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Informationssammlung zu Mandel-OPs

Ggras$-Halxm


wo ist der Sinn?

ist eher blöd, wenn sich nachher die andere chronisch entzündet, darfst du den ganzen Scheiss (OP) nochmal machen..

CQhr3iz455


so, die OP habe ich hinter mir. Wurde am Dienstag operiert, bin heute wieder nach hause gekommen. will nicht in die details gehen, aber es war schon sehr unangenehm. die schmerzen waren auszuhalten, aber die tatsache dass ich nicht schlucken/schlafen/sprechen konnte, reicht auch. ;-)

nun habe ich angst was passiert, wenn sich der belag am sonntag/montag löst. bin immernoch auf suppe/joghurt beschränkt, auch wenn ich eigentlich feste sachen essen könnte. aber warum den schmerz in kauf nehmen, wenns auch anders geht? ;-)

es ist noch zusagen, dass junge leute diese OP wirklich besser wegstecken. eine 14 jährige war dort, die ist gleich am nächsten tag munter rumgelaufen.

fieber habe ich kaum, dafür sind die lymphknoten stark angeschwollen. wenn ich pech habe, gibts da nochmal ein antibiotikum. :-(

wie schlimm wirds werden, wenn der schorf runterkommt? hatte gehofft, dass ich das schlimmste hinter mir habe.

G~raqs-=Halm


wie schlimm wirds werden, wenn der schorf runterkommt? hatte gehofft, dass ich das schlimmste hinter mir habe.

also bei mir wars eigentlich die ganzen 14 Tage ab OP gleich...irgendwann so nach 3-4 Tagen kamen Ohrenschmerzen dazu und das blieb dann bis zum 14. Tag.

Cnhryioz5x5


Die hatte ich teilweise schon... Mir wurde gesagt, dass sich die Wunde dann verhärtet und zusammenzieht... Klingt nicht sehr gut.

Mir ist aufgefallen, dass es teilweise hilft, etwas festes zu essen selbst wenns wehtun sollte. ist das möglich?

danke für die hilfe

jCeVssxi84


Komplikationen bei Mandelop

Hallo Leute,

will Eich mal erzählen was bei meiner Mandelop vor 6 Wochen alles schief gelaufen ist um Euch so davor zu bewahren die Mandeln unnütz rausnehmen zu lassen.

Nach unzähligen Anginen und allgemeinen Krankheitsgefühl mit hohem Streptokokkenwert beschloss mein HNO die Mandeln zu entfernen. Optag 2.5.06. Bevor es in den Op ging, meinte er noch in 10 Minuten sei alles gegessen. Ich bin allerdings erst nach zwei- drei Stunden aufgewacht da es während der Op zu extrem starken Blutungen kam. Nachdem ich auf Station lag fingen die Blutungen wieder aus Mund und Nase an. Daraufhin nochmal in den Op zur Blutstillung, währenddessen schwoll mein Hals und Gesicht extrem an , so dass es zu einem Atemstilstand kam. Man versuchte mir durch die Atemmaske Luft zuzuführen was aber nicht gelang, woraufhin ich intubiert ( Beatmungsschlauch) werden musste. Danach Intensivstation. Der Zustand verschlechterte sich immer mehr, so dass ich in eine größere spezialisiertere Klinik verlegt werdeb musste, dort wurde ich zum dritten Mal an diesem Tag operiert, zweiter Atemstillstand, die Wunden wurden vernäht. Darauf folgten zwei Tage künstliches Koma mit Beatmung und zwei Wochen KRankenhaus.

Heute nach sechs Wochen habe ich immer noch die Fäden im Hals, die jetzt gezogen werden müssen und normal sprechen und essen kann ich immer noch nicht. Man sagte mir das sei die seltenste Komplikation, also will ich euch keine Angst machen, man sollte nur gut überlegen ob eine Mandelop wirklich notwendig ist.

Jessi84

Cro7lda(sic?e


habe jetzt nach

10 jahren zum ersten mal halsschmerzen aber die sind die hölle!

mandeln wurden vor 10 jahren entfernt.....mittels laser oder so....war alles verbrannt!

tja und heute wie gesagt hab ich höllische schmerzen im hals.....

aber sonst hatt ich immer meine ruhe!

d.iCcktex76


jessi....bist du dir sicher, dass du nach 6 wochen noch fäden im hals hast' ???

dann hat da glaub ich irgendjemand irgendwas falsch gemacht :-/

G%razs-Hxalm


ich hatte gar keine Fäden. :-

dwi^cke7x6


ich schon, aber die lösen sich nach ca 2 wochen von selbst auf.

Crhrizx55


Tag 11 und ich lebe noch. :-o

Der Großteil der Beläge hat sich gelöst, ohne dass ichs gemerkt habe. Die Schmerzen werden eigentlich immer weniger. Novamin sei Dank :)^

v_inecn6et7S3


Geplante Madel OP

Hallo,

mein HNO Arzt hat mir vor ca. einem Jahr mitgeteilt, dass meine Mandeln stark vergrößert, vernarbt, zerklüftet usw. sind. Daraufhin wurde mir Blut entnommen und der ASL Titer bestimmt. Raus kam dabei, dass alle Wert top sind aber er mir die Mandeln trotzdem entfernen möchte weil Sie chronisch entzündet wären. Ich habe jedoch in den letzten 1,5 Jahren nur zweimal eine Mandelentzündung gehabt (als Jugendlicher mit ca 13 Jahren hatte ich mal über einen längeren Zeitraum starke Probleme mit eitrigen Mandelentzündungen). Aber heute mit 32 gar keine. Jetzt frage ich mich, wenn alle Blutwerte Top sind und mir die Dinger nicht schaden warum soll ich dann unters Messer?? Wenn ich die Risiken einer Mandel OP sehe und ich mich absolut gesund fühle, dann können die doch zerklüftet sein wie sie wollen. Wie ich jetzt gelesen habe, haben dieses Problem ja mehrere mit den zerklüfteten/vernarbeten Mandeln.

Helft mir doch bitte mal weiter. Ich vertrete weiterhin den Standpunkt, dass die Mandeln drinbleiben.

Gruß

Vincent

s,padexr


Wenn man keine Probleme mit den Mandeln hat würde ich sie dort lassen wo sie sind. SO einfach sehe ich dass.

mfg

L.aila$mauxs19


hallo ich bin es mal wieder.....also meine op ist 3 1/2monate her......ich finde kein unterschied zwischen vorher und jetzt....ich bekomm jetzt sogar schlechter luft .ich manchmal ein enge gefühl im hals ist dies nach der zeit noch normal?und habe jetzt auch wider sehr oft halsschmerzen?

lg laila

Y/oun3gmuxm


Guten Abend allerseits!

Ich habe nun auch - wie zahlreiche andere hier - ein "Mandelproblem". Habe seit 1,5 Jahren sechs Mal schwere Angina gehabt und sehr zerklüftete Mandeln. Das allein würde mich noch nicht von einer OP überzeugen, bei den Berichten, die hier so veröffentlicht wurden! Zudem bin ich beruflich sehr eingespannt und habe zwei kleine Kinder.

Nun habe ich allerdings seit Mitte Mai fast ständig kleine eitrige Beläge auf beiden Mandeln. Zwei Abstriche ergaben u.a. Streptokokken und Haemophilus parainfluenzae, daraufhin habe ich zweimal Antibiotika genommen. Die Beläge sind aber nach wie vor da, fallen wieder ab, es kommen neue usw.

Der HNO-Arzt sieht nur noch die OP als Ausweg und belehrte mich eindringlich über mögliche Folgen dauernd vereiterter Mandeln bzw. wandernder Streptoikokken (Herz, Gelenke usw.)

Nun sind HNO- und Hausärztin beide in Urlaub, und auch ich möchte für einige Wochen verreisen.

Ich frage mich, wie ernst ich die "Nebenwirkungen" der dauernden Entzündungen nehmen sollte (CRP-Wert liegt bei 5,9). Ist die OP dringend, wenn dauerhaft Beläge auf den Mandeln sind? Die stören mich ja nicht so sehr, aber wenn´s gefährlich ist.

Kann ich wohl trotzdem in den Urlaub fahren?

Ich würde mich sehr über Meinungen und so weiter freuen, mal abgesehen davon, dass ich eine Riesenangst vor der OP habe (stelle ich mir viel schlimmer vor als Kinderkriegen, was ich ja bereits zweifach erfolgreich absolviert habe).

Vielen Dank im Voraus für die Antwort.

KCam3merfliCmmerxn


Hallo youngmum,

Die OP ist langfristig gesehen wohl die bessere Entscheidung,denn die folgen der Streptokokken Infektionen sind nicht ungefährlich,es kann zu Nierenentzündungen,Endokarditis(Herzinnenhautentzündung),Myokarditis(Herzmuskelentzündung),

Gelenkproblemen usw kommen,und diese Sachen brauchen eine Behandlung die um einiges länger dauert als die relativ kurze Sache mit der OP.Ich habe jetzt meinen 9.Tag nach der OP und bin sehr froh das ich es hinter mir habe,denn die Probleme mit den Mandeln sind sehr lästig gewesen(chronische Tonsillitis). Ich denke(Würde aber vorher noch einen Arzt befragen! ) mit dem Urlaub ist es schon in Ordnung,aber einen Termin in einer Klinik würde ich schonmal vereinbaren.Es ist ein Krankenhausaufenthalt von 3 Tagen bis einer Woche,überall unterschiedlich.Das müsste doch machbar sein,oder?

Leider bleibt letztendlich nicht viel ausser einer OP,oder man nimmt ständige Antibiotika Behandlungen in Kauf(was aber auch auf die Gesundheit schlägt :-/ )

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