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Zäher Schleim im Hals

AUtherne1.9x80


Hey sternie!

Klar wurde bei mir auch eine chronische Sinusitis festgestellt. Da kann man machen was man will, die geht einfach nicht weg! Was mich nur immer verwundert ist, dass die meisten Menschen mit dieser Krankheit immer zähen weißen Schleim haben. Bei mir ist der gelblich grün und natürlich zäh!!! Auweija!!! :°( Jedoch habe ich nicht das Problem mit dem Husten!? Bei mir ist es so, dass der ganze Schleim über Nacht an meiner Rachenrückwand klebt und sich verfestigt. Tja und morgens habe ich die übelsten Probleme, ihn abzuhusten bzw. auszuspuken! Teilweise geht es soweit, dass ich mich übergeben muss, wenn ich den Batzen nicht rauswürgen kann! Ekelig, was? Aber so ist es ja leider nun mal bei mir! Mein Hals sieht auch dementsprechend rot aus und schmerzt sehr stark.

Was ich an Homöophatie nehme, habe ich in meiner letzten Nachricht geschrieben!!! (Sinuselect Tropfen und Euphorbium Nasenspray).

Tja wie es mir geht, ist immer unterschiedlich. Eigentlich fühle ich mich immer krank. Halt so, als hätte ich eine ordentliche Erkältung. Fühl mich schlapp und würde am liebsten den ganzen Tag lang schlafen. Aber es gibt auch Tage, an denen diese Müdigkeit und Schlappheit nicht ganz so ausgeprägt sind. Jedoch sind diese Tage ehr selten! :-( Diesen Druck im Gesicht kenne ich auch. Bei mir schmerzt immer die Nasenwurzel und um den Augen habe ich so ein Druckgefühl. Bei mir sind halt immer die Siebbeinzellen verstopft.

Aber ich verspreche hier hoch und heilig, dass wenn ich ein Mittel gegen diese scheiß Sinusitis finde, ich darüber hier im Forum berichten werde!!!

LG

Athene

C"hris~sy0x8


also ich habe oft keinen weisslichen schleim sondern durchsichtig.

Das sieht aus wie Haargel oder so.

Gerade morgens nach dem Aufwachen.

Ich glaube da handelt es sich um Schnupfen oder?

sVtof$fl84


Schleim im Hals

Ich hab auch ständig Schleim im Hals, morgens ist oft ein angetrockneter salzig schmeckender Schleimbollen da den ich auswürgen muss.

Ich hab das allerdings schon ewig (Pubertät?), weiß nicht so genau wann das angefangen hat. Gleichzeitig fühlte ich mich auch sehr oft schlapp und war immer infektanfällig und hatte ständig ein kratzen im Hals. HNO-Arzt meinte nur dass die Mandeln sehr groß und zerklüftet sind, jedoch nicht herausgenommen werden müssten.

Im Alltag habe ich meine Beschwerden immer mehr ignoriert und einfach normal weiter gemacht, auch Sport. Letzten Oktober habe ich Zivi angefangen und da hatte ich im nachhinein betrachtet nur Kraft für einen halben Tag. Trotzdem war ich den Januar über in Nepal (meine Freundin hat dort ein habes Jahr als Volunteer gearbeitet) . Zurück in D hatte ich eine schwere Durchfallerkrankung. Vorher wurde ich schon wegen Streptokokken (allerdings nicht akut) und einem reaktivierten Eppstein-Barr-Virus behandelt.

Seit drei Monaten bin ich nu völlig erschöpft, die letzten zwei zivi-Monate war ich krank geschrieben. Teilweise war mir Fernsehen zu anstrengend, an einkaufen oder ähnliches war gar nicht zu denken. Jetzt geht es langsam etwas besser, schulmedizinisch ist nichts zu finden, entsäuerungstherapie hat nicht geholfen und das richtige homöopathische Mittel ist noch nicht gefunden.

Ich hoffe nur dass ich im Oktober zu studieren anfangen kann.

KUroso~va


Ich habe auch seit ein paar Tagen so komischen Schleim im Hals. Selbst wenn ich mich stark räuspere löst er sich nicht. Habe dann nur immer das Gefühl Halsschmerzen zu bekommen, aber dieses Gefühl verschwindet dann nach einer Zeit.

Ich habe das Problem, dass meine Nasenschleimhaut sehr angeschwollen ist und immer noch ein klares, zähes Sekret bildet. Ich hatte sehr lange NNH Entzündung und habe zu lange Nasenspray genommen, was meine Nasenschleimhaut zu sehr gereizt hat. Mein HNO hat gesagt, dass es eine Zeit dauern kann, bis das alles weg ist.

Kann es also sein, dass dieser Schleim im Hals von der Nase den Rachen runterläuft? Ich habe eigentlich keine Lust schon wieder zum HNO zu rennen, aber die Sache ist schon sehr störend.

(Kann das evtl. auch was mit dem Rauchen zu tun haben?)

LG

MCichxi74


Neben- uns Stirnhöhle

hi, habe jetzt seit etwa einem halben jahr durchgehend probleme mit meinen Nebenhöhlen. leide schon lange an diversen allergien aber bis vor 6 monaten war das alles noch recht erträglich, morgens husten, nase öfters zu, das übliche, aber man konnte damit leben. die letzen monate habe ich jetzt allerdings das problem, ständig müde zu sein und fühle mich dazu irgendwie total benebelt, so als wenn mein kopf in watte eingepackt wäre oder so. fühlt sich so an, als wenn da irgendwas zwischen den augenbrauen ist, manchmal auch etwas höher in der stirn. am schlimmsten ist das so zwischen 11h-16h, gegen abend wird's meistens wieder etwas besser oder nachdem ich sport gemacht habe. aber irgendwie hat sich das echt zum dauerzustand entwickelt und nervt extrem ab. war natürlich schon beim hno, ultraschall gemacht, rechte kieferhöhle und die nebenhöhlen sind wohl etwas geschwollen, sonst anscheinend nix. blutuntersuchung wurde auch gemacht, alles bestens, keine entzündungswerte erhöht. vom hno hab ich jetzt nasenspray bekommen, hat bisher (nehme es seit 8 tagen) noch gar nix gebracht. tja, bin irgendwie ratlos, frage mich, ob diese "leicht" geschwollenen nebenhöhlen tatsächlich dafür verantwortlich sein können, das ich fast den ganzen tag müde und benebelt durch die gegend renne?!? das einzige, was bisher einigermaßen geholfen hat, war ein urlaub am meer, da war's mal ein paar tage wirklich besser. naja, wollte mal fragen, ob das hier jemand so ähnlich hat mit der müdigkeit und diesem benebelt-sein, was echt am meisten nervt.

gruß

s3weetichxen1


Zäher grüner Schleim im Rachen

Hallo, habe das jetzt seit einem halben Jahr... alles hinter mir CT, Antibiotika, Schulmedizin, Homeopathie. Morgens ist es besonders schlimm da tut schon der ganze Hals weh (und die Nase ist dicht) bis es rausgewürgt ist - dann kann ich wieder freier atmen und der Hals ist besser. Es gibt Tage, da ist es mehr, und welche, da ist es weniger. Es geht aber nicht weg ! Hat jemand Erfahrung damit, was man noch tun könnte ? Ich ignoriere es mittlerweile - manchmal fällt es schwer, weil ich mich unwohl uns teilweise auch mal schlapp damit fühle - halt wie eine Grippe !

c/hi1quBitea84


Schleim im Nasen-Rachenbereich

Hallo zusammen,

ich habe seit mittlerweile zweieinhalb Jahren genau dasselbe Problem. Bei mir ist es ziemlich ähnlich wie bei Krosova. Angefangen hat es mit einer 4-monatigen Erkältung, von der bis heute der Schleim übrig ist, der mir täglich von der Schleimhaut in den Rachen runterläuft. Ich hatte auch schon den Verdacht, dass es etwa mit dem vielen Nasenspray zu tun haben könnte, das ich während der langen Erkältung in mich reingepumpt habe.

An mir sind mittlerweile auch schon viele Ärzte an ihre Grenzen gestoßen, sehr zu meinem Leid. Es ist immer wieder frustrierend zu hören dass man dagegen nichts tun könnte, weil ich kann das nicht für den Rest meines Lebens aushalten. Ich könnte manchmal echt durchdrehen.

Naja, jedenfalls hab ich auch schon ALLES ausprobiert: zig verschiedene Medikamente, Nasendusche, Nasensprays, Inhallationen, Blutabnahme, CT, Allergietests...und jedesmal ohne Ergebnis.

Eine chronische Sinusitis wurde allerdings ausgeschlossen, da ich auf die Medikamente dagegen nicht angesprochen habe.

Bei mir meinte ein Arzt dass es etwas mit der Luftverschmutzung zu tun hat und ich nach Sylt gehen müsste. Das geht aber leider gar nicht. Außerdem weiß ich nicht ob es das wirklich ist weil ich eigentlich aus einer sehr ländlichen Gegend komme, in der die Luft nicht soooo verschmutzt sein sollte.

Ich hab aus dem Forum jetzt schon mehrere wertvolle Tipps raus bekommen, wie krumme Nasenscheidewand, Zusammenhang mit dem Darm, Ernährungsumstellung. Das werd ich jetzt alles mal checken.

@mitdir:

was genau ist denn ein brick test?

@athene1980

zeigen die homöopathischen mittelchen schon eine wirkung?

Liebe Grüße

O'liggarzch


servus

servus

hab das gleiche

natürlich stört das

aber ich mache fast jeden tag 2 stunden sport und es passt

kapitulation - ich halte nichts davon

t!igercGhenx20


hey kann euch vieleicht helfen.

Ich hatte das auch ne lange zeit. habe auch 4 verschiedene sorten antibiotika hinter mir. im mai habe ich dann eine op der nasenscheidewand und nasenmuscheln gehabt. jetzt werden die nebenhölen besser belüftet und das soll helfen das entzündungsrisiko zu mindern. bin noch im heilungsprozess. das dauert noch eh man das endergebnis hat. im moment ist es aber schon besser wie vor der op. fragt mal euren arzt. diese wariante ist nur der letzte ausweg und natürlich nur gedacht wenn eure luftzirkulierung der nase nicht gegeben ist. Liebe grüße!@:)

7hemel^yyl(emex7


Schleim im Hals durch Laktoseintoleranz ?

Geht man alle auf

[[http://www.libase.de/laktoseintoleranz.html?sid=c94feu0p9b8hldr0r8alli0d42]]

Ich habe den starken Verdacht, dass meine Darmpilze, Schleim im Hals, chronische Sinusitis, letztendlich mit Milchkonsum zu tun haben.

Wenn ich vollständig auf Milch und Brot (enthält oft Milchzucker) verzichte, geht der Schleim weg. Bis jetzt habe ich mich auf die Eliminationsdiagnose beschränkt, werde aber demnächst einen Atemtest für Laktoseintoleranz machen.

Wie dem auch sei, es hängt alles zusammen, Nahrunsmittelintoleranz, Falsche Ernährung durch Unkenntnis, saure Darmflora, Pilze ([[http://www.candida-info.de/index.php]]) Allergien. Zusätzlich noch regelmässiger Antibiotikakonsum, der die Darmflora zerstört.

Hatte erst die Pilze im Auge (strenge Diät, Fungizide) und die Behandlung der chronischen Sinusitis (Nasenduschen sehr gut, Emser Salz, natürlich keine Antibiotika wegen Darmaufbau), aber jetzt werde ich mich um die wahrscheinliche Ursache für sämtliche Beschwerden kümmern: NAHRUNGSMITTELINTOLERANZ, wahrscheinlich Laktoseintoleranz.

Macht Euch mal auf [[http://Libase.de]] schlau, vielleicht trifft ja einiges auf Eure Beschwerden zu.

Alles Gute

Emely

7Feme/lyydlemex7


Hilfe bei Laktoseintoleranz

Ach übrigens, Laktoseintoleranz kann man offensichtlich gut mit Einnahme von Laktasetabletten (Enzym) behandeln. Werde ich demnächst mal ausprobieren.

Emely

S1iV)i180:5


Also ich habe diese OP bereits hinter mir, weil ich ebenfalls eine chronische Sinusitis hatte und eine krumme Nasenscheidewand. Diese OP ist jetzt 5 1/2 Wochen her und ich habe nach wie vor die hier geschilderten Symptome. Zahlreiche Behandlungsmethoden mit Antiobiose, Cortison, Nasenduschen, Nasenspray usw. waren erfolglos. Die Ärzte scheinen ebenfalls mit diesem Zustand überfordert zu sein. Dementsprechend fühle ich mich ziemlich alleingelassen mit diesem Zustand.

Der Hinweis auf die Lactoseintolleranz klingt für mich erst einmal sehr Aufschlussreich, denn durch dauernde Infekte und Behandlung mit Antibiotika leidet der Körper bzw. Darm natürlich extrem. Je nach Schädigung ist der Körper vermutlich alleine nicht im Stande sich wieder zu regenerieren.

FYlowezr-Poweur22x3


Hallo,

Ich habe auch ständig weißlichen Schleim im Hals (seit ca. 7 Monaten) es ist schwer den Schleim aus dem Hals zu würgen desshab Huste ich auch ständig doch auch damit löst der Schleim sich nicht. Desweiteren bekomme ich sehr schwer Luft durch die Nase (kein Schnupfen) ich Schnarche sehr viel und atme größtenteils durch den Mund.

Wenn ich mal Glück habe und stark Huste und gleich danach versuche den Schleim rauszuwürgen kommt ein richtiger Klumpen aus dem Hals.

Es stört alles schon sehr zumal ich nur durch den Mund atmen kann sobald ich mich anstrenge, desshalb mache ich auch ungerne Sport weil ich dann immer durch den Mund hechel wie so ein Hund.

Könnte das vielleicht mit den Polypen zutun haben?

Ich war bisher noch nicht beim HNO-Arzt da ich noch nicht den Mut gefasst hatte dahin zugehen.

Lg @:)

BuoblbyHgixno


Hallo,

@ SiVi1805

Was hast du denn genau für Symtome?

Ich bekomme auch seit längerem sehr schlecht Luft durch die Nase und bin den ganzen Tag total müde und unkonzentriert. Zudem hab ich auch oft den ganzen Tag Schleim im Hals.

Bei mir wurde auch eine schiefe Nasenscheidewand diagnostiziert und ich werd bald auch operiert. Hab jetzt natürlich die Hoffnung, dass die Luftzufuhr danach besser wird und der Druck in den Augen und die Kopfschmerzen nachlassen. Dein Beitrag hört sich aber nicht sehr vielversprechend an! :-(

Mein Hausarzt hatte mir vor 2 Monaten gesagt, ich solle zum Psychologen gehen, worauf ich jetzt auch ne Therapie angefangen hab, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass hier nur eine psychosomatische Ursache besteht...

Im Moment weiß ich echt nicht mehr weiter...

Gruß

SFiViZ1d805


@ Bobbygingo

Hast du deine Symptome denn beim HNO mal abklären lassen? Hast du mal ein CT machen lassen? Das wäre der nächste Schritt, denn du machen solltest, damit evtl. die organische Seite abgeklärt ist.

Wieso schickt dein Hausarzt dich gleich zum Psychologen? Glaubt er etwa, du hast "von etwas die Nase voll" und solltest das mal bei einem Therapeuten durchleuchten lassen?

Ich bin, was die Nase betrifft, inzwischen symptomfrei.

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