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Schluckbeschwerden und Knacken beim Schlucken

MPr.Si,nis0te}r


Raucher?

Wollte wissen ob die betroffenen Raucher sind??

Ich habe auch diese beschwerden seit 5 jahren bin aber nie zu artzt gegangen, hat mich auch nie gestört habe es akzeptiert das es so ist....

Bei mir knackst es nur manchmal beim essen nie...

S[absOelinxe


ich hab das problem auch

Hallo Leute, ich bin gerade ziemlich verzweifelt, weil ich auch dieses wiederliche Kloßgefühl im Hals und Knacken beim Schlucken habe. Bei mir fing es letztes Jahr im Februar/März an. Es knckt bei mir eigentlich immer, manchmal wenn ich den kopf seitlich verdrehe ist es ein wenig besser bzw. auch selten ganz weg. Auch beim essen und trinken hab ich es. Da ich sowieso ziemlich panisch veranlagt bin, hab ich damals gleich mehrere ärzte aufgesucht: HNO, Orthopäde, Schilddrüse untersuchen lassen. Damals alles ohne Befund. Also dachte ich: einfach ignorieren, hast wahrscheinlich wieder ne schlechte phase im leben und das ist nur psychosomatisch... aber ignorieren klappte nicht- habs heute immernoch. habe also seit januar wieder eine odyssee an ärztebesuchen hinter mir, u. a. auch beim endo, der meinte ich könnte evtl. hashimoto haben, was zumindest das kloßgefühl erklären könnte, aber dieses knacken...macht mich einfach nur fertig :(v so, nun war ich gestern nochmal beim hno. kehlkopf und stimmbänder sind wohl i.o. (obwohl ich mich frage, wie die das innerhalb einer sekunde sehen konnte, bevor ich nen würgereiz bekommen habe...). dann hat sie meinen hals abgetastet und meinte sie könne da auch was spüren:PANIK!!!...aber sie kann mir nicht sagen was es damit auf sich haben könnte. jetzt will sie den endgültigen befund zur schilddrüse haben und dann würde sie mich ggf. an die charité überweisen... nun muss ich aber noch fast zwei monate warten bis ich wieder beim endo einen termin habe und ich hab einfach nur angst- ich werd echt noch verrückt- sooo lange kann ich nicht mehr warten!!! ich will nochmal hin zu ihr und werde auf eine schnelle untersuchung bestehen!! könnt ihr mir vielleicht ein paar tips geben, was alles noch gemacht werden kann, außer mal kurz in den hals zu gucken? gruß, sabseline

sjhadxy334


hm Hallo, ich bin auch so einer der von diesem blöden "knacksen"

gestört ist. Ich bin 17 Jahre alt und es stört mich eigentlich sehr stark.

Jedes mal, aber auch jedes mal wenn ich schlucke knackst es. Man kann wenn man die Finger bspw. an den Hals hält deutlich spüren das da beim Schlucken irgendwas knackst und sich mitbewegt.

Ich hab das nun auch schon mindestens 1 jahr, schmerzen oder so habe ich keine, aber zum arzt will ich nicht. Die Symthome die hier beschrieben werden sind genauso bei mir zutreffend. Mich macht das so langsam auch schon ein bisschen verrückt. Manchmal trinke ich einen warmen tee oder sowas, dann wird das ein bisschen besser.

Ich habe mich heute hingesetzt, weil mir das thema beim surfen irgendwie zu gesicht gekommen ist.

PS : Ich bin Raucher, meine Mutter meint das kommt vom rauchen.

Liebe Grüße Oliver S.

fcroanIcisxJ


ich wusst

gar nicht, dass da "unnormal" ist :-D kenn es ja nicht anders ^^

Dgrea[md7ancJer77


Hallo meine Leidensgenossen/Innen,

habe jetzt seit ca. 4 Monaten das Knacken beim Schlucken, und war ebenfalls schon bei diversen Ärzten - bisher ohne Erfolg. Muß bei meiner letzten Grippe im September passiert sein. Hatte starken Husten (so mit Zunge raushängen usw). Erst als der Husten aufhörte hatte ich Beschwerden, welche zunächst einer Übelkeit gleich kamen. Hab dann festgestellt meinem Magen geht's gut, schwanger war ich auch nicht, es war eher ein Druckgefühl an der Kehle, welches die Übelkeit verursachte (so als wenn mir jemand die Kehle zudrückt). Glaube erst dann kam oder bemerkte ich das Knacken beim Schlucken. Wie bereits von anderen geschildert fühlt es sich an, als müßten die Muskeln, die man beim Schlucken benutzt über eine Art Hindernis rüber. Wenn ich den Hals strecke oder zur Seite drehe ist es weg. Außerdem hab ich Druck auf dem rechten Ohr, bzw. fühlt sich an als wenn einer von innen an meinem Gehörgang zieht. Das Geräusch würde mich nicht mal stören, nur leider hat das ganze Auswirkungen auf die Muskeln meiner ganzen rechten Körperseite (Schulter, Rücken, Arm), die immer schmerzt! Manchmal hatte ich auch schon Taubheitserscheinungen im rechten Arm. Der Hausarzt hat festgestellt, das es NICHT die Schilddrüse ist. HNO hat kurz Hals abgetastet und meinte es wär muskulär, soll Wärme drauf halten oder zum Orthopäden. Die Orthopäden (MRT der HWS gemacht) hat festgestellt WS und Bandscheiben sind okay; richtige Diagnose gab es bei ihr nicht, dafür (bisher) 12x Akupunktur. Glaube fest daran das Akupunktur helfen würde, wenn ich was anderes z.B. nur Verspannungen hätte, denn danach fühlte es sich kurz besser an, aber dadurch das ich ja immer wieder erneut schlucke entsteht der Reiz auf's neue. War jetzt bei einem 2. Orthopäden und hab ihm die Story erzählt, er scheint sehr interessiert, meinte aber es sei keine orthopädische Ursache und meine anderen Schmerzen sind nur die Folgen. Er riet zum MRT Thorax & HWS (Weichteile). Leider erklärt sich mein Hausarzt nicht dazu bereit diese Untersuchung zu veranlassen (wohl aus Kostengründen?!) Durch die Blume hab ich gesagt bekommen da ist nix, ich bilde es mir ein bzw. soll mich damit abfinden. Wie soll ich mich damit abfinden, wenn ich permanent kaum aushaltbare Schmerzen hab und mich kaum bewegen kann? Bin erst 31 J.! Mnchmal könnte ich vor Verzweiflung und Schmerzen aus dem Fenster springen. Also geh ich morgen nochmal zum HNO mit der Bitte es sich diesmal genauer anzusehen. Durch dieses Forum hab ich ja aber schon mal paar Stichwörter, mit denen ich ihn konfrontieren kann. Falls mir jemand helfen konnte, lass ich es euch wissen :-)

I|nTi2mxo


Hallöle .. hab durch google diesen Thread gefunden. Ist ja echt erschreckend - aber auch beruhigend, dass ich nicht allein damit bin :(

Seit einigen Tagen "bedrückt" mich ebenfalls dieses Knacken. Beim leichten überstrecken oder vorbeugen des Kopfes/Halses ist es nicht da.

Vor ca. 3 Wochen war ich stark erkältet und habe Penicillin bekommen (leider weiß ich nicht mehr, wie es hieß) sowie Hustentropfen. Mittlerweile ist laut Hausärtzin alles iO. Nur mein Eisenwert im Blut ist nicht so gut.

Glaube zumindest nicht, dass es mit dem jetzt aufgetretenem Knacken zutun hat. Laut meiner besseren Hälfte knacke ich wohl wieder vermehrt mit den Zähnen. Könnte das die Ursache sein. Naja, werd heute Nacht mal wieder meinen Beißring einsetzten ..

Verspannten Rücken hab ich schon fast chronisch - bin Vermesser und steh fast den ganzen Tag nicht rückengerecht :(

Werd mal schauen - nächste Woche muss ich eh wieder zum Doc zur Hypodesensibilisierung - da werd ich dann mal horchen, wass da los ist. Aber hoffe, dass es bis dahin schon weg ist. Ist nämlich echt unschön das Ganze :(

Timo

Fuaithj HQardy


Die Lösung?!

hallo an alle!

Ich, hatte diese schluckbeschwerden und dieses seltsame, stöhrende Knacken auch. :-( Bei mir entstand es aber durch eine Muskelverspannung im Hals, das durchs singen ausgelöst wurde. Natürlich kann es auch die Folge von Husten, oder sonstiger Anstrengung der Muskulatur kommen.

Aber, in den meisten Fällen ist es so: Man hört das Knacken zum ersten mal und malt den Teufel an die Wand! ]:D Dann beobachtet man dieses Geräusch weiter und wird "ängstlicher"! (Es könnte ja lebensbedrohlich sein)

Aber, irgendwann, wenn die Muskeln sich wieder entspannt haben hört dieses Knacken auf. Doch wir hören es trotzdem, und warum?

Weil es ganz normal ist das der Hals und die Muskeln ein Geräusch beim Schlucken erzeugen, nur ist es nicht das Knacken, das uns verrückt gemacht hat. Doch dadurch das wir nun mehr darauf achten - da wir in Panik geraten sind - fällt uns dieses Schluckgeräusch, das wir vorher nie beachtet haben nun auf. (was aber ganz normal ist - das hat etwas mit der ganz normalen menschlichen Angst zu tun, und mit unserer Angst vor dem tot)

Lange Rede, kurzer Sinn: In den meisten Fällen ist dieses "Knacken" gar kein Knacken also ganz normal - und deswegen kann der Arzt in den meisten Fällen auch nicht weiterhelfen, da er das eigentliche Problem das wir in diesem Moment haben garnicht verstehen kann - da es für ihn normal ist.

Also ist mein Tip: Setzt euch gerade hin und schluckt, und achtet genau darauf ob es ein Knacken ist, das eigentlich nicht in euren Hals gehört. Oder ob eure Angst nicht nicht vielleicht ein wenig die Überhand gewonnen hat und das alles ganz normal ist. :)^

Denn ich zum beispiel, bin wirklich fast verrückt geworden dadurch!

Ich hoffe, ich konnte weiter helfen

Liebe Grüße! *:)

K&nickt_Knacxk


Moin,

ich hatte dasselbe Problem nach einem Unfall. Ein ständiges Knacken beim Schlucken. Selten was schlimmeres erlebt. Eine ätzende Ärzteodysse ging los, alles Luschen, die keine Diagnosen stellten und überhaupt keine Ahnung hatten, aber ständig so taten als ob. Ich hab weitergesucht und einen Spezialisten gefunden und mir das Zungenbein entfernen lassen. Schlucktechnisch was Essen und Trinken angeht absolut top, keine Beschwerden. Ansonsten habe ich jetzt andere Beschwerden, mit denen ich aber leben kann, das penetrante Knacken ist jedenfalls weg. Ich kann dazu nur eins sagen: Ich weiß, wie mega-megaätzend das ist und ich glaube den Ärzten, die sagen, dass es nicht schlimm ist, weil das Klicken für den Muskel- und Bandapparat wohl tatsächlich nicht schädlich ist. Ich kann aber jeden nur zu gut verstehen, der das nicht aushält. Allerdings eine Zungenbein-OP sollte man sich dennoch sehr sehr gut überlegen, weil man auch danach Beschwerden haben wird. Wirklich nur machen, wenns anders gar nicht mehr geht. So oder so, man muss sich irgendwie mit arrangieren. Scheisse mit der Scheisse!

mLinoalixla


Hallo,

ich habe nun seit einer Woche genau die gleichen Beschwerden (Widerstand beim Schlucken, den aber anscheinend nur ich von außen auch späre, linksseitig, als wäre ein kleiner Stein irgendwie im Kehlkopf hängengeblieben. Wenn ich den Hals recke, spüre ich diesen Widerstand nichts). Ich war bei zwei Ärzten und keiner hat etwas gefunden, bzw. mir wahrscheinlich nicht wirklich geglaubt. Dem einen hatte ich sogar von der Theorie hier erzählt (HWS-Syndrom, Muskelknoten durch Knirschen - denn ich bin auch Zähneknirscher), aber er hielt das für total abwegig und meinte, ich solle mir eine zweite Meinung von einem anderen HNO einholen und notfalls würden wir eine Radiographie oder Spiegelung machen (im Ultraschall war auch nichts zu erkennen).

Das mit dem Muskelknoten durch Zähneknirschen klingt für mich aber sehr plausibel, darum würde ich lieber heute als morgne mit so einer Antiknirsch-Therapie anfangen. Fidschipitschi, wer hat sie dir denn verschrieben? Hat das die Krankenkasse bezahlt? Momentan sieht es so aus, als ob kein Arzt mir glaubt und mir das verschreiben möchte.. ich werde mal einen Orthopäden aufsuchen, vielleicht willigt der ein. Ansonsten hätte ich großes Interesse zu wissen, bei welchem Arzt und in welcher Stadt du warst - denn ein Arzt, der das Problem von einem anderen Patienten schon kennt, wird sicherlich verständnisvoller reagieren als die zwei, bei denen ich bislang war.

Ich hoffe, dass sich noch jemand meldet, auch wenn das Thema mittlerweile sehr veraltet ist!

K"nick_hKnack


hier nochmal ein Link zum "clicking the throat"

[[http://archotol.ama-assn.org/cgi/content/abstract/127/9/1129 archotol.ama-assn.org/cgi/content/abstract/127/9/1129]]

also wenn Euch ein Wald-und-Wiesen-HNO erzählt, Kontakt zwischen Zungenbein und Kehlkopf sei nicht möglich, naja dann sollte man eben den Arzt wechseln ;-)

Also neben den Möglichkeiten:

1. Schrubbeln des Kehlkopf an HWS

2. Muskelverspannungen im Hals/HWS-Bereich (u.a. ausgelöst durch nächtliches Zähneknirschen)

3. Kehlkopf ruckelt über Lymphknoten

ist der Kehlkopf-Zungenbein Kontakt ein Hauptgrund für das nervige Klicken: Dabei kann das sowohl durch Unfälle sowie eine Verhärtung der beteiligten Bänder (Kalkablagerungen) sowie sog. sublinguale Luxationen hervorgerufen werden, letztere beiden Möglichkeiten sind dabei eine völlig "natürliche" Entwicklung, also dafür gibt es in dem Sinne keinen Krankheitsbefund oder -auslöser!

Fuck the Clicking ;-)!!!

KOnicck_K9nacxk


und für alle, die damit gar nicht klar kommen, die sollten sich mal an den folgenden Spezialisten wenden: Dr. Seidl, www.schlucksprechstunde.de. (Auch Autor eines Thieme Fachbuches zur Kopf-Hals-Traumatologie, also ein Top-Mann). Wenn das Klicken an den Kehlkopfhörner liegt (wie im Link oben beschrieben) oder am Zungenbein, kann der Euch operativ helfen!!

Letz be lucky...

S5axuqtxer


Hallo ihr Lieben !

Nach etwa einem Jahr bösem knacken am Zungenbein, habe ich mich vor einer Woche für eine OP in der Berliner Unfallklinik entschieden. Das knacken ist weg, und die Schmerzen der OP halten sich in Grenzen. Bis ich genaueres berichten kann, werden wohl noch ein paar Monate vergehen. Beim Clicking – throat – Syndrom kann ich einen Termin bei Herrn Dr. Seidel empfehlen.

aulexanxdRra00V1


Ich habe schon seit JAHREN beschwerden beim Schlucken!

Möglichkeiten wieso:


- Eine Allergie (harmlos)

- Schleim (harmlos)

- Wenn man raucht ( .... )

- schellung beim "knoten", habs vergessen wie der heißt, Kropf oder so die Kugel meinte ich damit. :-D ( Mittel)

- "aufgekratzter Hals" ( .... )

- Ich weis nicht wie man das nennt also beschreibe ich es! – Wenn du beim Mund reinschaust bis nach hinten zum "Zapferl" und noch ein stückchen weiter dann hat man oben ja auch eine Haut und wenn die zuweit runterhängt hat man auch sehr schwierigkeit beim Schlucken oder Atmen! (bemerktbar: durch ständiges "komisches aufziehen" hab leider keine ahnung wie man das nennt! sry ):

Jaa ich weis nicht ob es euch weiter hilft, aber wenigstens ein bisschen hilfbarer beitrag von ner jungen dame =)

Wie gesagt ich hab das schon JAHRE und werde damit Leben müssen ^^

lg Alexandra =)

aklexand"Rra0'01


und eins noch ich verstehe nicht was ihr mit Knacken meint? ":/

Aber allerdings hab ich das auch ... aber anscheinend kommt das von mir wegen dem Ohr!

(und nein ich hab kein Wasser od. "schmutz" im Ohr) war beim Dok. Ohrenausblasen "säubern" :D

lPeidker knein en3gxel


Hallo, ich habe quasi aus dem Nichts heraus seltsame Schluckbeschwerden bekommen. Es fühlt sich irgendwie anstrengender an als vorher, zu schlucken – nicht nur essen, sondern auch Speichel. Ich habe den Eindruck, es steckt etwas im Hals fest, das immer ein kleines Stückchen mitrutscht, aber nie ganz runter geht. Es knackt ordentlich, aber nicht nur das, es gluckert auch noch kurz nach. Ständig muss ich ordentlich Schleim schlucken, der auf dem Hals aufsteigt.

Wenn ich versuche, tief zu atmen, hab ich Hustenreiz, und Sodbrennen, bei dem es zwischen der Brust ordentlich zieht.

Ich hatte solche Beschwerden noch nie. Hab aber gerade sehr viel Stress. Kann es daran liegen?

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