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Ohrdruck wg. schlechter Nasenatmung?

E\hemaxligMerw Nutze\r (#2979) hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich habe ständig einen leichten Ohrdruck auf beiden Ohren. Extrem wirds beim Autofahren, im Flugzeug und im Zug. Dann muß ich ständig Druckausgleich machen, bringt aber nur ganz kurzzeitig was. Mein Septumsporn ist mit der Nasenmuschel verwachsen, und dadurch ist die Nasenatmung schlecht. Die Ärzte sagen, es KÖNNTE sein, daß der Ohrdruck durch eine OP wegginge, können aber nichts versprechen.

Zusätzlich habe ich das Problem einer Lärmempfindlichkeit auf dem rechten Ohr, die sich vermutlich über diesen chronischen Ohrdruck gebildet hat. Die Frage ist, OP ja oder nein, wobei ich das schon lange mit mir rumtrage und immer vor den Schmerzen zurückschrecke.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder Tipps ?

Antworten
EQhecmali>ger Nutz!er (_#2979)


kennt das keiner ?

hi,

jetzt antworte ich mal selber darauf, um es wieder in der liste nach oben zu bringen.

kennt keiner mißempfindungen beim hören bzw. druckausgleich ? oder ist das so typisch...

ist eine nasenscheidewand-op schlimm ? bitte um erfahrungen !

E5hemyaliger N7utze6r (#29x79)


???

???

Dsyoni&us


Ohrdruck

Hallo,

ich habe, denke ich, fast das selbe Problem, mein Ohr kann den Luftdruck nicht mehr ausgleichen, so dass ich immer hochschniefen muss, damit der Druck ausgelichen wird. Mei HNO Arzt meinte, es läge an einer chronischen Mittelohrentzündung, was ich nicht so recht glauben kann, da ich nie Ohrenschmerzen hatte. Ich melde mich nochmal nach den Tests.

RRira


Ohrdruck wg. schlechter Nasenatmung ?

Meine Tochter hat genau dieses gleiche Problem. Waren schon bei verschiedenen Ärzten. Sie hört shr gut. Aber ihre Ohren sind ständig zu. Der Arzt wollte ein Paukenrörchen einsetzen, aber nun hat er seine Entscheidung zurüchgezogen. Wegen der Risiken. Ich weiß auch nicht mehr was ich mit ihr machen soll. Sie jammert ständig , das ihr Ohr zu ist

jjoac>himx31


Tochter

hallo rira,

und wie ist die nasenatmung deiner tochter ?

grüße, joachim

Rhirxa


Hallo Joachim 31

Meine Tochter hat eine normale Nasenatmung. Muss aber sagen, daß sie oft einen Schnupfen hat.

Rira

n?asi


"Re: Ohrdruck wg. schlechter Nasenatmung ? "

Hallo nasenjoe,

ich habe genau die gleichen Probleme. Den ständigen leichten Ohrendruck, welchen ich nur auf dem re. Ohr habe, war im Flugzeug extrem. Das waren höllische Schmerzen. Aber seit ich während dem Flug "Earplanes" verwende, habe ich kaum noch Probleme. "Earplanes" sind kl. Gummistöpsel, die du vor dem Abflug in die Ohren reindrehst. Damit ist ein ständiger Druckausgleich gewährleistet. Eine echt tolle Sache. Sonst muss ich auch ständig einen Druckausgleich machen.

Ebenfalls habe ich das Problem einer Lärmempfindlichkeit am re. Ohr. Wobei ich zusätzl. noch mit Ohrgeräuschen zu kämpfen habe (kein Tinitus).

Im Januar 03 hatte ich eine Nasenscheidewand-OP. Also die OP ist überhaupt nicht schlimm. Man hat wirklich keinerlei Schmerzen. Hätte ich nie gedacht. Ich bekomme jetzt viel besser Luft, aber die Probleme wie Ohrendruck, Ohrengeräusche, sind immer noch da :-(

Dqoexni


Auch Ohrgeräusche....

Hallo zusammen,

vor ca. 1 Jahr bekam auch ich mal mehr mal weniger heftige Ohrgeräusche, die sich anfühlen, als "flattert" das Trommelfell. Nachdem ich mehrere HNO-Ärzte besucht habe, stellte der 3. fest, dass ich vergrösserte Nasenmuscheln sowie trotz 10 Jahre zurückliegender Septum-OP (Nasenscheidewand-Korrektur) diese immer noch verkrümmt ist. Im November soll ich operiert werden. Erst war ich skeptisch, ob diese OP das eigentliche Problem (nämlich meine Ohrgeräusche) abstellen wird, zumal ich mir irgendwie nicht erklären konnte, was diese Ohrgeräusche eigentlich sind. Mein HNO-Arzt sprach von "Druckphänomenen". Auch im Tinnitusforum der Tinnitsklinik Bad Arolsen konnte mir bisher keiner weiterhelfen. Ich sehe allerdings in einigen Beiträgen, dass permanenter Ohrdruck auch zu Geräuschempfindlichkeit führt und in meinem Fall sogar (bei Strassen- oder Kinderlärm, u.a.) dieses Störgeräusch auslöst. Kennt jemand dieses Problem? Auch, wenn ich auf der Seite des betroffenen Ohres liege hört dieses "Flattern" auf. Beim Liegen auf der anderen Seite geht's allerdings allmählich wieder los. Zur Zeit nehme ich Cortisonspray, da ich auch noch Allergiker bin. Auch daher bin ich nach wie vor skeptisch: kann die OP meine Probleme lösen, obwohl ich Allergiker bin? Für Infos und Erfahrungserte wäre ich dankbar.

Viele Grüsse

Daniel

Gruss

Daniel

Ohhre7nSaus(er


Ohrengeräusch, Geräuschempfindlichkeit, Ohrendruck

Hallo,

seit einigen Wochen habe ich Ohrgeräusche - Ton im höheren Frequenzbereich - links stärker als rechts. Zudem habe ich einen fast permanenten Ohrendruck auf beiden Ohren, und bin enorm geraüschempfindlich geworden. Laute Geräusche wirken fast traumatisch, so dass der Ohrendruck stärker wird, und der Tinnitus-Ton verzerrt wirkt, so als hätte ich einen lauten Knall gehört. Zudem tritt ein seltsamer Kopfschmerz bzw. am Hinterkopf auf.

Bisher habe ich über Haus- und HNO-Arzt sämtliche Register der klassischen Tinnitusterapien durchgemacht

- durchblutungsfördernde Mittel

- Infusionen (Haes und Cortison)

- Akupunktur

- Hyperbare Sauerstoffüberdruck Therapie (10 Sizungen à 150€)

- Pysiotherapie w/gegen Nackenbeschwerden

leider ohne bemerkenswerten Erfolg.

Da ich erst seit ein paar Tagen die Sauersoffterapie beendet habe, hoffe ich noch immer auf deren längerfristig anhaltende Wirkung.

Leider kann niemand genau sagen wo die ganzen Ohrprobleme her kommen, und was man dagegen tun kann. ???

Vielleicht hat jemand Ähnliches schon mal durchgemacht, und kann uns/mir Tips oder Empfehlungen mitgeben. Das wäre echt toll.

Gruss Manfred - Keine Chance dem Tinnitus

JHea@nygxe


Re: Ohrendruck - an Nasi

Hallo Nasi,

danke für den Tip mit den Stöpseln beim Fliegen.

Ich hatte vor einem halben Jahr nach einem Flug (extreme Landung) einen Unterdruck im Innenohr und dadurch wurde eine Blutung ausgelöst, dadurch ist mein rechtes Ohr ständig zu und ein Druck da. Mein HNO-Arzt meint, ich könnte im Moment nicht fliegen. Bei jedem Schnupfen wird der Druck stärker. Mache Rotlichtbestrahlung und manchmal nehm ich dann eben Tabletten (Rhinopront), die zwar helfen, aber das Ohr geht dann trotzdem nur verzögert auf.

LG

Jeany

arlte>sCxoon


Hallo zusammen.

Ist schon etwas älter dieser Thread, aber ich würde gerne mal nachfragen:

Was ist aus Euch Betroffenen geworden? Habt Ihr das Problem in den Griff bekommen?

Ich frage, weil ich die gleichen Probleme habe:

- Ohrdruck beidseitig

- zeitweilig Hörminderung rechts (Tiefton)

- leichter Dauer-Tinnitus beidseitig (Rauschen)

- wechselnde, lautere Geräusche beidseitig (Pfeifen)

- manchmal tieffrequentes Brummen, das ich auch zu spüren glaube, nur rechts

Habe das jetzt seit drei Monaten. Zeitgleich habe ich extreme Nackenverspannungen (was ich früher nie kannte), weiß aber nicht, ob dies die Ursache oder eher eine Reaktion auf die Ohrprobleme ist.

Infektionen liegen nicht vor, mein Hörnerv ist nicht geschädigt (lt. eines speziellen Hörtests).

Behandelt werde ich mit Betahistin. Außerdem verwende ich häufig Gehösschutz, wenn ich in der Stadt unterwegs bin. Ich versuche mich zu entspannen, mache täglich Gymnastik und versuche durch Laufen und Rudern Rücken und Schultern zu stärken.

Ich weiß nicht recht weiter und suche Erfahrungsberichte von Menschen, die so etwas lange vor mir hatten :-)

Viele Grüße

Peter

s4tefman.wxrner


Hallo meine Lieben,

habe das allergleiche Problem wie unser Leidensgenosse ganz am anfang.

Nach einem Flug hatte ich erst 2 Tage fast nichts gehört und dabei immer einen ständigen Schmerz (Druck) im rechten Ohr. HNO Arzt stellte nichts fest, ausser dass sich das Gehör auf dem anderen Ohr verschlechtert hat.

Tolle Wurst, links weniger Gehör, rechts der ständige Druck im Ohr.

Die Sache geht jetzt schon 3 Wochen; Vom HNO Arzt bekam ich Pentoxifyllin-ratiopharm (Tabletten Durchblutungsstörungen in den Beinen??, kein Wort vom Ohr in der Beschreibung; mein Hausarzt verschrieb mir

ACC Akut Hustenschleimlöser, AL0,1 Nasentropfen und Lorano Antiallergikum; ich weiss wirklich nicht was das alles mit meinem Ohrendruck zu tun haben soll, weiss mir keinen Rat mehr

wenn ich nächstes Jahr wieder fliegen sollte werde ich dies nur noch mit Ohrenstöpseln tun

O`hreAnSCausxer


Hallo Stefan,

das ist alles eine ziemlich lange Zeit her.

Die anfänglichen Probleme mit Hyperakusis etc sind schon lange passe.

Das Gehör ist im Mittelohr nicht mehr so gut wie früher, und ich habe immer noch meinen Tinnitus (aber ich hatte ihn die längste Zeit ...)

Die Medizin - die sich modern nennt - kann Dir und mir und vielen anderen leider nicht helfen.

Der einzige der Dir helfen kann bist Du selbst.

Was wirklich hilft ist die innere Zufriedenheit, aber um diese zu erreichen musst Du den Stress den Du sicherlich hast, erkennen, und Methoden finden wie Du ihn reduzieren kannst.

Die Probleme mit den Ohren haben die Ursache im inneren Ungleichgewicht, sind Ausdruck der psychischen Überforderung und Signale des Körpers, dass in Deinem Unterbewusstsein ein zu negatives Programm abgespeichert ist.

:)^ Diesen Teufelskreis kannst Du nur unterbrechen wenn Du Dein Denken auf "Positiv" umprogrammierst, was durchaus möglich ist.

LG

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