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Meine Erfahrung / Nasenscheidewand-OP

j.oaychimZ31 hat die Diskussion gestartet


hallo,

so, nun habe ich also auch meine nasenscheidewandbegradigung hinter mir und möchte allen die das vor sich haben mut machen.

am 23.1. wurde ich um 7:00 mit vollnarkose operiert, was gar nicht schlimm war, da ich vorher schon nach nem beruhigungsmittel eingeschlafen bin und das reinrollen in den op-raum gar nicht mitbekam. irgendwann gegen 10:00 wachte ich wieder auf. okay, der erste tag und die erste nacht war unangenehm: tamponade in der nase und dadurch komplette mundatmung. essen und trinken war wegen schlucken schwierig. am nächsten tag dann tamponaden-ziehen: da hatte ich horror davor. war aber nicht schlimm ! etwas komisches gefühl, ist aber schnell vorbei. ab da schon viel besser ! dann halt täglich absaugen, ist schmerzlos. am sonntag durfte ich nach hause. eigentlich hätte ich schon samstag gedurft, aber weil der arzt am sonntag auch zum absaugen kommt und ich ne schlechte erfahrung habe mit nachbluten nach der mandeloperation, bin ich freiwillig geblieben. halt immer die nase feucht halten mit salbe und tropfen.jetzt habe ich halt das gefühl wie wenn man schnupfen hat. ich bin begeistert !

die op und hinterher ist echt schmerzfrei, weil man ja auch immer schmerzmittel bekommt. und letztendlich geht es einem 1 1/2 tage etwas schlecht. jetzt muß ich noch paar tage zum doc wegen absau´gen (tut gut, weil da blut und schleim aus der nase entfernt wird). bin noch ne woche krankgeschrieben. vielleicht lasse ich das noch bis ende nächster woche verlängern und mache mir schöne tage ;-)))

ich hatte immer so einen horror vor der op und hab's immer rausgeschoben, 10 jahre lang. habe nasenmuschellaserung und salzwasserduschen und tropfen und was es sonst noch gibt gemacht und gelitten weil nix richtig geholfen hat! das hat nun alles ein ende und ich freu mich riesig wie es sein wird, wenn ich die nächsten tage RICHTIG gut luft durch die nase kriege !!!!

--- fortsetzung folgt ---

Antworten
KFa2ri>n5 Hx.


Meine Erfahrung / Nasenscheidewand-OP

Hallo Joachim

meinen Glückwunsch zur überstandenen Nasenseptum-OP. Ich wünsche Dir, dass die Heilung gut verläuft und Du auch richtig viel Luft durch beide Nasenlöcher bekommst. Meine Hoffnung auf letzteres hat sich leider bis heute nicht erfüllt :-(

Ich ließ die OP am 28.11.02 ambulant durchführen und war sowohl mit der OP als auch der Nachbehandlung und dem Heilungsverlauf voll zufrieden. Leider bekomme ich durch das rechte Nasenloch kaum Luft. Anatomisch wäre alles in Ordnung meint mein HNO-Arzt und er hätte keine Lösung für dieses Phänomen. Auf mein Drängen hin überwies er mich zum Chefarzt einer HNO-Klinik, wo ich nun Mitte März einen Termin habe. Da bin ich mal gespannt, ob der eine Erklärung inkl. Lösung für mein Problem hat. Ansonsten warte ich noch auf ein kleines Wunder ... ???

j.ouachimx31


Luft...

hallo karin,

ich war vorhin wieder beim absaugen, die folien kamen raus, und ich bekomme schon jetzt klasse luft... ich bin voller zuversicht und hoffnung, daß es was bringt. nicht nur für die atmung, sondern auch für probleme beim druckausgleich und einen permanent roten rachen wegen mundatmung nachts... kommen dir letztere probleme bekannt vor ?

puh, das tut mir leid, daß du nach der op keine luft rechts bekommst. scheibenhonig ! wie schauts bei dir mit allergien aus ? kann ein grund dafür sein, daß die nase zuschwillt. betrifft das nur das rechte nasenloch, wo du keine luft bekommst, und war das auch vorher schon der grund für die op ?

ciao und ich drück dir die daumen für das kleine wunder, joachim

KAar)in Hx.


Luft

Hallo Joachim,

zum Glück habe ich keinerlei Allergien u. auch keine chron. Sinusitis. Es ist auch nichts mehr geschwollen meint mein HNO-Arzt, aber Luft bekomme ich durch das rechte Nasenloch trotzdem nicht. Eine krumme Nasenscheidewand hatte ich von jeher. Da ich aber immer super Luft durch beide Nasenlöcher bekam war das für mich nie ein Grund, eine Begradigung derselben durchführen zu lassen. Das änderte sich durch einen Fahrrad-Unfall Ende September 2002, bei dem meine rechte Gesichtshälfte in Mitleidenschaft gezogen wurde, schlagartig: Ich bekam plötzlich durch das linke Nasenloch keine Luft mehr. Die logische Schlussfolgerung des Arztes: durch den Unfall und den schmerzhaften Versuch eines HNO-Notarztes, meine Nase zu "richten" (war durch den Unfall jedoch nicht gebrochen) gab es zusätzliche Veränderungen an der Nasenscheidewand, die durch eine Nasenseptum-OP behoben werden sollten. Danach sollte die Nasenatmung links wieder möglich sein. War sie nach der OP auch. Allerdings bekomme ich seitdem nunmehr durch das linke Nasenloch keine Luft mehr. Tja, und da anatomisch alles i.O. ist, sind ich und mein HNO-Arzt ratlos...

jYoachi7mx31


hallo karin,

hmm, der fall ist ja anders gelagert als "normal" schiefe nasenscheidewände.

ich wünsche dir auf jeden fall viel glück und das sich der erfolg noch einstellt ! :-)

joachim

M$r`SaberQRidQexr


so, ich befinde mich gerade in der Heilungsphase und will mal meine Erfahrung schildern.

Vorab sei gesagt, es ging um beide Nasenscheidewände und auf einer seite um eine angeschwollene nasenmuschel.

Tag1: operation war gut und man hat natürlich wegen der nakose nichts gespürt, im anschluss auch keine schmerzen gehabt. Zuhause angekommen, direkt mittag gegessen, weils ambulant gemacht worden ist, durch eine nase leicht luftbekommen... ich dachte.. JUHU... war ja garnet so schlimm, als schmerzmittel gab es ein 600mg starkes granulat zum auflösen 2x täglich.

1. Nacht... die nase ging abends zu und aus beiden nasenhöhlen fing es an zu blutten, die schmerzen wurden stärker, ich hatte exakt 0 minuten schlaf in dieser nacht, ich bin oft aufgestanden hab mich vorn spiegel gehockt und mit tempos und wattestäbchen das blutt und in verbindung den schleim abzutupfen... die verkrustungen und die blutungen waren stark und die nacht war die hölle. Ich wollte gegen 1-2 uhr ins bett, aber darauß wurde nichts, ab zirka 4 hab ich mich ins bett gelegt, mit erhöhtem kopfkissen, aber schlafen ging nicht, 1 wegen der schmerzen 2. wegen der laufenden/blutenden nase, hatte solche nasenbinden mitbekommen, für unter die nase, an ohren festgemacht. Auf jeden fall hatte ich so starke halsschmerzen, weil man ja nur durch die nase atmen konnte, dass ich wirklich alle 5minuten was trinken musste, somit wirklich garnicht schlafen konnte. Dann dachte ich schlimmer kanns ja net kommen als in dieser nacht.

2. Tag: auch da habe ich 0 geschlafen, ich bin zur kontrolle und er hat mir dann schmerzmittel verschrieben, nämlich ibuflam 600g, bis zu 4mal täglich. Und dann nochmal kurz nase abgesaugt und meinte das sieht gut aus, am montag kommen um die schienen rauszunehmen.

Gut ich dachte, vorher 600mg, da muss ich das bestimmt auch nur 2x am tag nehmen, aber nein, die schmerzen wurden so höllisch stark, ich habs 4 mal am tag nehmen müssen, also die maximaldosis und teilweise dachte ich ich krepier noch vor schmerzen.

Schlafen am tag trotz der enormen müdigkeit und wirklich enormen schwäche des körpers, konnte ich leider immernoch nicht.

Zudem hatte ich der nacht Nasenöl-spray genommen für die verkrustungen... die dann weggegangen sind, aber die laufende nase, jetzt am tag 4 immernoch nicht.

nacht 2:

das war die schlimmste nacht in meinem ganzen leben. Ich hab japanisches minzöl bekommen, was ich mir unter die nase gerieben habe und aus spaß auf die nase drauf, dahcte viell. zieht das nach innen und ich kann endlich atmen. Dem war nicht so und ich hab auch nichts von dem geruch der minze mitbekommen... ich glaub man könnte mir schweffel zum riechen geben ich würd nix merken. geschmack hab ich bis heute garkeinen.

In der nacht dachte ich echt ich kipp um vor schmerzen, es hat irgendwie sehr gebrannt, und ich weiß nicht wieso, aber meine vermutung ist, das irgendwo diese minze in die wunde gelaufen ist. Die schmerzen warn so höllisch, sie hilten 2 tage lang an. Ich dachte wirkich ich geb nochen löffel ab.

Bislang war meine schlimmste op lustigerweise am Fußzee gewesen. Da meinte die krankenschwester, ob ich meinen fußzee noch spüre vor der op und ich sagte JA... dann wartete sie und fragte nochmal nach 15minuten und ich sagte wieder JAAA ich kann ihn spüren... und dann sagte die... ja wir fangen jetzt an.

hab die ganze operation gespürt, ich hatte schmerzen wie die hölle, da wurde ganz sicher nix beteubt, auf jeden fall ist die nasengeschichte bislang noch schlimmer gewesen, ich würde es nie wieder ein 2tes mal machen und ich hoffe stark, das sich in nächsten wochen eine besserung einstellt und es sich wirklich gelohnt hat.

Meine angst ist jetzt, was passiert wenn ich die schienen rausbekomme, was das für schmerzen sein werden und ob die das nicht mit beteubung machen können.

Naja auf jeden fall, gehts mir jetzt am 4ten tag nach der op nen ticken besser, aber die nase läuft immernoch ununterbrochen, was ich irgendwie nicht so verstehen kann.

Heute habe ich zum ersten mal ein paar stunden schlafen können, worüber ich sehr froh gewesen bin, weil ich wirklich nicht damit übertrieben habe das die 1. 2nächte ohne jeglichen schlaf gewesen sind.

Ich werde einen nachträglichen beitrag zu all dem verfassen, auf jeden Fall würde ich sowas nie wieder machen wollen, da müsste meine nase schon komplett zu sein, damit ich sowas nochmal machen würde.

Achso was ich ganz vergessen hatte, die schmerzen warn nicht nur im bereich der nase, sondern zogen sich runter in kiffer, erst oberkiffer, einmal sogar bis runter in unterkiffer... aber backen oder stirn war jetzt nichts gewesen. Habe nachts wo ich im bett gelegen habe auch ziemlich geschwitzt im nacken. Duschen konnt ich im übrigen direkt nachem 2ten tag und da gabs auch keine probleme. Gegessen hab ich sogut wie garnichts am tag, am 1sten tag woes mir ganz gut ging nach der op, nen normales gericht , am 2ten tag durch die schmerzen 2 kleinen süppchen am ganzen tag, am 3ten tag ein halbes brötchen und ne andere nudelsuppe... was für mich persönlich extrem wenig ist. Aber durch die enormen schmerzen möchte man halt einfach nurn löffel abgeben.

Fernseh schauen oder am pc zeit verbringen, was ich sonst bei manchen krankheiten konnte, war nicht der fall... ich war wie benommen die tage, voller schmerz und kraftlosigkeit... man konnte nicht liegen... ich habe überwiegend gesessen und mich auf die schmerzen konzentriert oder vorm kleinen spiegel gehockt oder ab und an mal mit der taschenlampe reingeleuchtet.

so noch 2 nächte... dann bekomm ich die schienen raus... mal schaun was dann ist.

Auf jeden fall muss ich aus eigener erfahrung sagen, ist gerade diese operation im bereich der augen, kopf/kiefer etc. wohl eine der schlimmsten. Dagegen sind so kleine ops, wie leistenschnitt,hoden-operation,mandeln, polypen oder weißheitszähne ziehn(rausschneiden) usw. reinster pipifax.

Meine vermutung ist das es mit tamponaden bestimmt besser gewesen wäre, wieso man das jetzt so gemacht hat, weiß ich nicht, womöglich weil beide wände sehr schief gewesen sind. Naja will niemanden abschrecken, aber das war halt meine persönliche Erfahrung.

Kynorxky


Hallo zusammen :)

Ich habe auch gerade meine Nasen Op hinter mir.

Meine Nasenscheidewand wurde begradigt,sowie Nasenmuscheln verkleinert und irgendwie meine stirnhöhle erweitert.

Die Op ansich war nicht schlimm.Die Tamponade hatte ich 2 tage drin.Zwar nicht gerade angenehm,aber kaum schmerzen

.Hatte dauer Kopfschmerzen und dagegen novalgin tropfen bekommen.Dann war alles supi.Nach 3 1/2 Tagen durfte ich nach Hause.Bei meinem HNO- Arzt wurde dann meine nase mal endlich abgesaugt.Oh mein gott hatte ich da schmerzen,aber bis vorhin wusste ich noch nicht wirklich was schmerzen sind o.O

musste um halb 11 bei meiner ärztin antanzen.Wieder abgesaugt alles schön und gut,war diesmal nicht so schmerzhaft.Dann ging sie aber in die Stirnhöhle zum absaugen....ich hab so geheult,es hat einfach so weh getan und danach hab ich meine ganze bluse voll geblutet.damit hatte sie nicht gerechnet.

Jetzt wollt ich von euch wissen,ob jemand auch so schmerzen hatte?

Ich hab so angst am montag wieder hin zugehen und ich bin sicher nicht empfindlich.Und meine Ärztin war echt schon vorsichtig.

Meine nase pflege ich mit spülungen und einer Salbe.Nasenpfelge sei super,laut meiner ärztin-Spucke noch viel Blut,weil schnäuzen darf man ja nicht,aber aus der Nase selber kommt eigentlich kein Blut mehr.Bis auf heut morgen.wunder mich halt einfach warum ihr sagt,das bei euch das absaugen nicht weh tut sondern nur unangenehm ist.

Montag kommen die schienen raus und ich würde die OP mit sicherheit keinem empfehlen.Aber aus gesundheitlichen gründen muss es in den meisten fällen gemacht werden.

Hoffe auf ein paar antworten :)

Habt einen schönen Samstag :)_

i@ppi


hallo zusammen;)

am montag hatte ich meine nasenscheidewand op... horror:(

bei narkose hatte ich probleme, tablette hatte nicht gewirkt und habe alles mitbeckommen bis ich endlich eingeschlafen bin ;-)

nach einem tag dürfte ich schon wieder nach hause..

durch die nase kann ich immer noch nicht atmen .. habe fürchtbare kopfschmerzen und halsweh kann fast nichts essen;( habe lutschtabletten und halsspray beckomen nützt aber nix, für die nase habe ich nasenspüllung und salbe ..

was kann ich sonst noch machen damit die nase freier wird und hals nicht so weh tut ??

grüsse Ibb

i

S,e1rg.ej xLick


Hallo zusammen,

Habe meine ambulante Op am montag hinter mir gebracht und dachte es wird jetzt besser.... aber kann mich nur meinen 3 vorrednern anschliessen, würde es nicht empfehlen, nur im notfall ( was bei mir war). Hatte probleme mit der nase schon lange nur letzte paar monate sehr starke kopfschmerzen deswegen gehabt, mein arzt riet mir zur OP, und ich hab mich operieren lassen.

Am ersten tag narkose wirkt noch, ich kann noch essen und fühle mich "ok", die erste nacht war dagegen ein horror, bin nur rumgelaufen und keine sec augen zu gemacht obwohl ich ibuflam 600 genommen habe. Am morgen endlich befreiung musste zum arzt um tamponagen zu entfernen, es tat wirklich gut nur kurz weil danach hat mir mein arzt blit und schleim abgesaugt und ich dachte ich verrecke, gut, dann bin nach hause und mir ging einigermasen besser doch nachmittag hab ich plötzlich starke schmerzen bekommenund da es langsam auf die 2 nacht zu ging dachte ich ich überleb's nicht, die schmerzen sind sooo stark geworden dass ich anfing zu weinen( habe nicht erwartet) gut, so gegen 22 uhr konnte ich nicht mehr dran denken, dass ich die ganze nacht noch vor mir habe, und so entschlos ich mich zu notfallaufnahme, ich dachte die geben mir etwas anderes, doch die ärztin hat mir noch mehr schmerzen bereitet (sau :-p ) aber dann hat sie mir was zum trinken gegeben und meinte es ist sehr stark und sollte die nacht helfen, so bin nach hause noch ne stunde rumgelaufen dann hab ich gemerkt, dass es mir besser geht bin dann sofort ins bett um endlich ein wenig zu schlafen und es half wirklich bin in der nacht aufgewacht um zu trinken und hatte gar keine schmerzen war so was von glücklich. Doch am morgen ging es wieder los nur ein wenig leichter jetzt sitze ich und hoffe, dass es morgen nach dem mir diese rörchen rausgezogen werden besser geht.

damit schmerzen in der nase weniger werden habe ich ein tipp: eiswürfel machen und ein paar im mund halten. mir hilft es, hab es selber rausgefunden, natürlich nicht dauerhaft aber für ne kleine pause von schmerzen. :-)

GANZ WICHTIG: diese OP nicht ambulant machen, sie bleiben ein paar tage im krankenhaus, doch es ist viel besser als zu hause hilflos zu sitzen.

Grüsse

SJergkej cLick


Update:

soo, habe heute diese kunststoffteile rausgezogen bekommen und ich sag euch es ist die hölle, aber danach gings mir wieder besser nur für ein paar stunden, denn nachmittag hatte ich wieder schmerzen, bin dann zum arzt und siehe da ich habe ne infektion und deshalb solche höllische schmerzen und so, erst nach 4 tagen erkannt.

Wenn jemand sich überlegt so eine OP zu machen dann auf jeden fall in einer klinik die mehr oder weniger drauf spezialisiert ist, denn wenn sie starke schmerzen haben und es nachts z.b. dann können sie einen normalen krankenhaus vergessen.....

Gruß

Fnie@tex91


Hallöchen zusammen ^^

Also ich hatte meine Nasenscheidewand OP mit Nasenmuschel verkleinerung und irgend so einen Knorpeldorn am 02.08.11 und ich muss sagen alles tutti.

Aber als erstes mal, ich kann garnicht verstehen warum bei euch die OP ambulant gemacht wurde... ich lag bis gestern im Krankenhaus.

Aber jetzt zu meiner OP, als ich am 02.08.11 dann stationär aufgenommen worden war, ging es 5 Stunden später in den OP :P

Ich hatte extra eine Beruhigungspille bekommen damit ich auf dem Weg in den OP schonmal einschlafe, nur hat diese das komplette gegenteil bei mir bewirkt, um genau zu sagen, ich war hell wach.

Naja beim Narkosearzt bin ich dann schließlich doch eingeschlafen, nach der OP lag ich noch ein paar Stunden weggedröhnt im Bett und bin schließlich Abends aufgewacht.

Schmerzen hatte ich den ganzen Verlauf über keine, ich musste auch keinerlei Schmerzmittel nehmen.

Ich hatte lediglich druck im Oberkiefer der auch jezt noch ein wenig anhält und ein sprudeliges Gefühl wie wenn Soda in die Nase kommt. Bis dan der ersähnte Tag kam wo die Tamponaden raus kamen, als mir die Ärztin diese raus zog war es ein Gefühl der Erleichterung da auch hauptsächlich der Druck im Gesicht verschwand, doch es war auch ein Schmerz der persönlich in den Tiefen der Hölle entstanden ist und versuchte mich zu packen und für immer in unendliche Schmerzen zu betten!!!!! Ich bin kein Weichei aber das war zuviel und promt rollten links und rechts die Tränchen......

Zu meinem großen Glück war der Schmerz schnell vorbei und die Blut stillerei ging los, auch nach dem gestrigen Aussaugen was nicht weh tat läuft noch Blut und Wundsekret ein kleines wenig raus, ich mache regelmäßig die Nasenspülungen und habe auch eine Emulsion zum reinträufeln bekommen plus Nasic Nasenspray das ich alle 4 Stunden anwenden soll.

Gestern am Freitag wurde ich nun entlassen ich muss weiter regelmäßig die Reinigungsgeschichte vollziehen und heute am Samstag nochmal zum Absaugen in die Klinik, danach wird das Absaugen normalen HNO Ärzten überlassen am besten jeden zweiten Tag sagte der Chefarzt, nächste Woche Donnerstag am 11.08.11 also, werden dan die Schienen entfernt und ich hoffe das dies nicht so schmerzhaft wird wie die Tamponaden, durchs linke Nasenloch bekomme ich ab und an Luft jenachdem wie zugelaufen die Nase wieder ist, durchs rechte noch garkeine wo auch meine Beschwerde lag. Das läge aber daran das diese Seite noch sehr geschwollen ist meinte der Arzt, was ich nachvollziehen kann und guten Gewissens glaube :P.

Wie andere schon sagten war Essen über die Tage vorallem mit der Tamponade in der Nase schwer, beim schlucken ständig Druck auf den Ohren und mit schmecken war sowieso nichts ;-).

Schlafen konnte ich die ersten beiden Nächte auch kaum, meiste Zeit lag ich wach wo ich denke das es daran lag, das halt die Nase lief was einen sowieso aufwachen lässt und dazu kam noch der ständige Druck auf Ohren und Gesicht und der wunde Rachen durch die ständige Mundatmung die einen wirklich anfängt zu stören und fast zur Verzweiflung treibt.

Alles in Allem war ich sehr zufrieden und hoffe das ich bereits in wenigen Tagen wieder voll luft durch beide Nasenlöcher bekomme :)

Liebe Grüße

b&inalxein


Hallo .

Ich habe die op am Dienstag gemacht bekommen, es verlief alles super ohne schmerzen alles supi.

Nun muss ich drei mal täglich Nasenspray nehmen und fünf bis sechs mal täglich mit einem langem wattestäbchen mit einer Nasenvaseline die Nase pflegen .

Ich sollte dieses stäbchen bis in die nebenhöhlen einführen.

Müsst ihr das auch machen ? Wenn ja habt ihr auch so Probleme damit ?

Ich habe extrem Hemmungen davor :-/ l

Dazu komme ich auch garnicht weit rein .

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