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Nasenscheidewand- und Nasenmuschel-Op

s}aVmmYy1H7x03 hat die Diskussion gestartet


Hi Leute, am Dienstag habe ich eine OP an der Nasenscheidewand und die Nasenmuscheln werden verkleinert, weilich immer schlecht Luft bekomme Schnarch und eine Schlafapnoe habe. Hat das schonmal jemand gemacht so eine OP? Mache mir ein bißchen sorgen ob ich genügend luft bekomme wenn ich die Nasentamponage habe und ob das Schmerzhaft ist. Ich werde aufjedenfall davon berichten wenn ich das überstanden habe.

Antworten
g0eorxg777


Gib mir Bescheid.

Hallo ich gehe auch in einem Monat zu dieser Operration. Ich habe auch ein bischen Angst, dann bin ich sehr auf deine Erfahrungen neugierig.

s-amm-y1a703


Hi georg 77, morgen ist es so weit aber ich werde dir auf jeden fall schreiben

Mfg sammy

srammy)1703


Nasenscheidewand und Nasenmuschel OP

Hi georg 777 die Op ist gut verlaufen. Habe mir alles viel schlimmer vorgestellt, hatte gedacht ich bekomme kaum Luft und habe Schmerzen aber das war nicht so. Ich war 5 Tage im Krankenhaus und das war sogar ein bißchen erholung den Schmerzen hatte ich keine gehabt nach der OP. das einzigste was nervte ist immer durch die Nase Atmen aber das geht schon. Ob das alles was gebracht hat weiß ich noch nicht, den jetzt ist meine Nase immer noch in drin angeschwollen und das bleibt auch noch 2 Wochen so. Das ist also normal aber wenn es was gebracht hat würde ich es jeder Zeit wieder tun.

S<anBni7x3


Nasenschleimhaut verkleinern *Ja oder Nein?*

Hallo Ihr Lieben, *:)

bitte schreibt doch unbedingt nach den OP's von euren Erfahrungen!

Ich war nach einer vermeitlichen Sinisitis beim HNO, jetzt auch zum Röntgen. Das ergab eine zu enge Nase rechts, weil die Nasenmuscheln zu groß sind. Der Arzt hat mir eine OP vorgeschlagen und mir insgesamt 3 Möglichkeiten aufgezählt, die ich so schnell gar nicht richtig verstanden habe. So viele Fachbegriffe auf einmal... ???

Auf jeden Fall war von Wegbrennen, Lasern und einer neuen Methode, die die Kasse nicht bezahlt (Kosten ca. 120 eur) die Rede. Wer von Euch hat da Erfahrungen und kann mir zu etwas raten? Ich habe bisher nur Horrorgeschichten von tamponierten Nasen gehört und habe entsprechende Angst vor so einer OP....

Da mein Mann seit einiger Zeit klagt, dass ich angefangen habe zu schnarchen, frage ich mich außerdem, ob das mit der engen Nase zu tun haben kann. In dem Fall würde ich ja dann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und es wäre gar nicht so dumm, meine Bedenken über Bord zu schmeißen und die Sache in Angriff zu nehmen!

Wer kann mir raten?

LG Sandra

D7IAMxed


Nase zu eng!

*:) Auch ich leide an zu engen Nasenkanälen und anschwellenden Schleimhäuten.

Ich bin Schlafapnoe Patient und bin auf eine freie Nase angewiesen, und das ist momentan nachts fast nur mit abschwellenden und plegenden Mitteln möglich.

Tagsüber nehme ich keine Mittel und habe sehr laute Atemgeräusche wenn ich durch die Nase atme.

Kann mir jemand eine Tip geben mit welcher Methode und wo ich dieses am schonensten und "erfolgreich" beheben lassen kann?

Wer hat Erfahrung gemacht!

Für Antwort wäre ich dankbar!

f\loxB23


@ Sanni

ich habe mittlerweile seit 10 Jahren Probleme mit meiner Nase und mit meinr Atmung... ich habe jetzt 2 Nasen OP´s und eine Nasenmuschel-Laserbehandlung hinter mir.

An deiner Stelle würde ich erstmal ne nNasenmuschel Verkleinerung machen, die ist überhaupt nicht schlimm, ist riecht nur etwas verbrannt, aber es tut bei der Behandlung nicht weh und auch nicht danach... bei einer richtigen Nasen OP sieht das ganze anders aus, wie Sammy oben meinte das er keine Schmerzen hatte, da kann ich nur sagen, kommt drauf an ob es nur eine leichte Korrektur an der Nasenscheidewand ist oder ob sie die Nase komplett neu aufbauen müssen, das heisst in einzelne Elemente zerbrechen und wieder zusammenfügen. Dies ist sehr Schmerzhaft und man bekommt Tage lang keine Luft durch die Nase und das Gesicht schwellt sehr an, das man zum teil nicht mehr richtig sehen kann. Bei mir hat allerdings keine Behandlung den gewünschten Erfolg gebracht.

P|anikALnhdy


Ich hab mir das vor gut 27 Jahren machen lassen

Nasenscheidewand richten.

Alle Arbeiten wurden durch die Nasenlöcher ausgeführt. Nichts wurde irgendwo außen aufgeschnitten. War unter Vollnarkose und es wurde viel gehämmert und gemeißelt, die Kopfschmerzen hinterher waren vorhanden. Aber die freie Luft zum Atmen - das war ein Aha-Erlebnis - man kann durch die Nase atmen? Auch noch beim Rennen? GEIL!!!

Tamponade hat nix mit Tampons zu tun.

Damals war das eine Art Kondom, das in Borsäuresalbe eingepackt war, und davon waren in jedem Nasenloch zwei Stück. Das schien kein Ende zu nehmen, als der Arzt die zwei Tage nach der OP rauszog. Die Borsäure, damit die Blutgefäße verätzt werden, und es aufhört zu bluten.

Später hat der Arzt den Schorf regelmäßig mit seinen Werkzeugen entfernt. Auch schön.

Wer die Gelegenheit hat, sich sowas machen zu lassen, sollte sie nutzen. Die ein oder zwei Wochen Krankenhausaufenthalt sind es wert, hinterher richtig atmen zu können.

PoaOnikdAndy


Ach so,

Ich hab das in Berlin-Buch machen lassen.

bfa3sti{anyx{81


Heute entlassen...

Mal meinen Senf dazu:

Bei einer Flugzeuglandung Dez 2001 bekam ich plötzlich horrende, nicht mehr auszuhaltende Schmerzen neben dem Auge links. Das hielt nur leicht gelindert ca. drei Tage noch an. Dann habe ich es hin und wieder mal beim Tauchen gehabt und seit fünf Wochen ist schlagartig kein Tag mehr vergangen, wo ich nicht diese höllischen Schmerzattacken hatte. Ach ja: Ich habe auch schon seit Jahren Dauerschnupfen und Pollenallergie. Auf HNO-Arzt Weisung wurde ein NNH-CT angefertigt und dort sah man allerhand unschöne Sachen.

Hier mal nen Auszug aus dem Bericht:

- Exazerbation einer chronischen Sinusitis maxillaris und ethmoidalis

- Nasenseptumdeviation

- Hypertrophie der Nasenmuscheln

Therapie:

- Nasennebenhöhlen OP

- Muschelkaustik

- Septumplastik

Das alles in Intubationsnarkose.

Also bin ich am 08. 06. ins KH und übers WE mit Antibiotikum Sobelin 3x täglich i.v. behandelt worden. Am 11. gabs dann die OP.

zur Erfahrung:

Im Aufwachraum bemerkte ich gleich nach dem wach werden, daß meine Nase extrem schmerzte. Die Schwester verabreicht mir durch meinem Zugang drei Spritzen. Erst dann war es gut. Selbstverständlich war der ganze Tag im Hintern. Ich brauchte massenweise Paracetamol, weil die Nase echt weh tat. Ich habe auch nix gegessen und nur im Bett gelegen. Am nächsten Tag war es ebenfalls nicht besser und es gesellten sich noch mäßige Kopfschmerzen im Stirnhöhlenbereich dazu. Aber zum essen gezwungen habe ich mich. Am darauffolgenden Tag sind mir die Tamponaden entfernt worden. Zwei Stück pro Nasenloch. Das war extrem unangenehm aber auszuhalten. Wiederum am nächsten Tag war so ziemlich alles anders. Ich hatte kaum noch Schmerzen und war schon fast wieder so lebendig, wie vor der OP. Lediglich das zweimal, tägliche Absaugen der Nase war für mich nen Horror. Es tut weh. Gerade wenn, wie bei mir, nen A.i.W. ohne Feingefühl das macht. Aber: danach war die Nase immer schön leer und ich konnte schon gut durch atmen. Geblutet hat es die ganzen Tage nie. Lediglich ein wenig Blutrückstände waren dem Nasensekret beigemengt. Nach der OP mußte ich auch mit Dexamethason Nasentropfen die Nase behandeln und fünfmal pro Tag inhalieren.

So!!! Seit vier Stunden bin ich draußen und meine Nase läuft nur leicht. Schmerzen habe ich soweit keine. Außer mein kleiner Sohn kommt beim rumzappeln gegen. Tut natürlich weh. Nächste Woche werden die eingenähten Septumschienen entfernt. Ich habe die OP bis jetzt nicht bereut und hoffe auf eine eindeutige Besserung meiner Beschwerden. Ich rate jedem dazu, der es nötig hätte. Denn alles in Allem, war es garnicht so schlimm. (und ich bin echt empfindlich und sehr wehleidig ;-)

Grüße

f(lBoB2x3


@ bastianx81

nach meiner Nasen OP ging das bei mir etwa 2 Monate gut mit dem Luft bekommen...danach war es wieder fast genau so schlecht wie vorher...

Wenn ich mal keinen Schnupfen habe merke ich, das ich durch die Nasenlöcher gut Luft bekomme, nur ist das so gut wie nie der Fall, da ich quasie dauerhaft Schnupfen und Verschleimung habe.

Hatte das von euch auch wer und könnte mir Tipps geben?

War schon bei zig HNO Ärtzten, Heilpraktikern und Physiotherapeuten..

mnarIybln


Nasenmuscheln verkleinern durch Laserbehandlung

Meiner Tochter sollten vorgestern die Nasenmuscheln verkleinert werden.Es sollte der Laser verwendet werden.Vorher wurde sie mit einer verdünnten Kokainlösung betäubt.Laut Arzt völlig ungefährlich.Nach 5 Minuten ging es los.Lautes Lachen,torkeln.Nach 15 Minuten könnte sie kaum noch laufen.Ich benachrichtigte den Arzt.Sie wurde auf eine Liege gelegt.Jetzt ging es richtig los.Herzrasen,150 Puls,hoher Blutdruck,Störung des ZNS,erhebliche Unruhe,Zittern.Später fing sie an die Augen zu verdrehen und zu singen.Der Zustand hielt 2,5 Stunden an.Alle waren allarmiert.Die laserbehandlung wurde abgesagt.Jetzt soll gestestet werden,ob sie (17)ein anderes Betäubungsmitterl verträgt.Ist Kokain ein gängiges Narkosemittel?Ich fand das alles einfach nur schrecklich.

Rha|cexrz6erxo


@ marybln

Am besten wäre es, wenn sich deine Tochter die Nasenmuscheln mit einer normalen OP verkleinern lässt.

Ohne jegliche Laser OP.

Und vorallem keine Kokain Narkose, was für ein mist.

mPa@rybxln


Re:Ist gerade nicht möglich!

@:) Sie wollten vorher eine Vollnarkose mit Begradigung der Nasenscheidewand und Verkleinerung der Nasenmuscheln machen.Da die Wand aber nur etwas schief ist,hätte sich die Vollnarkose nicht gelohnt.Außerdem konnten sie nicht so tief schneiden,da die Schleimhäute durch Allergien richtig glasig geworden sind.Da würde es zu einer verzögerten Wundheilung kommen.Vielleicht kann der Eingriff nur im Winter gemacht werden,wenn sich die Allergien etwas gelegt haben,die Nasenschleimhaut sich erholt hat.Vielleicht geht es dann wie Du meintest.

NJasen]clown


So… nachdem ich soo viele Geschichten hier über katastrophale Nasenmuscheln Operationen gelesen habe, muss ich auch mal meinen Senf dazu geben. Ich habe es auf dem "klassischen Weg mit OP Skapell und Narkose" hinter mich gebracht.

Bei mir begann es letzten Herbst, dass ich nach einer Erkältung nur noch durch ein Nasenloch Luft bekam, Nasenspray hin oder her- links tat sich in der Nase nichts. Also ab zum Doc, der stellte auch fest, dass die Nasenscheide schief war und die Nasenmuscheln zu groß. Ersteres überraschte mich, weil ich 2004 schon ne Scheidewandbegradigung hab machen lassen. Zweiteres überraschte mich nicht so sehr, da ich ja schon gemerkt hatte, dass meine Nase dauerdicht ist.

Als mitdenkender Arbeitnehmer wollte ich nach Terminvereinbarung im Krankenhaus mal "googlen" wie lange man denn tatsächlich krankgeschrieben ist. Bin Erzieher im Krippenbereich und war davon ausgegangen, dass etwas länger dauern wird.

Ich las den Foreneintrag den zweiten und den dritten. Und danach war ich so schockiert, darüber was alles schief gehen gehen, dass ich beinahe alles abgesagt hätte. Ich hatte richtige Angst und das drei Wochen lang bis zur OP. Obwohl ich ja schon einmal an der Nase operiert worden war und es mir gut getan hat.

Dann kam der Tag der Voruntersuchung im KH, dort stellte man fest, dass eher die Nasenmuscheln das Problem seien, die Scheidewand sei nur geringfügig schief. Das verunsicherte mich noch mehr, aber ich wollte wieder atmen können.

Die Operation:

ich bin mit einem Schmunzeln in die Narkose gesegelt- das letzte, was der Doc mich fragte, war ob ich schon was von der Narkose merken würde, und ob ich die Wirkung in Caipis ausdrücken könne. Die OP verlief ohne Probleme, es war ein Donnerstag. Diesen Tag habe ich auch weitgehend verschlafen.

Die Tamponage:

Natürlich ist es nicht schön, wenn man Tampons in der Nase hat, wenn man es zum ersten Mal hat, ist es sehr gewöhnungsbedürftig, aber man kommt damit klar- ist meine Sichtweise. Am Freitag sollte die Tamponage dann gezogen werden. Leute- wenn ihr lest, dass es das schlimmste sei, was passieren könne- glaubt es nicht zu 100%. Ich habe es wie gesagt nun schon 2 Mal hinter mir und beide Male ging es soooo schnell, dass mein Gehirn gerade noch melden konnte "ungewohntes Gefühl". Bevor ich darüber nachdenken konnte, ob es weh tut, war es auch schon vorbei. Für mich persönlich neige ich sogar so weit zu gehen, dass ich sage, es war ein lustiges Gefühl.

Die Schmerzen:

Ich glaube ich habe nur am Tag der OP Schmerzmittel genommen, den Freitag und auch den Samstag bin ich erst einmal ohne Schmerzmittel zurecht gekommen. Allerdings habe ich gegend immer ein wenig Kopfschmerzen gehabt, sodass ich dann doch etwas genommen habe. Es waren aber leichte, nervige Schmerzen- Nein ich habe mich nicht auf dem Boden gewälzt und gebrüllt, dass alles so weh tue.

Die Nachbehandlung:

Es ist Wahnsinn, welche Mengen die Nase produzieren kann. Ich bin donnerstags operiert worden, und samstags entlassen worden. (War länger geplant, aber da es mir so gut ging, musste das KH mich schon Samstag entlassen.)

Ab dem Montag danach musste ich zur Nachbehandlung- meine Nase reinigen lassen, insgesamt musste ich 2 Wochen lang alle 2-3 Tage zum Doc um "Staubsaugen zu lassen" wie ich es später erklärte. Die ersten Male waren wirklich unangenehm, aber die Freude über eine freie Nase danach war größer. Die Behandlung wurde auch von Mal zu Mal weniger unangenehm. Parallell dazu musste ich 5 bis 6 Mal täglich Salznasenspray nehmen.

Nach zwei Wochen, war dann auch die Nachbehandlung beim Doc vorbei und ich durfte/ musste mit dem Nasenspülen anfangen. Ja ich habe das Markenprodukt von Emser gekauft und ja auch das teure Salz dafür. Bei der ersten Nasendusche stand ich im Bad und hatte einen Lachkrampf. Ich habe es natürlich nicht auf Anhieb perfekt hinbekommen und es war ne Sauerei und die Grimassen, die ich dabei schnitt waren einfach mal der Lacher schlecht hin. Aber nach dem dritten oder vierten Mal klappte es ziemlich gut und jetzt bin ich ein Meister darin.. Ich habe 2 Monate lang zwei Mal täglich die Nase gespült und fand es jedes Mal eigentlich auch erfrischend. Bin mittlerweile ein Fan der Nasendusche.

Insgesamt war ich gut 2 Wochen lang krankgeschrieben.

Fazit:

Knappe 3 Monate nach der OP kann ich folgendes behaupten:

- Ich habe keinerlei Verlangen mehr nach Nasenspray. Vorher hatte ich grundsätzlich ein Nasenspray auf dem Nachttisch, eines in der Jackentasche und eines am Arbeitsplatz.

- Ich schlafe besser und wache morgens nicht mehr mit einem trockenen Hals auf.

- Ich kriege wesentlich besser Luft, das Nasenvolumen wurde auch geprüft und für gut befunden.

- Ich rieche und schmecke deutlich besser!

Noch ein paar Worte zu der Schreckensmeldung "Nach dieser Operation ist man ständig katastrophal dauerkrank und am Boden zerstört!!:

Ich arbeite wie gesagt in einer Krippe, dort werden 60 Krippenkinder betreut und zwar nach dem offenem Konzept, das heißt ich habe 5 Tage die Woche quasi zu jedem dieser Kinder auch Kontakt. Ich arbeite Vollzeit 40 Stunden die Woche. Ich bin seit der OP kein einziges Mal ernsthaft krank geworden. (Toi Toi Toi!!!). Im Gegenteil ich hatte vorher öfter mal Halsschmerzen, dies habe ich nun nicht mehr. Und meine Nase sieht genauso aus wie vorher.

Also liebe Leute, glaubt nicht nur den Katastrophenmeldungen aus dem Internet. Es ist doch oft so, dass man immer nur das liest, was schiefgegangen ist. Der Normverlauf ist für viele keine Meldung wert, deswegen habe ich diesen Bericht geschrieben, denn mir hat diese OP nur geholfen und nicht geschadet- ich würde sie wiederholen, wenn sie notwendig wäre!

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