Hallo! Ich (16) hatte vor genau 1. Monat einen Rad-unfall. Dabei bin ich auf den Hinterkopf gefallen. Und hatte einen beidseitigen schädelbasisbruch. Dabei ist leider auch der Geruchsinn beinflusst (...) >>>
Moatth^ias xG. am 11.10.01 23:05
29.05.07 23:40
Hallo ihr Forumsteilnehmer, 
ich (24) habe keinen eingeschränkten Geruchssinn, bin aber auf eure Seite gestoßen, da ich mich in der Uni mit einem Projekt zum Thema Riechen und Kommunikation beschäftige!
Wie erwartet gibt es leider viele Menschen, die nicht alles riechen können und um jeden Preis das Riechen wieder erlangen wollten. Ich würde euch gerne ein paar Fragen stellen.
- Welche Gerüche vermisst man am meisten?
- Welche Düfte bleiben einem in Erinnerung?
- Welche Kindheitserinnerungen sind durch den fehlenden Geruchssinn geschmälert?
- Hat man manchmal Vorteile, wenn man nichts riecht?
- Wie reagieren Menschen in der Umgebung / im Umfeld auf diese Krankheit?
- Was ist das größte Problem?
- Auch wenn man nichts riecht: Benutzt man Parfüms, Raumsprays, etc?
Ich hoffe, ich trete euch mit diesen Fragen nicht zu nahe! Und ich möchte niemanden beleidigen!
Eure Antworten können mir bei der Bearbeitung des Themas helfen!
Ziel des Projektes ist, ein Kommunikationsproblem in diesem Bereich entscheident zu verbessern! Das könnte euch bestimmt auch weiterhelfen!
Meine Emailadresse ist angegeben, so könnt ihr mir direkt schreiben! Ich freue mich auf eure Antworten!
Viele Grüße und alles nur erdenklich Gute,
Raphaela
03.07.07 18:29
Ich leide, so wird zumindest angenommen, seit meinem 5ten Lebensjahr an
Anosmie. Ich hatte einen Fahrradunfall und bin mit meinem Hinterkopf auf einem grossen Stein gelandet. Habe erst mit etwa 9 Jahren erfahren, gemerkt das ich nicht riechen kann. Es kam eigentlich nur dadurch raus, das ich mich immer mehr über meine Geschwister gewundert habe, die gesagt haben das das Essen gut riecht und das obwohl sie nicht in der Küche waren. Ich hatte vorher den Begriff "riecht gut bzw riecht schlecht" immer mit dem Aussehen von Lebensmitteln oder ecklig aussehenden Sachen in Verbindung gebracht.
Doch nachdem ich meine Mutter darauf ansprach, wieso meine Geschwister so was "behaupten" obwohl sie das Essen noch nicht gesehen haben.
Begannen die Wege zum Arzt. Die aber bis heute nichts feststellen konnten. Nur die Vage Vermutung das es mit einem häftigen Sturz auf dem Hinterkopf zu tun haben könnte. Nach 2 Operationen und zich nervigen Arztbesuchen, die nichts brachten ausser unangenehm waren. Habe ich probiert damit zu leben. Auch wenn es zahlreiche Hindernisse mit sich bringt.
Erst vor ein paar Wochen habe ich mich auf die Suche nach Leuten gemacht,
die das selbe Schicksal teilen. Tut echt gut nicht allein zu sein.
Ihr sprecht hier von zahlreichen Methoden die zur bekämpfung beitragen. Darüber bin ich sehr erstaunt, da mir die Ärzte bisher mitgeteilt haben, dass der Geruchssinn sobald er weg ist nicht wiederkommen kann.
01.08.07 15:23
Suche Interviewpartner für eine Story in einem Gourmet-Magazin, die an Anosmie oder Ageusie leiden und bereit wären, mir über ihr Essverhalten ein wenig zu erzählen.
Zuschriften bitte an: a.burger81@gmx.at
22.08.07 13:51
Anosmie
Mehr als dreieinhalb Jahre war ich ohne erkennbares Ereignis ohne Geruchssinn.
Keiner der Ärzte wusste einen Rat und verwies mich weiter an Fachkollegen, so dass eine Reihe von Konsultationen bei diversen Fachärzten folgte (HNO, Neurologe, Rheumatologe, Endokrinologe, Allergologe).
Es wurden Computertomographien und Röntgenbilder vom Kopf erstellt, mit dem Resultat, dass sämtliche Ärzte ratlos waren und mir keine angemessene Therapie anbieten konnten.
Behandlungen mit Cortison besserten meinen Geruchssinn während der Einnahmephase, nach Beendigung der Einnahme konnte ich absolut nicht mehr riechen. Die Cortisoneinnahme wurde von mir aber wegen der Nebenwirkungen aufgegeben.
Ein Arzt setzte hochdosiertes Antibiotikum ohne Erfolg ein.
Es wurde u.a. zu einer Operation an der Nase (Entfernung der Siebbeinzellen)geraten, aber dazu gleichzeitig gesagt, man könne nicht garantieren, dass ich nach der Operation riechen könne.
Eine Operation kam für mich überhaupt nicht in Frage.
Über einen Artikel in unserer Zeitung kam ich zur HNO-Klinik der Uni Heidelberg. Man begann, mich ab Mitte März nach der Methode der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) zu behandeln. Ich bekam einen speziell für mich zusammengestellten Tee verordnet und einmal wöchentlich eine Akupunkturbehandlung.
Bereits nach 5 Wochen stellten sich erste kleine Erfolge ein: Ich begann, wieder zu riechen - zunächst nur 8 - 10 Minuten am Tag. Dazwischen gab es auch etliche Tage, an denen "nichts ging".
In den Monaten Mai und Juni dauerten meine Riechphasen schon erheblich länger: Ich konnte an manchen Tagen 6 bis 8 Stunden durchgehend riechen. Auch in dieser Zeit gab es Tage, an denen ich nur ein paar Minuten oder gar nicht riechen konnte. Aber die Tage, an denen ich riechen konnte, überwogen.
Ab 10. Juli verlängerte sich die "Riechspanne" nochmals: Ich konnte ab etwa 8 Uhr bis 8.30 Uhr riechen, und es hielt bis zum späten Nachmittag an (18.30 - 19.30 Uhr).
Seit dem 25. Juli rieche ich durchgehend, d.h. mein Geruchssinn ist wie in "alten Zeiten". Ich hatte immer einen sehr guten und intensiven Geruchssinn und dieser ist jetzt wieder da.
25.08.07 16:06
Hallo, liebe Mitleidende,
in den letzten 15 Monaten habe ich vier Operationen unter Vollnarkose an den Stimmbändern (Papilomatose) über mich ergehen lassen müssen. Irgendwann in dieser Zeit ist mehr oder weniger plötzlich mein Geruchssinn völlig verloren gegangen. Bis jetzt konnte mir noch niemand sagen, woher diese Anosmie gekommen ist. Ich vermute, dass durch die Beanspruchung bei der Op. etwas geschehen ist. Hat jemand etwas ähnliches im Zusammenhang mit einer Operation erlebt? Oder kann mir jemand einen Rat geben. Cortisonhaltiger Nasenspray, Vitamin A- und Zinkkapseln haben bis jetzt nicht geholfen.
Herzl. Gruss, Balfi
26.08.07 20:17
ich schreib eigtl an euch alle, aber dir caro2222 möchte ich sehr danken. Ich kann zur Zeit einfach nicht mehr, ich bin wirklich am Ende mit meinen Kräften, ich brauch euch nicht zu erzählen, was man alles vermisst und wie man darunter leidet wenn man nicht mehr riechen somit auch nicht schmecken kann. Ich hab vor 1 1/2 jahren meinen Geruchssinn komplett verloren bei einem Schädelhirntraum verursacht durch einen schweren und noch dazu unverschuldeten Verkehrsunfall. die eigene schuldlosigkeit macht für mich das ganze psychisch gesehen noch unerträglicher. aber durch deinen beitrag - caro2222 - hab ich heulen müssen. Ich hab neulich meine Betreuerin gefragt,was sie von Akupunktur hält und sie meinte, sie wird sich erkundigen. da ich jetzt von dir eine art bestätigung erhalten habe, dass es wirkliche eine Möglichkeit wäre, so den Geruchssinn wiederzuerlangen ... das trieb mir die Tränen in die Augen. Vielleicht könntest du mir mehr Infos über dieses TCM schicken? ich wäre dir sehr dankbar dafür
27.08.07 20:40
auch ich habe seit ca.vier Wochen eine Erkältung
die trotz Antibiotika nicht verschwindet.Wahrscheinlich ein vireller Infekt,da kann man ja bekanntlich Antibiotika bis zu Santnimmerleinstag nehmen 
Dass allerschimmste,ich kann seit ca 1 Woche nichts mehr riechen,noch schmecken.Ich habe Panik,dass das chronisch wird,schließlich bin ich die einzigste in der Familie,die kochen kann.Aber wie soll man dass,wenn man nix mehr schmeckt 
Wer hat einen Tipp,oder Erfahrung,wie lange dieses Übel anhält. 
liebe Grüße
29.08.07 10:24
Hallo LolaO8
es würde mich sehr freuen, wenn ich Dir mit meiner Erfahrung mit TCM helfen könnte. Ich glaube es ist sehr wichtig, einen guten Arzt zu finden, der nach der traditionellen chinesischen Medizin arbeitet, und der auch Erfahrung mit Anosmie hat. Ich habe das große Glück in Heidelberg zu leben, und hier wird in der Uni-Klinik sehr seriös diese Medizin angewendet. Zunächst wurde meine Nase von einem HNO Arzt in der UNi-Klinik untersucht, ich musste beim Radiologen eine neue Computertomographie der Nasennebenhöhlen machen lassen. Nachdem man nun genau wusste, dass ich keine Verwachsungen in der Nase habe oder gar einen Tumor, durfte ich mit der TCM Therapie beginnen. Mein Arzt, der ein ausgebildeter Hals-Nasen-Ohren-Arzt und Facharzt für traditionelle chinesische Medizin in der Uni-Klinik ist, konnte mir natürlich relativ schnell helfen, da ich nicht seine einzige Patientin bin. Er hatte schon Erfahrung mit Anosmie. Zunächst fühlte er meinen Puls am Handgelenk und schaute sich meine Zunge an. Nach dieser "Diagnose" verschrieb er mir einen Tee, der aus einigen chinesischen Wurzeln, Pflanzen und Kräutern bestand. Diesen Tee bekommt man auch nur in ganz bestimmten Apotheken, die eben diese Kräuter vorrätig haben. Auch ist der Tee relativ teuer. Meine Packung für 14 Tage kostete 55.- Euro Außerdem musste ich 1x in der Woche zur Akupunktur. Wenn es Dich interessiert, so kann ich Dir gerne die Telefon-Nr. meines Arztes in der HNO-Klinik geben. Er kann Dir sicherlich einen seriösen Kollegen in Deiner Nähe sagen. Ich glaube, es ist ganz wichtig- bevor man mit der TCM_Therapie beginnt, dass man zu einem seriösen und erfahrenen Arzt kommt. Mir wurde auch zu Beginn der Behandlung gleich gesagt, wenn es sich in ca. 3 Monaten nichts tut, dann können wir damit aufhören. Bei mir zeigte sich ja auch relativ schnell Wirkung. Leider ist die TCM Theraphie für viele Ärzte noch ""mysteriös", aber so langsam beginnt sie sich auch bei unserer westlichen Medizin durchzusetzen. Leider wird sie von unseren gesetzlichen Krankenkassen noch nicht bezahlt. d.h. Du musst sowohl den Chinesischen Tee als auch die Akupunktur bezahlen. Daher ist es auch wichtig, dass die Behandlung schnell und effektiv durchgeführt wird. Ich hoffe, dass ich Dir ein bischen weiter helfen konnte. Falls Du noch Fragen hast, so melde Dich. Ich weiß, wie schlimm es ist nicht mehr riechen und schmecken zu können. Weitere Informationen kannst du eventuell auch auf der Internet-Seite
www.dgtcm.de
erhalten.
caro2222
31.08.07 18:16
Wer kann mir sagen wie der Verlust von Geruchssinn und Geschmackssinn außer durch Riech- u. Geschmacksproben noch getestet werden kann. Gibt es heute schon technische Hilfsmittel?
Vielen Dank.
12.09.07 16:22
ja du hast mir schon sehr geholfen mit deiner Antwort. Aber es wäre wirklich wunderbar, wenn du mir wirklich die Telefonnummer geben könntest von deinem Arzt und ich mich dann mit ihm unterhalten könnte bzw. er mir eben einen Arzt vermitteln könnte in meiner Nähe. Ich hoffe auf baldige Antwort (P.S.: kam jetzt lange Zeit nicht mehr ins Internet, hoffe dennoch dass du die Nachricht noch siehst)
Danke im Voraus und ich werd dich auch auf dem Laufenden halten, wenn sie was ergibt. Vielen Dank
08.10.07 22:07
Hi ihr Mitleidenden,
aaalso, ich hatte vor drei Jahren einen Treppensturz mit Schädeltrauma, Felsenbeinbruch und totaler Anosmie. Der Rat meiner Ärzte Im Krankenhaus war Alpha Lipon und "hoffen".
Nach einer Kernspin-Tomographie wusste ich zumindest, dass der Nerv nicht abgerissen war.
Okay, es fing mit Kaffee wieder an, ca. vier Monate später und nach einer Zeit, in der ich unter einer Glasglocke gelebt habe...kein Kontakt - jedenfalls geruchstechnisch - zur Außenwelt.
Der Kaffee schmeckte und roch nach Schlamm...echt lecker!
So wie alles in der Folgezeit nach Schlamm schmeckte und roch.
Aber es änderte sich.
Erst super langsam, dann kam immer mehr dazu.
Inzwischen kann ich diverse Dinge sogar fast wieder identifizieren.
Z.B. Mais, Spargel, Knoblauch, Zwiebeln...und ein paar Dinge mehr.
Einiges riecht ähnlich wie früher, vieles kommt nicht annähernd dran.
Aber ch haabe die Hoffnung nicht aufgegeben und ich bin froh, das es "NUR" der geruchssinn war. Auch wenn ich sehr darunter leide, dass ich gewisse Lieblingsgerüche nicht mehr wahrnehme...und ich war so eine Supernase *schnief*
Was ich sagen will, nicht verzweifeln, die Zeit macht´s!
Hängt euren Rüssel überall rein, damit ihr die Nerven aktiviert!
Viele Grüße,
Sophia
21.11.07 20:27
Hallo an alle Mit-Nicht-Riechen-Könnenden,
ich bin sehr froh dieses Forum gefunden zu haben. Nachdem ich nun alle Einträge gelesen habe möchte ich auch meine Geschichte zum Besten geben. Das es so viele von "uns" gibt freut mich zwar nicht... macht mir aber Mut, denn geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid.
Vor zwei Monaten bin ich beim Inlinern auf den Hinterkopf gestürzt und kann seit dem nichts mehr riechen und nur noch die Basics "salzig-süss-sauer-bitter" schmecken. Habe mir zwar sonst bei dem Sturz nichts getan und bin schon froh nicht im Rollstuhl oder im Pflegebett zu liegen aber irgendwie war mir vorher nicht bewusst was für ein göttliches Geschenk der Geruch- und Geschmacksinn ist.
Bei einer Kernspintomographie in der Woche nach dem Sturz hat man ein Hirnödem am Riechkolben festgestellt. Dieses Ödem sollte sich nach 3-4 Wochen zurückbilden. Ob aber nun die Sinnesfädchen bei dem Sturz abgerissen oder nur gedehnt sind, weiss man nicht, denn dafür gibt es kein bildgebendes Verfahren. Es bleibt also abzuwarten. Abwarten ist jedoch so schrecklich passiv und ein Problem, an das man tagtäglich mehrfach erinnert wird, wollte ich aktiv angehen.
Nun bin ich seit 4 Wochen bei einem ganzheitlichen Arzt in Behandlung. Akupunktur, Bachblüten, Pulsdiagnostik... das ganze Programm. Seit zwei Wochen leide ich an übelsten Geschmachshalluzinationen. Von Aceton, Spüli bis Fisch ist alles dabei. Richtig zum brechen, denn ALLES schmeckt so! Mein HNO hat gesagt, dass das der Anfang sein kann, zumindest tut sich etwas, und das ist besser als nichts.
Jetzt beginnt die Vorweihnachtszeit und ich würde so gerne Backen und Kochen und lecker Essen, aber weil nichts schmeckt habe ich auch keine Lust dazu. Schön wäre es auch mal meinen Partner wieder zu riechen, oder ein schönes Lieblingsparfum, oder die würzige Herbstluft, oder...oder...oder...
Ganz wichtig ist es die Hoffnung nicht aufzugeben und ich bin mir 100% sicher, dass ich wieder riechen werde können...irgendwann... auch wenn es sehr lange dauern wird.
Hoffe ich habe euch ein wenig Mut gemacht, auch wenn ich derzeit nicht der glücklichste Mensch auf Erden bin.
Gabbe
22.11.07 17:52
Hallo liebe Forumsuser 
Mein Name ist Benjamin Imhof, ich bin 18 Jahre alt und besuche die Kantonsschule Zürcher Unterland in der Schweiz. Ich schreibe momentan meine Maturarbeit zum Thema Anosmie.
Ich bin selbst davon betroffen und zwar schon mein ganzes Leben lang. Ich weiss also genau was es bedeutet nichts zu riechen. Jedoch habe ich mich nie wirklich darum gekümmert und mich nicht über dieses Thema informiert. Deshalb schreibe ich nun meine Maturarbeit darüber.
In meine Arbeit würde ich gerne eine Umfrage einfliessen lassen.
Deshalb wäre ich froh wenn ihr mir diese Fragen so bald als möglich beantworten könntet.
Hier wären meine Fragen an euch:
- Wisst Ihr den Grund für eure Riechstörung?
- Wenn ja, aus welchem Grund riecht ihr nichts?
- Seit wann könnt ihr nicht mehr riechen?
- Ist es schlimm für euch? Vorteile/Nachteile?
- Wie reagieren eure Mitmenschen darauf, dass ihr nichts riecht?
- Benützt ihr Parfüms ect. Obwohl ihr nichts riecht?
- Habt ihr schon von Heilmethoden gehört? Wenn ja welche?
- Falls ihr schon mal riechen konntet, welche Gerüche vermisst ihr am meisten?
- Und habt ihr noch Erinnerungen die mit Geruchserlebnissen zusammenhängen?
Bitte versucht alle Fragen wahrheitsgetreu zu beantworten.
Ich hoffe diese Fragen sind nicht zu direkt, und sie sollen euch in keinster Weise beleidigen.
Es wäre sehr nett, wenn ihr mir mit euren Antworten helfen würdet.
Schickt eure Antworten doch an meine E-Mail:
Roenick@gmx.ch
Liebe Grüsse
Benjamin
12.01.08 18:33
Für eine Reportage in einer Wochenendbeilage suche ich eine Person (aus der Schweiz), die an Anosmie leidet und bereit ist über die Krankheit Auskunft zu geben. Von Interesse ist vor allem, auf welche Weise die Krankheit Einfluss auf den persönlichen Alltag des Betroffenen nimmt.
Freue mich sehr über Zuschriften - die ihr bitte an :michelle-s@gmx.ch sendet.
14.01.08 09:50
Ich hatte vor Weihnachten einen Kreislaufkollaps, bin pfeilgerade rückwärts auf Fliesenboden gefallen, hatte eine Platzwunde, wurde im Krankenhaus geklammert, geröngt, durfte dann wieder heim.
Habe dann festgestellt das ich nichts mehr rieche, habe dieses Forum gefunden was mir sehr geholfen hat, da man an den Weihnachtsfeiertagen wenig Hilfe bekommt, wusste dann Dank Euch was ich habe, inzwischen ist es auch ärztlich festgestellt.
Nur Schulmedizin kann auch bei mir nichts machen.Kenne einen Ernährungsberater, dessen Frau einen doppelten Schadelbasisbruch hatte mit Anosomie, die jetzt wieder ganz gesund ist. Er sagt das das kleine Nervenverletzungen sind und hat ihr viele Vtamine und vorallem verschiedene B-Vitamine gegeben.
Was solls, ich werde es auch versuchen, nur abwarten und hoffen , wie die Ärzte sagen, ist mir zu wenig.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, gruss Kräuterhexe
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