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Nasenscheidenwand-Op

g4ummWibarlche#n 123 hat die Diskussion gestartet


hallo ihr

was passiert bei einer nasenscheidenwand op?

Ist das schmerzhaft? wer hat so eine op schon hinter sich?

Antworten
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Hallo gummibarchen 123

Bei der Operation werden die rechts- und linksseitige Schleimhaut vom Knorpel und Knochen gelöst, damit die verbogenen und krummen Anteile der Nasenscheidewandteile problemlos entfernt werden können. Zur Stabilisierung der Nasenscheidewand wurden dann je nach Bedarf die verbogenen Knochen- oder Knorpelanteile begradigt und teilweise wieder eingesetzt. Mittels einer beidseitigen Nasentamponade wird nun die neu gebildete Nasenscheidewand in der Mittellinie fixiert. Die Tamponade wird nach 2-3 Tagen entfernt.

Die OP läuft unter Vollnarkose ab. OP dauer 20-30 Min. Unter umständen kannst du nach der OP etwas Kopf- bzw. Zahnschmerzen haben, da die Tamponade recht drücken können und diese unangenehmen schmerzen hervorrufen. Also Schmerzen direkt keine eher unangenehm. Nach 2-3 Tagen werden die Tamponade gezogen, dies wird wohl auch noch einmal unangenehm aber danach eine Erleichterung, da nichts mehr drückt und keine Kopfschmerzen mehr hast.

Nach ziehen der Tamponade wirst du wohl noch einen Tag im Krankenhaus verbringen zur Beobachtung. Danach keine großen Anstrengungen, wirst eh ca. 10 Tage Krank geschrieben.

W~eb)erwolxle


Keine Panik

Meine OP ist gerade mal drei Wochen her, und ich kann nur sagen: Hätte ich das doch bloß schon eher machen lassen!" Von der OP bekommt man ja eh nichts mit, das Entfernen der Tamponage ist wirklich unangenehm, aber nur für einen Moment, dann fühlt man sich richtig "frei". Nach einem Tag konnte ich entlich mal wieder vernünftig durch die Nase Luft bekommen. Mir wurden zusätzlich zur Tamponage noch zwei kleine Silikonplatten an der Scheidewand befestigt, auch zur Abstützung. Die wurden nach einer Woche ambulant entfernt, aber das ging absolut ohne Schmerzen ab.

sehape(_=2x0


Hatten letzte Woche Donnerstag ne Nasenscheidewandbegradigung und zusätzlich noch ne Mandel OP. Die doppelte Tamponade wurde mir nach 2 Tagen gezogen (leicht unangenehm). Bin jetzt aus dem Krankenhaus raus und noch ne Woche krank geschrieben. In den nächsten Tagen werden die schon oben beschriebenen Silikonröhrchen mit einer Pinzette gezogen. Eine wirklich Erleicherung kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht spüren, da meine Nasenlöcher noch relativ verkrustet sind und ab und zu noch bluten. Druck ist zumindest keiner mehr da. Ich hoffe auf die erwartete Besserung nach dem Ziehen der Silikon-Röhrchen.

Gruß Shape

t0idNo-hol


grade Nase

Hi,

meine Nasenscheidewand war deutlich zu groß, hatte sich unter dem Druck verbogen, woduch ich nur 20 % des "soll Volumens" an Luft durch die Nase bekam.

Bei der OP stellte sich dann noch heraus, daß die in sich gefaltet war, wodurch das ganze 1,5 Stunden gedauert hat.

Ich hatte nach der OP eine stark geschwollene Oberlippe, die jedoch nach ein paar Stunden schon recht deutlich wieder abgeschwollen war.

Tamponagen (also Tücher, die bis in die Nasennebenhölen "gestopft" werden) hatte ich gar nicht, dadurch konnte das blut wunderbar ablaufe. Elendige Sauerei ist das aber das geht vorbei.

Kunststoff Plättchen beidseitig zum fixieren und stabilisieren der Nasenscheidewand. wurden nach anderthalb Wochen gezogen. Sehr schmerzhaft und mit Freudentränen verbunden.

Nach der OP hatte ich null Schmerzen und brauchte abends lediglich ein Kopfschmerzmittel, da ich leichte Kopfschmerzen hatte. Nach zwei Tagen habe ich das Krankenhaus "auf eigenen Wunsch" verlassen. Danach 14 Tage zuhause.

Regelmäßig Nasenöl in die Nase eingeträufelt, damit sich die Blutreste lösen und herauskommen konnten. Des ist teilweise auch unangenehm, da diese sich gern an den Fäden festhalten, aber auch das ist höchstens "lästig" gewesen. Die Fäden selbst lösen sich von allein auf.

Ergebnis: nach zwei Tagen wurde meine Nase mittels Sauger vom Blut befreit, danach konnte ich das erste mal richtig durchatmen (trotz Kunststoffstützen) ohne beengendes Unterdruck Gefühl.

Jetzt sind zwei Jahre rum, der Knorpel ist etwas wieder gewachsen und biegt sich minimal zur Seite. Ich kann dennoch frei atmen und habe keine Lungenprobleme mehr. Mein Dauerschnupfen hat sich deutlich reduziert.

Ich habe die OP 10 Jahre vor mir hergeschoben, weil Lungenfacharzt und HNO gegenteilige Meinung hatten. Der HNO hatte recht, der Lungenfacharzt in unkenntnis der ermittelten Luftdurchflussmenge unrecht.

Die OP war notwendig und hat sich gelohnt, ist aber auch mit Risiken verbunden. Ich hatte durch Empfehlung einen "Schönheitschirurgen", weiß aber von Fällen, wo die Nasenscheidewand nach der OP mittig abgesackt ist, weil die Operateure mist gebaut haben.

Doch auch das wäre mir lieber, als bei Zeiten Asthma oder andere Lungenkrankheiten zu bekommen.

Und dazu ist meine Nase jetzt gerade und ich kann immer noch mit den Nasenflügeln wackeln ;-)

-6itnkax-


alles halb so wild

also ich hatte die op dese woche dienstag.bin am Freitag ausn krankenhaus raus und war am Samstag schon wieder auf n Konzert

ich denke das sagt alles

ne das ist wirklich n kinderspiel.ich wurde glaub ich ne stunde operiert ne halbe stunde später war ich schon wieder vollkommen wach.hb noch zwei ganz normale tropfer bekommen und brauchte absolut keine schmerzmittel.

zum Tamponaden ziehen,(die teile sehn aus wie zu lange tompons finde ich)das is n komisches gefühl aber tut net weh oder so und danach konnte ich fast wieder normal atmen.

eigentlich bist du nach der op 10tage krankgeschrieben aber wie schon erwähnt ich war bereits am samstag auf n konzert.

lg inka

L\emmixng


gibt Schlimmeres,

hallo,

hatte vor einem halben Jahr eine OP der Nasenscheidewand, dazu hatte ich noch eine chronische Sinusitis links. Der Entzündungsherd wurde dabei mit entfernt (Zyste). Bei mir wurden die erwähnten Tamponagen und die Silikonplättchen eingesetzt. Zusätzlich waren noch so kleine Schläuche in der Nase, durch diese wurde dann zweimal täglich Sekret und Blut abgesaugt. Das war zwar auch nicht sehr angenehm aber die Schmerzen hielten sich in Grenzen. Das Entfernen der Tampons, der Schläuche und der Plättchen war etwas unangenehm, aber sehr kurz. War 6 Tage in der Klinik und danach noch eine Woche zu Hause.

Die Art der OP kann aber je nach Klinik variieren.

Ich kann sagen, es hat sich gelohnt. Seitdem keine verstopfte Nase mehr oder Sinusitis. Hatte mich damit fast zwei Jahre herumgeschlagen und keine medikamentöse Therapie hatte geholfen. Wenn also nicht anderes mehr hilft, ruhig die Möglichkeit einer OP in betracht ziehen.

Gruß der Tom.

e1lilnaa3x6


ne frage

meine nase ist schief, auch krumme wand, wird se nach einer begradigung wieder grde? hat am flügel ne linksbiegung danke

V=an.eqssa-7x6


Nein, die Nase selber wird dadurch nicht begradigt, aber das kannst du gleichzeitig mit machen lassen.

m>arcd_gantoxn


Ich hatte so eine OP im Oktober 2007

Grundsätzlich ist es schon gut, daß ich das habe machen lassen. Mir fällt auf, daß ich seitdem wesentlich mehr Kruste und schleim als früher beim schniefen rauspuste. Geht es euch auch so?

d/aylifght2


Hört sich alles wirklich erfolgreich an.

Hat jemand sich das in Berlin operieren lassen und ist zufrieden?

ADzrael_9Shingaxmi


Brauche Hilfe ~

Halle alle miteinander!

Ich wollte kein neues Thema eröffnen, da dies hier auch auf mich zutrifft:

Ich leide seit der Geburt an einer zu dicken Nasenscheidewand - nur mein linkes Nasenloch ist jedoch betroffen. Dadurch kann ich nicht durch die Nase atmen, da ich zu wenig Luft bekommen würde und atme stattdessen durch einen leicht geöffneten Mund. Das hat zur Folge, das sich die Staubpartikel in der Luft in meinem Rachen absetzen und sich Schleim bildet. So wurde es mir zumindest vor Ewigkeiten mal von einem HNO-Arzt erklärt.

Ich werde tagtäglich von einem verschleimten Rachen geqält und steh auch kurz vor einem Amoklauf (nicht wörtlich gemeint ;-) ). Ich kenne das Gefühl gar nicht mehr wie es ist, wenn man einen freien Rachen hat, da ich nur am Runterschlucken bin (läuft die hintere Rachenwand hinunter), oder am "hochziehen" tief aus der Kehle, was sich mitunter sehr eklig anhört. Auf Arbeit stört mich dies sehr, da ich es unterdrücken muss und so den Schleim nicht lösen kann. Als Folge dessen schlucke ich sehr oft in der Hoffnung, das sich der Schleim von allein löst - was dieser aber nicht tut. Ich trinke viel, oder esse ein Stück Schokolade, da sich der Schleim so meist löst, aber kaum 2 Minuten später ist alles wieder wie vorher und das seit nunmehr 20 Jahren. Habe ich das seltene Glück durch eine Schnalztechnik den Schleim soweit "hochzuziehen" (sorry - bissel eklig) & ihn ausspucken zu können ist es durchsichtig, aber sehr dick und klebrig, ab und an auch gelblich / grün. Ich habe auch schon viel ausprobiert, aber nichts hat geholfen. Bisher habe ich eine eventuelle OP immer vor mir hergeschoben - habe mir jedoch einen erneuten Termin beim HNO geben lassen, da ich schon anfange depressiv und agressiv gegen mich zu werden (bzw. gegen meine Kehle...).

Hat Irgendjemand das selbe Problem gehabt, das die Nasenscheidewand zu dick ist und der Rachen deswegen ganztägig verschleimt war? Gibt es eine Alternative zur OP? (gut - hier wurden augenscheinlich alle operiert, aber vielleicht gibts ja doch irgendwas anderes)

bedanke mich im voraus für alle Antworten =)

Ich freue mich über jede Antworrt und danke im Voraus =)

eUstAeb?axn


Ich habe ja bereits ein Thema hier eröffnet, dass ich eine Nasenscheidenwand-Begradigung hatte. Ich habe die Op-Ambulant durchführen lassen.

Am Freitag morgen um 12:00 hatte ich die OP 6.6.08 , und ich bin schon um 13:30 auf dem Weg nach Hause gewesen.

Die erste Nacht war für mich die Hölle, die Nase war ständig am Bluten, meine Augen waren am Tränen ohne Ende (obwohl ich nicht geweint habe), man bekommt schlecht Luft(durch die Nase garkeine) zusätzlich konnte ich nicht richtig schlagen, da ich Kopfschmerzen von den Tabellten bekommen habe und weil ich nicht auf der Seite schlafen konnte und den Kopf immer Richtung Decke halten musste. Bis diese blöden Tamponaden gezogen wurden war wirklich eine schlimme Zeit für mich.

Samstag 7.6.08 wurden die Tamponaden gezocken, das herausziehen der Dinger selbst tut nicht weh, man merkt nur einen Ruck und raus sind die Dinger.

Danach fühlt man sich erstmal richtig erlöst und gut. Den zweiten Tag konnte ich auch nicht sehr gut schlafen aber schon wesentlich besser als den ersten Tag.

Am Mittwoch 11.06.08 werden die Plättchen herrausgenohmen.

Zurzeit fühle ich mich immer noch nicht wohl, und ich bekomme auch noch nicht viel Luft durch die Nase. (geht gegen Null)

Ich habe Zahnschmerzen, seit heute ist das Normal?

ps:

ich bin 18Jahre alt.

d\rea@68a3


@ Esteban:

Ich habe auch eine Nasenscheidewandbegradigung und Nasenmuschelnverkleinerung am 14. Mai Stationär gemacht bekommen. 2 Tage später kamen die Tamponaden raus und am 4 Tag kamen die Schienen raus. Bei mir hat es auch gedauert bis ich richtig Luft bekommen habe. Ist jetzt schon fast 4 Wochen bei mir her und ab und zu geht sie immer noch zu dauert bis alles richtig abgeschwollen ist usw. muss man eben gut pflegen.

Zahnschmerzen hatte ich auch besonders vorne an den Schneidezähnen, hab ich jetzt als manchmal noch wenn ich die Nasespühle und zu fest schneuze.

nv83w


Hallo,

hatte auch vor knapp 7 Wochen eine Nasenscheidewandbegradigung (hatte ständig leichten Schnupfen mit Schleimbildung), und hab nun auch immernoch ziemlich viel Schleim im Hals, den ich nur durch Räuspern wegkriege. Das ist auf die Dauer echt störend, hat jemand ähnlich Probleme? Ist das normal nach so einem Eingriff wann geht denn das wieder weg? Mein HNO-Arzt meint, die Nase sei soweit in Ordung! Ich benutze natürlich regelmäßig eine Nasenemulsion, laut Arzt gegen Borkenbildung. Vieleicht weiß jemand Rat.

Lieben Gruß

@ Azrael_Shingami

Hatte so ähnliche Probleme wie du, und hab mich deshalb operieren lassen. Kann aber leider noch nicht sagen, ob sich es gelohnt hat! :(v

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