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Schluckbeschwerden und Knacken beim Schlucken

Teweetyxole hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe seit einigen Monaten seltsame Schluckbeschwerden, ohne Halsschmerzen oder sonstiges. Wenn ich trinke oder esse, habe ich beim Runterschlucken das Gefühl, als würde ich auf einen Widerstand stossen. Es knackt etwas beim Schlucken. Es tut nicht weh, ist aber extrem unangenehm. Es wird auch nicht schlimmer, aber auch nicht besser.

Nur wenn ich den Kopf beim Schlucken leicht nach rechts neige, kann ich noch normal schlucken.

Ich habe die Vermutung , dass es vom Rücken kommt, da ich im Nackenbereich meist ziemlich verspannt bin und die Muskeln sich vom Nacken bis zum Hals ziehen. Ich hab's auch schon mit Massagen probiert. Manchmal wird es dann leicht besser, fängt aber danach wieder an.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Gruß Tweetyole

Antworten
b|ea freei


Keine Panik!!!!

Hallo Tweetyole! Das Knacken kommt von den Halsmuskeln und ist vollkommen ungefährlich!!! Google doch mal ein wenig mit dem Thema HWS. Brauchst also keine Angst zu haben ist nur ein lästiges Geräusch. Aber pass bitte auf, dass sich das mit dem Schlucken nicht verselbstständigt, habe leider selber einschlägige Erfahrungen damit.... :)D Alles Gute für dich BEA

D:uke 7Raul


Kehlkopfknacken seit 5 Jahren...

Hallo ihr beiden,

habe selber ähnliche Symptome. Mein Kehlkopf knackt bei jedem Schluckvorgang, aber in wirklich jeder Kopfhaltung/ -stellung. Ein Druckgefühl habe ich auch; damit hat das Knacken angefangen:

Bin damals zum Arzt und er meinte (wie viele) es liegt an den Mandeln, die rechte war gut 2* so groß wie die linke

Der Grund für die folgende OP war allerdings weniger die zu große Mandel sondern mein Knacken (wobei sie ja dachten es würde durch die Mandeln ausgelöst); hatte zusätzlich noch einen Schlauch mit Kamera im Hals (nichts gefunden) ; als ich dann aus der OP erwachte war das erste was mir neben Schmerzen auffiel mein Knacken... eher andersrum

Habe bereits 8 (!!!) verschiedene Kliniken/Krankenhäuser besucht, auch Heidelberg (3mal); bis heute immer noch keine Erkenntnis, verzweifle langsam. Es ist ein andauernder Nervenkiller und jetzt wo's Abi kommt brauch ich die erst recht.

Bin kein Hypochonder und dass Knacken ist auch von Anderen wahrnehmbar (zwar leise; aber deutlich hörbar auch ohne Stetoskop)

Mein einziges prob ist dass ich langsam aber sicher durchdrehe. (Kann man sich vllt nich vorstellen aber du versucht die ganze Zeit normal zu schlucken und alles was man damit erreicht ist ein Aufreiben der Nerven denn es knackt immer)

Ich habe die Finger permanent am Hals, denn wenn ich einen bestimmten Punkt "drücke" und dann schlucke, ist das Knacken weg. (???) So kann ich es zwar ein wenig unterdrücken, aber ich vermute mal dass ich mir damit richtig schade. Kann nicht genau beschreiben wie/wo ich drücke, aber Bilder könnte ich machen

Aber pass bitte auf, dass sich das mit dem Schlucken nicht verselbstständigt, habe leider selber einschlägige Erfahrungen damit...

Meinst du z.Bsp. Kopf "richtig" halten und "dranrumdrücken"?

Wenn ja dann hat es sich bei mir verselbstständigt. Kann mir es nicht vorstellen dass ich das Knacken den ganzen Tag aushalte würde, ohne wenigstens einmal "befreiend-mit-Finger-am-Hals" zu schlucken.

k'u&llexr


Hallo Duke,

ja, bei mir knackt es auch ständig im Kehlkopf rum und ich bin schon ganz wahnsinnig. Wüsste ich, dass es nichts schlimmes sei, wäre ich etwas ruhiger. Der HNO-Arzt konnte nichts feststellen, aber möglicherweise ist es eine Sache für den Gastroenterologen oder den Orthopäden. Ja, in deinem Alter hat man eher wohl noch keine großen Probleme mit der HWS.........vielleicht hast du einfach nur "schwer zu schlucken" mit deiner Belastung, das Abi wird ja auch nicht so ganz geschenkt.............es könnte durch verspannte Nackenmuskulatur ausgelöst werden (so wurde mir das erklärt, ich kann es aber nicht glauben, da es ja dauerhauft ist........bei mir nur in bestimmten Kopfstellungen, aber leider auch in der normalen.........)

Was sollen wir nur tun?

Viele Grüße,

Kuller

kaullexr


Kehlkopf "ausgerenkt"

Hat schon mal jemand so was gehört? Habe ich im Internet gelesen.........bei mir knackt es immer noch beim Schlucken und langsam kriege ich Angst...........warum weiß der HNO-Arzt nicht, dass es so was geben kann?

Wer weiß was? Soll ich zu einem anderen gehen, bin doch kein Doktor-Hopper

´Kuller :°(

tEommRi 86334x9


Jetzt Knackts auch bei mir!!!

Hallo,

hab mich hier angemeldet, weil ich ned mehr weiter weiß!

Hatte monatelang Halsbeschwerden, man fand aber nix, weder der HNO noch an der Schilddrüse.

´Die Halsschmerzen sind etwas leichter geworden, nun hab ich beim Schlucken dieses Knacken im Kehlkopf, ich werd noch wahnsinnig! Beim Neurologen war ich auch schon, der fand auch nix, der meinte das sei evtl. nervlich, und ich solle es abhaken dann würde es vergehen.

Na ja, nervlich war ich immer fit, aber langsam gehts bergab.

Ach ja, meine Haut am Hals ist überempfindlich gegen jede Berührung, ich spür sogar Luftbewegungen.

Könnt Ihr mir nen Rat geben??

Danke vielmals

Tom

kUullder


oh je......

war beim Orthopäden und der meinte, es sei völliger Quatsch, dass das Knacken im Kehlkopf von der HWS käme, mit der ich eben auch Probleme habe. Es wären muskuläre Verspannungen möglich..........aber die kämen wohl eher von der Speiseröhre.............

na ja, habe schon so gut wie mit dem Leben abgeschlossen, denn das kann nichts Gutes bedeuten.............

jetzt melde sich doch mal jemand, bei dem es auch knackt und das geklärt wurde...........bitte..........

kjullxer


es knackt immer noch..........hilfe.........

kLullxer


hm....

es knackt immer noch, mittlerweile habe ich mich einer umfangreicher Diagnostik unterzogen.............

PAamC^axn


Macht euch nicht verücckt

Also ich hab mich extra wegen euch hier jetzt angemeldet und ich kann euch beruhigend sagen das, das Knacken im Kehlkopf nix schlimmes ist es ist einfach so als ob man sein finger kancksen lässt. Bei mir is es schon seit fast 5 jahren so am anfang hat mich auch gewundert dann bin ich zum arzt aber der konnte nix feststellen und dann ist mir das klar geworden das es einfach nur der Knorpel ist der zwischen den kehlkopfgelenken kanckst halt wie beim finger ihr könnt euch das schon vorstellen. Was ich auch gemerkt habe ist wenn ich mich darauf konzentriere kommt das kancksen was damit zusammenhängt das man dannn nicht mehr entspannt schluckt sondern angespannt also einfach ignnorieren auch wenns am anfang schwer fällt aber glaubt mir dann geht das weg. Wenn man immer so angespannt schluckt wird es zum Tick also immer schön ignorieren und nicht reinsteigern und negative vorstellungen machen wie ausgerenkt oder so das is doch quatsch oder glaubt ihr sonst währt ihr noch hier denn der kehlkopf schließt die luftröhre beim schlucken währe das ausgerenkt oder was anderes währen wir wohl schon längst erstickt. Man kann das knacksen auch auslösen indem man leicht draufdrückt aber nicht das ihr euch jetzt da die ganze zeit rumdrückt sonst wirds wieder ein tick. Also beachtet meine ratschläge und es wird alles gut. Mit Freundlichen grüssen der Menschenversteher Can

M"onDsieiurLVeBlxanc


Leidensgenosse

Hallo Leute,

bei meiner Frau knackt es auch seit fast einem Jahr. Nachdem Sie

nun mit den Nerven am Ende ist und ich langsam auch habe ich mal ein bischen nachgeforscht und bin auf dieses Forum gestoßen.

Die Beschreibung von Tweetyole trifft genau zu.

Wir würden uns riesig freuen, wenn jemand eine Lösung für dieses

Problem hätte und sie uns verraten würde.

Viele Grüße

MonsieurLeBlanc

P,amxCan


für alle die noch angst haben ich hab mich nochmal richtig erkundigt und einen arzt gefragt der ist sich sicher das es das zungenbein ist hier bin ich nochmal auf was gestossen [[http://www.hno-forum.de/12000_detail.php?&parentID=3358&msgID=3358&ebenen_id=0&threadID=1188&forumID=1]]

Osl`l}i5poxlly


Kehlkopfknacken + Kehlkopfwackeln beim Schlucken

Hallo zusammen,

mein Beitrag kommt zwar etwas spät, aber vielleicht ist er ja doch noch hilfreich. Ich hatte original die gleichen Probleme wie Tweetyole. Das Kehlkopfknacken war so schlimm, dass ich auch des Nachts panikartig davon aufgewacht bin. Ich konnte nur noch normal schlucken, wenn ich den Hals gereckt und nach oben geschaut habe. Monatelang bin ich von Arzt zu Arzt gerannt, habe meine Freizeit in Wartezimmern verbracht und keiner konnte die Ursache feststellen. Zuletzt war ich bei einem Internisten, der nochmals per Ultraschall die Lymphknoten angeschaut hat. Sie waren angeschwollen (äusserlich allerdings nicht sichtbar). Sein Verdacht auf Pfeiffersches Drüsenfieber hat sich jedoch nicht bestätigt. Er meinte, dass es mit höchster Wahrscheinlichkeit eine unbemerkte Infektion in der Vergangenheit gegeben hat, auf welche das Anschwellen der Lymphknoten zurückzuführen sei. Ein Abschwellen kann unter Umständen Wochen bis Monate andauern. Aus der Apotheke holte ich mir das Medikamten "Lymphomyosot", welches ein Abschwellen der Lymphe beschleunigen soll. Ich bin kein Freund von homäopathischen Arzneimitteln, war von diesem Präparat jedoch positiv überrascht. Schon nach 3 Tagen gingen die Beschwerden deutlich zurück. Das Schlucken klappt schon fast wieder normal (zu etwa 80 %). Die Tropfen gibt es rezeptfrei in der Apotheke; 30 ml kosten etwa 7 Euro.

TBoulxa


Mal sehen

Hi, Leute, diese Kehlkopfknackerei hab ich auch seit 7 Wochen. Seeeehr beunruhigend, am Anfang- war schon beim HNO und beim Schilddrüsensono und dort konnten sie rein gar nix feststellen (glücklicherweise, muss ich sagen). Ein Internet-HNO-ler meinte, es gäbe so ein Phänomen, dass sich der Kehlkopf gegen das Zungenbein verschiebt und es dann beim Schlucken knackt, das würde sich aber ohne Behandlung wieder legen. Mal sehen, inzwischen versuch ich halt, nicht drauf zu achten- was mir schwer fällt, der Trend zur Selbsbeobachtung ist natürlich recht stark, wenn nach 40 Jahren Leben plötzlich sowas auftaucht.... Die Lymphknotentheorie von Ollypolly könnte bei mir auch hinkommen, weil meine Kids zu Beginn der ganzen Geschichte beide eine Streptokokkenangina hatten und ich seither immer so ganz ein bisserl mit Halsweh rumtue.

F<idsdchip?itsichi


Knacken und Kugelgefühl beim Schlucken

Hallo Toula und alle anderen,

leider habe auch ich Schluckprobleme und das seit etwa 2 Monaten. Manchmal habe ich beim Schlucken das Gefühl, als würde eine Kugel im Hals auf- und abspringen. Meistens links unterm Kinn, manchmal auch rechts, selten mittig. Habe dann das Gefühl, als wenn etwas kaputtbricht; es tut allerdings nicht weh. Manchmal verspüre ich auch dieses Kugelgefühl in der Kehlkopfregion. Es ist, als würde ich über eine Art Knochen rüberschlucken müssen. Ein kleiner Widerstand, der etwas knackt. Die Schluckprobleme treten nicht immer auf, aber schon mindestens 20 Mal am Tag (und auch Nachts). Auch mein Internist vertritt die Lymphknotentheorie, da sie etwas geschwollen sind (ist äusserlich jedoch nicht sichtbar, nur mit Sono). Allerdings hatte ich in den letzten 12 Monaten kein Infekt, Blutbild ohne Befund, Schilddrüse okay. 2 verschiedene HNO-Ärzte haben nichts gefunden, habe mir auch die Speiseröhre spiegeln lassen, ohne Befund. Die Theorie, dass sich der Kehlkopf gegen das Zungenbein verschiebt, finde ich sehr interessant und denke auch, dass so etwas in Frage käme. Hat dein Arzt auch gesagt, wie so etwas passieren kann? Es würde mich brennend interessieren. Hat er gesagt, wie lange es dauert, bis dieses Phänomen wieder verschwindet? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen, da die Beschwerden schon sehr belastend sind und ich den ganzen Tag nur noch mein Schlucken kontrolliere. Ich wünsche dir schon mal gute Besserung! Liebe Grüße!

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