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Ständiges Knacken im Ohr

DsruPeppLexr hat die Diskussion gestartet


Hi Leute!

Wollte mal bei Euch um Rat suchen. Habe dieses Problem jetzt schon bestimmt seit knapp 5-6 Jahren.

Seitdem ich einmal eine Mittelohrentzündung hatte (war eigentlich garnicht mal so schlimm...) habe ich jedesmal, wenn ich Schlucke (Speichel z.B.) so ein Knackgeräusch im Ohr.

Kein Arzt konnte mir da jetzt 'ne hilfreiche Diagnose stellen!! Einige meinten, ich hätte Unterdruck in den Ohren ein anderer meinte, dass ich seit dieser Entzündung das Schlucken "verlernt" hätte.

Jetzt stellte sich aber raus, dass ein Freund von mir auch das selbe hat.

Was kann das denn sein? Habe hier im Forum was von so einer Verbindung zwischen Nase und Ohr oder so gehört.

Mich stört das auf jeden Fall. Meist fällt mir das zwar auch garnicht mehr auf, aber wenn ich mal dran denken muss, raubt mir das den letzten Nerv ;-)

Liebe Grüße,

Dr.Pepper ;-)

Antworten
B@abyzlon


Hallo

wenn ich viel Speichel im Mund habe und bewußt Schlucke, dann entsteht ein Druck im Rachenraum der natürlich durch die Verbindung zwischen Rachen und Ohr (Tuba auditiva) auf das Mittelohr wirkt, das ist dann hörbar.

Wenn man sich darauf konzentriert, wird automatisch der Speichelfluß größer und dieses Geräusch tritt stärker in das Bewußtsein. Jeder der das ausprobiert kann das feststellen. Es kann natürlich durchaus sein das deine Mittelohrentz. die Geräuschwarnehmung verstärkt hat. Eine weitere Ursache, kann auch ein knacken im Kiefergelenk sein (aufgrund von Zahnfehlstellungen). Ich habe auch mal von Ursachen wie Nasennebenhöhlenentzündungen gehört (ehr unwarscheinlich). Was kannst du tun, erstmal konzentriere dich nicht direkt auf den Schluckvorgang, ich denke mal wenn du dir einen spannenden Film ansiehst, dann tritt das Geräusch bestimmt in den Hintergrund. Zum anderen kannst du mal versuchen den Speichel direkt über den Zungengrund zu pressen (Kinn dicht an die Brust).

Dann wird das Geräusch abgeschwächt.Ist natürlich keine Dauerlösung. Zum Schluss noch, ein Freund von mir hatte beim Boxen eine Trommelfellverletzung und hört seit dem auch dieses knacken. Ich denke mal du mußt dich damit abfinden.

mfg

S=o]nnen\blume


Ich kenne dieses Knacken...

...vor 2 Wochen hatte ich eine richtig dicke Erkältung. Meine Ohren waren zu und aus der Erkältung wurde auch noch eine Nasen-Nebenhöhlenentzündung. Jetzt sind alle Symptome (nach Antibiotikum) soweit weg. Nur ein Knacken in beiden Ohren bei jedem Schlucken macht mir große Sorgen. Ich war auch bereits bei meinem HNO-Arzt. Er meinte es könnte an einer noch geschwollenen Nasenschleimhaut liegen und hat mir Nasenverträgliche Tropfen verschrieben. Ich muss sie noch bis Donnerstag nehmen, aber gebessert hat sich bislang nichts. Ich hoffe, dass ich dieses Knacken irgendwann loswerde. Nachdem was ich hier gelesen habe, mache ich mir schon Gedanken :-(

LCuberxta


Habe auch das Knacken...

...bei jedem Schlucken in beiden Ohren, mittlerweile auch schon seit ca. 8 Jahren und es begann wie bei DrPepper nach einer eher harmlos-unspektakulaeren Mittelohrentzuendung. Der HNO-Arzt, bei dem ich nach einigen Jahren dann doch mal nachfragen wollte, ist eigentlich gar nicht darauf eingegangen, sondern meinte nur, ich muesste einfach nur mehrmals taeglich meine Gehoergaenge "durchpusten", sprich Nase zuhalten und den Druck aus den Ohren "herausblasen". Das bringt aber auch nichts...

Ich habe mich daran gewoehnt und es stoert mich ueberhaupt nicht mehr, es ist fuer mich mittlerweile eher zu einer Art Kontrolle geworden, dass meine Ohren "noch da sind"...

Die Ursache wuerde mich aber nach wie vor interessieren ! Was fuer ein Zufall, dass ich in diesem Forum auf dieses Thema gestossen bin, ich habe naemlich vorher noch nie von anderen Leuten gehoert, die dieses Knacken haben (und es glaubt einem ja auch keiner so richtig...)!!!

Gruss, Luberta

Sponne6nbluxme


Oh je...

...so langsam glaube ich (nach Euren Erfahrungen), dass ich mein Knacken nicht mehr loswerde :-( Mein Beschwerden haben sich auch nach über 3 Wochen nicht gebessert. Morgen muss ich wieder zum HNO-Arzt. Mal sehen, was er mir dann rät. Ich merke auch, dass noch etwas - speziell meine linke Nasenseite - blockiert. Ich hoffe, dass es doch noch eine Möglichkeit gibt. Werde Euch auf dem Laufenden halten..

D(rP9ePppxer


Re:

Muss mich jetzt auch mal wieder drum kümmern. Das kommt mit der Zeit nämlich wirklich in die Vergessenheit, da man's nicht mehr so stark wahrnimmt...

Mal schau'n: Wir haben hier ne Ohrenklinik. Vielleicht lässt sich ja mal irgendwas machen. Habe nämlich in letzter Zeit festgestellt, dass sogar ein paar meiner Freunde dieses Knacken haben, seitdem sie eine Mittelohrentzündung haben...

Vielleicht ein geheimer Trick des CIA um Leute abzuhören ;-) ?

STonne:nblAuSme


AW: Dr. Pepper

Ich wollte Euch ja auf dem Laufenden halten...bekomme jetzt eine Woche lang eine Kurzwellenbehandlung. Mein Arzt hat einen Tubenkatarrh aufgrund der Nebenhöhlenentzündung vor 4 Wochen diagnostiziert. Auch die Nasen-Emulsion nehme ich noch. Du hast schon recht, manchmal vergisst man das Knacken. Aber spätestens wenn man wieder gähnt oder bewusst schluckt, nervt es doch ganz schön. Hast Du schon mal etwas von der Druckluft-Möglichkeit gehört? Also Freiblasen des Ohres?

DlrPetpper


Re:

Das mit dem Freiblasen des Ohres hat mein HNO ein paar mal bei mir gemacht. Hat aber überhaupt nichts gebracht.

Einer wollte mich auch in so ne Über oder Unterdruckkammer stecken (weiß jetzt nicht mehr was für eine).

Ich werde aber jetzt mal so lange die HNO-Welt durchforsten, bis einer mal was diagnostiziert. Kann ja nicht sein, dass einige Menschen sowas haben und kein Arzt weiß was zu tun ist...

Sponnen6blume


AW: Dr. Pepper

Die Druckluftmethode wurde schon mehrmals bei Dir gemacht? Was passiert da genau? Tut es weh oder ist es unangenehm? Dauert es lange? Wurdest Du damals direkt nach der Mittelohrentzündung behandelt? Oder hast Du seiner Zeit gedacht, die Beschwerden (das Knacken) würde von allein verschwinden? Konnte der Arzt nichts diagnostizieren? Wie bei mir z. B. einen Tubenkatarrh? Habe das Gefühl, dass auch die Wärmebehandlung nicht anschlägt....

L`ube4rtxa


...so langsam klingt es ja wirklich so, als wenn dieses "Knackproblem" ziemlich verbreitet auftritt nach Mittelohrentzuendungen. Wirklich merkwuerdig, dass die Aerzte da irgendwie nichts mit anfangen koennen. Wie bereits letztes mal gesagt, der einzige HNO-Arzt, den ich mal damit belaestigt habe, hat mich nicht ernst genommen. Auch mir hatte der Hausarzt vorher mal (nachdem das Knacken nach der Mittelohrentzuendung nicht wegging) etwas von chronischem Tubenkatarrh erzaehlt, darauf hat der HNO-Arzt aber ja dann nicht reagiert, bloss einen Hoertest gemacht und festgestellt, dass keine Beeintraechtigung des Hoervermoegens vorliegt.

Ich druecke euch (Dr. Pepper u. Sonnenblume) die Daumen, dass eure Aerzte etwas dagegen finden bzw. dass die Waermebehandlung doch noch anschlaegt! Vielleicht - hoffentlich wird es dann ja irgendwann doch mal eine eindeutige Diagnose und Behandlungsmoeglichkeit fuer "uns alle" geben! Ich bin gespannt auf eure weiteren Ergebnisse! Viel Glueck!!!

K4one


Knacken, knacken, knacken

Hallo, ich bin froh dass ich anscheinend nicht der einzige bin. Mich nervt dieses knacken in den Ohren schon ganz gewaltig. Ich habe es seit ca 5 Wochen nun und auch Nasenspray etc. hat daran gar nichts geändert. Bei mir kommt des öfteren auch noch ein wenig Kopfweh dazu. Habt ihr das auch?? Ich hatte allerdings zuvor keine Mittelohrentzündung (nicht dass ich wüsste). Letzte Woche war ich nun das erste mal beim HNO-Arzt. Der verschrieb mir ein Anti-Allergie-Spray...den nehme ich sicher nicht, denn ich kann mir nicht vorstellen dass ich an einer Allergie leide!

Wie geht es Euch inzwischen? Habt ihr eine Besserung erfahren können?

Viele Grüße, ich freue mich auf Eure Antworten!

C)onsStanzxe


Ähnliches Problem

Hallo,

ich weiß wirklich nicht wie lange bei mir noch die Ohrenschmerzen andauern sollen. Vor ca. 5 Wochen hatte ich eine heftige Erkältung: Bronchitis, Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, Fieber..etc. Seit heute kämpfe ich mit Ohrenschmerzen und dem Gefühl, dass mir das Schlucken wehtut, bzw. der Hals beim reden trocken wird und schmerzt. Die Ohrenschmerzen sind besonders unangenehm, obwohl der HNO-Arzt keine Rötung oder Auffälligkeiten gesehen hat. Ich habe aber trotzdem ein ziehenden Schmerz in beiden Ohren und das Gefühl, dass dieser mit dem Schluckschmerz zusammenhängt. (Ohrenschmerzgefühl ähnelt dem Gefühl, als wenn man mit empfindlichen Zähnen auf Eis beißt) Mein Hals ist leicht gerötet, aber nach 5 Wochen sollte das doch endlich weg sein, oder? Mein HNO-Arzt kann sich die Ohrenschmerzen nicht erklären. Mein Hörtest war super, das Trommelfell arbeitet ausgezeichnet.. es ist nur noch ein leichter Unterdruck im Ohr.. das merke ich auch selbst, denn meine Ohren knacken.. besonders wenn sie schmerzen... außerdem habe ich das Gefühl sie rauschen! Was ist das un was kann ich tun damit ich endlich wieder auf den Beinen bin? Danke für jede Antwort!

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Hab genau das gleiche Problem wie schon alle hier so beschrieben haben. Mich nervt es nun langsam echt nach paar monaten und die aussichten nach einer Lösung sind ja nicht gerade prickelnd. Ich hab echt Angst das sich das für immer so bleibt. Gibt es schon irgendwelche neuen Erkenntnisse? Ich hab es schon mit diesem Audispray probiert....hat aber auch nichts gebracht. Ich wäre auch dankbar für Antworten bzw. Lösung. :-/

nWicht/swirdbLessexr


Hallo zusammen

Ich habe vielleicht die Lösung für euer Problem!

Und zwar habe ich ebenfalls ein Ohrenknacken, seit einer Mittelohrentzündung im Jahr 2007.

Die Ärzte waren allesamt ratlos, ich wurde vom Hausarzt zum Spezialisten geschickt, der hat gesagt: "Ja, also ich rate Ihnen 6 Monate zu warten, und wenn es dann noch nicht besser ist, können Sie nochmals vorbeikommen" Super, natürlich war es nach einem halben Jahr noch nicht besser. Dann habe ich den Arzt gewechselt, der hat u.a. festgestellt, dass ich eine Hausstaubmilbenallergie habe. Momentan mache ich eine dreijährige Immunisierungstherapie, viel besser ist es bis jetzt noch nicht, hatte auch andauernd Schnupfen etc.

Nun kommt es: Ich habe mich für einen Besuch bei der Physiotherapeutin entschieden, da ich mir Besserung meines Problems erhoffte. Und das war eine sehr gute Idee: Sie lockerte meine Muskulatur, und bemerkte, dass ich eine enorm verspannte Kiefermuskulatur habe. Sie hat es während der Therapie geschafft, den Ton vollständig zu entfernen!

Mit diesem Ergebnis hat jetzt wirklich keiner gerechnet! Beisst mal auf die Zähne und schaut, ob sich bei der Wange eine kleine Ausbuchtung bildet. Falls ja, leidet ihr ebenfalls an einem allnächtlichen auf die Zähne beissen.

Die Lösung: Eine so genannte Michigan-Schiene. Diese kann euer Zahnarzt anfertigen lassen. Mein Zahnarzt konnte aber NICHT feststellen, dass mein Kiefer verspannt ist, dies zur Info. Also unbedingt Physiotherapie verschreiben lassen vom Hausarzt.

Grüsse und alles Gute!!

S.

n@ichtsJwirxdbessxer


Hallo zusammen

Ich habe vielleicht die Lösung für euer Problem!

Und zwar habe ich ebenfalls ein Ohrenknacken, seit einer Mittelohrentzündung im Jahr 2007.

Die Ärzte waren allesamt ratlos, ich wurde vom Hausarzt zum Spezialisten geschickt, der hat gesagt: "Ja, also ich rate Ihnen 6 Monate zu warten, und wenn es dann noch nicht besser ist, können Sie nochmals vorbeikommen" Super, natürlich war es nach einem halben Jahr noch nicht besser. Dann habe ich den Arzt gewechselt, der hat u.a. festgestellt, dass ich eine Hausstaubmilbenallergie habe. Momentan mache ich eine dreijährige Immunisierungstherapie, viel besser ist es bis jetzt noch nicht, hatte auch andauernd Schnupfen etc.

Nun kommt es: Ich habe mich für einen Besuch bei der Physiotherapeutin entschieden, da ich mir Besserung meines Problems erhoffte. Und das war eine sehr gute Idee: Sie lockerte meine Muskulatur, und bemerkte, dass ich eine enorm verspannte Kiefermuskulatur habe. Sie hat es während der Therapie geschafft, den Ton vollständig zu entfernen!

Mit diesem Ergebnis hat jetzt wirklich keiner gerechnet! Beisst mal auf die Zähne und schaut, ob sich bei der Wange eine kleine Ausbuchtung bildet. Falls ja, leidet ihr ebenfalls an einem allnächtlichen auf die Zähne beissen.

Die Lösung: Eine so genannte Michigan-Schiene. Diese kann euer Zahnarzt anfertigen lassen. Mein Zahnarzt konnte aber NICHT feststellen, dass mein Kiefer verspannt ist, dies zur Info. Also unbedingt Physiotherapie verschreiben lassen vom Hausarzt.

Grüsse und alles Gute!!

S.

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