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Nasenscheidewand-Op machen oder nicht?

K&atha_x24


@der typ da

ja bei dir ist das eindeutig eine nasenspraysucht... ich bin bzw war..... 6 jahre lang ca otrivin spray abhängig, am anfang wars ja noch luuf dann otrivin menthol... heuer das jahr war grausam....

meine schleimhäute waren komplett kaputt... immer in der früh keine luft... weil das eben der effekt der nachlassenden wirkung ist... aber es war mir zuviel... mein hno lies ein ct machen und es stellte sich raus dass die nasenscheidewand noch immer schief ist.... (wobei sie ja schon mal gerichtet wurde) ... und ne muschel grösser... und halt geschwollene schleimhäute...

ich hab mich entschlossen zur op.

wo nasennebenhöhlen erweitert wurden usw.

es hies... optisch sieht man nichts... aber das problem ist... ich habe das gefühl bzw ich sehe dass meine nase jetzt doch etwas anders als vorher aussieht... dass der nasenrüclen leicht nach unten gegangen ist..... wie bei einer sattelnase.... so ein kleiner buckel.... ich weiss nicht vielleicht war das voher auch so...

und dass durch die geschwollene nasenspitze das so sichtbar ist... aber ich denke nicht.

und ich bekomme noch immer nicht sooooooo gut luft, klar es geht... aber am liebsten würd ich jetzt zu dem nasenspray greifen.

aber vielleicht muss wieder abgesaugt werden.

ich würds mir schon gut überlegen. denn wenn ich gewusst hätt dass die op einige nachwirkungen hat... zb. hab ich so ein ziehen bei den frontzähnen ..... gut vielleicht braucht das noch 3 wochen... aber die angst, dass vielleicht doch ein knorpel der nicht richtig sitzt auf die frontzähne drückt....

oder das is der druck noch von dem luftschlauch. keine ahnung.

ps. ich würd wirklich mal versuvchen von dem spray wegzukommen. es ist zwar unangenehm und man dreht quasi durch ... aber manchmal hast auch pech und die tage nach der op sind ja auch schmerzvoll, meine nase war nach der op 7 tage komplett zu...... weil nicht richtig aubgesaugt wurde...

und leb mal 7 tage nur alleine durch den mund zu atmen und das gefühl zu haben dass deine lunge bald net mithält...

is schon scheisse...

also ein 2. mal würd ich glaube ich nicht mehr so schnell op. gehen....ausser ich muss wirklich...

und ejtzt das bangen was mit den frontzähnen ist und wie es eig. nach paar wochen sein wird... bekomm ich dann gut luft oder bleibt das ...

TkEDDY795|C


Zur Frage deines Threads. Sprich mit deinem HNO über Vor und Nachteile der Behandlung. Bei mir wurden die Nasenmuscheln verkleinert, die Nasenscheidenwand gerichtet und die Adenoide entfernt. Op verlief gut. Kriegt man ja eh nichts mit. Mit den Tamponaden in der Nase kann man leben finde ich. Vorher bekam ich ja auch kaum bis wenig Luft durch meine Nase. War sehr geschwollen von der OP und der Tamponade. Das Ziehen ist etwas unangenehm ist aber schnell vorbei. Am besten an was schönes dabei denken, es könnte bei schwachen Gemütern der Fall sein das man Kreislaufprobleme bekommt ... . Das war nach 2 Tagen. Ebenso 2 Tage später das entfernen der Platten. Es laufen Augen und Nase aber alles keine schlimmen Sachen. Schmerzen hatte ich keine. Bin jetzt trotz noch geschwollener Nase überlücklich soviel Luft durch die Nase zui bekommen. Herrlich. Ich bin sehr froh. Das Absaugen fand ich nicht schlimm, eher angenehm, kriege danach ja Luft. Insgesamt eine gute Sache bei mir und ich hoffe nach meiner Genesungszeit auf die tollen Düfte, eine nicht mehr stetig verstopfte Nase und ... ja eigentlich auf das.

cwaqligRula8x6


Mal ne Frage:

Wann kann ich denn nach der OP wieder Spaß mit meinem Partner haben? Wann geht Sport generell wieder?

s*istevr mof nixte


ich hab die op gehabt, nachdem ich mir die nase gebrochen hatte und ich würde sie so nicht wieder machen.

wo vorher meine nasenscheidewand krumm gewesen sein soll, ist mir bis jetzt ein rätsel. krumm ist sie dafür jetzt. :(v das mit den nasenmuscheln hat sich auf jeden fall gelohnt, aber die scheidewandgeschichte hätte ich mir sparen können und die damit verbundenen schmerzen gleich mit dazu. >:(

c9aligAu~lxa86


Wann kann man denn nun wieder "Blümchen-Sex" danach haben?

sWistler ofx nite


ich hab keine ahnung. hatte die kombination von gebrochener nase und dem rest, da war eh alles anders.

aber mit den blöden schienen in der nase war sogar das lachen schmerzhaft. da hätte ich im traum nicht an sex gedacht. :-(

TtEDDEY750C


Dein Körper gibt dir schon Rückmeldung. Aber eine Woche würde ich warten und dann nicht gleich das volle Register, sondern ein wenig sanfter rangehen. Aber das wirst du schon merken. Wenn die Nase anfängt zu "brummen" war es zu doll. ]:D

HRaEnOxh


Vielleicht hilft mein Beitrag auch Anderen, da viele nach ihrer Op nicht mehr schreiben... leider.

Nur wenn es besonders gut oder schlecht war, was aber in keinem Fall eine gute Statistik darstellt, um sich daran ein Beispiel zu nehmen!

Meine Op ist nun vor 2 Wochen gewesen.

- Nasenscheidewandverkrümmung begradig

- Polyp aus der Nebenhöhle entfehrnt

- Nasenmuscheln verkleinert

Vorher habe ich mich lange davor gedrückt (es gab eben immer wichtigeres^^).

Ich habe mich lange und Intensiv durch Foren gelesen und beraten lassen und versucht eine andere Möglichkeit zu finden.

Aber ständige Kopfschmerzen und schlechte Nasenatmung haben mich doch "überzeugt".

Letztendlich habe ich mich zu einer Op entschieden.

Also ging es zum HNO Arzt, Untersuchung, Blutabnahme, Überweisung in ein Op-Zentrum,

Narkosegespräch... bis dahin alles paletti.

Op musste einmal verschoben werden weil ich zwischendurch krank geworden bin...

was aber nicht weiter wild war, es gab eben einen neuen Termin.

Auch um die ewige Disskussion zu beenden... ob stationär oder ambulant...

ich habs ambulant machen lassen und es war ok.

Aber eine stationäre Op ist zu empfehlen, falls es doch zu Komplikationen kommt.

Hatte da mal Erfahrungen mit meiner "Mandel-Op", wo es einfach besser war stationär operiert zu werden.

1. WOCHE

_____

Tag 0: Op-Tag

- im Op Zentrum angekommen, kurz warten, umziehen, hinlegen, Narkose, lalala...schnarch...

- Morgens gegen 8 Uhr bis ca. 9 Uhr Op.

- gegen 10 Uhr langsam die Augen im Aufwachraum geöffnet.

- Druck in der Nase, aber keine schmerzen... Tamponaden bemerkt.

- Um 12 abholen lassen mit "verbundener Nase".

- Zuhause hingelegt mit Kühlpack im nacken.

- Schlafen ging schlecht... leider.

- Wundflüssigkeit läuft ständig aus der Nase und wird das noch die nächsten 5 Tage.

(Man bekommt übrigens Schmerzmittel auch wenn die Schmerzen sich in Grenzen halten.

also kein Grund zur Besorgnis in der Hinsicht.)

1 Tag: HNO Arzt

- Morgens Zum Arzt "gekrochen"

- Er meinte Tamponaden könnten noch einen Tag bleiben... sehr sehr unangenehm :(v

- Aber hatte Glück wurden doch entfehrnt. :-)

- Wow das erste Freiheitsgefühl, Druck weg... kurz frei... dann war sie wieder dicht...

- Absaugen... :[]

(Anfangs sehr unangenehm aber mit der zeit freut man sich, da die Nase Frei wird.)

- Rezept bekommen für Nasenöl, Nasensalbe und eine Empfehlung für eine Nasendusche.

- In der Apotheke alles besorgen lassen.

(manchmal gibt es das auch in der Drogerie deutlich billiger)

2 Tag : Absaugen

- Ab zum Arzt absaugen

- Pflegelösung in die Nase gesprüht bekommen

- Zuhause Nasenöl und Nasensalbe "benutzt"

- Nasendusche noch nicht, da die Wunde zu frisch war

(Nasenöl hält alles feucht und hilf bei der Regeneretion der Schleimhaut, Nasensalbe pflegt den Naseneingang der ja durch ständiges Abtupfen beansprucht wird)

3 Tag: Pflege zu Hause

- Nasenöl, Nasensalbe, Kühlpack im Nacken

4 Tag:

- Es bessert sich langsam, alles sehr positiv

- Absaugen beim Arzt

- Pflegelösung gesprüht bekommen

- Nasendusche kann eingesetzt werden

- Rezept für Befeuchtungs-Nasenspray bekommen (auf Nachfrage^^)

- Pflege mit Öl und Salbe

5-6 Tag: Pflege, Pflege, Pflege... (einschließlich Nasendusche)

- erster spaziergang :-)

2 WOCHE:

____

(Nur noch jeden 2-3 Tag zum Absaugen!)

7 Tag: Absaugen, Pflege

- Nasendusche mit Spezialsalz

- Nasenöl

- Nasenspray zur Befeuchtung

- Empfinden wird immer besser

- Schlaf klappt relativ gut... (manchmal nickt man Tagsüber noch schnell weg.)

8 Tag: Pflege

- Nasendusche mit Spezialsalz

- Nasenöl

- Nasenspray zur Befeuchtung

9 Tag: Absaugen, Pflege

- Man wird von Tag zu Tag "vitaler"

- Beim Arzt absaugen

- Nasendusche mit Spezialsalz

- Nasenöl

- Nasenspray zur Befeuchtung

10 Tag: Pflege

- Nasendusche mit Spezialsalz

- Nasenöl

- Nasenspray zur befeuchtung

11 Tag: Absaugen, Pflege

- Hab sogar "geraucht"... (man sollte aber schon 2 Wochen warten mit den Zigaretten)

- Beim Arzt absaugen

- Nasendusche mit Spezialsalz

- Nasenöl

- Nasenspray zur Befeuchtung

12-14 Tag: Pflege, Nachkontrolle

- die übliche Pflege

- Nachkontrolle alles sieht gut aus

(aber noch 2 Wochen nicht übertreiben und Nase eventuell 2-3 mal am Tag mit Befeuchtungspray pflegen.)

Ja soweit bin ich momentan...

sollten sich weitere wichtige Dinge ergeben werde ich sie hinzufügen.

Ansosnten gibt es noch einige andere wichitge Fakten zu diesem Thema:

______________________________________________________

- leichtes Fieber ist normal muss gegebenenfalls mit Antibiotika behandelt werden.

- Niesen nur mit geöffnetem Mund und vorsichtig!

- Dunkler Schleim, der den Rachen runterläuft ist normal... ist altes Blut aus den Nebenhöhlen.

- Taubheitsgefühl in den Schneidezähnen ist normal und geht wieder weg.

- Brille kann man jeh nach Op nach 3-6 Wochen Tragen, vielleicht sogar früher.

( nur nicht bei einer Plastischer Op!)

- Schnäutzen darf man wahrscheinlich nach 2-3 Wochen wieder...

aber nur leicht aus einem Nasenloch, bei verschlossenem anderem Nasenloch.

- Nach 2 Wochen darf man langsam wieder ins Leben zurück.

- Nach 4-6 Wochen darf man schon wieder fast alles.

- Nach 2 Monaten ( 8 Wochen ) darf man wieder jeden anstrengenden Sport machen.

- Manche meinen das man erst nach 3 Monaten alles machen darf und nach 6 Monaten eine Kontrolle erforderlich ist.

(Nunja das ist jetz nicht unbedingt Schwachsinn aber nicht 100% nötig!)

Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder ihr eigenes Befinden!!!

- nach 12 Monaten wird man selber merken ob es sich gebessert hat über das Jahr und kann

entscheiden ob man eine weitere Behandlung braucht.

Danke für das lesen ich hoffe ich konnte helfen.

P.s.

Auch wenn meine Op bis hierhin gut verlief würde ich es mir trotzdem in der gleichen Situation 2 mal überlegen, ob ich es noch einmal mache.

Es war sehr unangenehm, auch wenn es nicht wirklich mit Schmerzen vernunden war.

Seit euch sicher.

mfG

HaEnOh

HDaMEnOxh


hatte nach der Tamponaden Entfehrnung übrigens keine plastikschinen. :)^

KbannatubchoXhxne


HI!

Ich habe mir die Nasenscheidewände begradigen lassen und habe direkt die Nasenmuscheln verkleinert bekommen.

Alles unter örtlicher Betäubung da ich ne Narkoseunverträglichkeit habe!

Also ich muss sagen ich würde es immer wieder tun. Mal von dem Gedanken abgesehen das der Doc mir mit Hammer und Meißel im Gesicht rumgewühlt hat :-) war es das beste was ich machen konnte.

Wofür so Leck mich am Arsch Tabletten alles gut sein können. Hatten echt Spaß im OP, zumal der Doc richtig cool drauf war.

Ich hatte bis auf ein paar wenige Schmerzen absolut keine Nebenwirkungen wie nachbluten, Kopfschmerzen oder ähnliches.

Da die OP schon 3 Jahre her ist werde ich mir jetzt noch einmal die Nasenmuscheln verkleinern lassen.

Hoffe das ich dann wieder ein bisschen mehr Luft bekomme. Muss Nachts durch die Nase atmen und das ist auf Dauer echt deprimierend!

LG

S4ilvi@e1


Ich habe die OP letzten Herbst gemacht. Das schlimmste war der Tampon, das Erbrechen nach der OP. Aber ich hatte praktisch keine Schmerzen. Ich würde es jederzeit wieder machen. Ich würde es aber im Spital machen lassen, nur schon wegen der Narkose.

Eklbixn


Hi Zusammen ,

Bin 16 jahre alt tut mir leid wen ich bisschen gramatik fehler habe hehe |-o

Also ich wollte euch sagen das ich schon fast 3 jahre Nasenspray AL benutze. :°(

Und ich glaube ich bin süchtig geworden also was heisst süchtig mhh alle 1 bis 2 std. muss ich es einnehmen.

Weil sonst meine Nase trocknet mit (SCHLEIM) und ich garnicht luft nehmen kann also aus der Nase.

Ich war schon beim arzt hab ich den gesagt das ich seid 3 jahre nasenspray nehme.

Seine antwort war : Deine Nasenscheidewand ist krum :-o (SCHOCK!)

Ich wusste schnell was das bedeutet : (!!!OPERATION!!!!) :-X

also vor angst ging ich nicht mehr zum arzt.

Ya aber das war vor 3 jahren.

Und immer noch habe ich das gleiche problem:

(Wen ich morgensaufstehe Nase ZU!bekomme kein luft,die nase läuft.....müdde....

schnell nasenspray 2-3 mal sprühen und dan wieder auf die nase und das bis 3 std.)

Und dan wieder zu immer das gleiche jeden tag.

Also von OP habe ich angst ich hatte noch nie n narkose gehabt will ich auch nicht. :|N :°(

Ich habe versucht mit nasenspray aufzuhören, konnte nur 8 std. aushalten.

Das ist Unertreklich man bekommt kein richtige luft man bekommt kopfschmerzen und schwindelig)

Also leute bitte bitte hilft mir was soll ich tun aber bitte sagt mir nicht OP :(v

Bitte zurück schreiben

*Elbin

SIilberr5ücken0616x1


Hallo,

meine kurze Leidensgeschichte. Meine linke Nasenseite ist seit Jahrzehnten zu gewesen. Schon als ich 17 war (heute bin ich 35) meinte mein damaliger HNO Arzt, ich sollte darüber nachdenken wenn ich ca. 19 bin, die Nasenscheidewand begradigen zu lassen. Da ich noch Allergiker bin war das natürlich so ein Akt, ich benötigte jeden Abend Nasenspray, damit ich überhautp schlafen konnte, auch wenn ich in den letzten Jahren nur noch Kindernasenspray benutzt hatte, ist es dennoch nicht gerade toll, zumal meine Nasenschleimhaut richtig trocken wurde. Aber von einer Stinknase, etc bin ich noch verschont geblieben. Bis jetzt im August (da war meine OP im Stuttgarter Marienhospital) hatte ich mir Zeit gelassen. Anfang 2011 war ich bei einem anderen HNO, der mir auch dazu riet, da meine Nasenscheidewand wirklich ziemlich krumm war. Er meinte, es kann wirklich nur besser werden. Damalige CT-Bilder hatten auch die Krümmung gezeigt, das sah man sogar als Laie.

Also, im Februar wurde ich dann zur Untersuchung ins Krankenhaus geschickt, die natürlich zum selben Ergebnis kamen zzgl. meinten die aber, dass meine rechte Nasenmuschel in der zeit zu gross geworden ist und die auch verkürzt werden müsste. Die linke könnte man erst prüfen wenn die OP stattfindet, da die das durch die Krümmung nicht sehen konnten.

Termin wurde dann für August 2011 vereinbart (ziemlich lange Wartezeit mit 6 Monaten, aber der HNO meinte, ich sollte ins Marienhospital Stuttgart gehen, da diese in der Region die besten Ergebnisse haben).

Nun folgt mein Tagebuch seit der OP

12.08.2011: Vorabuntersuchung im Krankenhaus. Um 12 Uhr hatte ich einen Termin. Zuerst wurde ein Test gemacht um zu schauen wie viel Luft durch die Nasenlöcher kommen. Da bekommt man eine Art Stöpsel in die Nase, eine Maske muss man aufsetzen und dann durch dieses Nasenloch tief ein- und ausatmen. Mit der rechten Seite war kein Problem, als die linke Seite drankam verspürte ich leichte Panik, da ich keine Luft oder eher gesagt ganz ganz wenig ein- und ausatmen konnte)

Als nächstes kam der Riechtest dran, das hatte soweit gut geklappt. Dann musste ich mich stationär für den Montag 15.08 aunehmen lassen. Danach fand ein Gespräch zur Aufklärung und Blutentnahme beim Stationsarzt statt. Und danach gings zur Anästhesistin. Fertig war ich dann um 15:30.

Ab 0:00 durfte ich dann nichts mehr essen und rauchen, und sie meinten 2 Stunden vorher dürfte ich noch Wasser in kleinen Schlücken trinken, was ich aber um 5 Uhr ;-) nicht mehr gemacht habe.

15.08.2011: 7:30 Anmeldung in der HNO Ambulanz. Ich wurde gleihc auf die Station geschickt und der freundliche Pfleger teilte mir mein Zimmer zu. Mein Zimmerkollege war schon drin. Er hatte schon mal die gleiche OP und wir unterhielten uns darüber. Dann kam der Oberarzt rein und meinte in so einer halben dreiviertel Stunde würde er uns zur OP abholen. Der OP Saal war gegenüber dem KH, sprich wir konnten noch locker über die Strasse laufen. Die OP Sääle sind angemietet vom Krankenhaus wegen Kapazitätsproblemen, aber die OP's werden von den Chirurgen des KH's durchgeführt.

Also Ankunft im OP Bereich. Jetzt durften wir uns erst mal umkleiden, bzw. auskleiden :-) und das tolle Nachthemdchen anziehen. Wir waren zu Dritt. Mein Zimmerkollege, ein anderer Leidensgenosse, der es mit den mandeln hatte und ich. Zuerst kam gegen 9 Uhr mein Zimmerkollege dran. Ich durfte ca. 1 1/4 Stunden warten, was mir relativ lang vorkam, da die doch sagten, es würde max. 45 Minunten dauern so eine OP.

Um 10:10 kam ich dann an die Reihe. Der Anästhesist holte mich ab und ich durfte noch selber auf den OP Tisch klettern. Arg Nervös war ich eigentlich nicht. Dann fragte mich jemand nach meinem Geb.Datum welches ich noch sagen konnte. Ich erkundigte mich noch nach der Uhrzeit. Ein Pfleger oder so was inder Art meinte, es sei 10:20. Dann bekam ich ein leicht warmes Gefühl im rechten Arm wo die Kanüle dran war. Der Anästhesist sagte mir noch "Denken Sie an was schönes" und auf einmal ging das "Licht" aus. Ich war weg :-)

Um 11:45 rum wachte ich im Aufwachraum auf und hatte einen trockenen Mund wie es nur im Buche steht. Leicht bedeppert fragte ich die Pflegerin, nachdem sie mich begrüsst hatte :-) ob ich etwas trinken könne. Sie meinte nur, dass es noch nicht geht und wischte mir meine Lippen nass ab. Ein herrlichees Gefühl. Die Nase war natürlich zu, Schmerzen hatte ich aber nicht. Dann fuhr sie mich in den eigentlichen Raum wo wir vorher alle gewartet hatten. Ich lag noch alleine drin. Dann trudelten die anderen beiden ein. Der Mandel-OP Patient war eigentlich gleich richtig fit, mein ZImmerkollege hatte bei der OP etwas mehr Blut verloren und war noch platt.

Dann durften wir Tee trinken und um 13:30 ca. kam das DRK um uns über die Strasse zu fahren :-) Ich im Rollstuhl mein Zimmerkollege noch liegend und der andere durfte schon vorne sitzen. Ach ja die Hemdchen durften wir ausziehen und uns ganz normal anziehen.

Na ja wie war der restliche Tag? Irgendwann bekam ich Besuch von Frau, Kind und Mutter, aber das war ziemlich anstrengend, da ich recht müde war. Schmerzen waren keine vorhanden, nur die Nase fühlte sich durch die Tamponagen richtig dick an, eher ein ungemütliches Gefühl, aber ging. Die Ärztin kam rein erkundigte sich bei uns ob alles ok ist. Sie meinte dann, sie käme morgen früh um die Tamponagen zu ziehen.

Schlafen konnte ich diese Nacht nicht, da ich echt Probleme habe mit offenem Mund zu schlafen. Und sehnte mich danach endlich die Tamponagen raus zu bekommen.

16.08.2011: Um 7:30 kam die Ärztin und zog die Tamponagen. Ehrlich ich dachte, schitt jetzt tuts weh. Aber gar nichts. Sie meinte nur, ich solle die Augen weit aufmachen, damit die Nase bisschen mehr Platz hat. Dann flutschte es raus und ich fing natürlich gleich an richtig zu bluten. Man bekommt so ne Nierenschale damit der ganze Schotter da reinfliesst (hat ca. 15-20 Minuten gedauert dann gings wieder). Am selben Tag mussten wir mit der Nasenpflege beginnen. 3 x am Tag Nasenspray, damit es abschwillt und allle Stunde im Wechsel Meersalznasenspray und eine Nasensalbe, die Antibiotika beinhaltet.

Dann meinte die Ärztin morgen wird dann das erste mal abgesaugt. Man hat dann noch so einen Tropffänger um die Nase rum, den man an den Ohren befestigt. Sieht ganz lustig aus :-) Meine Thrombosestrümpfe hatte ich dann auch ausgezogen, da ich schon rumlaufen konnte. Schlafen war auch in dieser Nacht unmöglich.

17.08.2011: Morgens ging es zum Absaugen. Die Nase war das erste mal für ca. 5 sek. frei. Ein herrliches Gefühl. Aber von Schmerzen immer noch keine Spur, klar zupft und zieht es, da man ja auch Silikonschienen drin hat, aber alles erträglich.

18.08.2011. Tag der Entlassung um 10 Uhr. Vorher nochmal zum Absaugen gewesen. Grosses Nasenbluten oder so hatte ich nicht, diesen Auffänger brauchte ich eigentlich gar nicht mehr.

19. – 21.2011: Zuhause. Na ja das Atmen ging so allmählich durch den Mund aber noch nicht perfekt. Die erste Nacht zu Hause hatte ich dann etwas Schmerzen und mein Kissen und Decke war morgens bisschen vollgeblutet. ABer nicht viel.

Zur Nasenpflege mit der Salbe nutzte ich immer (auch heute noch) Wattestäbchen, da ich da mit den Finger nicht reinwollte.

Von Tag zu Tag wird das quasie besser, nur jetzt nervte eins: Die Silikonschienen. Die drücken langsam und ich merke, dass es besser wäre, die jetzt draussen zu haben. Ach ja, eine Woche nach der OP kommen die Silikonschienen raus. In dieser Zeit hat man (ich zumindest) ein Gefühl wie wenn man richtig fett erkältet ist. Die Nasenschleimhaut sieht die Schiene als Fremdkörper an und wehrt sich halt ;-)

Am 21.08 war ich noch bei meinem HNO, der sich das anschaute und meinte, es würde echt gut aussehen. Hat mir dann noch kurz die Nase abgesaugt.

22.08.2011 Termin zum Entfernen der Silikonschienen. Der Arzt hatte erst die hinteren Fäden geöffnet und die Schienen entfernt. Überhaupt kein Schmerz – wirklich. Dann noch kurz abgesaugt. Nur, was bei mir wirklich sehr weh getan hat, war ein leicht verwachsener Faden. Mir schossen gleich die Tränen in die Augen, weils wirklich sehr weh getan hat. Aaaaber: Danach ist es der Hammer: Das Gefühl der Erkältung ist schlagartig weg. Der Arzt meinte, ich sollte noch eine Woche mit dem Schneuzen warten und vielleicht noch 3 Wochen auf Sport verzichten. Das Nasenspray könnte man weglassen, aber das Meersalz und Nasensalbe (aber jetzt Bepanthen) weiterhin benutzen. Mit Nasendusche sollte ich noch 2 Tage warten.

24.08. Erstes mal Nasendusche gemacht. Herrliches Gefühl, aber Schneuzen durfte ich noch nicht, also hab ich den letzten Schotter mit einem Wattestäbchen rausgeholt. :-). Aber Schlafen war jetzt wieder gut möglich, zwar ist die Nase innen noch bisschen geschwollen aber ist zum aushalten.

29.08.11: Erstes mal leichtes Schneuzen möglich. Nach einer Nasendusche hatte ich mir dann erst das eine dann das andere Nasenloch zugehalten und leicht geschneuzt. Wahnsinn was da noch rauskommt, aber das freie Gefühl ist echt der Hammer.

So, das war jetzt so meine Geschichte. Was soll ich sagen? Meine Nase ist natürlich noch empfindlich, sprich wenn ich an dei Nasenspitze komme, schmerzt es noch und die Stelle wo der Schnitt war an der Nasenscheidewand ist doch bisschen dick. Aber ich bekomme Luft. Die rechte Seite wo die nasenmuschel verkleinert wurde ist etwas zu, aber das liegt wohl an meiner Allergie. Ansonsten passt es soweit, ich mache jeden morgen, wenn ich vom Geschäft heim komme und vor dem Schlafen gehen eine Nasendusche, nehm weiterhin die Salbe und Meersalzspray und schau jetzt einfach mal ob es so bleibt.

Ich denke (aber hoffe nicht, dass es soweit kommt) ich würde es ein 2. und letztes mal machen. Es kann sein, dass es sich nach einem Jahr oder so wieder verbiegt, muss aber nicht. Jeder hat ein anderes Schmerzempfinden, aber ich hatte wirklich keine Schmerzen,nur dieses Schnupfengefühl war unangenehm aber nicht schlimm. Von daher viel Glück den anderen, die es noch vor sich haben.

Sximona-Pauxl


Lass dir am besten mehrere Meinung verschiedener Ärzte einholen.

Wenn es ohne Op geht ist es Gut !

Wenn eine Op notwendig ist, dann sollte diese so schonend wie möglich

gestalten werden.

Es muss besonders darauf geachtet werden, dass deine Nasenmuscheln in ihrer

natürlichen Funktion nicht gestört ( verstümmelt) werden.

Eventuell kommt deine Schwellung auch Teilweise von einer Nasensprayabhängigkeit.

Die Nase kann bei solch einer Abhängigkeit nur noch mithilfe von dem Wirkstoff

abschwellen.

Überdenke den nächsten Schritt sorgfältig.

LG Simon !

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