» »

Schluckbeschwerden und Knacken beim Schlucken

TPoulxa


6-8 Wochen,

meinte der Internet-HNO-Arzt. Inzwischen ist diese Zeit aber verstrichen und es wurde eher ärger als besser. Hin und wieder krieg ich noch die Panik, versuche mir aber einzureden, dass es nur NORMAL ist, wenn es knackt und nicht krankhaft. Naja, aber meine Halswirbelsäule macht mir sehr zu schaffen, manchmal denk ich mir, vielleicht wird die kürzer und deshalb der ganze Zauber? Hast Du mal ein HWS-Röntgen machen lassen? Knackende Grüße, Toula

F2id#schi?pitschi


Schluckbeschwerden

Hallo Toula, heute bin ich mal wieder beim HNO gewesen. Diesmal bei einer ganz anderen HNO-Ärztin. Die sagte auch, es wäre sehr wahrscheinlich das Zungenbein. Ende Januar habe ich einen Termin beim Orthopäden, damit der sich die HWS genauer anschaut. Sollte der Orthopäde nichts finden und die Symptome nicht innerhalb der nächsten 8 Wochen verschwinden, dann wird die HNO-Ärztin eine große Kehlkopfspiegelung unter Narkose (im Krankenhaus) veranlassen, um nach der Ursache zu schauen. Ich hoffe sehr, dass es doch noch vorher verschwindet, da ich ziemliche Angst vor der Narkose habe (hatte noch nie eine). Eine Störung der HWS wäre das kleinste Übel - jedenfalls wesentlich besser als eine Geschwulst in der Kehlkopfgegend. Bitte halte mich auf dem Laufenden; liebe Grüße!

TKouxla


Ui, das klingt ja drastisch.

Halte Dir die Daumen, dass Du nicht bis zur großen Kehlkopfspiegelung gehen musst (obwohl eine Vollnarkose nicht soooo schlimm ist). Von sowas hat bei mir eigentlich noch keiner was gesagt, eher von Schluckakt und MR des Kehlkopfes und so. Aber ich muss sagen, ich denk mir, nachdem weder HNO- Arzt noch Schilddrüsenspezialist was gefunden haben, geh ich noch das mit dem HWS-Röntgen an und dann ist gut. Habe nämlich mal Medizin studiert, und mir fällt eigentlich keine schlimme Krankheit ein, die mit Kehlkopfklonkern einher geht. Ich hoffe aber schon irgendwie mit Dir, dass sich das ganze bald von selber erledigt. LG und alles Gute, Toula

T7oula


Noch was

hab ich vergessen: ich hatte heute einen sehr stressigen Tag; war mit meinen beiden Jüngsten beim IKEA und die halbe Welt war auch dort- Wahnsinnstumult- war ständig am Kindersuchen- und siehe da, hab den ganzen Tag nix vom Klonkern bemerkt. Entweder es klonkerte wirklich nicht, oder ich war zu beschäftigt, es zu bemerken- und wenn ich jetzt schlucke, ist es wieder wie früher.... (vielleicht ist Klonkern ein Zeichen der Laschheit und heute hatte ich endlich wieder meine alte Form ???- Spekulationen über Spekulationen...).

Hat denn die HNO-Ärztin das Klonkern auch irgendwie bemerkt? Als ich dort war, konnte ich schlucken, wie ich wollte, aber es ging nix....

Seltsam, seltsam. LG Toula

FsidsPchip\itsc]hi


Kehlkopfklonkern

Hi Toula, danke für deine Antworten. Die Ärztin meinte auch, sie ist sich ziemlich sicher, dass es das Zungenbein ist, welches etwas "ausser Kontrolle" geraten ist. Es gibt sich wieder, man muss da nur geduldig sein. Ich werde es mal mit einer warmen Moorkompresse versuchen, um die Muskulatur zu entspannen. Des Nachts knirsche ich extrem mit den Zähnen. Es ist möglich, dass sich dadurch auch der Zungenbeinmuskel verkrampft hat. Das sind aber natürlich alles nur Spekulationen. Es ist so, dass man es von aussen nicht hören kann, aber fühlen. Beim Schlucken hüpft dann so eine Art Kugel auf- und ab. Man fühlt diese Kugel, meist links, aber manchmal auch rechts, genau dort, wo das Zungenbein ist. Zu sehen ist allerdings nichts. Wie sieht es bei dir aus? Und auf welcher Seite sind deine Beschwerden? Das Klonkern ist übrigens auch da, wenn ich extrem abgelenkt bin. Wir waren übrigens auch letzte Woche bei Ikea. Das Klonkern gehörte leider auch dort zu meinem Dauerbegleiter. Werde also noch einige Wochen abwarten (etwa bis März/April) und wenn es dann nicht besser ist und der Orthopäde auch nichts finden kann, zur großen Kehlkopfspiegelung ins KH gehen. Bitte halte mich auf dem Laufenden, ich drücke uns beiden die Daumen, dass wir irgendwann aufwachen und das lästige Übel ist einfach verschwunden. Liebe Grüße!

T$ouxla


Genau so wie Du es beschreibst

ist es bei mir auch. Heute hab ich extrem viel mit meiner HWS rumgeturnt- die ist wirklich mau- und mir kam so vor, als ich die endlich einigermaßen zurechtgerückt hatte, war auch die Klonkerei weg... hin und wieder war sie schon noch da. Also- Ikea scheint wohl nicht das Heilmittel für unsere Umstände sein....

Mal sehen. Werde heute ein Magnesium nehmen, das kann ja nie schaden. LG Toula

Mbir.ja_8x6


Dito...

Hallo!

Seit einer Woche habe ich genau die hier beschriebenen Schluckbeschwerden mit diesem "Knacken". Man spürt auch, wenn man den Finger etwas oberhalb des Kehlkopfes auflegt, wie irgendetwas hängenbleibt... Schmerzen hab ich keine, aber es ist ein sehr unangenehmes Gefühl! Die HNO-Ärztin bei der ich war, meinte, so etwas "kurioses" hätte sie ja noch nie gesehen. Na super, das hat mich total beruhigt! :-/ Sie hat ein Sono gemacht und meinte, dass man da auch nichts sieht, dass sie aber vermutet, dass ein geschwollener Lymphknoten am Zungenbein hängenbleibt. Sie verschrieb mir Ibuprofen (an erster Stelle wegen der entzündungshemmenden Wirkung)...Allerdings habe ich keine Lust jeden Tag Schmerzmittel zu schlucken. Hat jemand eine andere Lösung für mich parat?

Vielen Dank schon ´mal!

Grüße, Mirjama

p}e^terx30-1


gleiche Beschwerden

Hallo, ich hab genau die gleichen Beschwerden wie Fidschipitschi auf Seite 1 beschrieben hat(seit Februar 07). Ich war wegen den Beschwerden letzte Woche als Krönung auch schon im Kernspin wo der Hals aufgenommen worden ist. Eigentlich ohne Befund, nur dass die Lymphknoten etwas geschollen sind. Mein Hausarzt hat mir dann "Lymphdiaral" verschrieben. Bis jetzt konnte ich noch keine Besserung bemerken, aber ich werde jetzt mal zum Physiotherapeuthen gehen und mir auch noch die Tabletten "Lymphomiosot" wie weiter oben beschrieben kaufen.

Aber es ist schon Beruhigend wenn man nicht der einzige ist mit solchen Beschwerden, und es im Grunde nicht schwerwiegendes ist ausser dass unwahrscheinlich lästig ist. Gruss Peter

Fjids*chipOitschi


Kehlkopfklonkern und die Ursache dafür

Hallo Peter, ich habe zufällig mal wieder reingeschaut und deinen Artikel gelesen. Nun möchte ich dir auf diesem Weg mitteilen, welches die Ursache für meine "Schluckbeschwerden" gewesen sind. Es sind verspannte Muskelknoten, welche durch jahreslanges Zähneknirschen sowie Fehlhaltung verursacht wurden. Mir wurde Krankengymnastik (Anti-Knirscher-Therapie) verschrieben und nun sind die Symptome fast verschwunden. Drauf gekommen ist ein wirklich guter Masseur. Wurde auch durch alle Geräte geschleust, die der medizintechnische Markt bereithält. Ohne Befund. Ich weiss genau, wie das ist, wenn niemand weiss, was du hast und die Ärzte dich durch die Blume wissen lassen, dass du evtl. psychisch nicht so ganz auf der Höhe bist. Ich selbst hätte nie gedacht, dass es so unangehm werden kann, wenn Muskelknoten verspannt sind. Glücklicherweise hat das Ganze überhaupt nichts mit Kehlkopf- oder Speiseröhre zu tun. Ich denke, dass dein Fall ähnlich liegt. Gute Besserung!

N\etterT_yqp25


Hallo Leute,

dieser Thread ist für mich superinteressant, da es mir so geht wie Euch. Ich schildere mal kurz meinen Fall. Ich habe diese Schluckbeschwerden seit 8 Monaten, obwohl ich mich ein wenig weigere, es wirklich Schluckbeschwerden zu nennen, da ich eigentlich gut schlucken kann, es ist eher wie so ein Fremdkörpergefühl, dieses mehr linksseitig. Naja, wie ihr ja selbser alle wisst, ist dieses Problem mit extremen Ängsten, an etwas Schlimmem zu leiden, verbunden. Man weiß irgendwann wahrscheinlich nicht mal mehr genau, ob die Beschwerden von psychischen Problemen gekommen sind, oder ob durch diese Beschwerde die Psyche erst anfing, kaputt zu gehen....

Naja, ich muss gleich dazu sagen, dass ich seit ca. 2 Jahren sehr hypochondrisch veranlagt bin, hab auf alle Fälle auch mit meiner psychischen Verfassung zu kämpfen....naja, nun weiter zu meinen Beschwerden. Ich bin dann auch zu allen möglichen Ärzten gelaufen, zuvor natürlich noch schön gegoogled, wonach ich natürlich sicher war, an allen Krebsen, die es im Halsbereich gibt zu leiden. Dann fing ich mit Ärzten an, HNO-Arzt sagt, alles okay. Blutbild bestens, also Schilddrüse auch super. Dann Orthopädenbesuche, Osteopathie, Physiotherapie, Zahnarzt (Schiene für die Kiefer) und Psychologische Gesprächstherapie.....also das volle Programm...Naja, es wird nicht Schlimmer, aber auch nicht wirklich besser. Es gibt Momente, wo es weg ist, speziell, wenn ich mich intensiv um etwas kümmere, sprich nicht dran denke. Naja, aber manchmal ist es auch wieder viel mehr, z.B. nach wenig Schlaf oder wenn ich mal ein wenig verkatert bin :-p Jedenfalls muss ich ständig dran denken, leg mir immer neue Theorien zurecht und ich werde wahnsinnig.....Das Einzige, womit ich jetzt versuche, mich ein wenig zu beruhigen, ist der Fakt, dass es mir, wenn es denn was Schlimmes wäre, nach 8 Monaten dieser Beschwerden wohl schon schlechter gehen müsste, weil eben diese Krankheit fortgeschritten wäre.....Ich weiß nicht, was ich noch tun kann, damit es weggeht.....Sag mal FIDSCHIPITSCHI, aber solche krassen Sachen wurden mir noch nicht angeboten, große Spiegelung des Larynx mit Narkose oder so.....macht man das nur in bestimmten Fällen irgendwie oder was? Bin übrigens erst 25, ich hoffe, dass das meine Chancen, nicht schwerkrank zu sein ,etwas erhöht..... :-)

Freu mich auf eure Statements

bkaldmacYhichUschlusxs


hi bin auch seit 1 jahr mies abgefuckt

so was ich euch sagen möchte ist das ihr paar tage lang morgens eueren urin gurgeln müsst im mud so tief wie möglich richtig dursch gurgeln am besten den mittelstrahl vom morgen urin von früh morgens den ersten und das kurz 2 bis 3 mal wiederholen morgen also nur einmal aber dann schon 2 mal oder so und das 2 3 tage dann wird es hundert prozentig bessee

kNullexr


Hallo Netter Typ

das was du da schreibst, könnte glatt von mir sein..............ich habe zwar ein paar Jährchen länger gelebt als du, aber in deinem Alter fing bei mir auch die bis heute andauernede "hypochondrische Anlage" an. Zwischendurch vergehen jedoch viele Monate ohne "Anfall".

Falls du diesen Thread von Anfang an verfolgt hast.........ich hatte mit diesem Knacken und dem Klos im Hals damals echt ein Problem; heute knackt es immer noch, der Klos kommt wenn ich Angst habe oder meinen Ärger "runter schlucke".

Meine Krebsphobie habe ich mittlerweile gegen eine Angst vor neurologischen Krankheiten eingetauscht. Wenn ich nach einem Symptom googele, trifft alles zu und ich bin mir sicher, dieses schreckliche Leiden zu haben.

Ich dachte schon, dass ich ALS habe, MS, Parkinson usw.

Leider kann ich mich nicht mehr (was ich auch tat) mit jungendlichem Alter trösten..............die Wahrscheinlichkeit tatsächlich zu erkranken ist natürlich höher als mit 25.

Psychotherapie habe ich natürlich auch gemacht........und wenn dort Probleme auftraten? Kam der nächste Anfall; wenn ich mit meinen körperlichen Gebrechen beschäftigt bin, treten die psychischen in den Hintergrund..........

momentan habe ich massive Herzrhythmusstörungen..........

ja, so viel von einer Leidensgenossin.................

viele Grüße an dich,

Kuller

Hq.S.


Hallo NetterTyp25

Diese Beschwerden die du beschreibst treffen zu 100% auch auf mich zu!!!!

habe auch schon die ganze Schiene an Arztbesuchen, das ich schon manchmal das Gefühl hatte nicht wirklich ernst genommen zu werden.

Habe auch schon eine Psychtherapie hinter mir und ab da ist es ein klein wenig besser geworden zwar nicht mit den Beschwerden, aber besser damit umgehen zu können. Es kommt doch manchmal noch vor wenn es mal wieder ganz schimm ist das ich Panik gerate weil ich mir dann immer einbilde doch etwas im Hals zu haben das evtl. wachsen könnte und ich irgendwann daran ersticke.

Bei mir ist das Gefühl so wie wenn ich etwas im Hals stecken habe das ich nicht runterschlucken kann, beim essen und trinken mweke ich überhaupt nichts davon!

Ich habe das jetzt schon über 2 Jahre und weiß nicht mehr was ich noch unternehmen soll.

Gruß S.H.

NeettterTyxp25


Hallo allerseits,

ja H.S., wir können uns gerne weiter bemitleiden, ich bin da ja auch ein Fan von, aber auf Dauer bringt es uns wohl nicht weiter....ich habe seit nem viertel Jahr eine tolle Beziehung und seitdem ist es auch besser mit meinem Hals....aber es ist natürlich immer noch manchmal da, mal mehr, mal weniger....ich habe eine kleine Regel auftsellen können; also, wenn ich sehr wenig Schlaf hatte oder mal ein wenig verkatert von einer Party bin, habe ich viel massivere Beschwerden als wenn ich topfit bin.....komisch, oder?! Na jedenfalls habe ich aber einen recht guten Weg gefunden, damit umzugehen, wenngleich es aber Rückfälle gibt. Na jedenfalls sage ich mir jetzt, dass, wenn es wirklich etwas Ernstes wäre im Hals, dann müssten, nachdem ich es nun ca. 10Monate habe, sich langsam mal Verschlechterungen einstellen. Und das ist eben nicht der Fall. Zum Beispiel ist meine erste Angst, es sei Speiseröhrenkrebs, verflogen, denn der Spontanverlauf dabei, also ohne Behandlung dauert 8 Monate und dann biste nicht mehr...

Kopf hoch HS.

Alles Liebe und Gute von meiner Seite.

obnly+my@shadow


Hallo...also eine freundin von mir hat dieses knacken im ohr wenn sie schluckt schon seit drei jahren.

nimand weiß genau warum und es vergeht auch nicht mehr...sie hat sich mittlerweile dran gewöhnt :-|

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Hals, Nase und Ohren oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Augen · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH