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Informationssammlung zu Mandel-OPs

d7omixffm


@lollibody..wegen Größe von Mandeln

wir hatten da ja mal drüber getippt, jetz hab ich die Seite wiedergefunden. Guck mal...die sind von nem Kind:

[[http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.msu.edu/~mayling/mlweb/images/Excised%2520tonsils.jpg&imgrefurl=http://www.msu.edu/~mayling/mlweb/pages/Excised%2520tonsils.html&h=337&w=450&sz=21&hl=de&start=11&tbnid=lEJO9k7MIOC3mM:&tbnh=95&tbnw=127&prev=/images%3Fq%3Dtonsils%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3D%26sa%3DX]]

schon eklig

ltol2lUimbody


Ja ziemlich eklig.

Wenn man daran denkt so große dinger im hals gehabt zu haben, befürchtet man schon erstickt zu sein :-D

l3ara6162


So, dann melde ich mich auch mal wieder. Ich wurde letzen Freitag operiert, haben also heute den 6. post op. Tag und bin heute entlassen worden. Zusammenfassend muss ich erstmal sagen: es war wirklich absolut nicht schlimm!!!

Die Narkose war toll 8-) , beim Aufwachen und ersten wach werden hatte ich dann allerdings echt Höllenschmerzen, absolut unerträglich. Ich war ja eh noch total benebelt und hab nur was gestammelt dass ich solche Schmerzen hätte, mir liefen die Tränen nur so aus meinen geschlossenen Augen (war bei meiner letzen Op aber auch mit dem leisen Heulen, obwohl ich da keine wirklichen Schmerzen hatte), meine Atemfrequenz lag sicher 10x höher als normal und ich konnte trotz der vorangegangenen Narkose nicht still liegen, solche Schmerzen hatte ich. Da gings mir echt mies, das war schon hart, aber ich habe dagegen im Aufwachraum auch gleich ein Opiat i.v. bekommen und dann wurde es (natürlich) sofort besser.

Ansonsten hatte ich absolut keine schlimmen Schmerzen mehr!!! Am Op Tag habe ich dann nachts irgendwann nochmal ein Diclo 50er Zäpfchen genommen als das Dipi das ich im Aufwachraum bekommen hatte nachließ, am ersten post op. Tag hab ich glaub ich gar keine schmerzstillenden Medikamente genommen. In den nächsten Tagen wurden die Halsschmerzen etwas doller (eher merkbarer sollte ich vielleicht sagen), aber eigentlich nicht wirklich der Rede wert, also nichts zum Rumjammern. Da hatte ich bei einer Mandelentzündung dieses Frühjahr echt viel viel dollere Schmerzen (so Messer im Hals Gefühl, wogegen auch kein Dicol bei mir im geringsten geholfen hatte), das hatte ich jetzt gar nicht. Die Diclo Zäpfchen wurden mir vier Mal am Tag gestellt, aber ich habe sie nur nach Bedarf genommen, meistens zwei, in den letzten Tagen drei am Tag. Eben wenn ich fand dass die Schmerzen etwas doller wurden.

Zu Essen habe ich am Op Tag nichts mehr bekommen. Ich sollte eigentlich um 10:15 morgens dran kommen, da es in der Op vor mir jedoch Komplikationen gab, war ich dann erst um 14:30 im Op wo es dann direkt los ging. Da habe ich zur Abendbrotzeit (war um 16:30 wieder auf Station) dann natürlich noch nichts bekommen (Trinken war ok). In der ersten Nacht ist mir auf dem Weg zum Klo mein Kreislauf erstmal weggesackt (mein Blutdruck ist ohnehin so niedrig da bin ich da schon etwas vorgeschädigt) so dass ich für die nächsten Tage erstmal eine Sterofundin Infusion zum Volumenausgleich verordnet bekommen habe. Die habe ich mir aber nur einen Tag oder zwei tage anhängen lassen weil ich dann so viel getrunken habe, dass ich dann ja nur noch pinkeln hätte rennen müssen und habe gesagt dass ich die nicht mehr bräuchte.

Die ersten drei Tage habe ich nur Suppe und Passiertes zu Essen bekommen, aber Tag vier gab es morgens und abends dann Weißbrot, also schon eher was richtiges. Mittags passierte Kost blieb so (obwohl es Nudeln o.ä. auch getan hätten bin ich der Meinung). Eis habe ich so als serviertes Essen gar nicht bekommen. Irgendeine Schwester meinte am zweiten Tag oder so aber dass ich mir auch ruhig mal ein Eis abholen könnte (war ich aber gar nicht so scharf drauf).

Duschen hatet mir einer der Pfleger verboten (auch meine Nachfrage aufs kalte Duschen wurde verneint), ich bin am zweiten opst. op. Tag abends aber trotzdem heimlich gegangen (nur mal kurz, hauptsächlich zum Haarewaschen und alles natürlich nur lauwarm). Am 4. und 5. (also gestern) war ich auch, alles unter den Vorsichtsmaßnahmen versteht sich. Ich musste auch drauf achten dass ich mir mein Braunülenpflaster nicht vollkommen ersäufe (hab meine "Nadel" erst heute morgen raus bekommen, da ich bis inkl. des 4. post. op. Tages drei Mal täglich i.v. Antibiose bekommen habe und dann erst auf oral umgestellt wurde). Praktischerweise waren beide Braunülen die ich hatte (nacheinander, eine lief nicht mehr) an der unkonfortablen Stelle des Handrückens, aber da konnte man sich gut zwei handschuhe über ziehen und so blieb selbst beim Duschen alles fast ganz trocken!

Ansonsten hatte ich bisher keine Nachblutungen. Ab und zu hab ich mal einen leicht blutigen Geschmack im Mund. Aber meine Beläge werden langsam kleiner und dan kann punktuell ja mal ein bißchen austretet - sehen konnte man bisher also nichts.

Da wo die Mandeln saßen habe ich auch zwei große Einbuchtungen. Unglaublich wie viel Platz da jetzt auf einmal ist! Ich bin auch ganz erstaunt wie gut ich auf einmal durch den Mund atmen kann, da kommt auf einmal so viel Luft durch! :-o

Als Medikatin hab ich jetzt noch ein Rezept über mein Antibiotikum, Diclo 50er und einen Magenschutz fürs Diclo mitbekommen.

Nächsten Donnerstag habe ich Nachkotrolle bei dem Prof. der mich operiert hat, mal gucken wie es dann aussieht!

Ich bin froh dass ich mich jetzt zu der Op entschlossen hatte. Der Prof. der mich operiert hat meinte nach der Op dass meine Mandeln echt Matsch waren und es allerhöchste Eisenbahn war die raus zu nehmen.

Also, wie gesagt, es lohnt sich nicht sich da verrückt zu machen, das Ganze ist echt nicht schlimm (bzw. muss nicht immer schlimm sein)!!! Ich muss mich sogar eher bremsen dass ich mich jetzt noch genug schone (denn Nachblutungsgefahr besteht ja weiterhin), weil ich kein wirliches Krankheitsgefühl habe. Morgens sind die Halsschmerzen immer etwas stärker (kennt man ja aber auch sonst wenn man krank ist oder so), aber das geht dann sehr schnell wieder (kann man ja eine Diclo nehmen). Mittlerweile wandelt sich der Schmerz auch teilweise in eine eher bernnendes (aber nur leicht!) Gefühl, was von der beginnenden Narbenbildung kommt.

Also nochmal, keine Angst, alles halb so schlimm!!!

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Noch ein Nachtrag zum Thema Schlucken: auch da habe ich keine wirklichen Probleme (eben nur normale Schluckschmerzen aber nichts Gravierendes) gehabt und habe am zweiten post. op. Tag schon sicher wieder 2 Liter getrunken, Essen war auch kein Problem (hatte auch voll Hunger). Am Anfang musste ich beim Trinken von größeren Schlucken mich nur manchmal darauf konzentrieren nach unten zu Schlucken und nicht in die Nase. ;-D Jetzt wo Schwellungen nachgelassen haben und ich meine Zunge auch wieder ganz raus kriege ist das aber auch kein wirkliches Thema mehr.

Abgenommen habe ich vielleicht drei Kilo schätze ich, also nicht wirklich viel, wird wohl hauptsächlich auch ein Musekabbau sein. Ich habe eignetlich immer alles gegessen was ich bekommen habe (es sei denn es schmeckte mir nicht, klar und um das passierte Fleisch habe ich auch einen großen Bogen gemacht :-/ ), aber insgesamt eben doch etwas weniger gegessen als zu Hause (in den letzen Tagen hatte ich abend im Bett immer wieder voll Hunger, aber im Kkh sin die Essenszeiten ja auch immer so früh).

s}terncwhe~n30x01


Loch im Gaumrn nach Mandel op und nun Sprachprobleme

Hallo,

bei meiner Mandelop ist der Gaumensegel eingerissen.. und ich hatte nachdem der Schorf abgefallen ist ein Loch im Gaumen.

Der Arzt der mich operriert hatte, meinte bei der Nachuntersuchung: Es sei nicht so schlimm. Ich müßte etwas geduld haben.. entweder würde es zuwachsen oder es müsste zugenäht werden.

Das war mitte Juli...

Mittlerweile ist das Loch zugewachsen, aber mein Zäpfchen hat sich Richtung Loch verschoben und hängt schief... wäre ja alles noch nicht so schlimm, aber seitdem kann ich kein R mehr rollen...

Der Arzt der mich operiert hat und bei dem ich auch zur Nachuntersuchung war, will keinen zusammenhang sehen...

Nun wollen wir uns erstmal eine zweite Meinung ein.

Hat jemand von euch ähnliche erfahrungen gemacht?

Mich macht die ganze Geschichte ziemlich fertig.

Liebe Grüße

Sternchen3001

:-/

C8haosoweiiHb8c7


Hallo nochmal!

So gestern war nun die Voruntersuchung (war ganze 4 std im Kh fast 5 voll krank)

naja die haben dann nochmal grünes Licht für die OP gegeben.

Ich hätte da noch ne Frage: Kennt jemande eine milde, mentholfreie Zahncreme?

Weil ich habe gehört, es soll tierisch brennen mit Menthol creme nach der OP die Zähne zu putzen.

Oder soll ich eine Kinderzahncreme nehmen? Oder gibt es spezielle.

Viele liebe Grüße aus dem All!

Chaosweib

lNara1F62


Ich habe einfach meine normale Zahnpaste genommen die ich gerade in Benutzung und mit hatte, war in den Fall Colgate Total. Da hat nichts auch nur im geringsten gebrannt.

l;arao1x62


dem Fall natürlich

l%ol&li.bodxy


@sternchen3001

Hi.

Ich habe auch ein loch im gaumensegler, und kann ebenfalls kein

R mehr rollen. War heute bei der Nachuntersuchung, und mein HNO arzt sagte, es würde wieder zuwachsen :-/

Liebe Grüße

s>unZglow


Alles nicht so schlimm gewesen :-)

Hallo,

ich bin heute entlassen worden, befinde mich am 4. postoperativen Tag und habe nur noch leichte Schmerzen beim Schlucken, welche morgens am stärksten sind.

Nachdem ich das letzte Wochenende so voller Angst vor der OP verbracht habe (vor allem vor der Narkose) kann ich jetzt nur sagen, alles halb so wild ;-):

Am Montag morgen wurde ich im Asklepios West-Klinikum Hamburg operiert. Ich habe wie ich schon in meinen Einträgen vorher erwähnt habe, das Beruhigungsmittel vorher nicht genommen und darüber bin ich jetzt auch absolut froh, denn die Narkose (TIVA) war überhaupt nicht aufregend und total angenehm (und das sagt ein totaler Angsthase...siehe meine vorherigen Beiträge).

Als die Anästhesistin die Infusion mit dem Narkosemittel im Vorbereitungsraum bei mir gesetzt hat, bin ich sanft eingeschlummert...davon habe ich noch nicht einmal was gemerkt.

Genau 30 Min später bin ich im Aufwachraum wieder wachgeworden und war in "" richtig fit. Schmerzen hatte ich nur beim Schlucken. Am Abend sind diese zwar etwas stärker geworden, so dass ich zur Linderung Novalgin-Tropfen bekommen habe, so war das absolut auszuhalten. Ich habe die ganzen Tage immer brav ein Coolpack im Nacken gehabt, das hat ebenfalls unheimlich gelindert.

Am Abend konnte ich schon etwas essen (Weißbrot mit Butter). Gegen die Schluckbeschwerden (wirklich aushaltbare Schmerzen) habe ich vor den Mahlzeiten immer 20 Tropfen Novalgin eingenommen. Am zweiten postoperativen Tag konnte ich schon wieder normal essen - wichtig ist, dass man einfach bewusster isst und ganz langsam kaut und vor allem viel trinkt. Auch wenn es weh tut, versucht etwas zu essen, denn nur so rubbeln sich auch die Belege ab und die Wunden heilen besser, die Nachblutungsgefahr sinkt.

Neben den Novalgin-Tropfen nehme ich 3 x tgl. 1 Voltarentablette (abschwellend, entzündungshemmend).

Ich bin jetzt im Nachhinein so froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe und hoffe, dass mein ASL-Titer jetzt sinkt.

Hat noch jemand die Mandel-OP aufgrund eines erhöhten ASL-Titers durchführen lassen? Und wenn ja, wie waren die Ergebnisse hinterher?

Viele Grüße

*:)

s'unglxow


kleiner Anhang ;-)

Achso, übrigens gab es in dem KH wo ich war leckeres Speiseeis ohne Ende. Es gibt dort eine eigene Patientenküche (mit Mikrowelle, Herd, zwei große Kühlschränke) auf der Station, wo man sich rund um die Uhr bedienen kann (Eis, Fruchtsäfte aller Art, Obst, Suppen und und und). Sowas habe ich noch nie gesehen. Der Aufenthaltsraum sah ebenfalls nicht nach Krankenhaus haus, mit Hightec-Fernseher, schicken Gemälden und Möbeln. Überall standen Blumen und Obstschalen auf den Tischen, eine Theke mit Säften und Wasser.

Schwestern und Pfleger, die einem die Wünsche von den Augen ablesen. Zum Frühstück gab es immer zusätzlich frischgebackene Butter-Croissants. Wer aus Hamburg kommt, sollte sich unbedingt dort operieren lassen. Top-Klinik und mit Dr. Erdmann von Salisch ein super Arzt und Operateur.

Viele Grüße :)*

SWalbeimtxee


Sinken des ALS Titers ??? ??? Wer hat Erfahrung?

das würde mich auch interessieren, wie lange es nach der Operation noch dauert bis der ASL Titer sinkt.

Mein Wert schwankt ja immer zwischen 600 und 900 und ich hoffe dann wirklich, dass er hinterher auch sinkt. Ansonsten, so hat der Hausarzt gemeint müsse man weiterschauen, (Blinddarm, Darm,...) seufz.

Mir wäre übrigens auch lieber gewesen, ich würde schnellstens operiert, aber leider ist erst Ende November ein OP Termin frei. Ich hoffe nur, dass während dieser Zeit jetzt nicht noch mehr kaputt geht bei mir.

Liebe Grüße und gute Besserung an alle die die OP jetzt erst kurz hinter sich haben.

dsomif[fxm


mein HNO (der mich auch operierte) meinte, dass s mindestens ein halbes Jahr dauert, bis sich der Wert wieder normalisiert.

Wobei ich sagen muss, dass ich mich seit der OP (3 1/2 Wochen her) mehr als TopFit fühl.

sDungflow


ASL-Titer

Hi,

der erhöhte ASL-Titer geht nach einer Tonsillektomie ganz langsam runter. Mein Wert lag vor der OP bei 372 IE. Die nächste Kontrolle lasse ich in ca. 8 Wochen durchführen, dann müsste man u.U. schon eine positive Entwicklung verfolgen können.

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber vor der OP fühlte ich mich ständig schlappig und müde ..so richtig antriebslos und kränklich (vermutlich weil mein Körper ständig mit den Streptokokken zu tun hatte). Mein Heilpraktiker meinte, dass das mein Lymphsystem ständig rotierte und versucht hat, gegen den Herd anzukommen..daher auch meine körperliche Antriebslosigkeit. Seit die Tonsillen raus sind -auch wenns nur ein paar Tage her ist- fühle ich mich körperlich besser.

Ich habe schon kurz vor der OP mit einer Entgiftung sowie mit Akupunkturbehandlungen (insbesondere auch wg. meiner Migräne) angefangen und werde das ab nächste Woche wieder in Angriff nehmen. Ich denke eine "Grundentgiftung" ist unheimlich wichtig. Nach den ganzen Medikamenten die man so zu sich genommen hat, ist vor allem so genannte "Darmsanierung" unheimlich wichtig um das Immunsystem wieder zu stärken.

Für alle die ihre Tonsillektomie noch vor oder gerade hinter sich haben:

folgende homöopathische Mittel haben mir sehr geholfen

- Nux vomica C200 (vor u. nach der OP, wenn man einen empfindlichen Magen und den Hang zur Übelkeit hat) 1x tgl 5 u. bei Bedarf Globoli (Streukügelchen) auf der Zunge zergehen lassen.

- Arnica C200 (vor u. nach der OP-zur besseren und schnelleren Wundheilung) 3 x tgl 5 Globoli (Streukügelchen) auf der Zunge zergehen lassen.

Besonderes das Arnica C200 ist sehr empfehlenswert! Ich habe damit 3 Tage vor der OP angefangen und bin wie im letzen Thread erwähnt am 4. postoperativen Tag und habe kaum Beschwerden. Die Wunden heilen sehr gut ab. Ich nehme sie morgens direkt nach dem Aufstehen, vor dem Mittagessen und vorm Einschlafen.

- Für alle die sehr ängstlich sind, kann ich Bachblütentropfen sehr empfehlen, leider kann ich euch hier kein Standardrezept nennen, denn Bachblüten müssen - damit sie auch richtig wirken- individuell angemischt werden. Das sollte auch nur ein Arzt oder Heilpraktiker machen.

Mir hat es seh geholfen und vor allem konnte ich mir dieses benebelnde Beruhigungsmittel vor der OP sparen und war sofort wieder fit.

Viele Grüße

*:)

sGterncHhen300x1


@lollibody

Mein Loch ist zugewachsen.

Aber nun hat sich das ganze zäpfchen verschoben, Richtung dem früherem Loch.

Bin angehende Grundschullehrerin und auf mein R angewiesen. :-(

Werde mich wohl nochmal operieren lassen müssen, damit das mit dem R wieder klappt. :-(

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