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Zäher Schleim im Hals

BRobb;ygixno


@ SiVi1805

Ich hatte im August 07 und im Januar 08 jeweils ne üble Nebenhöhlenentzündung und hab mir gedacht, dass iwas nicht stimmt! Deshalb hab ich auch ein CT machen lassen. Auf dem ist zu erkennen, dass die Scheidewand sehr schief ist und dass die Nasenmuscheln auch nicht ausreichend frei sind!

Dieses Problem wird zwar schon immer da gewesen sein, aber ich glaube, dass ich seit einiger Zeit auch eine Allergie gegen iwas hab, evtl Hausstaub. Mache nächste Woche daher nen Allergietest.

Ich hab damals beim Hausarzt meine Symptome geschildert, woraufhin er einen Bluttest und einen Lungenfunktionstest gemacht hat, die beide negativ verliefen. Dann hat er mich gefragt, ob ich auch Stress hab, was ich bejahen musste und dann meinte er, dass das wohl psychosomatisch sei!

Das mit deiner Nase ist ja sehr erfreulich! Ich nehme mal an, du hast immer noch Schleim im Hals, wenn du schreibst, dass du die "hier geschilderten Symptome nach wie vor hast"?

Wie sah es bei dir vor der OP denn mit Konzentrationsproblemen und Druck auf den Augen aus?

Liebe Grüße

SHiVi.1805


Hin und wieder läuft mir schon noch etwas Schleim den Hals herunter. Vor allem im Moment, da sich scheinbar bei mir wieder eine Erkältung bemerkbar macht. Aber ich bin der Meinung, solange es abläuft, ist es ein gutes Zeichen, somit können die Nebenhöhlen dann wohl auch nicht gänzlich verstopfen!?

Vor der OP hatte ich einen enormen Druck in der Stirn, der sicher auch auf die Augen ging. Ich hatte deshalb sogar oft die Augen verschleimt und verklebt. Ich hatte auch Schwindel und dadurch ließ die Konzentration sicher auch nach. Ich hatte auch ständig das Gefühl, als würde es um die Augen- und Stirnpatie herum irgendwie jucken. Es war aber kein richtiges jucken, sondern eher nur das Gefühl als würde es jucken.

Schönen Ostersonntag!

Byobb[ygiwno


Oh, das hört sich ähnlich an, wie bei mir! Hab damit auch zu kämpfen. Tut mir leid, wenn ich dich jetzt nach deinen ganzen Symptomen frage, aber ich sehe so langsam wieder einen Funken Hoffnung in meinem Leben, weil es dir vor der OP scheinbar ähnlich ging, wir mir im Moment. Und ich hab Ende April die OP. Meine Abschlussprüfung im Sommer werde ich mir wahrscheinlich abschminken können, aber wenns mir dann bald wieder besser geht, schaffe ich es vielleicht nächstes Jahr mit einer ganz neu gewonnenen Freiheit.

Eine Frage hätte ich noch. Ich habe auch hin und wieder mit meinem Kreislauf zu kämpfen. Meine Arme, mein Nacken bis hin zum Gesicht fangen dann irgendwie komisch anzukribbeln. Ein fieses Gefühl. Ist dir sowas auch schon passiert?

Was war bei dir denn die Diagnose vor der OP? Hast du irgendwelche Allergien? Vielen Dank für die Hilfe! :-)

Dir auch schöne Ostern...

nK8k3w


Hi,

hab zwar schon einige Male geschrieben aber ich versuchs nochmal. Habe ähnliche Probleme wie die anderen, relativ dünnflüssiger Schleim im Hals der sich in der Regel leicht wegräuspern lässt. Mir ist leider immernoch nicht wirklich klar wo dieser herkommt. Mein HNO kann zwar per Ultraschall eine leichte Entzündung feststellen in den NNH, auf dem CT oder Röntgen-Bild ist allerdings nichts zusehen und die NNHs sind auch frei. Nachts geht mir meist nach einiger Zeit eine Nasenseite zu, warum weiß ich auch nicht. Nasenspülungen mache ich zwar, bringt aber nich viel.

Wo kann man einen Laktoseintoleranztest machen lassen und was kostet sowas?

a}ngiexkw


Hallo n83w, habe einen neuen Faden eröffnet über das Thema Schleim. Mir geht es so wie vielen in diesem Faden. Allerdings: Klarer Schleim, weder gelbnoch grün. Und mir "fällt" auch ab und zu mal ein Nasenloch zu. Ich stehe auch kurz vorm Durchdrehen, denn das ewige Räuspern und Schlucken macht mich total nervös. Und nervös bin ich sowieso. Hab auch schon alles versucht - ohne Erfolg. Es muss doch eine Diagnose zu dem Problem geben. Eine Nasenscheidewandverkrümmung haben doch viele - und trotzdem läuft denen kein Schleim den Hals runter!!! Kenne noch niemanden, dem bei dieser Sache richtig geholfen wurde. Und die Nasenmuscheln verkleinern lassen (Vorschlag meines HNO) sehe ich als letzten Ausweg. Er kann mir nämlich keine Garantie geben,dass das Problem damit gelöst ist (wäre lt seiner Aussage ein "Versuch"). Hab ihn gefragt, ob ich wie ein Kaninchen aussehe ;-D.

LG Angie

n%83xw


Ich hab auch bereits eine Nasenscheidewand OP hintermir, hat mir aber nichts gebracht. :( Habe allerdings festgestellt dass, wenn ich rauche, es i.d.R. schlimmer oder lästiger wird. Wenn ich nicht rauche, geht es so einigermaßen. Finde ich auch seltsam dass bisher kein Arzt ein vernünftige Diagnose stellen, bis darauf dass wohl die NNH daran Schuld sind. Habe sogar eine Magenspiegelung durchführen lassen, weil auch ein saurer Reflux dafür verantwortlich sein kann, aber auch hier Fehlanzeige. Allergien habe ich auch keine, reagiere nur minimal bei der Hausstaubmilbe aber mein Allergologe meinte das hat nichts zu sagen, weil mir beim Provokationstest nur die Nasenschleimhäute angeschwollen sind, niesen musste ich nicht. Ach mann eh... :)

S]tefoanx_84


Hi Ihr,

hoffe das Thema ist noch aktuell. Hab wie alle in diesem Forum ziemlich Probleme mit dem Schleimfluss im Nasen-Hals Bereich. Bei jedem Schluckvorgang bleibt ein zäher schleim im oberen Rachen hängen. Ich kann würgen so viel ich will aber er kommt so gut wie nie raus....wenn er dann mal rauskommt ist er richtig zäh und Gelb(wohl also entzündet). Zusätzlich legt sich der Schleim auf meinen Stimmbändern ab, wodurch sich meine Stimme oft verändert.....Hab das ganze jetzt bald 4 Jahre und finde keine Lösung für den buchstäblichen ROTZ.....Zu meiner Vorgeschichte lässt sich sagen dass ich ca. 5 Antibiothika Kuren hinter mir hab....Die Nasenmuschel verkleinert wurde, 2 mal an den Nebenhöhlen und der Nasenscheidenwand operiert.....usw. usw. Solangsam weiß ich nicht mehr was ich noch versuchen könnte. War schon bei 3 verschiedenen HNO Ärzten..die mir immer wieder sagen dass die Schleimhäute gereitzt sind und verschreiben mir dann Sinusitis Hevert und Nasenöl...habs auch schon mit Gelomyrtol Forte versucht...hilft alles nichts. CT wurde bereits des öfteren gemacht....keine besonderen Auffälligkeiten...... Was gibts bei euch neues?...es muss doch irgendeine Therapie geben....

Danke Gruß

Stefan

t|omR tomxmy


Hallo liebe Leute,

tut schon mal gut zu wissen, nicht alleine mit dem Problem dazustehen.

Hab bereits fast 2 Jahre damit zu kämpfen.

Die rechte Nebenhöhle ist bei mir ständig belegt, Spannungen in der rechten Gesichtshälfte, ab und wann leichte Kopfschmerzen, ständig gelb-grünen Schleim im Hals, Morgens manchmal leichtes würgen, Schwächegefühl, Müdigkeit.

Zusätzlich habe ich seit noch längerer Zeit Darmprobleme, zwei Darmspiegelungen brachten aber keinen Befund. (Evtl.Darmreizsyndrom)

Erster Versuch meines damaligen HNO Arztes mit Antibiothika mußte ich abbrechen wegen extremen Durchfallerscheinungen.

Von was ich diese Nebenhöhlengeschichte habe, ist mir aber nicht klar, hatte zu der Zeit keine Erkältung, oder dergleichen.

Zufälligt ist

mir

bei eine Röntgenaufnahme beim Zahnarzt ein heller Fleck im Bereich der Kieferhöhle aufgefallen (Zahnarztaussage: Ist bestimmt eine Reflektion), die sich Monate später beim Röntgenbild des HNO Arztes auch zeigte.

Ich vermute, es handelt sich um eine Überspritzung meiner ehemaligen Zahnärtin,

bei einer Wurzelbehandling. Das liegt ca. 4 Jahre zurück und sollte einen Monat später vom Kieferorthopäden entfernt werden. - Zum Termin war das Teil aber verschwunden. Der Orthopäte hat damals gemeint, dass der Körper es abgebaut hat. Als ich den HNO Arzt auf den hellen Fleck ansprach und meine Vermutung äußerte,

meine er nur, so etwas umschließt der Körper und macht normalerweise keine Probleme. Er hat mich dann eher auf eine frische Wurzelbehandlung hingewiesen, die es ja sein könnte. Mein jetziger Zahnarzt sagt nein, mit dem Kiefer ist alles ok.

Hab dann den HNO links liegen gelassen und es mit Nasenspühlung versucht.

Nach drei Wochen füllte sich alles viel freier an und ich dachte ich hätte es überstanden. Doch im Herbst letzten Jahres fing es mit dem Schleim und dem Druck in der KH wieder an. Seit einigen Wochen mach ich täglich wieder die Nasenspühlung und es ist etwas leichter. Nun bin ich am überlegen, da sich inzwischen der Darm etwas beruhigt hat und ich zugenommen hab, ob ich es mit einer erneuten Antibiothika Behandlung versuchen soll, oder ich das Ding aus der Kiefernhöhle entfernen lasse (Falls das überhaut die Ursache ist). Diese ständige Belastung mit der Entzündung ist sicherlich für die Schleimhaut und den gesamten Organismus nicht gut.

Hab auch mal gelesen, dass man so etwas mit TCM heilen kann.

Weiß jemand mehr darüber?

Auch ich will das endlich los werden!

Danke Euch,

Tom

Mpaikx2


Ich hab ebenfalls solche Probleme seit ich 2007 einen bakteriellen Mandelinfekt hatte.Die Bakterien sind zwar fort, aber die linke Mandel ist immer noch dick.Bei den Nebenhöhlen nehm ich immer Sinupret.Leider hilft das zwar, aber eben nur vorrübergehend. :-(

Zur Zeit ist es ganz schlimm mit dem Schleim im Rachen.(deshalb sitz ich auch um 3 am PC)

Will sagen, auch ich bin dankbar wenn jemand weiss wie man sowas dauerhaft in den Griff bekommen kann, denn diese Erschöpfung von der hier geredet wurde, kann ich nur bestätigen.

a?ng8iekxw


Hallo, habe schon seit 2 Jahren Probleme mit Schleim im Hals. Was ich nach vielen ausprobieren herausgefunden habe ist, dass sämtliche Milchprodukte (ich nehme seit Jahren kaum noch etwas "weißes" zu mir) bei mir das Schleimproblem vergrößern. Denke, dass es wohl eine Laktoseintoleranz ist. habe zwar noch keinen Test absolviert, bekomme aber - selbst nach Joghurt - Probleme mit Schleim im Hals. Da ich an einer Fructoseintoleranz leide und so gut wie kein Obst mehr essen kann, macht mich die jetzt evtl. auch noch vorhandene Laktoseintoleranz doch schon ziemlich mürbe. Vielleicht sollte ich das essen ganz einstellen :(v!!Wenn Du evtl. auch festgestellt haben solltest, dass es nach Milchprodukten oder anderen Lebensmitteln schlimmer wird, wäre es schön, wenn ich von Dir hören würde

Bis dann Angie

MOi!ke}S4x1


Hallo,

bei dem zähen Schleim im Hals und Bronchien handelt es sich laut meinem HNO um sinubronchiales Syndrom...Surft mal rum, dann werdet Ihr sehen das die Symptome sich genau mit der o.g. Erkrankung decken. Leider ist es bei mir noch nicht besser geworden, Antibiotika, Cortison alles hinter mir. Hausstauballergie habe ich und befinde mich mom in einer Desensibilisierung. Ich verfolge interessiert Euren Austausch. Es geht mir mom nicht besser, aber ich weiß schon mal was es ist. Ein kleiner Schritt... Sollte jemand den Durchbruch mit irgendetwas interessieren, bitte hier posten...Mike *:)

symabr>t0`07


Hi all,

bin neu hier und habe mit großem Interesse diesen Thread verfolgt da ich ähnliche Beschwerden seit Jahren habe: Erhöhrter Schleimfluß im Rachen, Schleim auf den Stimmbändern - dadurch oft Räusperzwang (immer ca. 10 Min. nach dem Essen....), Nase zu, nachts Schnarchen, viele Infekte (Schnupfen), unwohlsein......

Nun habe ich auch schon einige Ärzte durch, alles ohne großen Erfolg. Mein HNO hat mir natürlich auch gleich zu einer Nasenscheidenwand-OP geraten (inkl. Nasenmuschelverkleinerung), habe diese OP vor ca. 6 Monaten stationär machen lassen da viele Bekannte sie auch machen liesen und mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind. OP überstanden, alles verlief normal, und auch das Ergebnis kann sich (zunächst) sehen lassen: Kriege vieeeel besser Luft und weniger Infekte habe ich nun auch..... Jedoch war es bei dem Hauptproblem mit dem Schleim so, dass es in den ersten 5 Monaten nach der OP viel besser (quasi weg) war, jedoch nun kommt es langsam wieder zurück!!! :-( Das ist auch der Grund warum ich hier nun auf der Suche bin........... :-D

Dank diesem Thread bin ich zum ersten mal auf das Thema LI (Laktoseintoleranz) gestoßen. Diese soll ja auch ein "Klos im Hals Gefühl" auslösen. Wer danach goooooogelt findet noch viel mehr Symptome einer LI, z.B. bei Netdoktor oder bei LIBASE.DE (denn ich habe komischer Weise keinen Durchfall, kein Bauchweh, usw. die bei einer LI aber eigentlich immer primär auftreten). ???

Nun bin ich aktuell in der Phase, dass ich einfach mal 2-3 Wochen alle Milch- und Milchzuckerprodukte weg lasse. Als Test.

Und nun kommts: Schon nach ca. 3 Tagen "ohne Milchzucker" merke ich eine deutliche Besserung im Hals!!!!!! :)^

Aber: Da ich dieses "Hals-Problem" schon viele lange Jahre habe bin ich mittlerwiele hier ziemlich misstrauisch geworden.... Denn es war schon einige Male fast weg (oder temporär besser) und kam dann wieder schön "hartnäckig" zurück (vgl. z.B. oben nach der OP)..........

Somit werde ich das weiter beobachten und testen und meine Erkenntnisse dann hier posten.......

So long, und gute Besserung an alle......

smart007

ssmartx007


Hi all,

so, war nun beim Internisten zum Laktoseintoleranz-Atemtest (dauert über 3h!). Ergebnis: Negativ, habe keine LI!

Ist das nun gut oder schlecht? Einserseits gut - kann wieder alles essen. Andererseits schlecht - weil ich dann endlich eine Erklärung (und Handlungsoptionen!) für meine Symptome hätte!!!

Und nun, hat jemand hier noch eine Ahnung was das sein kann bzw. was hier zu tun ist? ???

(der Internist hat ein Röntgen der Speiseröhre mit Kontrastmittel vorgeschlagen..... Das werde ich also als nächstes machen...... Berichte dann wieder hier..... (lebt der Thread überhaupt noch?)) :-/

smart007

sMpi9ke98x5


Hallo zusammen

ich habe jetzt fast alle Beiträge hier in dem thread gelesen und muss sagen, ihr sprecht mir echt aus der seele.

Bei mir läuft es jetzt seit bestimmt 9-10 jahren so,.. also auch seit der Pubertät. Mit schnupfen und ständigem Schleimfluss im Hals, schnarchen. Mal ists mehr, mal weniger schlimm. Dieser trockene Schleim mit Husten oder sogar Erbrechen, das viele hier beschrieben haben bleibt bei mir aus. Aber dafür bin ich immer müde und abgeschlagen. Vor 8 Jahren wurden meine Nasenpolypen verödet. Danach waren meine Nebenhöhlen offen und ich konnte frei durch die Nase atmen. Alternativ dazu hat mein HNO mir schon damals angeboten, in einer OP meine Nasenscheidewand zu begradigen, falls die Situation sich wieder verschlimmern sollte. Aber ich werde zuerst alle anderen Möglichkeiten durchziehen. Dh mehr Sport an der frischen Luft. ich bin immer total erschöpft und benebelt. Damit will ich mich nicht abfinden. Notfalls ziehe ich auch die OP durch.

@ smart007

hast dus schon mit regelmäßigem Inhalieren versucht? Laut Internet 2 Teelöffel Wasser pro Liter Salz. Ist ein Standardtipp gegen verstopfte Nase. Aber das einzige was mir noch einfallen würde.

s7myarVt00x7


Hi Spike85,

Danke für die Tipps! Aber Inhalieren und vor allem auch regelmäßige Nasenspülungen mit einer Nasendusche habe ich auch schon mehrfach hinter mir. Nasendusche bringt schon was, aber halt nicht den vollen Erfolg. Mein Schleim läuft trotzdem, und das Räuspern ist auch (fast) immer da....

Bin im Internet auf den "vasomotorischen Schnupfen" gestoßen. Will dies demnächst mal mit meinem HNO durchsprechen. Vielleicht habe ich ja das.....?

Hat von Euch jemand Erfahrungen mit Kortisonsprays für die Nase? Bringen die was?

Und wenn alles nichts hilft werde ich auch mal alternative Lösungen suchen, z.B. bei einer Heilpraktikerin.... :)z

smart007

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