» »

Informationssammlung zu Mandel-OPs

wVunxzel


Der neuste Stand: 6/14 *grins* 6 ist die Tage nach der Nachoperation und 14 die Tage nach der eigentlichen Operation.

Rechts: keine Schluckschmerzen mehr, Links (die Seite wurde nachoperiert): voll schmerzen wie am Anfang. Ich vermute, die haben nicht nur die eine Stelle geflickt, sondern sicherheitshalber alles nochmal irgendwie "behandelt", denn es schmerzt wieder volle Lotte. Erst konnte ich auf Schmerzweg-Tabletten (Was soll das Wort: Schmerztablette, das ist falsch !) verzichten, aber jetzt brauch ich wieder "meine" Ibuprofen. Allerdings nehm ich nur noch 400 mg Wirkstoff, die gibt es auch rezeptfrei aus der Apotheke. Wer 600 braucht (rezeptpflichtig) nimmt halt 1 1/2 Tabletten auf einmal. Naja, auf jeden Fall hab ich so einen unangenehmen Geschmack im Mund....Wääääähhhhh....schmeckt wie ....salz, und Glutamat und Gewürze....wäääähhhh....

Zähneputzen bringt nichts, das ist ein Belag auf der Zunge.

Ohne Schmerzwegmittel bin ich einfach nicht richtig fit. Das tut fett weh, also nehm ich halt das Zeugs wieder, aber nicht so regelmässig. Manchmal ess ich einfach so, und es geht.

Doch morgens ist es schlimm, da ist alles hinten rechts geschwollen.

Milchreis ist ECHT cool. Joghurt geht garnicht ! Meine Erklärung ist, daß der Milchreis ja hauptsächlich aus Reis besteh und Reis ist erstmal schön weich, aber er speichert die Kälte auch gut. Das heißt beim schlucken wird er drangedrückt, ist weich UND gibt schön die Kälte ab, solange er drangedrückt wird. Wasser (und Eis) ist zwar auch kalt, aber fließt sehr schnell vorbei. Es kann kaum die Kälte abgeben. Joghurt tut voll weh....weil sich das wie ein Schleim hinten drauflegt.

Nunja, ich hab es akzetiert, daß ich weiterhin - solange ich beim Schlucken irgendwo schmerzen hab - einfach KRANK bin. Und somit darf ich auch rumfläzen, rumliegen, schlafen wie es mir paßt, fernsehen wie es mir paßt, Unordung machen wie es mir paßt, alles liegenlassen wie es mir paßt, ein wenig rumjammern wegen den Schmerzen.

Das ist gut, diese Einstellung, denn nichts schlimmeres, als wenn man versucht die Schluckschmerzen zu ignorieren und weiterzuarbeiten (zu Hause halt) als sei nichts.

Wenn nur das Sportverbot nicht wäre !!! Allerdings, hat mir während meiner NachOP-Zeit ein Zimmergenosse erzählt, daß es beim nachgeblutet hatte, nach 2 Wochen ! und er hatte keine Schmerzen mehr. Er war einkaufen und hat einen schweren Rucksack und links und recht je eine schwere Tasche gehabt - und ist wie verrückt auf den Bus gerannt. Dann hat es geblutet.

Deswegen war er ja auch da. Er wurde auch nachoperiert - mit Vollnarkose.

Nunja, ich werde versuchen, die 3.Woche auszuhalten - zumindest 3.Wochen nach der eigentlichen OP. Ob ich 3. Wochen bis zur Nach-OP aushalte, das glaube ich nicht. Exakt 3.Wochen nach der eigentlichen OP, das heißt am Mittwoch, den 14. April, um 15:38 Uhr (diese Uhrzeit hab ich im Aufwachsaal als erstes an einer Uhr an der Wand gesehen) werde ich meinen ersten, leichten Lauf machen - auf der Ebene, ca. 25% der Maximalpower, für ca. 5 Minuten. Danach leichtes Gehen und dann nochmal für 5 Minuten. Am Tag drauf steigere ich das ganze. DAS WIRD SOWAS VON GEIL WERDEN ! Unglaublich, wie man sich aufs joggen freuen kann. Ich mach auch noch Kampfsport und hab das zum Glück im Krankenhaus erwähnt.

Strenges VERBOT ! 6 WOCHEN LANG ! Wegen der Mehrbelastung beim Fallen. Man fällt ja mit dem Körper auf die Matte, und dieser "Schlag" ist eine deutliche Zusatzbelastung - zusätzclih zum sportbedingten erhöhten Blutdruck. Kann ich damit leben, solange ich joggen darf - Kein Problem.....

wyunzexl


Der neuste Stand: 6/14 *grins* 6 ist die Tage nach der Nachoperation und 14 die Tage nach der eigentlichen Operation.

Rechts: keine Schluckschmerzen mehr, Links (die Seite wurde nachoperiert): voll schmerzen wie am Anfang. Ich vermute, die haben nicht nur die eine Stelle geflickt, sondern sicherheitshalber alles nochmal irgendwie "behandelt", denn es schmerzt wieder volle Lotte. Erst konnte ich auf Schmerzweg-Tabletten (Was soll das Wort: Schmerztablette, das ist falsch !) verzichten, aber jetzt brauch ich wieder "meine" Ibuprofen. Allerdings nehm ich nur noch 400 mg Wirkstoff, die gibt es auch rezeptfrei aus der Apotheke. Wer 600 braucht (rezeptpflichtig) nimmt halt 1 1/2 Tabletten auf einmal. Naja, auf jeden Fall hab ich so einen unangenehmen Geschmack im Mund....Wääääähhhhh....schmeckt wie ....salz, und Glutamat und Gewürze....wäääähhhh....

Zähneputzen bringt nichts, das ist ein Belag auf der Zunge.

Ohne Schmerzwegmittel bin ich einfach nicht richtig fit. Das tut fett weh, also nehm ich halt das Zeugs wieder, aber nicht so regelmässig. Manchmal ess ich einfach so, und es geht.

Doch morgens ist es schlimm, da ist alles hinten rechts geschwollen.

Milchreis ist ECHT cool. Joghurt geht garnicht ! Meine Erklärung ist, daß der Milchreis ja hauptsächlich aus Reis besteh und Reis ist erstmal schön weich, aber er speichert die Kälte auch gut. Das heißt beim schlucken wird er drangedrückt, ist weich UND gibt schön die Kälte ab, solange er drangedrückt wird. Wasser (und Eis) ist zwar auch kalt, aber fließt sehr schnell vorbei. Es kann kaum die Kälte abgeben. Joghurt tut voll weh....weil sich das wie ein Schleim hinten drauflegt.

Nunja, ich hab es akzetiert, daß ich weiterhin - solange ich beim Schlucken irgendwo schmerzen hab - einfach KRANK bin. Und somit darf ich auch rumfläzen, rumliegen, schlafen wie es mir paßt, fernsehen wie es mir paßt, Unordung machen wie es mir paßt, alles liegenlassen wie es mir paßt, ein wenig rumjammern wegen den Schmerzen.

Das ist gut, diese Einstellung, denn nichts schlimmeres, als wenn man versucht die Schluckschmerzen zu ignorieren und weiterzuarbeiten (zu Hause halt) als sei nichts.

Wenn nur das Sportverbot nicht wäre !!! Allerdings, hat mir während meiner NachOP-Zeit ein Zimmergenosse erzählt, daß es beim nachgeblutet hatte, nach 2 Wochen ! und er hatte keine Schmerzen mehr. Er war einkaufen und hat einen schweren Rucksack und links und recht je eine schwere Tasche gehabt - und ist wie verrückt auf den Bus gerannt. Dann hat es geblutet.

Deswegen war er ja auch da. Er wurde auch nachoperiert - mit Vollnarkose.

Nunja, ich werde versuchen, die 3.Woche auszuhalten - zumindest 3.Wochen nach der eigentlichen OP. Ob ich 3. Wochen bis zur Nach-OP aushalte, das glaube ich nicht. Exakt 3.Wochen nach der eigentlichen OP, das heißt am Mittwoch, den 14. April, um 15:38 Uhr (diese Uhrzeit hab ich im Aufwachsaal als erstes an einer Uhr an der Wand gesehen) werde ich meinen ersten, leichten Lauf machen - auf der Ebene, ca. 25% der Maximalpower, für ca. 5 Minuten. Danach leichtes Gehen und dann nochmal für 5 Minuten. Am Tag drauf steigere ich das ganze. DAS WIRD SOWAS VON GEIL WERDEN ! Unglaublich, wie man sich aufs joggen freuen kann. Ich mach auch noch Kampfsport und hab das zum Glück im Krankenhaus erwähnt.

Strenges VERBOT ! 6 WOCHEN LANG ! Wegen der Mehrbelastung beim Fallen. Man fällt ja mit dem Körper auf die Matte, und dieser "Schlag" ist eine deutliche Zusatzbelastung - zusätzclih zum sportbedingten erhöhten Blutdruck. Kann ich damit leben, solange ich joggen darf - Kein Problem.....

S@chranrtnsGz


Hallo Allerseits!

Hatte meine Tonsillektomie vor einer Woche (am 08.04). Bin aber erst hinterher auf dieses Forum gestossen. Wahrscheinlich falle ich a bissi aus der Reihe, denn bei mir wurde die Mandelentfernung per Laser und ambulant durchgeführt.

Da ich wegen Mandelentzündung 2 bis 4 mal im Jahr meinen HA aufsuchen musste, schickte mich der dann zum HNO.

Weiterhin war ich auch ständig so müde und antriebsarm. Der HNO erklärte mir, dass meine Mandeln (v.a. links) ständig von Bakterien besiedelt seien und mein Immunsystem deswegen auch ständig dagegen ankäpfen müsse. So lässt sich die Müdigkeit erklären. Er erklärte mir weiterhin dass er schon seit 10 Jahren NUR noch mit dem Laser arbeitet, da die Erfahrung gezeigt hat, dass die Schmerzen und das Blutungsrisiko geringer sind. Naja, letztn Donnerstag um halb 8 war es dann schließlich so weit. Ich kam in die Anästhesiepraxis und wurde gleich zum Umziehen geschickt. Dann wurde mir ein i.v. Zugang gelegt und ich bekam gleich ein Mittel gegen die Nervosität. Mir war dann auch a weng schwummerig!

10 Min. später in den OP gerollt und kurz darauf weggetreten....

....um kurz nach neun bin ich im Aufwachraum aufgewacht. Da war ich schon noch etwas benommen. Ich weiß nur dass ich zur Schwester sagte sie soll das Radio lauter drehn wenn der Wendler läuft! :=o um ca. 10 Uhr merkte ich etwas Blut im Rachen und Mund, bekam gleich ne Nierenschale und ein paar Zellstofftücher. Dann sollte ich schon lauwarmen Kamillentee trinken, was auch einigermaßen klappte. Schmerzen hatte ich keine! Um halb elf wurde ich dann von meiner Fam. abgeholt. Auf dem Nachhauseweg noch kurz zur Apotheke und zwischendurch immer mal wieder Blut mit Speichel in die Schale gespuckt. Daheim hab ich mich erstmal hingelegt, aber ich musste alle 5 Min. spucken. Irgendwann hab ich mich dann kurz vorm Einschlafen verschluckt und musste ziemlich stark und lange husten. Auf einmal war der ganze Mund voll Blut und nebenbei auch das Schlafzimmer. Rannte ins Bad weil es mich würgte, und dann kam ein großer Schwall dunkelroter Blutbatzen heraus. Kurz danach frisches Blut aus der OP Wunde.

Nach 5 Minuten ein erneuter Blutschwall aus dem Magen. Das Waschbecken war verstopft. Derweil hat meine Frau den HNO auf dem Handy erreicht. Wir sollen sofort in die Praxis kommen. Auf dem Weg dahin den Nacken gekühlt und ständig den Mund mit kaltem Wasser gespült und das Blut-Wassergemisch in den HA-Ra Eimer meiner Frau gespuckt. Die Fahrt dauerte 20 Min. (eine gefühlte Ewigkeit). In der Praxis angekommen gleich nochmal einen Schwall Blut erbrochen. Als der Arzt in meinen Mund schauen wollte bekam ich sofort wieder Würgereiz. Das bringt so nix, sagte er und rief gleich beim Anästhesisten an. Also wieder rein ins Auto und nochmal 20 Min. in die Anästhesiepraxis gefahren (inkl. Blutspucken). Dort angekommen handelte man ganz schnell. Innerhalb von 10 Min. war ich ein zweites Mal an diesem Tag in Vollnarkose. Es hat sich herausgestellt, dass durch das Husten und Erbrechen eine kleine Arterie neben der rechten EX-Mandel zu Bluten begann und bei jedem Herzschlag ein kleiner Strahl in den Mundraum schoss. Die Ader wurde jedenfalls verödet und der komplette Mund und Rachen abgesaugt.

Um ca. 15 Uhr wieder aus der Narkose aufgewacht. Wieder keine Schmerzen und diesmal aber überhaupt kein Blut im Mundraum. Um 17 Uhr wurde ich dann abgeholt, konnte gut gehen aber fast kein Wort reden.

Abends hat mich mein HNO dann noch angerufen und mir bzw. meiner Frau Tips gegeben. Auch der Anästhesist hat nochmal angerufen. Wahrscheinlich hatten sie etwas Muffensausen. Medikamente benutze ich folgende:

- Voltaren 46,5 mg dispers (Diclofenac) alle 8 Std.

- Tramaltropfen: 40 gtt bei Bedarf , max. 180 gtt/Tag

- Dobendan Strepsils Lösung: betäubt Zunge und Mundraum bei Bedarf

- Wasserstoffperoxidlösung: Nach jeder Mahlzeit gurgeln, hält die Mundhöhle sauber und hilft die Fibrinbeläge zu lösen

- MCP Tropfen: bei Übelkeit ( bisher nur 1x gebraucht)

- Pantozol 40mg 1xtgl. damit der Magen die Schmerzmittel verträgt

Ich muss sagen die Schmerzen sind insgesamt gesehen auszuhalten. Abends und in der Früh sind sie zwar schon recht stark aber mit den Medikamenten gehts. Beim Schlucken sind die Schmerzen aber öfters vorhanden, aber auch zu ertragen. Hatte auch zum Glück keine Zungen oder Ohrenschmerzen. Die Zunge, sowie das Zäpfchen sind noch etwas geschwollen und die Fibrinbeläge lösen sich langsam. War mittlerweile schon 2x beim HNO (morgen zum dritten mal). Der hat gesagt es würde gut verheilen. Na wenigstens was!

Tschüß, Schrantsz

Die erste Nacht habe ich auch überhaupt kein Schmerzmittel gebraucht. Hatte allerdings auch nicht viel Schlaf erwischt weil ich jedesmal wenn ich Schlucken musste/wollte wieder aufwachte.

wTunzxel


Hallo, ich melde mich noch ein letztes Mal: Erstmal zu meinem Vorposter.

Kein Wunder, daß es bei dir nachgeblutet hat. Wenn du "den Wendler" hörst (100% echt, so echt wie echtes Echtheitszertifikat) ist das eine Zusatzbelastung für den gesamten Körper :-) Da MUSS es bluten, ehrlich. Solche Musik sollte nach OPs grundsätzlich verboten werden.

Ne, Spaß beiseite, aus diesem Grund ist es sehr sinnvoll - auch trotz LaserOP - ein paar Tage gleich im Krankenhaus zu bleiben. Bei meiner OP war es Pflicht, weil man die Erfahrung gemacht hat, daß es weniger nachblutet, wenn die Leute ganz ruhig im Krankenhaus bleiben, nicht rumhetzen, oder doch zu Hause zuviel tun. Außerdem ist das Essen ziemlich angepaßt, man muß sich keine Sorgen machen, ob das jetzt geeinget ist, oder nicht. So, daß erstmal zu meinem "Vorposter" - jetzt zu meiner "Geschichte"

Heute ist: 14/22 also 14 Tage nach der NachOP und 22 Tage nach der HauptOP.

Seit einem Tag hab ich das Schmerzmittel abgesetzt. Trotzdem hab ich IMMERNOCH leichte Schmerzen beim Schlucken links. Sind jetzt aber zum Glück so, daß ich sie wie ein starkes Halsweh spüre, und jetzt meine Portionen wenigstens komplett aufessen kann. Die letzen Tage hab ich extrem Mundgeruch und es kitzelt ganz komisch im Hals. Ich kann förmlich eine "Kruste" da hinten drin spüren. Wenn ich den Kopf bewege spüre ich manchmal so ein "Reiben", das muß die Kruste sein, die irgenwo anstößt. Wahrscheinlich kommt der Mundgeruch auch von der Kruste, die jetzt abheilt. Wenn ich mir vorstelle, daß die irgendwann abgeht, und ich sie automatisch schlucke ----bähhhhhhh.

Mannomann, jetzt bin ich aber auch fertig von dem Rotz. Jetzt wird es langsam aber echt Zeit, daß ich wieder VOLL und 100% da bin. Sport mache ich immer noch nicht, weil man ja 3 Wochen warten soll (nach der Nachoperation). Heute werde ich vielleicht eine klitzekleine Ausnahem machen, ich kann nicht mehr anders.

m3ausei0077x1


wollte euch mal fragen wielang ihr krankgeschrieben wart?

meine op war am 7.4. und nachblutung am 11.4. mit not op

und es wurde genäht, bin bis einschl. 26.4. krankgeschrieben, meint ihr ich kann dann schon wieder normal arbeiten?

diese schmerzen bringen mich noch um...

S&chr6antsxz


Guten Morgen,

also die OP war am 8.4. und krankgeschrieben bin ich bis einschl. 25.4. Anschließend noch 2 Wochen Urlaub! ;-D

Heute ist der 10. Tag und ich brauchte seit gestern abend kein Schmerzmittel mehr. Mal sehen wie lange das anhält?! Am Montag muss ich schon wieder zum HNO (zum vierten Mal). Musstet ihr da auch so oft hin? Naja, wenigstens hat er

gesagt, dass alles Bestens sei und ich weiterhin so fleissig mit H2O2 spülen und gurgeln soll. Habe heute morgen bei der

Taschenlampeninspektion festgestellt, dass die Fibrinbeläge schon fast überall weg sind. Jetzt wird alles so schön hell-

rosa. Aber der Schleim macht mich noch verrückt. Kann deswegen immer noch nicht ganz klar sprechen und beim Atmen (v.a. nachts) hindert das auch dementsprechend! :(v Wart ihr auch so verschleimt ???

S_chrDantPsxz


Ach so, noch was...

...hab beim HNO nachgefragt, und der hat gemeint im Zuge der Wundheilung und des Nachblutungsrisikos sollte man doch lieber auf den "Wendler" verzichten... ]:D

m1ausEi007x71


wann verschwinden die schmerzen nur? :°(

bin nun 12tage nach OP

EQhemalig}er Nutzeyr (#325a7x31)


Das kann noch ein paar Tage dauern. Sollte aber so langsam besser werden

SQchrhantsxz


G.M.

Heute ist Tag 13. Schmerzen hab ich keine mehr, ausser beim Schlucken! Was mir momentan etwas zu schaffen macht, ist dass meine Stimme immer noch nach Kermit klingt :-X. Aber am Schlimmsten ist, wenn ich riesigen Appetit auf irgendwas habe (z.B. Wurstbrot), dann schmeckt das gar nicht so richtig danach. Pfui! Ich hoffe diese Geschmacksstörungen sind bald weg.

g|ebran=ntoe 5Mandexl


Hallo Leidensgenossen,

ich hatte diesen Sammelthread hier völlig übersehen |-o und ein eigenen aufgemacht, dann kann ich ja durchaus hier weiter schreiben.

Also, zusammengefasst: Ich hatte am 15.04. meine Mandel-OP und am 17.04. abends eine kleine Nachblutung, die auf der Station vom Arzt verödet wurde. Die Schmerzen hielten sich bisher in Grenzen, toi toi toi!

Seit gestern Nacht (19.04.) sind sie etwas stärker, ziehen bisher aber nirgendwo hin. Ich wurde heute (20.04.) aus dem Krankenhaus entlassen.

Ich nehme 4 mal am Tag Novalgin Tropfen und bekomme ab heute ergänzend Voltaren Resinat Tabletten, dazu trinke sehr viel kühles Wasser (4 bis 5 Liter pro Tag) und habe auch das Gefühl, dass es allgemein hilft.

Ich halte allen die Daumen, die es bereits hintersich haben. :)^

Grüße

gJe bratnnte gMa=ndel


@ Schrantsz

Ja, ich habe auch das Problem mit dem Schleim. Ich komme zum Teil gar nicht mit dem schlucken nach, sehr hartknäckig... ":/

Ein Tipp noch zu den Novalgin Tropfen: Ich schiebe diese seit gestern verdünnt mit Wasser zwei bis drei Minuten im Mund hin und her bevor ich sie schlucke. Sie werden von der Mundschleimhaut mit aufgenommen und wirken dadurch schneller und halten etwas länger an...

mCau}si<0077x1


hab auch novalgin zu haus, aber die wirken bei mir nicht =( kann ich nur nehmen, wenn ich kopfschmerzen hab... ich darf heut mal wieder zum hno arzt,aber leider nicht zu meinem, der hat urlaub =( dürft ihr eig schon wieder autofahren?

könnt ihr ohne weitere probleme essen? seitdem meine borken ab sind, setzt sich die nahrung in den "löchern" fest und das tut voll weh =( :°(

E_hemal8igerM Nutmzer (D#325731x)


Ähm warum lässt du dir dann nicht anderes verschrieben wenn die nicht helfen? Wäre mal ein naheliegender Schritt finde ich ...

gYenbrann/te ;Mandel


Schade, dass Novalgin bei Dir nicht wirkt.

Also mir wurde geraten, 14 Tage lang nach der OP nicht Auto zu fahren und ich bin ja erst bei Tag 5 danach... :-/

Essen geht bisher ohne Probleme.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Hals, Nase und Ohren oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Augen · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH