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Informationssammlung zu Mandel-OPs

sZternEchenr 238


@ beautyvul

super das es dir schon recht gut geht :)^ kann aber durchaus sein das die schmerzen noch etwas heftiger werden :-/ aber da gehst du durch bist halt jetzt auch ein mandelopfer ;-D was gut ist ist lauwarmer kamillentee-hat mir besser geholfen als eis... und das mit dem eklig schmecken-ja das kenne ich.meine mandelop ist über 2 monate her und es gibt immer noch lebensmittel die ich kaum schmecke oder die eklig schmecken.eier z.b. komisch-die schmecken immer noch nach metall ??? :=o :=o :)* :)* :)*

bIeazutixvul


Hallo Leute,

hatte doch noch Nachblutungen einmal am 23.12.09 dann am 25.12.09 und am 30.12.09.

lag auch 9tage auf der intensivstation.

habe 2mal blutspenden bekommen.

mir geht es jetzt auch dem entsprechend.

war jetzt ein monat im krankenhaus.

kann allmählich wieder normal essen,darf aber kein sport machen etc.

lg

s+ternchxen 2x38


@ michi

oje oje da hast ja was mitgemacht :-( hört sich ja furchtbar an - zum glück bist jetzt endlich zuhause-hoffe es geht dir bald wieder richtig gut :)z :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* *:)

b:ea:udti)vul


hallo leute,

so war von sonntag bis gestern nochmal im krankenhaus wegen nachblutungen,die ärzte meinen aber,das ich es jetzt überstanden habe.

antscheinend habe ich ein blutgerinungsproblem um muss dehalb nochmal in ne andere klink um das endgültig zu klären.

naja ich kann es auf jeden fall keinem empfehlen sich die mandeln rauszumachen(außer es ist wirklich notwendig) weill im nachhinnein betrachtet,ist ne mandelentzündung weniger schmerzhaft als sie zu entfernen.

lg

N]ette1TxOS


chron. Mandelentzündung

Hallo an alle,

In meiner Vergangenheit hatte ich oft eitrige Mandelentzündungen, manche mit Fieber, die stets mit Antibiotika behandelt wurden. Als ich vor 2 Jahren 3x hintereinander Mandelentzüngen hatte, wurde mir schon eine Mandel-OP angedroht, wenn noch eine vierte folgen sollte. Die kam aber nicht. Erst wieder vor 2 Monaten, die aber von selbst aber besser wurde. Vorher war ich jahrelang immer wieder bei einem HNO-Arzt, der mir immer von einer OP abgeraten hatte, da ich immer nur 1-2x im Jahr Mandelentzündungen hatte. Wenn ich eine akute Tonsillitis habe, dann folgt auch häufig eine Bronchitis, im Gegensatz zu früher, da die Mandeln nicht mehr ihre Funktion erfüllen können.

Jetzt war ich bei einem anderen HNO-Arzt aus einem anderen Grund (Reflux). Der stellte dann eine chron. Mandelentzündung fest, da beide Mandeln derb vernarbt sind und vor allem auf Druck Eiter abfließt! Ich habe zwar gesehen, dass die Mandeln einen weißen Strich haben, aber diesmal tun sie nicht weh! Er hat mir auch diesmal kein Antibiotikum gegeben, sondern zu einer OP geraten, sobald es mir paßt.

Was kann passieren, wenn ein chron. Entzündungsherd im Körper ist: Entzündung von Herzmuskel, Leber, Niere oder nur eine Schwächung des Immunsystems im oberen Atmungstrakt?

Wie lange muß man sich krank schreiben lassen, wenn man bei der Arbeit wieder voll fit sein muss?

Ich danke euch für eure Antworten!:)^

JdodGel


allo,

Mir wurden die Mandeln im Oktober entfernt.

Ich hatte sehr oft Mandelentzündung, z.T. auch mit Fieber und da ich gegen viele Antibiotika allergisch bin, hat mich mein Vater, der selbst Arzt ist, ins Krankenhaus geschickt zwecks Entfernung der Rachen- und Gaumenmandeln.

Da angekommen wurde ich im September untersucht und aufgeklärt über die Problematik Mandeln und ich habe mich gemeinsam mit dem Arzt für einen Entferung entschieden.

Weiter gings dann mit der Voruntersuchung einen Monat später, einen Tag vor der OP. Ich hab ungefähr 4-5 Stunden im Krankenhaus verbracht. Dabei wurde ein Geschmackstest mit mir gemacht (süß, salzig, sauer, bitter), es wurde Blut abgenommen, ich wurde von der Anästhesistin untersucht und ich musste diverse Formulare ausfüllen und unterschreiben.

Die OP wurde für den folgenden Tag angesetzt. Dazu sollte ich einfach am nächsten morgen gegen 09.00 Uhr antanzen. Ab 22.00 Uhr durfte ich nichts mehr essen und trinken. Nur morgens einen Schluck klares Wasser.

Im Krankenhaus angekommen, wurden Fieber und Blutdruck gemessen und ich wurde auf mein Einzelzimmer gebracht.

Da sollte ich dann erstmal noch was warten: "Sie sind erst später dran". Ich war etwas enttäuscht, dass sich kein Doppelzimmer auftreiben ließ, aber später stellte sich das dann doch noch als Vorteil heraus. Eigentlich wollte ich nämlich nicht in ein Einzelzimmer, obwohl ich den vollen Einzelzimmerzuschlag von meiner Versicherung habe...

Nach ca. 2 Stunden und ungefähr die komplette Tageszeitung später, kam dann die Chefschwester ins Zimmer und gab mir Thrombosestrümpfe, Op-Hemd und so ne Mütze. Dann sollte ich noch zwei Pillen schlucken: ein starkes Beruhigungsmittel (Valium-derivat) und eine Magenschutztablette. Das war vorher so abgesprochen, weil ich bei einer früheren Operation vorher mal einen starken Fluchtimpuls hatte und abgehauen bin...

Naja jedenfalls sollte ich mich dann ins Bett legen, nicht mehr aufstehen und warten. Nach einer halben Stunde war ich dann auch ziehmlich "weggespaced" und irgendwie habe ich an die Zeit nicht mehr so gute Erinnerungen. Immerhin waren es ca. 3-4 Stunden, die ich dann noch gewartet habe...

Schließlich kamen dann zwei sehr nette Schwestern rein und haben mich durche Station richtung OP gebracht und erstmal da geklingelt. Währendessen: "Na Herr ... wie fühlen sie sich denn?" mit so einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Die haben sich da voll lustig gemacht, weil ich auch ein bisschen gelallt habe.

Dann ging die Schiebetür vom OP auf und so ein Otto in voller Montur guckt da raus, erst auf mich,dann auf die Schwestern, dann wieder auf mich und sagt dann: "Den können wir hier noch nicht gebrauchen."

Toll, wieder zurück ins Zimmer: "Na Herr ... haben sie Schmerzen? Das ging schnell, oder?"

Irgendwann kamen sie dann wieder zurück und ich kam dann auch dran. Zuerst wurde ich auf die Liege da verfrachtet, bekam dann den Zugang gelegt und die Sauerstoffmaske aufs Gesicht. Das Letzte, an das ich mich erinnern kann, war: "So wir fangen jetzt an Herr ..., bis gleich!"

Dann weiß ich nur noch, dass ich mit dem Aufwachraumpersonal ziehmlich viel Wirres Zeug gelabert habe, von wegen rosa Elefanten und so. Wie es da aussah oder so kann ich aber nicht mehr sagen. Ich weiß nur noch, dass einer der anderen OP-Opfer mich immer ausgelacht hat...

Auf dem Weg ins Zimmer hab ich dann auch alle Leute angelabert, war total panne...

Schmerzen hatte ich zu dem Zeitpunkt überhaupt keine.

Kann mich noch schwammig an ein paar Infusionen erinnern und am Abend hab ich dann schon Brot gemümmelt. Das tat garnicht weh.

Der Arzt kam und hat mir erstmal von meinen krassen Mandeln erzählt, von wegen voll vernarbt die scheiße und so. Ein bisschen von den Polypen haben die auch noch rausgekratzt.

Bei mir wurde alles irgendwie zusammengenäht weil die Reste irgendwie sonst so lose gewesen wären.

Viele hier schreiben, dass sie wenig gegessen haben. Ich hingegen habe schon am Abend des OP-Tages gegessen und auch in den folgenden Tagen normale! Mengen gegessen. Die Menü-Dame war sehr nett und es gab die tollsten Gerichte.

Ich war insgesamt 5 Tage im Krankenhaus und hatte fast garkeine Schmerzen. Lediglich morgens, wenn das Schmerzmittel abgeklungen war, konnte es mal etwas ziepen. Die Nächte waren aber von tiefem Schlaf geprägt.

Als Schmerzmittel bekam ich Tramadol(Opiat) und noch Tropfen, von denen ich nicht weiß, was es war.

Die Zeit habe ich mir mit Essen, Fernsehen, Zeitunglesen und Spazieren vertrieben. Ab und zu kam auch mal einer vorbei zum Quatschen. Schon am zweiten Tag hatte ich nur noch Augen für die ein oder andere Schwester 8-)

Am fünften Tag durfte ich nach Hause. Alles war super. Schmerzmittel sollte ich noch weiter nehmen.

Drei Wochen sollte ich keinen Sport machen und mich schonen. Gesagt getan. Ich habs mir gut gehen lassen. Schmerzmittel habe ich keine mehr genommen. Insgesamt hab ich also nur 5 Tage Schmerzmittel genommen. Bis dahin war das ganze eine echt lepsche Aktion. Echt kaum Schmerzen und die Zeit ging auch schnell rum.

Am 8. Tag bekam ich dann dummerweiste plötzlich Husten...

Abends beim Fernsehen war der dann ziehmlich stark und häufig. Nun steigt ja bekanntlich der Blutdruck beim intensiven Husten und man bekommt einen roten Kopf. Bei einem dieser Hustenanfälle, die übrigens auch ziehmlich weh taten, ist dann etwas aufgegangen: Es kam plötzlich sehr viel Blut aus meinem Mund und ich hab mich auch daran verschluckt. Auch aus der Nase kam etwas. Meine Eltern haben dann Notruf angerufen und ich wurde dann vom Krankenwagen ins nächste Krankenhaus und von da aus zum Krankenhaus meiner Operation gebracht. Währenddessen wurde mein Hals gekühlt und ich bekam einen Zugang gelegt. Es hat weiter leicht geblutet aber im Vergleich zu den Blutschwällen am Anfang wars nicht mehr so schlimm. Das Bewusstsein habe ich auch behalten und gegen den Husten bekam ich auch was.

Im Krankenhaus wurde ich untersucht und die haben sich dann für eine direkte Operation zwecks Blutstillung entschieden.

Danach war ich weitere 9 Tage im Krankenhaus inklusive Intensivstation und Bluttransfusionen für einen Tag nach der OP und ich hatte Glück, dass es nicht wieder aufging, wie das bei vielen ist, die einemal einen Nachblutung haben, weil das Gewebe drumherum dann so "zerfleischt" ist.

Jedenfalls verlief es im Grunde ähnlich wie der erste Krankenhausaufenthalt, nur halt einen Tick länger und etwas schmerzvoller...

4 Wochen durfte ich nach diesem Vorfall keinen Sport machen.

Aber insgesamt gesehen hat es sich gelohnt: Keine Halsschmerzen mehr und sonst auch kerngesund.

Thema Mandeln ist für mich für immer beendet und die Schweinepriester sind gesetzmäßig entsorgt worden, so wie die das auch verdient haben bei den ganzen Mandelentzündungen, die ich hatte.

Gruß,

Jodel

N^ettexTOS


Hallo Jodel,

danke für deinen spannend geschriebenen Bericht. Zuerst hörte sich das doch sehr positiv an, aber dann...Oh mann, diese ewigen Nachblutungen ]:D. Da habe ich doch glatt wieder Halsschmerzen bekommen, als ich das las... {:(

Ich werde mir das noch überlegen, ob ich mich von meinen vernarbten eitrigen Mandeln trennen soll oder nicht. Merkwürdigerweise sagt mein Arzt, der mich homöopathisch behandelt und meine Ärztin, die bei mir Bioresonanztherapie bei mir macht, dass die chronische Entzündung auch dadurch behandelt werden kann ???

Also mit anderen Worten: für eine OP sollte man wohl eher 3 Wochen als 1 Woche einplanen... :-/.

So dann wünsche ich dir noch gute Besserung :)^ und fröhliches Eisschlecken :p>

Liebe Grüße *:)

JVo8dexl


Ist bei mir jetzt schon ein halbes Jahr her.

An deiner Stelle würde ich die OP machen. Meine drei Geschwister und beide meiner Eltern haben auch keine Mandeln mehr und die hatten keine Nachblutungen. Das kommt nur bei 1-6 % der Operierten vor.

Je länger man wartet, desto mehr tut es weh! Außerdem stellen eitrige und vernarbte Mandeln auch ne Gefahr für andere Organe dar und das ewige Antibiotika-Schlucken ist auch nicht gut -> OP machen, passiert schon nichts.

N#etteTJOS


Hallo Jodel,

danke für deine aufmunternden Worte.

In welchem KH warst du? Gibt es KH, die besonders dafür zu empfehlen sind oder ist die OP nicht so schwierig?

Warum tut es denn mehr weh, je länger man damit wartet? Darf ich fragen wie alt du bist? Du hörst dich noch so jung an. Ich bin 38 Jahre alt |-o

Liebe Grüße,

J{odxel


Ich bin 18 Jahre alt.

Ich war in einem normalen Krankenhaus mit HNO-Station. Aber der Prof. war wohl schon "berühmt" (hatte einen guten Ruf).

Aber im Allgemeinen ist das ja ne Routine-OP!

Der meinte immer, dass viele Ältere es weniger gut vertragen, als Kinder.

SOabr~ina)2403


Hallo an alle..

Ich habe am 19.01.2010 auch meine Mandeln entfernt bekommen... Durfte auch alles essen, was für mich echt komisch war.. Durfte auch direkt was trinken auch sprudel...

Aber meine Frage ist jetzt an die Leute gerichtet, die auch schon 2,5 wochen hinter sich haben.. Also heute hab ich den 19. Tag nach der Mandelop...

Und zwar: gibt es immer noch das Risiko einer Nachblutung?? Mein Arzt beantwortet mir das nicht, er meinte nur, dass ich keine Angst haben soll.. Aber das ist leichter gesagt als getan..

Habe auch so gut wie keine Kruste mehr drauf, aber im laufe des Tages setzt sich immer ein weisser schleim auf die Gaumenbögen..

Was sagt ihr dazu ???

Lieben Gruß

T|aZnja1


Hey.Bei mir wurden vor genau 3 Wochen die Mandeln rausgenommen.Ich weiß zwar nich was die genau gemacht haben,aber als ich aufgewacht bin,hatte ich heftige Schmerzen.Nach ca.3Stunden ging es dann wieder.Ich hab ein paar Schmerzmittel und vieel Eis bekommen.In der Nacht hatte ich manchmal ein wenig Schmerzen.Die Schwestern geben dir aber sicher Mittel dagegen,damit du schlafen kannst.Es kann sein das du Nachblutungen bekommst.Da musst du wieder in die OP,danach hast du aber nur leichte Schmerzen.Ich lag eine Woche stationär im Krankenhaus.Dann durfte ich wieder nach Hause,musste aber noch 2 Wochen daheim bleiben,weil es sein kann das du wieder Nachblutungen bekommst.Dann musst du wieder ins Krankenhaus,weil die tödlich sein können.Jetzt kann ich wieder alles das machen was ich will.Ach ja,ich zähl mal auf was du 2 Wochen nach der OP NICHT machen darfst: Du darfst nich Haare waschen,duschen oder baden,darfst nichts scharfes essen,nich rennen oder schnell gehen,nich schwer heben,dich nich überanstrengen(also kein Sport oder Arbeit...).Sonst darf man eigentlich alles machen.Der Arzt sagt dir dann aber genaueres.

NSet~teTOxS


@ Hallo Tanja1,

vielen Dank für deinen Bericht. Also kann man sagen, dass aber nach endlich 3 Wochen die OP überstanden ist? Sowohl wegen der Schmerzen als auch wegen der Blutungsgefahr?

Ist es besser, die OP in den kalten Wintertagen als im heißen Sommer machen zu lassen?

Ich hatte gestern noch eine Doktorarbeit über die Nachblutungen nach einer Mandelentfernung im Internet entdeckt. Danach wurde mir nur ganz schlecht, da sehr häufig über Fälle berichtet wurde, die aufgrund von massiven Nachblutungen das Krankenhaus nie verlassen haben ]:D :(v . Aber auch dort hieß es, dass es zu Nachblutungen nur in 1-10% der Fälle kommt, wobei 40% davon noch in der stationären Zeit von ca. 6 Tagen und immerhin noch 60% nach der Entlassung in den nächsten Tagen zu Hause statt finden. Ich habe nur Angst vor einer Nachblutung, da bei meiner letzten OP vor 2 Wochen ich außergewöhnlich starke Blutungen hatte. Wenn ich wieder zu Hause bin und dann doch noch Nachblutungen habe, wieviel Zeit habe ich, noch ins Krankenhaus zu kommen? Wird dann die Revision wieder unter Vollnarkose gemacht?

Am Donnerstag habe ich einen Termin bei meinem HNO-Arzt. Mal sehen war er so zu berichten hat. Er würde dann auch selbst als Belegarzt operieren in einem Krankenhaus wo zig andere Belegärzte dasgleiche tun. Ich hoffe nur, dass dann auch ein Arzt noch im KH ist, wenn eine Nachblutung erfolgt...

Liebe Grüße,

uCser8a4


Hallo

Also ich bin am 4.03 dran mit Mandelentfernung und Zäpfchen kürzen

Soll nach 3 Tagen schon Entlassen werden

Ich würde die Op besser im Winter machen wie im Sommer , außerdem hält man es im Winter leichter zuhause aus :-)

Wegen denn Nachblutungen mache ich mir auch etwas Gedanken ,

Aber werde mir für die Zeit zuhause eine Eiskrawatte holen aus der Apotheke

Schaden kann es nicht

BIecht!i-|Txante


Hallo,

mir sollen auch die Mandeln rausgenommen werden. Ich hatte seit Juli 08 an die 20 Mandeltzündungen... Allerdings bin ich am zweifeln, ob ich diese OP tatsächlich machen lassen sollte.

Gründe hierfür sind:

Ich nehme sehr starke, immunschwächende Medikamente ein, von diesen bin ich ständig krank. (obere Atemwegsinfekte)

Ich habe da meine Zweifel, dass dies nach einer OP besser wird.

Meiner Meinung nach sehen meine Mandeln, die wirklich klein sind, noch "gut" aus.

Ich habe sehr, sehr grosse Angst vor der Narkose.

Ich habe totale Angst vor den Schmerzen nach der OP.

Ich habe diverse Vorerkrankungen, die auch schon mit täglichen Schmerzen verbunden sind, und ich weiss nicht, ob ich meinem Körper noch ein "Schmerzzentrum" zufügen möchte und kann...

Was meint Ihr dazu ?

LG Bechti-Tante

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