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Pulsschlag im Ohr

C&hristKiane8K5


Hallo,

ich habe leider nichts Neues.

Bei mir in der Familie gab es auch noch keinen Tinnitus.

Ich glaube auch nicht mehr, dass das Pochen, das ich höre, etwas mit dem Eisenmangel zu tun hat, so wie es der Arzt gesagt hat. Er meinte, deswegen würde ich Ohrgeräusche haben, die nach einigen Monaten verschwinden würden. Jetzt bin ich, wie schon geschrieben, schon länger wieder körperlich fit und das Pochen ist immernoch da.

Ab und zu liege ich noch wach, aber nicht mehr wochenlang am Stück.

Ich habe nur gelernt, es weitestgehend zu ignorieren.

Wenn ich aufwache, ist es das erste was ich höre und abends ist es das letzte was ich höre. Es zieht mich nicht mehr runter, aber ich würde einiges dafür geben, um es los zu werden.

Von dem pulssynchronen Tinnitus habe ich schon vor Monaten gehört, hatte aber gehofft, dass es das nicht ist. Jetzt hoffe ich auf meine Hausärztin aus meinem ursprünglichen Heimatort, wo ich nicht oft sein kann. In den nächsten Wochen werde ich da mal hingehen und mit ihr reden, vielleicht hat sie eine Idee, wie ich der Sache weiter auf den Grund gehen kann.

Es kann doch nicht sein, das man mit so etwas leben muss.

@ Momo5,

Ich würde das Medikament absetzen, wenn es das Pochen verstärkt!

Wie ergeht es dir denn?

Hast du auch ständig diesen Druck auf beiden Ohren?

MEomo5


Danke :)^ für Deine Antwort Christiane!

Habe das Medikament gestern abgesetzt, nachdem ich noch einmal bei der HNO-Ärztin :[] war

und das lautere Pochen des Pulses angeben hatte.

Ich habe mit Ihr die Möglichkeiten, auch zur Differenzialdiagnostik, besprochen.

Habe jetzt eine Überweisung zum Doppler Sono, um irgendwelche möglichen Gefäßanomalitäten auszuschließen.

Nehme jetzt Magnesium Verla, welches ich bei einer Streßperiode schon einmal erfolgreich angewendet hatte, um den eventuellen Verursacher Streß in den Griff zu bekommen. Damals hatte ich allerdigs keinen Puls im Ohr. Zu Deiner Frage auch: Es betrifft nur mein rechtes Ohr, mit leicht höherem Druck.

Ich glaube, daß eventuell der Streß das Thema ist.

Vielleicht sollte man eine gute Reha mit viel Entspannung ins Visier nehmen!? ":/

Viele liebe Grüße *:)

R1hus, Tx.


einwurd: entspannung hilft in vielen fällen,

sind durchblutungsstörungen ausgeschlossen worden (hab nicht alles hier gelesen) wenn nicht ist mit gingko in vielen fällen der ohrgeräusche ein sehr gutes ergebnis zu erzielen

CNhri9stianex85


Bei mir war es auch zuerst nur das rechte Ohr.

Magnesium Verla habe ich auch eine Weile genommen. Es hat mir auch sehr gut getan, mein Kopf war gleich viel "freier" und "leichter". Bis ich Bauch- und Kopfschmerzen davon, genau wie von dem Eisenpräparat, bekommen habe.

Stress hatte ich 2007-2009 durchgehend, dann nicht mehr. Dann kamen die Ohrgeräusche.. :(v

MRomox5


Danke für die Rückmeldungen :-) .

Vielleicht ist es so (mit dem Streß), daß der Körper sich in der Ruhephase meldet.

Mir ist es schon manchmal so gegangen, daß ich am Wochenende oder z.B.Weihnachten die

Erkältung o.ä. hatte (Arbeitgeberfreundliches Verhalten).

Jetzt hatte ich sehr massiven Streß, vielleicht ist das der Auslöser gewesen,

nachdem ich etwas durchgeatmet :)D hatte!? ???

Ciao

LxuxTusp2robxlem


Mir geht es wohl wie vielen, die diese Beiträge gelesen haben.

Man sieht, dass es auch anderen Menschen so ergeht.

Bei mir fingen die Tinitussis ;-) im Alter von 17 Jahren an. ( 4 Jahre bevor ich eine Großraumdiscothek jemals von innen gesehen habe).

Damals sagte der HNO, ich wäre ja jung, könnte heiß duschen und was für den Kreislauf nehmen...HAHA.

Naja, da mich damals wohl keiner Ernst nahm, hatte ich das Glück, automatisiert das Geräusch zu überhören.

Das gelingt natürlich nicht immer.

Aber es hat mir echt geholfen.

Ab und zu kam zum Pfeifgeräusch noch ein Druck, der mich den Tinitus auch spüren ließ. Dann konnte ich es kaum aushalten und konnte Menschen verstehen, die sich wegen sowas das Leben nehmen.

Egal, irgendwie hab ichs immer wieder hinbekommen, jedoch ist es im Moment Wahnsinn.

Meine Tinitussis sind doppelt so laut und intensiv ( beide Ohren) und dazu kommt jetzt auch seit einer Woche dieser Pulsschlag im linken Ohr.

In unserer Ausbildung wurde auch gesagt, dass erstmal jeder Mensch einen Tinitus hat, jedoch nicht jeder darauf hört und das hören des Pulses je nach Lage auch bei jedem Möglich ist.

Jetzt ist es aber so, dass es mich im Moment ( trotz selbst erlernter Praktiken) schwer fällt, damit klar zu kommen.

Denn es macht einen unterschwellig empfindlicher und reizbarer. Was die Umgebung dann kaum verstehen kann.

Da ich im letzten Jahr ein sehr stressiges Jahr hatte, in dem es mir wirklich komplett schlecht ging, gehe ich davon aus, dass dies Nachwirkungen sind.

Denn mein Körper hat mir immer wieder Warnsignale geschickt, die ich nicht wirklich so beachtet habe, als dass ich mir mal ne ´Auszeit´zu Gute meines Körpers genommen habe.

Mein Körper hat geschmerzt wie bei Rheuma-Anfällen und es war alles wirklich heavy.

Nun fangen meine Ohren an und das kann ich jetzt nicht mehr ignorieren.

Im Zug habe ich eine Dame kennen gelernt, die in einer Reha / Kur war und dort ihren Tinitus behandelt bekommen hat.

Ich erzählte ihr, wie ich damit umgehe ( Überhören / Andere Assoziationen aufbauen) und sie erwiederte mir: Das haben die uns da auch nur beigebracht.

Natürlich zählt dazu auch Entspannung und Training.

Was mir hilft, ist die neue Assoziation, dass ich kurz vorm Schlafen, wenn ich die Geräusche stark höre, einfach denke: OK, das Geräusch ist das Zeichen dafür, dass ich jetzt ausruhen kann.

Sicherlich ist dies ehr möglich, wenn der Tinitus noch nicht so dominant ist, aber es hilft mir bis heute!

Jetzt bin ich mal gespannt, was ich so durchmachen muß und ob mich heute, mit 31 Jahren, jemand ernst nimmt!

Ich wünsche allen Betroffenen wirklich alles Gute!!

Und: Haltet durch!!!!!!!!!

a)nne20x03


Hallo,

ich bin auf diese Seite aufmerksam geworden weil ich in Google "kopf total zu und herzschlag im ohr" eingeben habe. Ich habe seit letzter Woche Samstag den Kopf total zu und auch diesen Pulsschlag im Ohr. Beim HNO war ich der hat festgestellt, dass ich einen Tubenkatarrh habe. Ich soll Nasenspray nehmen, damit die Gänge frei werden und nächste Woche nochmals vorstellen. Zum Verflüssigen habe ich mir Sinupret forte geholt, für Entzündigungen der Nasennebenhöhlen.

Ich werde nächste Woche noch abwarten, wenn keine Besserung eintritt werde ich mir einen Blutegel hinters Ohr setzen lassen – oder auch selber setzen. Das hat mir bereits schon zweimal geholfen bei Tinnitus. Vorher hatte ich mehrere Infusionen.

Es ist nicht so eklig wie die meisten vielleicht meinen, aber einen Versuch ist es Wert. Gebt mal in Google "Blutegel" ein und ihr werdet überrascht sein, für welche Krankheitsbilder man die Tierchen nehmen kann.

Ich habe mir ein Buch gekauft, da wird genau alles haarklein erklärt und bebildert – und ohne jede Chemie.

Das soll nur ein Vorschlag sein, vielleicht hilft es dem einen oder anderen.

Ich wünsche allen Betroffenen Mut, diesen Schritt auszuprobieren.

Liebe Grüße

P4etrlanxa


Hallo Zusammen,

ich hatte etwa 1 Jahr lang im linken Ohr einen stark hörbaren Pulsschlag, der mich nachts kaum schlafen lies. Diagnose Tinnitus. Im März diesen Jahres habe ich mir dann einen Virus im linken Innenohr zugezogen. Um den höllischen Schwindel entgegen zu wirken, erhielt ich von meinem Arzt das Präparat "Betaserc 8 mg Tabletten". Diese habe ich lediglich 3 Tage eingenommen, danach war der Schwindel weg. Aber ... und das war mehr als ich erwartet hatte, auch der Pulsschlag im Ohr war und ist seitdem verschwunden. Dieses Präparat scheint die Durchblutung im Ohr zu fördern. Ich empfehle allen, den Arzt einmal danach zu fragen.

Viel Glück und alles Gute

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