein Schlafzimmer entführt. Es ist echt angenehmer wie ich finde. Probierts einfach mal aus.

Was mich aber etwas beunruhigt ist mein Husten. Ich habe seit Samstag Husten. Erst war er nicht so schmerzhaft, inzwischen ist er doch auf der Stufe "neneee das muss nicht sein". Natürlich erhöht der Husten auch etwas meine Angst vor einer Nachblutung.

Abwarten was noch so kommt, mehr kann ich ja kaum tun ;-) Trinken funktioniert inzwischen ganz gut. Anfangs war das ein trauriges Schauspiel. 3-5 Schluckansätze für eine klitzekleine Menge Wasser, und dann kam meist eh wieder die Hälfte raus. Das Schluckgefühl ist total anders ohne Mandeln ^^.

Gegessen habe ich noch nicht wirklich vieles. Im KH Joghurt und Eis und irgend so eine komische, weisse Brühe *grusel*. Sonntag Mittag lauwarme Nudeln *nochmehr grusel*.

Hier zuhause bisher nur Tonnenweise Vanilleeis und heute Abend habe ich das erste mal etwas festeres, ne Fleischwurst, gemampft. Ging den Umständen entsprechend ganz gut. Und mein Magen hat sich auch gefreut :)

Essen und Rauchen, das sind die einzigen beiden Dinge die es mir grad seeeeeeehr schwer machen.

Die Schmerzen sind, mit Schmerzmittel, ganz erträglich. Wer schonmal eine deftige Mittelohrentzündung hatte wird auch das überstehen ^^

:)

sNumme8r2x6


Schön das du es so überstanden hast :)* Bei mir ist es jetzt schon über ein jahr her!

Bis heute geb ich ab und an komische geräusche ab weil die mandeln fehlen...Das trinken hat mir sehr lange probleme gemacht,kam monate lang bei der nase wieder raus :-/ Aber jetzt geht es !

F?lau^schKibüxsi


So, nun habe ich auch die erste Nacht ohne "hei ich muss alle 2-3 Stunden aufwachen" Syndrom hinter mir.

War um ca. 2Uhr eingepennt und konnte bis um 11Uhr mit einer ausnahme druchpennen. Um halb 6 wurde ich wach, mein Hals/Ohrenbereich hat nach Schmerzmitteln geradezu gekreischt :)

Das mit den komischen Geräuschen war mir Anfangs ganz schön peinlich. Als dann jedoch mein Bettnachbar im KH auch solche Geräusche von sich gab war ich doch etwas erleichtert, dass ich nicht der einzige bin der Mühe mit trinken hat :)

Aus der Nase kam bei mir nichts, bei mir war/ist es eher so, dass es aus irgend einem Grund nicht alles die Speiseröhre runter gehen will, oben wie aus einem Brunnen wieder raussprudelt und dann, im besten Fall, noch einen Hustenreiz auslöst und ich das Wasser in einem 45° Winkel vor mir verteile ^^

s;umme$r2x6


;-) das kommt mir so bekannt vor :=o |-o

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