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Informationssammlung zu Mandel-OPs

l1ollqi*bodxy


zustand nach mandelop

Hi. Ab dem 22.Tag habe ich keine schmerzen mehr.

Heute-25.Tag tuts nur noch beim Zunge ganzweit rausstrecken und beim Gähnen weh. :-D

Jetzt können doch keine Nachblutungen mehr auftreten oder?

Mailt back

LG

S$umsannve\r4zweifelxt


*:)

Ich weiß, ich stelle sicherlich eine ziemlich überflüssige Frage aber ich muss ab 06.11.2006 ins Krankenhaus und werde am 07.11.2006 operiert. Nun habe ich mir gerade überlegt, nimmt man während der Zeit im Krankenhaus die Antibabypille oder setzt man in dieser Zeit aus. Wenn man ausssetzt, hat man unter umständen im Krankenhaus seine Regelblutung und dann 1 Woche nicht duschen? Stelle mir alles etwas eigenartig vor... Kann mir jemand auf diese außergewöhnliche Frage ne antwort geben ???

LG

l)ara9162


Kannst du ruhig weiter nehmen, erst recht bei so einer kurzen Op!

SpweetYkirsNch


Meine Mandel-OP

Ich wurde Dienstags operiert, bekam vor der OP ein beruhigungssaft.

Eine halbe std. später wurd ich dann mit zum Op Raum genommen, dort wurde mir dann ein Infusion angelegt (Kochsalzlösung) weil ich ja am Vortag nur bis 22 Uhr essen und trinken durfte.

Die Op dauerte bei mir 50 min danach hatte ich starke Schluckbeschwerden bekam dann wieder eine Infusion (Paracetamol 1000mg) und etwas ins Bein gesprizt.

Dann schlief ich erstmal die Narkose aus. Als ich dann nachmittags wieder ein wenig klarer war, musste ich mich 5 mal übergeben gott sei dank ist nichts gerissen davor hatte ich angst. Doch nach jedem brechen gings mir besser. Die Schwestern meinten das wäre normal ich würde die Narkose ausk****. An diesem Tag habe ich dann auch nichts mehr zu mir genommen. Am nächsten Tag hab ich dann schon versucht zu essen allerdings nur mit Schmerzen habe fast 30 mn für ein Toast mit Wurst gebraucht.Aber essen soll man schnellsten wieder beginnen damit die Beläge abgehen.

Mittlerweile ist jetzt eine Woche vergangen und ich nehme immer noch Schmerzmittel ( Novalgin 40 ml Tropfen od. Voltaren dispers 50 mg) die beiden Präparate helfen sehr gut. Allerdings würde ich das Voltaren nur abends vorm Schlafen gehen einnehmen weil das stärker ist und länger anhält. Novalgin immer vorm essen und wenn Schmerzen auftreten allerdings auch im abstand von mind. 4 std. Was auch super hilft sind Kühlbeutel die lindern auch den Schmerz.

Aber meine Schmerzen sind schon besser geworden und essen darf ich auch alles sagt mein Arzt selbst Kotellet halt nur nicht zu scharf und zu heiß.Haare waschen geht auch allerdings nur mit Hilfe von Mama. Man darf den Kopf auf keinen Fall nach hinten beugen dann reißt wieder alles auf aber nach vorne ist kein Problem.Und wenn man nießen muss dann nur mit offenem Mund.

Viele liebe Grüße

Sweetkirsch

L,iqzuidxo


So auch mal meine Erfahrungen.

Hallo ihr,

dann will ich auchmal meine Erfahrung zu dem Ganzen beitragen. Als Vorwort kann ich sagen des es bei mir ganz anders war als das ich es hier gelesen haben. Habe mich davor hier auch informiert und auch schlimmes befrüchtet (Panikmäßig schon).

Ok, diese Jahr hieß es endgültig Mandeln raus. Bei 5 Anginen/Jahr ist das auch gerechtfertigt. Nach langem hin und her und viel Überredungskunst wurde der OP Termin ausgemacht und zwar direkt nach meiner Abiklassenfahrt nach Prag. Somit sah der Plan so aus:

Mo-Fr -> Prag

Mo -> OP

Das Ganze kam aber ganz anders. In Prag habe ich , dreimal dürft ihr raten, eine Angina wieder bekommen. Daher lag ich ab Donnerstag flach. Bin dann am Samstag zum Artzt in die Klinik um das mit der OP nochmals zu besprechen bzw. er sollte sich das Ganze ansehen und dann Urteilen.

Er schaut rein und stellt fest das ich einen riesigen Abzess habe. Eine Mandel ganz klein, die andere so groß das nur noch vielleicht eine Daumenbreite Platz ist im Schlund. Die Folge war eine sofortige Notop. Der Abzess war kurz vorm Platzen (hat er mir nach der OP gesagt) und das wäre dann Lebensgefährlich geworden. Beim Gedanken was passiert wäre, wäre ich einen Tag länger in Prag geblieben wird’s mir ganz mulmig, weil ich war relativ fit und habe von der "Bedrohung" nichts gespürt.

Ein Glück war ich noch nüchtern. Dann gings auf Zimmer wo mir auf die Infusionsnadel gelegt wurde und Elektrolythe etc. drangehängt wurden. Ca. 30 Minuten später, erstmal die sexy Trombosestrümpfe angezogen und den tollen Kittel wo hinten der Arsch rausguggt :-) . (ich hatte Unterwäsche an). Ab ins Bett und los gings durch die Station und eine Etage tiefer. Irgendwas stand dann dieser Angsterregende OP Tisch neben mir. Bin dann draufgerutsch, zugedckt mit so einen komischen Lacken und dann hieß es erstmal bis nachher von Schwester und Eltern. Ab da wurde ich vom Narkoseteam begleitet. Dort ist es so (Uniklinik Mannheim), das der OP Tisch herumgeschoben wird so sieht man glücklicherweise den OP Raum selbst nicht. Ich wurde dann in den Narkoseraum gerollt und an die ganzen Sachen angeschloßen. (Puls, Blutdruck etc.) Das Team war sehr nett habe mich mit denen noch über alles Möglich unterhalten. (wie schnell wirkt sie (ca. 5 Sekunden) , isses toll ? Tolles Wetter fürne OP !...) Zudem habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen beim Aufwachen keine Schmerzen haben zu wollen. Dann habe ich eine Sauerstoffmaske bekommen und noch ein sehr starkes Schmerzmittel durch die Kanüle. Einatme, Ausatme...woahhhhh. Das haut einen richtig weg. Nun lag ich dann da ganz relaxed, OP bereit und dann hieß es einfach gute Nacht. Habe mit Nacht geantwortet und an die Decke gestarrt.

Irgendwann habe ich dann die Augen aufgemacht und liege im Aufwachraum. Ich kann man noch nichtmal daran erinnern die Augen überhaupt zugemacht zu haben. Das war Decke -> Augen aufmach. Fertig. Und keine Schmerzen. Nach einer halben Stunde fitter werden gings dann ab auf die Station.

Dort wurde ich wieder an den Tropf gehängt und nachher Zeit habe ich dann wieder gelesen gemütlich. Insgesamt haben sie mir über den Tag 4 Liter durch die Nadel gejagt. Am Abend gabs kalten Pudding. Die erste Nacht war noch etwas unangenehm, aufgewacht, irgednwie gehustet, eingepennt. Das ganze 6-7 mal in der Nacht.

Die restlichen Tage fass ich mal zusammen:

Schmerzmittel habe ich viel bekommen. Diese Tropfen, Voltaren, Antibiotka, Magenschutzmittel und noch zwei weitere Antischmerzpillen.

Zäpfchen habe ich nur einen Tag lang nehmen müssen, konnte schmerzlos Schlucken ohne Probleme daher wurden die Schmerzinfusionen auf die genannten Tropfen und die Zäpfchen gegen die Pillen getauscht.

Gegen den Abzess wurden mir die ersten Tage 3mal 2 Gramm Antitbiotka durch die Nadel gepumpt, das hat geschlaucht. Dann wurden die Dosis auf die Pillen reduziert. (750mg)

Schmerzen hatte ich keine nennenswerten während des Aufenthalts. Nur morgens etwas, aber Pille rein, 15 Minuten später gings wieder super.

Essen habe ab den zweiten Tag wieder ganz normal. (Brot, Müsli, Joghurt usw....)

Eine kleine Nachblutung hatte ich, jedoch mit Eiskrawatte und Eiswürfeln war die in weniger als 10 Minuten vorbei.

Insgesamt habe ich eine Woche (von Sa auf Sa) auf der Station verbracht.

Ab den 3ten Tage habe ich mich lauwarm geduscht und bin draußen herumspaziert. (nicht allzulange, strenge an)

Reden konnte ich nach der OP ohne Probleme. (dank Schmerzfreiheit)

Seit letzten Samstag bin ich wieder zu Hause und befinde mich mitten in der elenden Schonzeit. Die Schmerzen sind stärker geworden da ich nur noch Voltaren nehme. Montags beim HNO Nachkontrolle und neue Painnkiller geholt. Eigentlich immer noch dasselbe Spiel, nur morgens nun starke Schmerzen aber ab nachdem die Pille wirkt bin ich den ganzen Tag lang schmerzfrei bis ich schlafe. Nächsten Montag wieder zum HNO, bis dahin noch schonen.

So ich hoffe ich konnte den Neulingen da etwas helfen und zeigen das es nicht immer so sehr brutal gehen muss. :-)

Ach Anbei eine Frage, ab wann kann man wieder Sex haben ? Diese Frage brennt mir förmlich auf der Zunge...... Ich denke ab nächsten Montag (2 Wochen nach der OP) kann man langsam wieder damit anfangen *g. Wie habt ihr das gemacht ?

LG,

Hannes

lcara1r6x2


Eigentlich heißt es drei Wochen kein Sport (inklusive Sex) und daran würde ich mich versuchen zu halten, da es auch nach 10-14 Tagen oder später nochmal bluten kann (bei mir hats ja auch am 10. Tag urplötzlich angefangen).

Meine Nachblutung (hat nur auf einer Seite geblutet, dei andere ist also weiter vorangeschritten in ihrer Heilung) ist jetzt 9 Tage her und ich werde mich glaub ich schon noch mindestens bis mitte/ende nächster Woche beherrschen obwohl ich auch schon wieder "angefordert" wurde. Sex ist ja meistens doch etwas anstrengender und treibt den Blutdruck gut nach oben, was wie gesagt schnell kritisch werden kann bei den frischen Wundverhältnissen!

Lbiq@uxido


@ Lara :

Mhmmm das verunsichert einem. Jedoch wenn ich ab Montag anfangen würde sind das 16 Tage und man kann ja etwas devoter sein somit wird schonmal die körperliche Anstregnung vermieden. :-p

Das mit dem Blutdruck, da muss ich nochmal meine HNO Ärtztin nerven die hat auf diese Frage nur geantwortet: Wenns den Blutdruck nicht erhöt und ich dann ??? ??? ??? !

lXolEliboxdy


Domiffm...

Du hast eine Pn!

*:)

dkombixffm


lollibody

du auch

SKwe6etki}rscxh


@alle

Bei mir ist gerad mal die 2 Woche. Aber ich glaub selbst wenn ich wieder dürfte hätte ich noch zu viel angst das da wieder was aufreißt ich glaub ich lass mir da noch was mehr Zeit.

Mein Freund hat hoffentlich verständniss dafür.

Wie macht ihr das denn mit dem duschen?? selbst das trau ich mich gar nicht weil zu kalt duschen tu ich nicht gern.

Gruß Sweetkirsch

LiiqUuKixdo


@ Sweetkirsch:

Ich dusche mich lauwarm. Nicht das es einem friert , darf schon etwas warm sein, nur nicht heiß. Macht zwar keinen Spass das duschen so (so öde) aber immerhin sauber wird man. Daher hat sich meine Duschzeit momentan stark verkürtzt. :-)

l)arab162


Ich habe auch immer lau bin gut lauwarm geduscht (schon ab dem 2. post. op. Tag). In letzter Zeit bin ich langsam etwas wärmer geworden, heute morgen wars dann so warm wie sonst auch immer (bin 19. post op. Tag nach TE, bzw. 10. nach op. Blutungsstillung links).

Was ich allerdings seit ein paar Tagen oder so habe sind leichte geschmackliche Veränderungen, die sich so äußern, dass ich hinten am Zungengrund anders schmecke. Vor allem bei Milchprodukten schmecke ich da sofort die Milchsäure stärker raus als sonst. Ist nicht schlimm und wird sich sicher bald geben hoffe ich, aber vorher haben mir so manche Sachen besser geschmeckt.

Morgen hab ich meinen Kontrolltermin, der eigentliche letzte Woche fiel ja wegen des erneuten Kkh Aufenthalten ins Wasser.

SCweet]kirsxch


@ Liquido

Nagut dann versuch ich es auch mal ;-).

Kann da wirklich nichts passieren sowie nachblutungen oder so ???

Ich war gestern zuletzt beim Arzt und der meinte jetzt nach 8 Tagen sei es schon gut verheilt die Beläge sind auch schon fast alle weg, er meinte nur beim duschen darf mein kopf nicht heiß werden weil dann das ganze Blut hochgestiegen ist und es dann zur einer Nachblutung kommen kann.

Wenn ihr euch lauwarm duscht wird euch dann nicht warm am Kopf ??? ?

Sweetkirsch

L&iquidxo


@ Sweetkirsch:

Ne bei mir wird nichts warm. Falls du merken solltest das es wärmer wird im Kopf einfach kälter machen. ;-)

Aufpassen solltest jedoch, das wenn du Sachen vom Boden aufhebst dich nicht bückst, sondern in die Hocke gehst. Bücken erhöht den Druck im Kopf nämlich.

Bei Haarewaschen den Kopf neutral halten oder nach vorne Kippen. Nach hinten Kippen soll nicht gut sein, da das zu sehr an den Wunden zerrt.

S+weetkxirsch


THX

Ja super habs heute mal versucht hat super geklappt okay gefroren hab ich schon ein wenig aber das ist es mir wert!!

Danke für eure Tipps ;-).

Haare waschen hab ich noch nicht alleine versucht vielleicht nächste woche mal dann bin ich schon über den 2 wochen. Bisher macht meine

Mum das für mich, ich sitze vorm Becken und sie wischt mir die dann auch voll angenehm. :)D

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