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Chronische Verschleimung und Lymphknotenschwellung

dlj-dxc


alles klar?!?

Hi!

Nachdem ich jetzt 10 Tage im Krankenhaus war, glaube ich daran, dass man zumindest mein Problem nicht lösen kann! Die haben den ganzen Nasenrachen+Nebenhöhlen gespiegelt, und mir zur Sicherheit 2 geschwollene Lymphknoten entfernt, um die feingeweblich zu untersuchen. -Ist auf jeden Fall nichts bösartiges feststellbar, aber eine Erkärung konnte mir immer noch niemand geben. Die HNO-Ärzte dort haben mir jetzt nahegelegt, dass ich mich lieber darauf konzentrieren soll mit dem Problem zu leben, als zu versuchen es weg zu bekommen... Soll übrigens gar nicht so selten vorkommen, dass Leute mit diesen oder ähnlichen Symptomen da hin kommen, ohne dass man irgend was "greifbares" feststellen kann. Manchmal soll es aber auch einfach wieder verschwinden. Hoffen wir mal...

R4ena^tex56


Hallo!

Beginnend nach einem Infekt vor einem Jahr hat die ständige Schleimbildung im hinteren Halsbereich (nicht ganz genau lokalisierbar) nicht mehr geendet. Nach mehreren Besuchen bei einem Lungenfacharzt und einem HNO (inklusive Allergietests) bestätigten diese mir, dass für sie nichts erkennbar sei. Um den geringen aber möglichen Verdacht einer ständigen Reaktion durch eine Entzündung aus dem Magenbereich auszuschließen wurde auch eine Spiegelung mit negativem Ergebnis durchgeführt.

Jetzt werde ich erneut den HNO-Arzt aufsuchen da ich meinem Hausarzt mitgeteilt habe, dass ich mit diesen Symptomen nicht leben kann und will.

Kurz zu meinen Symptomen: ständige Bildung von Schleim, durchsichtig bis weiß, auch klumpenartig, kann tagsüber mit regelmäßigem Räuspern (da sehr eklig durchgeführt möglichst Gesellschaft vermeidend) begrenzt werden. Nachts, wenn es mir überhaupt gelingt einzuschlafen, mehrmaliges Aufwachen um in aufrechter Haltung abzuhusten.

Für Tips, Ratschläge, Zuspruch wäre ich unheimlich dankbar.

Renate.engeln@gmx.de

SMmilemxuc


Hallo,

ich habe dasselbe Problem wie Renate56. Verschleimung nach einer langen Erkältung/Bronchitis. Weder Lungenfacharzt noch HNO haben wirklich eine Erklärung für mein Problem.

Lungen wurden geröntgt, Lungenfunktion bestens

Allergien vorhanden, aber das hatte ich vorher schon

HNO hat nur eine leichte Verschattung einer NNH festgestellt

Der Schleim ist klar, manchmal leicht gelblich und sehr zäh.

Manchmal denke ich der Schleim käme aus den Nasennebenhöhlen, dann wieder aus dem Rachen oder Lunge. Husten habe ich keinen, aber irgendwann spüre ich daß das klebrige Sekret and der Rachenhinterwand gelöst werden will.

Falls ich eine Lösung habe, werde ich sie euch gerne mitteilen.

hEohlb>aum


Hallo,

ich habe auch probleme mit meinem Hals und das ist schon bei mir ca. seit 25 Jahren. Wenn ich laut lesen muß oder wenn ich viel sprechen muß, bekomme ich ständig schmerzen am Hals und werde ich sofort müde. Ich war bei viele HNO-Ärzte und die könnten überhaupt nichts finden. Alle sagten, das Alles in besten Ordnung ist. Nun, ich habe seit 8 Jahren Diabetes Typ 2 und ca. seit 5 jahren schleim im Mund und seit ca. 2 jahren auch probleme mit der Zunge. Der HNO-Arzt hat behauptet, auf der Spitze der Zunge Bissstellen sind und fragte ob ich unter stress liege? Das ist schon richtig, daß ich mich unter stress befinde aber es gibt auch anzeichen von Pilze auf der Zunge, die leider nicht einfach verschwindet. Ich habe häufig das Problem mit dem anschwellung des Bauchs und Gasbildung. Und insbesonders das mit dem Schleimbildung im Mund und Pilzartige weiße stellen. Besonders wenn ich aufgeregt bin, wird der Mund fast wie zugeklebt mit festen elastischen Gummibänder oder häufen sich auf der Zahnbereiche und auf der Lippen. Die sehen genauso wie Klebstoffe aus. Wie es so vorkommt, ist bei mir ein Rätsel!

Ich habe erst mal vor, bei einem Internisten Untersuchung vorzunehmen.

Ich denke, das Problem mit meinem Hals wird sich nie ändern. Obwohl die Mandeln schon mit 16 entfernt sind, beklage ich immer noch ständig mit schmerzen am Hals.

Ich würde mich sicherlich freuen, falls jemand dazu sich äußern würde!

Kennt jemand auch das gleiche Symtome? Woran könnte es überhaupt liegen?

h`ohl@b8aum


*:) Ich würde mich sehr freuen, über die Tipps, Ratschläge und Anregungen.

hohlbaum@bycall24.de

L^aSen-iorixta


Ich habe genau die gleichen Probleme , In den letzten 5 Jahren ständige Probleme mit dem Rachen , Mandeln o Lymphknoten seit ca. 1 Jahr habe ich zwar keine Mandelentzündungen mehr aber dafür öfters das Gefühl das Schleim von meiner Nase oder jeden Falls aus der Richtung meinen Rachen runter läuft ,abhusten bringt ziemlich wenig und es ist echt unangenehm Habe auch manchmal das Gefühl als ob ich Niesen müsste . War heute deswegen akut wieder beim HNO Arzt ,

der sagte wie die Ärzte zuvor er könnte nichts erkennen , Nasennebenhöhlen und Kieferhöhlen? wären frei ich würde mir das nur einbilden da ich einfach warscheinlich ziemlich trockene Schleimhäute hätte und das würde sich halt so anfühlen .

Ich bat ihn darum einen Abstrich zu machen das hielt er für unnötig Er gab mir irgendwie das Gefühl als würde ich mir das ausdenken.

Einen Allergietest mache ich nächsten Dienstag denke ich werde dann auf den Abstrich bestehen.

Weiss hier vielleicht irgendjemand was das ist oder sein könnte bin am verzweifeln ???

Lg {:(

AImphli$fxy


Hallo zusammen...

Ich habe eine Lösung! Ich litt wie viele hier über längere Zeit an chronischem Schleim, der bei mir gelb verfärbt war. Ich hatte ständig leichte Kopfschmerzen, war immer müde, kam nicht mehr aus dem Tee, meine Welt veränderte sich von einem Tag auf den anderen komplett. Ausgangspunkt war eine Krippe, die mit der Schleimbildung einherging. Das war vor 1.5 Jahren. Seither hatte ich den gelben Auswurf, jeden Morgen und dann mehrfach täglich. Nebenerscheinung war auch dieser entzündete ekelige Geschmack im Mund. Ich habe wie viele andere hier eine Odyssee von Artzbesuchen hinter mir, angefangen vom Hals-Nasen-Ohren über Internisten, Allgemeinmediziner, Hautarzt (Allergien) und so weiter. Ein ganzes Jahr von Arzt zu Arzt, dabei war ich Privat versichert und musste nicht einmal lange auf einen Termin warten - dennoch zog sich alles ewig. Ich bekam Antibiotika, verzichtete auf Kaffee und Milchprodukte, nahm Kortison-Sprays - aber keine Besserung in Sicht. Mein Körper ließ sich nicht mehr trainieren. Ich war zuvor sehr sportlich, aber durch das ständige Gefühl einer leichten Krippe in Verbindung mit dem eitrigen Schleimauswurf ging nichts mehr. Meine Arbeitsmotivation ging flöten, da ich Redakteur bin hatte das ernsthafte Folgen, weil ich am Rand der Arbeitsunfähigkeit schrammte. Keine Ideen, keine Storys. So einfach. Ich war motivationslos, wollte nur noch im Bett liegen, mir lag nichts mehr am Leben. Dabei sprühte ich vor der Grippe und den Folgeerscheinungen nur so vor Leben {:(

Bis ich schließlich in die Uni-Klinik nach Tübingen kam. Dort wurde zwar zuerst noch eine unnötige Bronchioskopie gemacht, dann kam ein Oberarzt der HNO auf die Idee eine CT zu machen. Er sagte, dass die Schleimbildung oft mit einer Entzündung im Hals-Nasen-Ohrenbereich zu tun hat. Der Schleim bildet sich und tropf dann in den Hals-Rachenbereich. Dabei muss man diese Entzündung nicht unbedingt spüren - ich konnte nämlich die Herkunft nicht lokalisieren. Auch in den Blutwerten muss so eine isolierte Entzündung nicht auftauchen. Da ich eine krumme Nasenscheidenwand habe, war die Sache schnell gefunden. Eine chronische Entzündung am Siebbein und in den Stirnhöhlen. Die Entzündung könnte nicht richtig abheilen und hielt sich dort hartnäckig. Das Schlimme: Auf der CT konnte man das nur bedingt sehen. Die Ärzte der Uniklinik waren sich nicht ganz sicher - erst während der OP, als die Nasenwand gerade gerückt wurde und freie Sicht auf den Bereich zwischen den Augen und Nebenhöhlen, wurde dann das ganze entzündete Gewebe sichtbar. Im Bericht steht etwas von einem "massiven Polyp", der entfernt wurde, weiterhin die Eingänge zu den Nebenhöhlen vergrößert, die Nasenmuscheln verkleinert. Alles war entzündet und obwohl ich bei mehreren normalen HNO-Ärzten war, hatte keiner was gefunden, außer dass mir komische Nasensprays verschrieben wurden, die alle nicht holen.

Nach der OP sind mir nach zehn Tagen die Schienen entfernt worden und plötzlich wachte ich aus einem Wachkoma auf. De OP ist jetzt 2.5 Wochen her und ich habe mein altes Leben wieder. Zwar muss ich die Nase immer noch Pflegen, viel mit Sprays arbeien, damit die Wundheilung abschließen kann, auch ist noch was von dem gelben Schleim vorhanden, aber ich fühle, dass ich gesund werde, ich fühle, dass die Entzündung weicht und alles abheilt und der Schleim nur noch ein Restreiz ist. Viele von euch werden über diese Krankheitsphase ein neues Körpergefühl entwickelt haben, sehr subtil und genau das sagt mir, dass alles gut wird. Außerdem muss man sich immer überlegen: Der gelbe Schleim rührt von einer Entzündung her. Der kommt nicht einfach aus dem nichts. Ich will nicht sagen, dass bei jedem dieser Befund vorliegen muss, aber die Ärzte dort meinten, das sei sehr oft der Fall. Es kann also auch eine Entzündung in den Nebenhöhlen auf dem Weg zu Ohr vorliegen etc. Lasst nicht locker und versucht mit allen Mitteln zu einem guten Arzt, einer Klinik mit Erfahrung zu kommen. Sei es über eine private Zusatzversicherung wie bei mir (DKV), monatlicher Beitrag 40 Euro. Da wird man bei allen stationären Aufenthalten privat behandelt. Und das ist bei so einem Eingriff notwendig. Wenn das der falsche macht, dann wird aus einem Eingriff schnell mal drei Eingriffe. Passt bloß auf, die OP ist echt hart, aber sie lohnt sich, wenn sie gut und richtig gemacht wird. Ich bin erlöst, obwohl ich schon meinen Lebenswillen verloren hatte und nicht mehr weiter wusste. Falls jemand ähnliche Probleme hat, ihr könnt mir gerne eine Nachricht schreiben, ich weiß wie sehr ich mir Hilfe gewünscht habe. Ich hätte alles getan, um den scheiß Schleim loszuwerden.

Viele Grüße

Alex

Admplxify


P.S. Auch bei mir wurden natürlich die Mandeln kontrolliert, ich dachte auch erst, dass sie es sind, weil ich hin und wieder gelbe Brocken ausgespuckt habe und daher sicher war, dass der Schleim auch von dieser Region gebildet wird. Fehlanzeige. Die Mandeln sind aufgrund der Entzündung im Körper nur gereizter und sondern daher vermehrt ihre Brocken aus. Es sind alles nur Symptome der Entzündung gewesen, nicht die Ursache!

Viele Grüße

Alex

noiNlsS.bexrg


habe das gleiche problem das mein hals immer verschleimt ist mal ist es schlimmer mal ist es weniger schlimm...

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