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Informationssammlung zu Mandel-OPs

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Meine Mandeln wurden im April 2009 entfernt. Die erste Woche hatte ich kaum Stimme gehabt, ab der zweiten Woche kam meine Stimme langsam wieder und normalisierte sich. Seit der OP bin ich viel weniger erkältet und habe weniger fieberhafte Infekte.

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Also ich wurde am 16.7 Operiert und habe mich nach 2 Tagen abgeduscht und nach dem 4 mal meine Haare gewaschen allerdings im Sitzen. Die Schmerzen sind allerdings immer noch teilweise nicht besser ich hoffe ich darf heute raus. Im Thema essen ist es ganz schlimm gestern habe ich mal am Kartoffelpüree probiert aber sonst auch schon den 3. Tag nichts runter bekommen trinken kommt teilweise aus der Nase. Und fühle mich 10 kg weniger obwohl ich darüber gar nicht stolz bin!! Ich würde jedem empfehlen Schmerzmittel zu nehmen aber kein paracetamol ich muss es leider nehmen da ich bei novalgien brechen muss, und Tabletten kann ich erst recht nicht nehmen. Hoffe sehr natürlich das alles besser wird und ich zuhause endlich mal eine Nacht durch schlafen kann und auch wieder langsam was essen kann :-)

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Also meine Mandeln wurden am 26.01 entfernt. Nach 4 Nächte im KH durfte ich mehr oder weniger gehen. Arzt hätte sich gefreut, wäre ich doch lieber noch ne Nacht geblieben.

2 Nächte zuhause, 2. morgen wache ich mit vollem Mund Blut auf. Kühlkissen, 112 gewählt, da ich alleine war. Ab wieder ins Krankenhaus. Die Blutung stoppte auf dem Weg dorthin. Dennoch stationäre Aufnahme 24 Std. Am selben Tag abends wieder 2 (!) Nachblutungen, bei der 2. am Abend wollten sie mich operieren, aber auch diese hörte wieder auf. Dienstagmittag 18 Stunden ohne Blut, war ich echt glücklich. Ich ging auf Toilette und spürte ... Blut. Erst schien es sich zu beruhigen, doch dann ging's richtig los. Mein ganzer Hals war blutverklumt. Ich konnte weder sprechen noch richtig Luft bekommen. Der Arzt schon mich noch selbst in den OP. 10 Minuten später war alles gut. Ich war nur ziemlich gerädert. Weitere 3 Nächte konnte ich am Freirag, 05.02 gehen.

Zu essen bekam ich übrigens von Anfang an Brötchen etc.

hinzufügen ist noch, dass sich die Beläge nach der ersten OP entzündeten, weshalb ich 7 Tage lang Antiboitika schlucken musste.

Naja, nun bin ich zu Hause. Heute ist Tag 14/Tag 7. Links hatte ich nie schmerzen, aber rechts hab ich noch immer das Gefühl, das sich mir eine Gräte quer hängt. Seit 3 Tagen habe ich Gefühl 10 Sätze gesagt (weiblich) und 1 Liter getrunken. Mehr ist einfach nicht drin. Ich hoff, das sich ne den nächsten Tagen Besserung in Sicht ist, ansonsten sehe ich mich gezwungen ins Krankenhaus zu gehen, da mein Kreislauf echt abgesackt ist.

Ich wog vor der OP bei 1.71m 63 kg und nun nur noch 56 kg.

Ich möchte niemanden schocken, aber es ist echt kein Zuckerschlecken. Jede Mandelentzündung war schöner als das. Müsste ich mich nochmal entscheiden, würde ich es allerdings nie wieder tun.

Ich hoffe aber, dass es bei allen, die es noch vor sich haben, gut verläuft. :)

Jxusxte


Hi alle zusammen,

also ich erzähle mal einfach drauf los wie es bis jetzt bei mir lief.

Ich wurde am 18.02.16 operiert bei mir lief das ganze sehr gut.

Die Tage im KH waren öde und nervig aber gut da musste ich durch.

Mein größtes glück war das ich nur leichte Schmerzen beim Schlucken hatte und im KH die Schmerzmittel fast abgesetzt habe.

Gut nach fünf Tagen war ich raus und mir ging es gleich noch ein stück besser.

Dann der Schock acht Tage nach der OP Nachblutungen und das mit meiner Freundin am Nachtschalter einer Tankstelle mitten im nichts.

RTW geruffen ins KH gekommen, wurde direkt auf den Stuhl gesetzt und es wurde alles einfach verödet.

Es war alles halb so wild musste nur wieder drei Nächte im KH bleiben. -.-

Aus dem KH raus war wieder alles super ziwschen durch beim Arzt gewsen und der Arzt meinte das ich in einer Woche wieder arbeiten könnte das wäre der 14.3. gewesen und wäre 3 1/2 Wochen nach der OP gewesen.

Ich habe mich tierisch gefreut und habe die letzte woche ab dem 9.3. wieder ein normales Leben geführt was Essen angeht.

Dann der nächste schock am 13.3. einen Tag bevor ich wieder arbeiten sollte Nachblutungen(die Stelle die vorher schon geblutet hatte..deshalb so spät).

Das gleiche Spiel RTW gerufen ab ins KH auf den Stuhl, alles wurde verödet es war wieder halb so wild.

Dann in der gleichen Nacht aufgewacht und es war wieder auf wieder tierisch viel blut gespuckt...wieder das spiel ab auf den stuhl veröden lassen...danach eingeschlafen...aufgewacht und wieder blutgespuckt...ab auf den stuhl der arzt guckt mich an und dieses mal wurde es in Vollnarkose verödet...naja was soll ich sagen das ganze ging dann nicht ganz so spurlos an mir vorbei...

Ich bin vorgestern aus dem KH gekommen und bin jetzt wieder 2-3 Wochen krankgeschrieben...außer das mir total LANGWEILIG ist, ich gerne Arbeiten würde da ich bald meine Prüfung habe und ich zum Teil noch sehr große Angst habe ist alles gut.... :|N

Hier ein paar Tipps von mir:

Macht euch nicht zu viele Sorgen wenn es passieren soll mit den Nachblutungen dann ist es so ich konnte für die male auch nix und habe mich an alles gehalten!!!

Esst vernünftig z.B. Suppen, Dosenravioli, Toast mit Nutella oder Leberwurst, Nuggets von McDonalds, Spaghetti oder anderes was nicht heiß oder scharf ist und natürlich auch keine scharfen Kanten hat.

Trinkt so viel wie ihr nur könnt das ist ganz ganz wichtig!!!durch das ganze werden die Beläge nicht so dick und sie lösen sich leichter wenn sie schleimig sind!!!

Trinkt Kamillentee, stilles Wasser und was auch super geht sind die Tee- und Wassersorten von Volvic ich habe im KH schon Volvic mit apfel getrunken.

So an alle die es noch vor sich haben es ist echt nicht so schlimm wie es überall klingt aber ich sage euch auch das es nicht schön bzw. leicht ist!!!

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