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Informationssammlung zu Mandel-OPs

V*olk>anxd


Mandel-OP trotz mittelstarker Mandelentzündung

Hallo,

habe am Dienstag 2.5. den Termin für meine Mandeloperation, da ich in diesem Jahr schon 3 Mandelentzündungen hatte, die letzten drei Wochen waren aber ziemlich beschwerdefrei. Seit gestern aber habe ich nun wieder eine mittelstarke Mandelentzündung und ich glaube nicht, dass es bis Dienstag so sehr viel besser wird. Da Wochenende ist und morgen Feiertag kann ich ja auch nicht zum HNO-Arzt gehen, deshalb meine Frage: kann meine Mandelop trotzdem stattfinden, auch wenn meine Mandeln mittelstark entzündet sind?

Bitte schreibt mir schnell, da ich ggf. schnell handeln müsste.

Liebe Grüße

Volkand

cwajo


volkand

nimm dringend rücksprache mit deinem arzt!

Laailayma#us;19


volkand

die mandel-op kann trotzdem stattfinden solange du kein fieber hast.ich hatte auch eine mandelentzündung und sie haben es trotzdem gemacht.du bekommst dann nach der op ein antibiotika.

lg laila

cHajo


und noch ein paar dinge...

ein hno muss auch an feiertagen erreichbar sein - meine ärztin gab mir ihre handynummer für alle fälle. in der praxis oder wo auch immer gibts bestimmt n anrufbeantworter...

mundgeruch:

ich hab immer n zungenspachtel verwendet. nützt gut. und viel getrunken und gegessen, was halt so runterging. ich roch nicht negativ. gurgeln durfte ich nicht, da sei die nachblutungsgefahr zu gross. ebenso beim spucken. ich würde mich da an eurer stelle nicht auf experimente einlassen...

@laila

oha, das pfeiffer'sche drüsenfieber... eine kollegin von mir hatte das mal. das ist wirklich nicht lustig. ich wünsch dir eine schnellstmögliche genesung!!!

@tina su

bei mir hiess es vor der op, ich würde 2 wochen krank geschrieben, im endeffekt wurdens 3, obwohl ich nach 2 wochen wieder "fit" war... ich werde 26 und habs sehr gut überstanden trotz infektion während der op. also keine panik, wenn alle andern im wartezimmer des anästhesisten kinder sind ;-). kinder packens zwar noch schneller beiseite, aber das schliesst nicht aus, dass auch du gut über die runden kommst.

lg,

cajo

LgaEiHlam#a7usx19


cajo

ja danke sehr....ich find es nur ziemlich scheiße dass ich es aus dem kh hab.ich weiß garnich wie ich es packen soll mit der schule.naja aber mit meinen wunden hab ich keine probleme mehr ausser wenn ich gähne zieht es noch etwas aber sonst gehts.

lg laila

h[erzexrl


@Laila: gute Besserung

Hallo Laila,

hab grad gelesen, daß es dir nicht so gut geht. Das tut mir leid und ich möchte dich gern etwas aufmuntern, in dem ich dir sage, daß ich an dich denke. Ich hatte zwar auch meine Schmerzen hinterher, und dachte echt manchmal, daß das schlimm sei, aber irgendwie war es dann doch zum aushalten. Aber wenn ich so eine Geschichte höre, dann bin ich echt froh, daß es nicht alles schlimmer gekommen ist.

aber das geht bestimmt irgendwann wieder vorbei und bis dahin denk ich an dich und les hier immer wieder mal nach, ob es dir schon besser geht.

Gute Besserung, Laila.

Liebe Grüsse

Julia

bDae'rUcheSnx8877


werde wohl in den nächsten tagen auch mal zum hno gehen. wie sicher ist es denn, dass ich nach der mandel-op keinen mundgeruch mehr habe? es kann ja eigentlich nur noch an den mandeln liegen weil meine zähne/mundhygiene laut zahnarzt super sind. an meinen mandeln habe ich vor einiger zeit so weiße pünktchen entdeckt (eiter?) kann dies eine mandelentzündung sein, welche den mundgeruch auslöst? will endlich wieder "frei sein"!!! habe auch immer dass problem, wenn andere sagen: hier riecht es nach "..." dann muss ich immer sagen "rieche ich nicht". denn ich rieche sehr schlecht, liegt wahrscheinlich daran dass ich nur MEINEN üblen geruch in der nase habe!? kann das sein? will endlich auch wissen, wie es ist, sich morgens die zähne zu putzen und anschließend immer guten atem zu haben und mit jedem reden zu können. bei mir ist es leider so, wenn ich mir die zähne putze, dass ich wenige minuten später wieder müffel :-( fazit: mandeln müssen wohl raus!!!

hrelixhexlix


vor 7 Tagen OP gehabt...

... und wollte mich mal informieren, ob es normal ist, dass ich noch schmerzen habe, aber bei dem was man hier liest gehts mir noch gut...

die schlechte nachricht: die schmerzen werden subjektiv beurteilt in der ersten wochen nicht besser. im gegenteil, die zehren an der substanz, am anfang kann man das ziemlich gut wegstecken, man ist ja auch nicht so zimperlich. ^^, später is man genervt, ungeduldig, mag ma was richtiges essen *grins* aber schmerzmittel reichen bei mir voltaren dispers 1-2 pro tag.

die "normalen" und guten nachrichten:

- man ist nicht nur die akuten mandelentzündungen los, sondern auch die chronischen, die auf nieren und herz schlagen können (ich hatte schon nen nierenschaden, weil meine mandelentzündung ein halbes jahr nicht erkannt und behandelt wurde)

- die operation an sich ist mehr angenehm, weil man aus der narkose total ausgeruht aufwacht *grins* man kriegt nichts mit. ein kleiner pieks für die infusion und das wars.

- die nachblutungsgefahr ist total gering, wenn man sich nicht stark anstrengt/badet/heiß duscht und dadurch die halsgegend durchblutet oder ne blutungsneigung hat

- durch die schmerzmittel kriegt man die schmerzen gut in den griff

- der krankenhausaufenthalt war bei mit einschließlich op-tag 6 tage. das ist wohl der durchschnitt und der sollte auch eingehalten werden, da man künstlich ruhig gestellt wird. daheim gibts zu viel ablenkung, treppen, größere entfernungen etc. und man hat mal wieder zeit viel zu schlafen, zu lesen und wird auch noch bedient, was will man mehr *grins*

- man ist beim essen zwar eingeschränkt, sollte aber auch nicht nur flüssiges zu sich nehmen. im krankenhaus (HSK WIESBADEN! SEHR ZU EMPFEHLEN!) hab ich ab dem 3. tag wieder sachen gegessen, die man auch erkennen konnte ^^, fleisch, kartoffeln, gemüse in ihrer ursprungsform, das ging auch gut und ließ meine wundbeläge nicht stark anwachsen ohne sie aufzukratzen

zu den wundbelägen noch etwas: die lösen sich nicht in einem brocken ab, wie schorf, sondern werden vom speichel langsam abgetragen, ohne, dass man davon etwas merkt. davon hatte ich zum beispiel eine andere vorstellung und hab den arzt gefragt ob ich das ausspucken muss *grins*

- eis essen, kaltes trinken hilft bei mir nicht, kalte äußere umschläge jedoch schon.

wer noch fragen hat, kann sich gerne melden... ich ess jetz paar nudeln *grins*

dyanatpas


Nochmal... Veränderter Geschmack

Muß nochmal fragen ob vielleicht noch mehr Erfahrung haben. Hatte nur eine Antwort gekriegt.

Bei mir ist der Geschmacksinn durcheinander. Hatte die OP am 06.04. Also Süsses schmeckt auf einmal sauer, andere Sachen bitter. Also das ist echt nervig.

Ist das normal? Liegt das im Zeitrahmen? Oder soll ich lieber nochmal zum HNO? Aber kann man da überhaupt was machen oder hat der da jetzt was kaputt gemacht?

Hatten das vielleicht noch andere? Und wann ist das bei Euch wieder normal geworden? War das dann von heute auf morgen wieder gut oder ging das langsam?

hsesrzerxl


@helixhelix

kann deine Beschreibung im grossen und ganzen nur bestätigen.

Hab meine Mandeln auch rausnehmen lassen (müssen). Ja, man musste mich geradezu dazu zwingen. Hatte nämlich Riesenschiss vor der Narkose. Aber dann fand ich, daß das total easy war. hatte eine gute Narkoseärztin, die mich mit ihrer Narkosemaske erst in die Wolken ;-) und dann in die Träume zzz verfrachtet hat

Wie war denn das bei dir? Du fandst die Narkose auch nicht schlecht. Also erzähl mal, sicher gibt es noch einige Leute da draussen, die sich vor der Narkose fürchten, wie ich damals.

M~aurix83


Die Narkose...

Hallo Zusammen...

Wie schon paar mal geschrieben, wurden bei mir die Mandeln am 04.04.2006 Notfallmässig operiert.

Die Narkose... Mir wurde zuerst die Infusion gelegt, danach kam der Narkosearzt und befragte mich mit verschiedenen Fragen, so wie "Haben sie ein gebiss?" u.s.w. Danach durfte ich mit dem Narkosearzt mit in den OP Saal "laufen", da musste ich mich auf eine liege legen und mir wurden warme Badtücher auf den Körper gelegt... dann sah ich nur der Narkosearzt an meiner Invusion mit einer Spritze und wenig später war ich wieder wach und operiert... Ich wurde nicht vorgewahrnt das nun die Narkose gemacht wurde noch wurde mir die "Himmelsmaske" aufgesetzt... Ich fand die Narkose überhaupt nicht unangenehm... im gegenteil hab sie gar nicht mitbekommen... danach fühlte ich mich echt relaxt und ich durfte nach 45 minuten bereits auf die toilette laufen... natürlich mit der Schwester nebenan am ich konnte gerade laufen...

Also für all die Angst vor der Narkose haben... Freut euch ist den Umständen entsprechen echt Cool :-)

Grüsse

Mauri

TZin&a Su


13. Tag nach OP-mir geht´s wieder gut

Hallo zusammen,

mir geht´s wieder besser- bin seit 1 Tag "schmerzmittelfrei". War heute zur Nachuntersuchung beim HNO. Er hat mich ausdrücklich nochmal darauf hingewiesen, dass langes Duschen und Haarewaschen nach wie vor tabu sind, genauso in die Sonne raus und grundsätzlich lange an dir frische Luft. Grund: Die Beläge seien zwar runter, aber es ist nach wie vor eine offene Wunde, die sich noch vernarben muss und genauso wieder aufplatzen kann. Das seit typisch für das Ende der 2. Woche/ Anfang 3. Woche, dass die Patienten meinen sie seien wieder fit - und dann kanns passieren. Also ich für meinen Teil halte mich weiter zurück mit körperlicher Anstrengung....Und zum Thema Haarewaschen: Das Trockenshampoo ist echt gut. 4x genommen jetzt und die Haare sehen echt aus wie gewaschen.

Wegen Geschmackssinn: Bei mir ist alles normal. Süßes schmeckt wie immer, außer der Kaffee, da hab ich das Gefühl, dass er etwas bitterer schmeckt. Lt. HNO renken sich Geschmacksstörungen mit der Zeit wieder ein. In ganz ganz seltenen Fällen kann es wohl dauerhaft bleiben. Also keine Panik, abwarten- das wird schon wieder.

Schmerzen:

Vor einer Woche habe ich noch gesagt: Ich würde es nie wieder machen- die SChmerzen sind einfach zu heftig. jetzt nach 2 Wochen sieht die Welt schon wieder anders aus. Sofern sich der gewünschte ERfolg (keine Mandelentzündung mehr/ kein übler Mundgeruch mehr) einstellt, würde ich es wieder machen - trotz Schmerzen. Wie schon einer meiner "Vorschreiber" meinte: Man sieht das Ganze kurz nach der OP sehr subjektiv.

War nach dem Arzttermin dann noch ein paar Schritte in der Stadt unterwegs (Apotheke etc.) - einfach herrlich mal wieder nach draußen !!!

Ich wünsch euch was- haltet die Ohren steif.

Tina

GWrasx-Halm


@ Tina:

Schön, dass du wieder schmerzfrei bist! Das ist eine richtige Erlösung nach den starken Schmerzen, nicht wahr? :°_ @:)

@ Mauri:

Warme Tücher hab ich auch gekriegt vor der Narkose - voll angenehm! :-D ich hatte total Angst vor der OP - die haben mir zwar sone Beruhigungstablette gegeben, k.A. was das war - hat null genützt. Hatte so Angst - hab da unten in dem Raum nur noch gezittert und geheult. |-o bekam dann sone Maske aufs Gesicht, davon wurde mir schwindlig und schlecht, aber da bekam ich auch schon die Narkose und mein Blick schweifte nach oben und weg war ich.

h=elixjhBellix


die OP an sich

wer angst vor der op an sich hat, sei absolut beruhigt. wens interessiert, bei mir liefs wie folgt ab:

ich bin früh morgens nüchtern ins krankenhaus gekommen und musste dann ne stunde warten. ich bin vom typ her nicht so, dass ich mich selbst verrückt mache, aber die eine stunde war nicht so toll, danach wurds besser. man zieht sich alles bis auf die unterhose aus, schmuck, schminke, gebisse *g* weg, nen op-kittel und trombosestrümpfe an. wenn mans dann irgendwann in die sexy kleidung geschafft hat, kriegt man ne LMAA-Tablette. lag dann ein wenig in meinem bettchen und hab die gepunktete decke angeguckt, dann haben ein anästhesist und ein zivi mich zur anästhesie gebracht. dort bin ich auf ne andere liege rübergekrabbelt, mit warmen tüchern zugedeckt worden und mein rechter arm wurde mit den tüchern an den körper "geklemmt". da ist immer noch spiel, also auch platzangst kriegt man nicht, man wird nicht wirklich festgeschnallt. naja dann gings in nen anderen raum, da wurde ich mit verkabelt zur "überwachung der vitalfunktionen" und die infusion wurde nach fehlschlag an der linken hand an meinem linken arm gelegt. dann kam noch ein inzwischen 4., gut gelaunter, pfeifender, erzählender anästhesist rein (der eine hat schlechte zähne, zwei von denen auch die mandeln raus, jaja.. sehr gesprächig ^^,) und meinte "packen wirs". ich hatte nix gemerkt und en kollege fragt "haste schon?", "ja" und da dacht ich "mist funktioniert bei mir nicht". dann hab ich ne sauerstoffmaske aufbekommen, das könnte etwas brennen beim einatmen, hats aber nicht, ich war damit beschäftigt, dass ich wohl der einzige mensch auf der welt bin, der narkoseresistent ist... und zack, ich wach im aufwachraum auf. schlucke, tut bisschen weh, ich greif an den hals und irgendwie fehlt was. es folgte ein schmerzmittel per infusion (ja das geht!), zurück auf meine hno-station und nach ner stunde konnte ich wieder aufstehen, etwas wacklig zwar aber es ging und den ersten tag hab ich erstmal verpennt.

so das wars. man möge mir diverse umgansgsprachlichkeiten verzeihen *grins*

die schmerzen sind übrigens nach ner nicht so tollen nacht, heute morgen schlagartig besser geworden! am 8. tag! es geht also auch anders.

noch anregungen für nen detailierten beitrag?! *grins*

GUrasB-Hxalm


es folgte ein schmerzmittel per infusion (ja das geht!)

ja, allerdings geht das. Bei mir hat es nicht gewirkt, ausser dass ich total Atemnot bekam. -.-

Schön, dass du die OP gut überstanden hast. :-)

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