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Chronischer schleim, halsschmerzen, kehlkopf und co

b.la`ckdeKvil BxS


oder können das auch allergie anzeichen sein? kenn mich da nicht so aus...nur wenn es bei mir ne entzündung ist im hals bekomm ich ein wenig angst, da nichts grossartig gemacht wird, kein antibiotika, nüx... (halsentzündungen werden ja häufig durch streptokokken ausgelöst und diese führen ja schnell zur myo-,peri-,endkarditis) wie gesagt, habe jetzt rhinisan erhalten...

o:ggmscxat


Hallo, 3 Jahre nach dem letzten Beitrag bin ich zwar ziemlich spät dran, aber ich habe das gleiche Problem (starke Schleimbildung im Kehlkopfbereich ohne dass von diversen Ärzten eine Ursache gefunden werden kann). Auf der Suche nach Hilfe bin ich schon vor einigen Monaten über diese Diskussion gestolpert. Da ich inzwischen etwas gefunden habe, das mir deutliche Linderung bringt, habe ich mir hier angemeldet, da es vielleicht auch anderen Betroffenen helfen könnte.

Ich hatte mir vor einigen Monaten eine Erkältung der übelsten Art eingefangen, die mich drei Wochen lang außer Gefecht gesetzt hat. Nachdem ich dachte, dass alles ausgeheilt und überstanden war, ging plötzlich diese massive Schleimbildung im Kehlkopfbereich los, wie sie schon von anderen hier beschrieben wurde. Aus ärztlicher Sicht war aber alles in Ordnung und es konnten auch nach nochmaliger Blutuntersuchung keinerlei Anzeichen einer Entzündung oder verschleppten Erkältung mehr festgestellt werden und auch ein Allergietest brachte keine Neuigkeiten (außer meinem bekannten Heuschnupfen).

Auch alle Erkältungs-Hausmittel, die mir bisher immer geholfen haben, zeigten nicht die geringste Wirkung auf die Schleimbildung. Vor zwei Wochen bin ich bei meiner Suche nach einem passendem Mittel bei den Schüssler Salzen fündig geworden:

Ich nehme derzeit drei mal täglich je 2 Tabletten Nr. 12 (Calcium Sulfuricum) und je 4 Tabletten Nr. 9 (Natrium Phosphoricum) und Nr. 10 (Natrium Sulfuricum). Dabei ist die Nr. 12 das eigentliche Hauptmittel, während Nr. 9 und Nr. 10 dazu dienen Säure- und Giftrückstände abzubauen, die von der Nr. 12 aus dem Bindegewebe gelöst werden.

Nach dem was ich mir bisher anlesen konnte, sagt man Calcium Sulfuricum (Nr. 12) nach, dass es im akuten Fall sehr schnell wirken kann, bei chronischen Beschwerden aber eine sehr langfristige Anwendung erforderlich ist.

Scheinbar habe ich mich noch irgendwo zwischen akut und chronisch befunden: Am ersten Tag der Einnahme hat der Schleimfluss bereits deutlich nachgelassen und ich habe mich ziemlich gut gefühlt. Der zweite bis vierte Tag war dann nicht so toll, da der Schleim deutlich fester wurde und sich nicht mehr so gut abhusten ließ. Danach wurde es von Tag zu Tag besser und nach knapp zwei Wochen bin ich jetzt etwa im Stadium "normaler Husten" ohne Heiserkeit und Krankheitsgefühl angelangt, mit dem ich im Alltag gut zurecht komme.

Wenn ich die Salze mal einen Tag nicht einnehme, nimmt der Schleimfluss allerdings sofort wieder deutlich zu. Ich würde also nicht unbedingt von einem "Wundermittel" sprechen, aber die Richtung stimmt schon mal (alles andere hat ja überhaupt keine Wirkung gezeigt).

Derzeit suche ich nach einem guten Heilpraktiker oder sonstigem Therapeuten, der mit den Symptomen und meinen Reaktionen auf die Schüssler Salze etwas anfangen kann. Da geht bestimmt noch was :)

bvlink 777


auch bei mir bildet sich schon mindestens 15 jahre lang schleim im rachen, denn ich besonders in der früh herausspucken muß.kein arzt hat herausgefunden, woher alles kommt.vermutet wird, daß die mandeln daran schuld sind. ich sollte sie operieren.ich hab aber nie halsweh, seit 20 jahren kein fieber mehr.aber ich fühl mich immer krank, immer verstopft in den stirnhöhlen und nasennebenhöhlen, knaxen beim schlucken im ohr, immer müde.ct und röntgen der nebenhöhlen hat nichts ergeben.

hab exakt das selbe, nur dass ich um jede tageszeit schleim "spucken" könnte. 6 verschieden HNO-Ärzte + Kernspint konnten mir nicht helfen..

A$mpl2ify


Hallo zusammen...

Ich habe eine Lösung! Ich litt wie viele hier über längere Zeit an chronischem Schleim, der bei mir gelb verfärbt war. Ich hatte ständig leichte Kopfschmerzen, war immer müde, kam nicht mehr aus dem Tee, meine Welt veränderte sich von einem Tag auf den anderen komplett. Ausgangspunkt war eine Krippe, die mit der Schleimbildung einherging. Das war vor 1.5 Jahren. Seither hatte ich den gelben Auswurf, jeden Morgen und dann mehrfach täglich. Nebenerscheinung war auch dieser entzündete ekelige Geschmack im Mund. Ich habe wie viele andere hier eine Odyssee von Artzbesuchen hinter mir, angefangen vom Hals-Nasen-Ohren über Internisten, Allgemeinmediziner, Hautarzt (Allergien) und so weiter. Ein ganzes Jahr von Arzt zu Arzt, dabei war ich Privat versichert und musste nicht einmal lange auf einen Termin warten - dennoch zog sich alles ewig. Ich bekam Antibiotika, verzichtete auf Kaffee und Milchprodukte, nahm Kortison-Sprays - aber keine Besserung in Sicht. Mein Körper ließ sich nicht mehr trainieren. Ich war zuvor sehr sportlich, aber durch das ständige Gefühl einer leichten Krippe in Verbindung mit dem eitrigen Schleimauswurf ging nichts mehr. Meine Arbeitsmotivation ging flöten, da ich Redakteur bin hatte das ernsthafte Folgen, weil ich am Rand der Arbeitsunfähigkeit schrammte. Keine Ideen, keine Storys. So einfach. Ich war motivationslos, wollte nur noch im Bett liegen, mir lag nichts mehr am Leben. Dabei sprühte ich vor der Grippe und den Folgeerscheinungen nur so vor Leben {:(

Bis ich schließlich in die Uni-Klinik nach Tübingen kam. Dort wurde zwar zuerst noch eine unnötige Bronchioskopie gemacht, dann kam ein Oberarzt der HNO auf die Idee eine CT zu machen. Er sagte, dass die Schleimbildung oft mit einer Entzündung im Hals-Nasen-Ohrenbereich zu tun hat. Der Schleim bildet sich und tropf dann in den Hals-Rachenbereich. Dabei muss man diese Entzündung nicht unbedingt spüren - ich konnte nämlich die Herkunft nicht lokalisieren. Auch in den Blutwerten muss so eine isolierte Entzündung nicht auftauchen. Da ich eine krumme Nasenscheidenwand habe, war die Sache schnell gefunden. Eine chronische Entzündung am Siebbein und in den Stirnhöhlen. Die Entzündung könnte nicht richtig abheilen und hielt sich dort hartnäckig. Das Schlimme: Auf der CT konnte man das nur bedingt sehen. Die Ärzte der Uniklinik waren sich nicht ganz sicher - erst während der OP, als die Nasenwand gerade gerückt wurde und freie Sicht auf den Bereich zwischen den Augen und Nebenhöhlen, wurde dann das ganze entzündete Gewebe sichtbar. Im Bericht steht etwas von einem "massiven Polyp", der entfernt wurde, weiterhin die Eingänge zu den Nebenhöhlen vergrößert, die Nasenmuscheln verkleinert. Alles war entzündet und obwohl ich bei mehreren normalen HNO-Ärzten war, hatte keiner was gefunden, außer dass mir komische Nasensprays verschrieben wurden, die alle nicht holen.

Nach der OP sind mir nach zehn Tagen die Schienen entfernt worden und plötzlich wachte ich aus einem Wachkoma auf. De OP ist jetzt 2.5 Wochen her und ich habe mein altes Leben wieder. Zwar muss ich die Nase immer noch Pflegen, viel mit Sprays arbeien, damit die Wundheilung abschließen kann, auch ist noch was von dem gelben Schleim vorhanden, aber ich fühle, dass ich gesund werde, ich fühle, dass die Entzündung weicht und alles abheilt und der Schleim nur noch ein Restreiz ist. Viele von euch werden über diese Krankheitsphase ein neues Körpergefühl entwickelt haben, sehr subtil und genau das sagt mir, dass alles gut wird. Außerdem muss man sich immer überlegen: Der gelbe Schleim rührt von einer Entzündung her. Der kommt nicht einfach aus dem nichts. Ich will nicht sagen, dass bei jedem dieser Befund vorliegen muss, aber die Ärzte dort meinten, das sei sehr oft der Fall. Es kann also auch eine Entzündung in den Nebenhöhlen auf dem Weg zu Ohr vorliegen etc. Lasst nicht locker und versucht mit allen Mitteln zu einem guten Arzt, einer Klinik mit Erfahrung zu kommen. Sei es über eine private Zusatzversicherung wie bei mir (DKV), monatlicher Beitrag 40 Euro. Da wird man bei allen stationären Aufenthalten privat behandelt. Und das ist bei so einem Eingriff notwendig. Wenn das der falsche macht, dann wird aus einem Eingriff schnell mal drei Eingriffe. Passt bloß auf, die OP ist echt hart, aber sie lohnt sich, wenn sie gut und richtig gemacht wird. Ich bin erlöst, obwohl ich schon meinen Lebenswillen verloren hatte und nicht mehr weiter wusste. Falls jemand ähnliche Probleme hat, ihr könnt mir gerne eine Nachricht schreiben, ich weiß wie sehr ich mir Hilfe gewünscht habe. Ich hätte alles getan, um den scheiß Schleim loszuwerden.

P.S. Auch bei mir wurden natürlich die Mandeln kontrolliert, ich dachte auch erst, dass sie es sind, weil ich hin und wieder gelbe Brocken ausgespuckt habe und daher sicher war, dass der Schleim auch von dieser Region gebildet wird. Fehlanzeige. Die Mandeln sind aufgrund der Entzündung im Körper nur gereizter und sondern daher vermehrt ihre Brocken aus. Es sind alles nur Symptome der Entzündung gewesen, nicht die Ursache!

Viele Grüße

Alex

ARmplixfy


Hallo zusammen...

Ich habe eine Lösung! Ich litt wie viele hier über längere Zeit an chronischem Schleim, der bei mir gelb verfärbt war. Ich hatte ständig leichte Kopfschmerzen, war immer müde, kam nicht mehr aus dem Tee, meine Welt veränderte sich von einem Tag auf den anderen komplett. Ausgangspunkt war eine Krippe, die mit der Schleimbildung einherging. Das war vor 1.5 Jahren. Seither hatte ich den gelben Auswurf, jeden Morgen und dann mehrfach täglich. Nebenerscheinung war auch dieser entzündete ekelige Geschmack im Mund. Ich habe wie viele andere hier eine Odyssee von Artzbesuchen hinter mir, angefangen vom Hals-Nasen-Ohren über Internisten, Allgemeinmediziner, Hautarzt (Allergien) und so weiter. Ein ganzes Jahr von Arzt zu Arzt, dabei war ich Privat versichert und musste nicht einmal lange auf einen Termin warten - dennoch zog sich alles ewig. Ich bekam Antibiotika, verzichtete auf Kaffee und Milchprodukte, nahm Kortison-Sprays - aber keine Besserung in Sicht. Mein Körper ließ sich nicht mehr trainieren. Ich war zuvor sehr sportlich, aber durch das ständige Gefühl einer leichten Krippe in Verbindung mit dem eitrigen Schleimauswurf ging nichts mehr. Meine Arbeitsmotivation ging flöten, da ich Redakteur bin hatte das ernsthafte Folgen, weil ich am Rand der Arbeitsunfähigkeit schrammte. Keine Ideen, keine Storys. So einfach. Ich war motivationslos, wollte nur noch im Bett liegen, mir lag nichts mehr am Leben. Dabei sprühte ich vor der Grippe und den Folgeerscheinungen nur so vor Leben {:(

Bis ich schließlich in die Uni-Klinik nach Tübingen kam. Dort wurde zwar zuerst noch eine unnötige Bronchioskopie gemacht, dann kam ein Oberarzt der HNO auf die Idee eine CT zu machen. Er sagte, dass die Schleimbildung oft mit einer Entzündung im Hals-Nasen-Ohrenbereich zu tun hat. Der Schleim bildet sich und tropf dann in den Hals-Rachenbereich. Dabei muss man diese Entzündung nicht unbedingt spüren - ich konnte nämlich die Herkunft nicht lokalisieren. Auch in den Blutwerten muss so eine isolierte Entzündung nicht auftauchen. Da ich eine krumme Nasenscheidenwand habe, war die Sache schnell gefunden. Eine chronische Entzündung am Siebbein und in den Stirnhöhlen. Die Entzündung könnte nicht richtig abheilen und hielt sich dort hartnäckig. Das Schlimme: Auf der CT konnte man das nur bedingt sehen. Die Ärzte der Uniklinik waren sich nicht ganz sicher - erst während der OP, als die Nasenwand gerade gerückt wurde und freie Sicht auf den Bereich zwischen den Augen und Nebenhöhlen, wurde dann das ganze entzündete Gewebe sichtbar. Im Bericht steht etwas von einem "massiven Polyp", der entfernt wurde, weiterhin die Eingänge zu den Nebenhöhlen vergrößert, die Nasenmuscheln verkleinert. Alles war entzündet und obwohl ich bei mehreren normalen HNO-Ärzten war, hatte keiner was gefunden, außer dass mir komische Nasensprays verschrieben wurden, die alle nicht holen.

Nach der OP sind mir nach zehn Tagen die Schienen entfernt worden und plötzlich wachte ich aus einem Wachkoma auf. De OP ist jetzt 2.5 Wochen her und ich habe mein altes Leben wieder. Zwar muss ich die Nase immer noch Pflegen, viel mit Sprays arbeien, damit die Wundheilung abschließen kann, auch ist noch was von dem gelben Schleim vorhanden, aber ich fühle, dass ich gesund werde, ich fühle, dass die Entzündung weicht und alles abheilt und der Schleim nur noch ein Restreiz ist. Viele von euch werden über diese Krankheitsphase ein neues Körpergefühl entwickelt haben, sehr subtil und genau das sagt mir, dass alles gut wird. Außerdem muss man sich immer überlegen: Der gelbe Schleim rührt von einer Entzündung her. Der kommt nicht einfach aus dem nichts. Ich will nicht sagen, dass bei jedem dieser Befund vorliegen muss, aber die Ärzte dort meinten, das sei sehr oft der Fall. Es kann also auch eine Entzündung in den Nebenhöhlen auf dem Weg zu Ohr vorliegen etc. Lasst nicht locker und versucht mit allen Mitteln zu einem guten Arzt, einer Klinik mit Erfahrung zu kommen. Sei es über eine private Zusatzversicherung wie bei mir (DKV), monatlicher Beitrag 40 Euro. Da wird man bei allen stationären Aufenthalten privat behandelt. Und das ist bei so einem Eingriff notwendig. Wenn das der falsche macht, dann wird aus einem Eingriff schnell mal drei Eingriffe. Passt bloß auf, die OP ist echt hart, aber sie lohnt sich, wenn sie gut und richtig gemacht wird. Ich bin erlöst, obwohl ich schon meinen Lebenswillen verloren hatte und nicht mehr weiter wusste. Falls jemand ähnliche Probleme hat, ihr könnt mir gerne eine Nachricht schreiben, ich weiß wie sehr ich mir Hilfe gewünscht habe. Ich hätte alles getan, um den scheiß Schleim loszuwerden.

P.S. Auch bei mir wurden natürlich die Mandeln kontrolliert, ich dachte auch erst, dass sie es sind, weil ich hin und wieder gelbe Brocken ausgespuckt habe und daher sicher war, dass der Schleim auch von dieser Region gebildet wird. Fehlanzeige. Die Mandeln sind aufgrund der Entzündung im Körper nur gereizter und sondern daher vermehrt ihre Brocken aus. Es sind alles nur Symptome der Entzündung gewesen, nicht die Ursache!

Viele Grüße

Alex

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