» »

Trockene und geschwollene Schleimhäute

P\et"er Rxe. hat die Diskussion gestartet


Ich verfolge die Postings dieses Forums schon länger, habe mich aber jetzt erst registriert und komme nun einmal mit meinen '

Sorgen' auf Euch zu. Ich hoffe ich bekomme schnelle Antworten. Ich bin mir nicht ganz sicher ob das Thema SINUSITIS für mein Problem zutrifft, deshalb habe ich erst einmal ein neues Thema geöffnet. Also:

(Einige von Euch werden sich wiederfinden)

-Nasenprobleme eigentlich schon seit meinem 25. Lebensjahr (heute 42)

- früher 2 bis 3 x im Jahr nen kräftigen Naseninfekt, Bronchien immer ein wenig betroffen

- vor 5 jahren Nasenscheidewandkorrektur (Mann, was habe ich unter der Tamponage gelitten, alles andere war Peanuts, aber eine 'Zue' Nase war und ist für mich die Hölle!)

- seitdem tzrockene Schleimhäute in der Nase, das rutscht dann in den Hals (zäher Schleim läuft runter, Geräusper)

- rechtes Nasenloch zu

-- bis dahin ist das noch halbwegs zu verkraften,-- wenn dann aber die das Gefühl von gereizten, trockenen oder wunden Bronchien hinzukommt, bekomme ich Panik!!!

- Die schlimmste Zeit für mich sind die heißen Sommertage und die Heizperiode wie jetzt (leider, leider haben wir Fußbodenheizung!!!)-> dann stellt sich o.g. Gefühl ein!!

Was hab ich medizinisch gemacht:

1. Klar, klassischer HNO Arzt. Mir schein der nach 5 Jahren immer wiederkehrender Probleme am Ende! Der sagt ich habe die Veranlagung zu der Trockenheit. Ich halte das wirklich für Quatsch.

2. Allergietest, aller Art, Blut-Prick-nasal mehrmals. Eigentlich nicht-- bis auf ein bißchen Milben (hat wohl jeder) und Schimmelpilze (dto.)

-wichtig zu wissen- ein Erkältungsgefühl habe ich fast immer, nur exterm wird es in o.g. Zeiträumen!

3. Uni Klinik mit 'Nasenpabst'--- der wollte die Nasenscheidewand OP noch einmal durchführen!!!! Weil angeblich die Wand im oberen Bereich noch etwas schräg ist!!! Die anderen HNOs haben die Hände über dieses Angebot über dem Kopf zusammengeschlagen!!

4. Naturmediziner-- das ganze Programm-- ich denke, mein Darm ist saniert, aber die Nasenprobleme sind geblieben! Trotzdem gut, da man dort von Antibiotikas wegegbracht wird!

5. Chinesische Medizin TCM, Akupunktur und Tees, -- ein wenig Linderung in den extremen Zeiten bringt es!

6. Immunanalyse-- danach dürfte ich keine Erkältung bekommen, das ist topfit! Aber auch klassisch internistisch alles o.k.

7. Sehschwäche an derselben Seite wie das nasenproblem, ebenfalls (wie schon gelesen!) trockene Augen.

8. Gehörgansgsekzeme und Trockenheit ca. 3 bis 4 x im Jahr!

9. Nebenhölen gemäß Ultraschall und Röntgen angeblich frei, aber ab und zu geschwollen.

10. Raumluftbefeuchter,-- bei der derzeitigen Witterung läuft das Ding rund um die Uhr!

11. Ebenfalls Baubiologin-- ohne Befund.

12. So richtig glaube ich nicht Allergie, da die Symptome auch im Urlaub oder bei anderer Ernährung Unterschiede zeigen. Die Klimatisierung der Nase stimmt meiner Meinung nach, nach der OP überhaubt nicht mehr!

Ich bin bis vor 4 Jahren von März bis Oktober 4 x in der Woche 30 km Rad gefahren und habe mich toll gefühlt. Wenn ich heute an 3 Tagen drinnen Fitness gemacht habe (nur mit Luftbefeuchter) dann habe ich das Gefühl, ich bekomme ne deftige Erkältung.

Dabei habe ich so gut wie nie einen wirklichen Infekt mit Fieber. Aber unterschwellig habe ich immer das Gefühl.

Medikamente:

Emsasalz-Nasenduschen

Nasenöl oder Creme

Meerwasseerspray

ganz selten mal Nasonex

Vitamine

Johanniskraut

Nochmal, das schlimmste für mich ist es, wenn die Bronchien wund werden und ich das Gefühl habe, es kommt keine richtige Atemluft rein. Dann mach ich alles mit Geräusper und so einem unechten Husten wahrscheinlich noch schlimmer!

So, tut mir leid, dass es so lang geworden ist. Aber ich habe die Hoffnung, "dass ich hier geholfen werden könnte!"-- Ich habe die ein oder andere Parallele gelesen!! Es würde mich wirklich sehr freuen, wenn mir der oder die ein oder andere schreiben würde-- wie gesagt, ich weiß nicht, ob es sich um SINUSITIS handelt!?

Yuma

p.s.:

weil es so hoch frequentiert ist stell ich das Thema auch noch zusätzlich bei SINUSITIS ein!?

Antworten
P5eter rRxe.


Zusatz

p.s.:

also zum Verständnis, Schnupfen habe ich so gut wie nie, die Nase ist geschwollen, aber trocken!!

Kyars/ten


Re: Trockene und geschwollene Schleimhäute

Hi,

also ich finde mich fast zu 100% in Deinen

Beschwerden wieder.

Wenn man von Arzt zu Arzt rennt, und keiner hat

einen Rat ("das ist so" ; "Nasenspray fällt bei

Ihnen auch nicht mehr auf, Sie haben sowieso

trockene Nasenschleimhäute" ; "Kein Befund!" usw.)

dann hat man irgendwann "die Nase voll".

Ich bin ganz ehrlich - allmählich habe ich mich

zwangsläufig mit der ständig (zum Glück nicht

immer) zusitzenden Nasenseite abgefunden.

Keine Ahnung, irgendwann kann man damit leben,

ich konnte es mir am Anfang auch nicht vorstellen.

Eine OP wurde mir auch angeraten, aber die

lasse ich bleiben, bei vielen entstand doch erst

dadurch die einseitig zusitzende Nase, und ich

habe Angst das das dann danach noch schlimmer

ist als vorher (zum Beispiel habe ich Angst, dass

nach einer OP beide Nasenseiten zusitzen).

Außerdem habe ich einen RIESEN GRAUEN vor

der Tamponage!!!!!!

Grüße

Karsten

PXeter{ xRe.


Karsten

Also Du hast recht--mit dem Nasenproblem findet am sich in Phasen, wo es nicht ganz so arg ist ab! Aber wenn es dann heftiger wird und beschreibene Trockenheit im Rachen oder auf den Bronchien hinzukommt, dann muß man doch etwas tun können!

ich trinke in diesen zeiten ca. 3 l--Wasser oder Tee!

Also meine Meinung zu der Nasenscheidewand OP ist--nur wenn es wirklich nicht anders geht! ich denke die machen durch die OP mehr kaputt als Sie bei den meisten helfen!

Gruß

Wer kennt noch Tipps??

p`pX225x5


Nasenspezialisten im Forum, meldet Euch!

Hallo Peter!

Deine Sympthome ähneln meinen sehr. Auch ich hab laut HNO eigentlich keine wirkliche Sinusitis- ich vermute, dass deshalb dieses Luffa Purgans bei mir nichts bringt!

Wenn es bei mir nur die Nase wäre, dann hätte ich wohl schon die Nasenmuscheln lasern lassen, aber ich habe auch das gefühl, dass das, was mich belastet und auch öfter die Panik auslöst eine Etage tiefer stattfindet. Erst wenn es rutscht dann belastet es mich!?

Hier sind die Nasenspezialisten im Forum gefragt!!!

Gruß an alle!

PP

B,elsh%irxaz


Hallo,

auch wenn das ja schon ewig her ist, würde ich gerne mal wissen, was dabei rausgekommen ist und ob es den Betroffenen besser geht?

Kenne diese Symptome nur zu gut und würde auch gerne endlich mal abholfe finden

P-ast2a8x3


Hallo,

ich hatte vom 15. Juno bis ca. 15. August (!) immer wieder starke Halsschmerzen mit starker Kälteempfindlichkeit am Hals, Schnupfen, Husten, leichte Ohrenschmerzen und Unterleibsbeschwerden.

CRP und ALS im Blut waren nicht erhöht, was gegen einen bakteriellen Infekt spricht.

Massenhaft Hustenbonbons, Lutschpastillen, Hühnersuppe, Meerrettich, Salbei-/Kamille-/Thymiantee sowie Locabiosol haben nicht geholfen.

Vergangenen Montag gab mir die Urlaubsvertretung meines Hausarztes den Tipp, es mal mit Sinupret und Angocin Anti-Infekt zu probieren. Beides sind rezeptfreie Phytopharmaka. Mir geht es nun seit letzten Samstag deutlich besser als in den 8 Wochen davor.

Ein paar Tage nach der Einnahme bekam ich allerdings nochmal starken Schnupfen.

Was mir außerdem gut tat waren Hallenbad-Besuche, wo es heißes salzhaltiges Wasser gibt und ein ordentliches Entstauben von Wohnung und Auto.

Wünsche Dir gute Besserung!

PVasxta3


Die Freude war damals leider zu früh. Bereits Mitte September ging der Spuk wieder weiter. Aus dem Halsabstrich, der endlich gemacht wurde, ging hervor, dass an den Mandeln eine erhöhte Keimzahl von Hämophilus parainfluenza vorliegt. Da ich wieder so starke Halsschmerzen hatte, bekam ich das Antibiotikum "Cefuroxim" gegen das der Erreger laut Bakteriogramm nicht resistent war. Nach ca. 4 Tagen war es immer noch nicht wirklich besser. Dann wurde die Dosis erhöht und ich nahm es 6 Tage.

Dann war ich ca. 4 Wochen beschwerdefrei.

Anschließend kamen die Beschwerden wieder massiv zurück.

Im Jahr 2012 stellten sich außerdem noch folgende Beschwerden ein: stechende Flankenschmerzen und stechende Schmerzen in Beckenbogen und Damm. Seit Sommer 2013 weiß ich endlich, dass (u. a.) eine chronische Prostatitis dahintersteckt.

Aber nochmal zu den HNO-Beschwerden. Als ich aufgrund des Rezidivs wieder zum Hausarzt ging, wollte er mir nicht noch einmal Antibiotika verschreiben (sehr vernünftig!). Stattdessen verschrieb er mir "Uro-Vaxom". Dadurch ging es mir fast schlagartig besser. Ich nahm es 3 Monate lang ein. Dann musste ich einige Wochen Pause machen. In dieser Zeit kamen leider wieder HNO-Beschwerden, und insbesondere urologische/nephrologische Beschwerden zurück. Als ich dann wieder für ein paar Wochen Uro Vaxom nahm, gingen dann die HNO-Beschwerden weg. Sie sind jetzt auch seit dem Absetzen von Uro Vaxom bis heute prinzipiell dauerhaft verschwunden 8-) Wenn ich jedoch Anflüge eines Rückfalls habe, mache ich gleich Emser Nasendusche und nehme extra starke Fisherman's. Damit konnte ich bislang jeglichen Rückfall verhindern.

Die chronische Prostatitis plagt mich aber leider immer noch :°(

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Hals, Nase und Ohren oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Augen · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH