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Ass-Intoleranz

Cparolax68


Hallo Belinda,

das tut mir sehr Leid mit Deinem Vater.

Dir hilft das also, was Dr. Ziss verschreibt? Ehrlich gesagt, so nett ich ihn finde, ich nehme ihm die kinesiologische Testung nicht ab. Bei mir hat er getestet, dass ich Zink brauche, dann aber für den Zinkstatus noch Blut abgenommen und da kam raus, dass mein Zinkstatus völlig in Ordung ist. Er sagt ja auch, wenn der Zinkhaushalt in Ordung ist, könne man die überschüssige Magensäure (bzw. die vom Aspirin) auch selbst puffern / neutralisieren. Auch davon merke ich nichts.

Im Beipackzettel vom Eicosaphen, das er uns wohl allen verschrieben hat, steht, dass es die Blutungszeit verlängern kann und die Blutplättchenzusammenballung hemmt. Dadurch, dass ich - wie Du auch - 500 mg ASS nehme, hat mich das verunsichert.

Vom Olibanum D3 merke ich jetzt nichts und vom L-Thyrosine auch nicht (ich weiß aber auch nicht, was ich da merken soll). Jedenfalls wäre es mir lieber gewesen, er hätte mit mir für das selbe Honorar einfach eine Anamnese gemacht und natürlich schon mit Orthomolekularer Medizin behandelt aber eben nicht mit der kinesiologischen Austestung.

Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich auch regelmäßig hingehen, einfach weil ich nicht wüsste, wo ich sonst hin soll. Aber ich kann das einfach nicht bezahlen.

Ich versuche, mit Schokolade aufzuhören und wieder viel mehr Gemüse zu essen.

Mit den Pantozol (40mg) habe ich aufgehört und gleich 4 Kilo abgenommen. Ich fühle mich ohne besser, merke aber schon, wie es mir immer brennend aufsteigt. Meine Apothekerin hat mir Schüsslersalze gegeben - Natrium Phosporicum falls es jemanden interessiert - und sagt, dass neutralisiert überschüssige Magensäure auch.

Auch wenn ich mir hier als "Ungläubige" oder zumindest stark Zweifelnde outen muss, interessiert es mich natürlich brennend, ob es anderen mit der Medikation von Dr. Ziss besser geht.

Mein Hautpziel ist es, mit den Cortisontabletten aufhören zu können - die greifen den Magen wohl schlimmer an als das Aspirin - und dann irgendwann auf 300 mg ASS runterzugehen.

Belinda, nimmst Du eigentlich ASS protect? Ich glaube nicht. Ich wüsste gern, warum es manche verschreiben und andere nicht. Wirkt es anders im Organismus? Besetzt es die selben Synapsen oder Schaltstellen oder was weiß ich wie das normale ASS?

Ich wünsch Euch allen einen schönen Sonntag,

liebe Grüße

Carola

KeaYtic x40


Hallo Ihr Alle,

nach langer Zeit melde ich mich nochmal-naja, wenns einem gut geht schaut man weniger ins Forum....

Nach erneutem Polypenwachstum bin ich jetzt nach Wiesbaden ( wegen mögl. Desaktivierung mit ASS ) gereist.

Der Doc. meinte , bevor er überhaupt was machen könnte, müssten die Polypen weg -entweder OP oder mit Cortison einschmelzen.ICH HASSE POLYPEN!!!!:-(.

Dann habe ich noch einen batzen Geld für die Blutuntersuchung bezahlt .Außerdem musste ich für all die Untersuchungen mein Cortison ganz absetzen, was zur Folge hat, dass ich wieder nichts rieche und die Nase läuft, ich könnte verzweifeln :(v

Außerdem wird eine Histaminunverträglichkeit getestet ( heißt : am Wochenende viel Wein trinken und am Montag dann Blut abnehmen)-das wird mein Tod sein, ich sehe mich jetzt schon mnit Kaninchenaugen dasitzen......

Wer hat gute Erfahrungen mit und nach der ASS Desaktivierung gemacht? Ein bisschen was hab ich ja bei Euch gelesen.So Euch allen ein gutes niesfreies Wochenende

Ich werde noch ein bisschen um meine Cortisontabletten rumschleichen( seufz!)

Kati

AxL1


Hallo Gleichgesinnte,

mein Gott war ich froh dieses Forum entdeckt zu haben. Nun weiss ich, dass fast alle meine Beschwerden auf das ASS zurück zu führen sind.

Vor 4 Tagen war im im Krankenhaus für einen ASS Test (hat 3 Kalendertage gedauert und hätte 4 Tage gedauert, wenn ich nicht gleich bei 50mg reagiert hätte). Der Test wurde im Elisabethenkrankenhaus in FFM durchgeführt. Getestet wird folgendermaßen:

1. Tag: routineuntersuchungen: Blutabnahme, Puls + Blutdruck messen, Lungenfunktionstest

2. Tag:Einnahme von 50mg Ass gefolgt von einem Lungenfunktionstest nach 90 Minuten. 30 Minten später das gleiche Spiel mit 100mg Ass, dann 200mg Ass.

3. Tag: 400mg Ass, dann 600mg Ass

Wenn man auf ASS geagiert hat, bekommt man einige Spritzen damit die Beschwerden nachlassen und man bleibt noch eine Nacht im Krankenhaus, falls es noch Nachwirkungen vom ASS geben sollte.

Auch ich habe Asthma, nachwachsende Polypen (bisher nur eine OP hinter mir).

Zu meinen Medikamenten Gehören Salbutamol, Budenosid, Nasonex und Cetirizin (Anti-Allergikum), wobei ich das Salbutamol und Budenosid kaum brauche solange ich das Ceterizin regelmäßig nehme.

Ich musste zu vielen Ärzten bevor ich meinen ASS Test bekommen habe. Anscheinend ist die ASS Intoleranz noch nicht weit verbreitet, da die Ärzte im Krankenhaus sich sogar gewundert hatten, dass ich auf ASS reagiert habe. Auf den Test hätte ich gerne verzichtet, da ich bereits 2 mal davor aus Versehen eine ASS Tablette statt einer Paracetamol genommen habe und komplett rot angelaufen bin: roter Kopf, ganz rote Augen, Nase verstopft und läuft, Kopfschmerzen, Gehörgänge angeschwollen, Atemnot, Übelkeit und Erbrechen.

Im Krankenhaus habe ich jedoch herausgefunden, dass die ASS Intoleranz nicht nur Polypen und Asthma mit sich bringt sondern auch Neurodermitis. Davon habe ich zum Glück noch nicht viel gemerkt. Ganz selten juckt es ziemlich am Knöchel, bis ich es aufkratze, aber mehr auch nicht.

Nun denn, Ass Intoleranz Test habe ich hinter mir und die OP steht auch schon fest um die Polypen zu entfernen. Danach mache ich sofort einen Termin zur ASS Desaktivierung damit diese dann hoffentlich nicht mehr nachwachsen. Leider habe ich auch noch unzählige Lebensmittelallergien, so dass ich eigentlich den ganzen Tag am Naseputzen bin. Durch die Nase zu Atmen ist kaum noch möglich und riechen tue ich auch nichts.

Ich wünschte ich wäre der ASS Intoleranz früher nachgegangen, doch ich dachte mir einfach, dass ich nun die Finger dann ASS bzw. Aspirin lassen werde und gut ist. Wer rechnet denn schon damit, dass es auch in vielen Nahrungsmitteln vorhanden ist.

Knat3i 4x0


Hallo AL1,

danke für Deine Antwort-einige Deiner Symptome habe ich auch (Juckreiz am Knöchel!)Ich habe mich auch schon einmal mit ASS und Paracetamol vertan und dachte ich überleb's nicht.

Ich werde auch auf jeden Fall eine Desaktivierung machen. Aber ich hab echt Horror vor einer erneuten OP-habe schon 2 Pansinusop's hinter mir!Es muss doch eine Lösung geben!

Allen ein schönes Wochenende

Kati

C`aro3la6x8


Hallo Kati,

kann man denn die Histaminunverträglichkeit nicht anders testen? Sowas hab ich ja noch nie gehört. Zumal bei Patienten mit ASS-Trias meist noch eine Alkoholintoleranz mit einhergeht. Und die ist eben nicht histaminbedingt. Außerdem könnte man das doch auch mit Käse, Orangen, Spinat, Tomaten, Schokolade usw. testen.

Auf Deine Frage wer Besserung verspürt: seit der Desaktivierung im Februar 2008 habe ich so gut wie keine Polypen mehr. Allerdings nehme ich noch Cortisontabletten aber nur noch eine halbe am Tag, damit wäre ich früher nie ausgekommen. So wie es aussieht, geht es denen, die auf 500 mg desaktiviert sind am besten. Bist Du bei Prof. Klimek? Wirst Du dann nur auf 100 mg desaktiviert?

Bei mir sind die Polypen vor der Desaktivierung auch mit Cortison weggegangen aber ich habe vorher 5 Jahre lang Cortison genommen und wenn ich mit der Dosis runter bin, habe ich gemerkt, dass die Polypen wieder wachsen. Aber ich kann schon sagen, dass es seit dem ersten Tag der Desaktivierung schon besser geworden ist. Gut, ich habe jetzt Probleme mit der Lunge aber da ist nach der Desaktivierung was schief gelaufen und das betrifft wohl nur mich, davon sollte sich keiner irritieren lassen.

Dir noch einen schönen Sonntag,

liebe Grüße

Carola

KTati} 4x0


Hallo Carola,

danke für Deine Antwort-also heute ist mein Histamintag! Ich habe alles gegessen und getrunken, was ich sonst nicht vertrage.Was soll ich sagen, die Nase läuft auch nach Rotweingenuss Schokolade und Tomaten nicht und morgen ist Blutabnahme, das ist doch zum Mäusemelken....

Normalerweise habe ich eine absolute Alkoholintoleranz!!!!!, naja mal sehen, wie der Abend noch so verläuft...

Ja, ich bin bei Prof. Klimek gewesen, nach dem Besuch war ich echt deprimiert: wieder Polypen ohne Ende -Anfang einer Ozaena, bloß kein Cortison mehr nehmen! Ich werde auf jeden Fall eine Desaktivierung durchführen lassen- kein Bock mehr auf Polypen!!!:-( Mit 1,25 mg Cortison tägl. gings mir blendend!!!! Nach meiner Blutentnahme morgen werd ich es wieder nehmen, ich möchte wieder richtig "leben"-das versteht nur der, der mal 'ne Zeit nix gerochen hat...

Also Euch Lieben Mitleidenden einen schönen Sonntag und eine gute Nase @:)

Dir noch liebe Extragrüße Carola :)*

Kati

k.l.sch<westerx33


Hallo zusammen, insbesondere Kati40 und AL1,

die Beschwerden, die Ihr schildert, kennt sicher jeder, der in diesem Faden unterwegs ist, aus eigener (leidvoller) Erfahrung. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Mit der Zeit entwickelt man regelrechten Hass auf Polypen & Co.

Und es stimmt, wenn es einem etwas besser geht, schaut man nicht mehr so oft ins Forum. Auch deshalb, weil man endlich wieder Lust und Motivation hat, andere Sachen zu machen.

Bei mir hat alles mit Pollenallergie angefangen (hab ich schon seit der Pubertät). In den letzten 3-4 Jahren hat sich diese so verstärkt, dass sich daraus eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung entwickelt hat, einhergehend mit vermehrten Polypenwachstum. Leider hat der damalige HNO-Arzt dies nicht erkannt und ständig alles auf die Pollen geschoben, selbst als keine mehr geflogen sind.

Nachdem ein Allergologe auch nicht mehr als eine Pollenallergie feststellen konnte und es mir aber immer noch nicht besser ging, hab ich den HNO-Arzt gewechselt (der hat obige Diagnose gestellt) – das war im Dezember 2008. Seitdem laufe ich von einer Untersuchung zur nächsten.

Ich hatte auch schon einen OP-Termin für Oktober in einer Uniklinik. Die wollten aber, dass ich vorher auch eine ASS-Intoleranz abklären lasse, zumal ich bis dahin schon zweimal extrem auf Aspirin reagiert habe mit starker Nasenschleimhautschwellung, Naselaufen, Atemnot und asthmatischen Hustenanfällen – zu dem Zeitpunkt wusste ich gar nicht wie gefährlich das sein kann und wie es im schlimmsten Fall enden könnte…

Im Juli d. J. war ich dann zur ASS-Desaktivierung in einer Lungenfachklinik und seitdem nehme ich täglich 500 mg. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass das Aspirin die Polypen erst recht explodieren lässt, aber mittlerweile habe ich meine Meinung geändert (muss dabei sehr oft an Dich, Carola68, denken).

Fast den ganzen September ging es mir so schlecht wie lange nicht mehr: absoluter Geruchsverlust, kein Geschmackssinn, ständig Nase verstopft, dennoch Nasenlaufen und kaum Schlaf… ein Graus! :°(

Dann hab ich nochmal den HNO-Arzt gewechselt (jetzt der dritte in knapp zwei Jahren) und der hat mir höher dosiertes Cortison (Prednisolon 20 mg) verschrieben als ich bisher zeitweise eingenommen hatte. Das hat sehr zu meiner Freude schnell gewirkt und die Polypen zurückgedrängt (so empfinde ich es jedenfalls).

Ich nehme natürlich weiterhin Aspirin 500 mg täglich, obwohl der HNO gesagt hat, ich kann jetzt damit aufhören. Mein Bauchgefühl sagte mir aber, dies nicht zu tun, weil ich glaube, dass er von ASS-Intoleranz wenig bzw. gar nichts weiß.

Seit 5 Wochen nehme ich schon kein Cortison mehr und es geht mir noch immer gut. Ich kann frei durch die Nase atmen, riechen, schmecken und nachts durchschlafen! Einfach herrlich!! Ich wünsche mir, dass das die nächsten 100 Jahre so bleibt!

Und Euch wünsche ich natürlich auch, dass bald dauerhafte Besserung eintritt! :)_

Notfalls muss man echt mal den Arzt wechseln.

Alles Liebe und gute Besserung!

K.a=t0i 4x0


Hallo kl. Schwester33,

das hört sich nach Hoffnung an, was Du schreibst!!! Nach meinen histaminhaltigen Nahrungsmitteln gestern ( für die Testung auf Histamin ) gings mir heute schlecht. Mein Körper war total überfordert.Ich lag darnieder mit Schüttelfrost, Übelkeit usw....

Heute Abend gehts schon wieder besser, und ich habe wieder mit meinem Cortisonschema angefangen-Das ist wirklich ein Zaubermittel, nach 2 Tagen ist der Geruchsinn wieder da.Auch wenn es nur eine ERKAUFTE Glückseeligkeit ist ( wie der Arzt aus Wiesbaden mir sagte ).Ich habe auch schon die 2. Uniklinik und den 3. HNO Arzt durch, ich habe das Gefühl, dass keiner so recht weiß, und einen erst mal weiterschickt.Ich setzte deshalb große Hoffnung auf die ASS Desaktivierung, damit ich das Cortison mal langsam loswerde.Und ich möchte nicht nochmal operiert werden. :|N

Das Forum hier tut mir so gut - endlich Leute, die verstehen, wie sehr man unter all dem leiden kann!!:)_

Gerade jetzt vor Weihnachen, wo 1000 Gerüche die Nasen umkreisen( nur nicht meine!!!).

Euch allen eine gute Woche und Dir danke kl.schwester 33

Kati @:)

B8uMü6^5


*:) Hallo Leidgeplagte,

seit einigen Monaten verfolge ich dieses Forum. Natürlich ist meine Leidensgeschichte ähnlich. Angefangen hat alles mit Milchschorf als Baby, dann folgte Heuschnupfen im Vorschulalter und seit über 10 Jahren plage ich mich mit Nasenpolypen und deren Folgen: Verlust von Geruch und Geschack usw.

Nach diversen Arztbesuchen und Behandlungen mit Cortison wurde ich im Feb. 2005 das 1. und bislang einzige Mal wegen extremer Nasenpolypen operiert. Schon damals sagte man mir, dass diese wieder kehrend sein werden. Man sprach von 6 Monaten bis 5 Jahren. Nach genau 9 Monaten, es war allerdings eine schöne Zeit, war die Nase wieder komplett dicht, was eine CT bestätigte. in dieser Zeit nahm ich täglich 1-2 Hub Nasonex. Da mein HNO-Arzt nichts von Operationen bei derartiger Diagnose hält, versuchte ich damit erst einmal zu leben.

Im Jahr 2006 stellte sich dann auch noch Bronchialasthma ein. Leider gab mir kein Arzt, weder HNO- Lungenfacharzt noch Allergologe einen Hinweis auf Samter-Trias. Leider!

Ich griff nach jedem Strohhalm. So auch 2007 als ich eine Homöopathin kennen lernte, die mich seitdem regelmäßig behandelt.

Anfangs hegte sie den Verdacht auf Histamin-Intolleranz. Ein Test konnte dies nicht bestätigen. Also suchten wir weiter. Meine Internet-Recherche führte mich in dieses Forum...

Inzwischen habe ich die Praxis Prof. Klimek in Wiesbaden besucht. In Frau Dr. Hilka habe ich eine Ärztin kennen gelernt, die etwas vom Fach versteht, gleichzeitig aber auch zugibt, "wir wissen so wenig über unseren Körper"... Nach nasaler Provokation habe ich den in anderen Beiträgen angeführten Bluttest durchführen lassen. Dieser bestätigt meine ASS-Intolleranz.

Nun zu meinen Tipps an diverse Forums-Teilnehmer: Vor einer ASS-Desensibilisierung ist eine OP der NNH notwendig (ich will wieder riechen und schmecken :-) Diverse gute Kliniken sind mir empfohlen worden: Nordstadt Krankenhaus Hannover, Klinikum Kassel, Klinikum Marburg. Anschließend wird in Wiesbaden die Desensibilisierung durchgeführt. Danach soll ich 1 Jahr 300mg ASS täglich einnehmen, dann wird reduziert auf 100mg. Der Körper soll sich nach 5-10 Jahren auf ASS einstellen. Danaben empfiehlt man mir die Einnahme von Singulair 10mg. Parallel kann ich aber mein Asthma-Präparat (Seretide 50/500 2x tägl.) reduzieren. Hier erfolgt noch eine Abstimmung mit dem Lungenfacharzt.

Auf Grund der aufgetretenen Schwierigkeiten nach der 1. NNH-OP sehe ich dem Jahr 2010 zwar mit gemischten Gefühlen, dennoch aber positiv entgegen. Euch wünsche ich allzeit eine möglicht freie Nase!

T&a%njaW


hallo meine lieben,

ich melde mich auch mal wieder. die meisten schreiben ja nur, wenn es ihnen schlecht geht oder wenn gar nichts vorwärts geht.

ich war im september bei dr. ziss, nehm seitdem regelmässig meine eicosapen und olibanum-kügelchen. und es geht vorwärts *freu* leute, ich rieche zunehmend. mein geruchssinn war ja total weg, jetzt kommt er immer wieder zurück...auch wenn es momentan nur augenblicke sind. aber es war sooo herrlich, heute meine pizza zu riechen.

in 4 wochen werde ich wieder nach freising fahren...ich werde berichten :)*

zu prof. klimek und co. sag ich jetzt mal nichts ]:D oder doch ;-) natürlich freu ich mich für jeden, der dort geholfen bekommt. ich allerdings habe keine guten erfahrungen dort gemacht. immerhin haben sie wohl ihr behandlungsschema schon mal geändert. zu mir sagten sie nach 13 monaten ich wäre geheilt und kann das ass absetzen.

der körper wird LEBENSLANG auf ass angewiesen sein...es sei denn, man bekommt das problem anders in den griff.

ich hatte meine erste desaktivierung in wiesbaden, die zweite dann in davos...in davos fühlte ich mich besser aufgehoben und auch die sagen, dass man das ass ein lebenlang nehmen muss.

ich wünsche euch noch einen schönen abend.

tschüssi *:)

n?asen'bär6x3


Hallo zusammen,

habe meine Desaktivierung am 3.11.09 im Klinikum GPR Rüsselsheim gemacht,dies hat 1Woche gedauert,habe mit 50mg ASS bekonnen und mit 500mg den Aufenthalt beendet,nehme zur zeit 300mg ASS täglich ein,was soll ich sagen ,es geht mir verdammt gut damit,war letzte woche in Wiesbaden bei Prof.Klimek,der war sehr zufrieden mit meinem jetzigen zustand,bekomme super Luft durch die Nase ,mein geruch ist auch gut,meinem Asthma geht es auch besser,soll in einem halben Jahr wieder zu Doc Klimek,dann wird entschieden ob das ASS reduziert werden kann oder nicht,ich kann nur sagen einen versuch der Desaktivierung ist es werd,ich hatte auch mächtig Angst davor ASS einzuwerfen ,denn frühher hat es mich ziehmlich heftig aus den Schuhen gehauen,also Leute ,Augen zu und durch.

euch allen schöne Weihnacht und ein Gesundes 2010

lg :°_ :)*

K.atiK 4x0


Hallo Nasenbär63,

toll,dass es bei Dir so gut geklappt hat.Hast Du vor der Desaktivierung Polypen entfernt bekommen?

Was machen die in der Klinik wenn man nach Aspirineinnahme Atemnot bekommt ?

Ich rette mich derzeit mit Cortison über Weihnachten, bis ich Ergebnisse der Histamin/ ASS Unverträglichkeit aus Wiesbaden ( Dr. Klimek ) bekomme.

Bis dahin an alle Nasengeplagten liebe Grüße *:)

Kati

C+arroola6x8


Hallo Ihr Lieben,

jetzt melde ich mich auch mal wieder, wobei es bei mir nichts Neues gibt. Ich merke keinen Unterschied, seit ich bei Dr. Ziss war aber ich nehme ja auch noch immer Celestamine, kann also seit der Desaktivierung ganz gut riechen (glaube ich zumindest ;-) ).

Momentan habe ich schon wieder Keuchhusten - zum 4. Mal - und bin zu Hause.

Habt Ihr auch so extrem trockene Nasenschleimhäute? Ich kann im Winter immer gar nicht richtig Autofahren weil ich immer eine Hand vor die Nase halten muss wegen der Heizungsluft.

Tanja, ich freu´ mich für Dich, dass Dir Dr. Ziss helfen konnte.

Die Berichte von allen, die bei Prof. Klimek waren, verfolge ich mit großem Interesse. Zum einen weiß ich ja von denen, die unter seiner Behandlung wenig Erfolg hatten (Desaktivierung auf 100 mg), zum anderen ist er aber einer der wenigen, der da auch richtig forscht und probiert.

Euch allen noch eine stressfreie Vorweihnachtszeit, schöne Weihnachten mit viel Geruchssinn und ein gesünderes neues Jahr,

Carola

cQreiwterc1riz


Hallo zusammen,

ich muß mich auch mal wieder melden. Ich habe zwar immer mitgelesen aber in Sachen Nase gab es bei mir nichts neues. Dafür hatte ich aber eine andere Baustelle. Ich hatte eine Pulmonalvenenisolation, mußte mich auch längere Zeit darauf vorbereiten, Marcumar nehmen usw. Ich habe alles gut überstanden und gewöhne mich jetzt an ein Leben ohne Herzrasen und Kurzatmigkeit.

Ich wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes neues Jahr.

Liebe Grüße creitercriz

A~ggxi


Hallihallo,

auch ich melde mich mal wieder zu Wort. Ich lese regelmäßig eure Beiträge, aber irgendwie hab ich halt meistens keine Lust zu schreiben, zumal es bei mir auch nichts Neues gibt.

Kann zur Zeit ganz gut riechen und schmecken, leider kratzt mir grad ein bissl der Hals und ich befürchte Schlimmes :(v . Wie sollte es auch anders sein so kurz vor Weihnachten.

Ach ja, seit ein paar Wochen spritze ich mir jeden 3. Tag, lt. Anraten meiner Heilpraktikerin, Cortison - Injeel von Heel. Ist zwar auch Cortison, aber zigfach verdünnt und somit als Homöpatisches Mittel zu verzeichnen. Ich habe auch noch keinerlei Nebenwirkungen bemerkt, so wie Gewichtszunahme etc. Habe das Gefühl, daß es mir hilft und ich nehme nach wie vor meine 300mg ASS und das jetzt mittlerweile seit genau 2 Jahren.

Ich bin nicht sonderlich begeistert davon, aber uns bleibt wohl nichts weiter übrig.

Hallo Carola,

trockene Schleimhäute habe ich auch, ich helfe mir aber entweder mit Olivenöl, oder ich benutze das Öl aus meinen Omega-Kapseln (stech ich mit ner Nadel rein und träufel mir das auf ein Q-Tip ;-D ) Ich nehme auch nach wie vor 1000mg Omega am Tag.

Im Moment klappt das alles ganz gut und ich hoffe das es so bleibt.

.

Hallo Belinda,

ich weiss nicht ob Du zur Zeit noch hier reinschaust. Wie geht es Dir und vor allen Dingen, wie geht es Deinem Vater ?

** Ich wünsche euch Allen auch ein schönes Weihnachtsfest und falls ich nicht mehr dazu komme vor Neujahr zu schreiben, einen guten Rutsch ins neue Jahr mit freier Nase und viel viel Gesundheit !!

:)*

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