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Seit 2 Jahren chronische Sinusitis nach OP

E%nfja2x2 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich habe eine lange Leidensgeschichte hinter mir und bin mehr als ratlos. Würde mich wahnsinnig über Kommentare oder Hilfe freuen!!!! Ich hatte schon mein Leben lang (bin 32) ca. 3 Nasennebenhöhlenentzündungen im Jahr. Konnte mich jedoch nie zu den empfohlenen OP's durchringen. Vor zwei Jahren habe ich mich dann nach einem Hörsturz mit schwerer Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündung (mir ging es Monate schlecht!)an den Nebenhöhlen und Siebbeinzellen operieren lassen. Seitdem renne ich zu allen Ärzten dieser Welt, da die Entzündung nicht mehr weggeht. Ich habe ständig vereiterte Nebenhöhlen mit starken Schmerzen (mehr als früher). Habe Pilzdiäten hinter mir, ständige Antibiotika-Therapie, Homöopathie u. s. w. Jetzt bin ich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Igg4) getestet worden und mache mal wieder eine Diät und kann kaum noch was essen, da ich auf vieles reagiere. Ich mache es jetzt 3 Wochen, aber ich habe wieder gerade eine schmerzhafte Entzündung!! Ich habe Enzyme, Vitamine, Zink, Sinupret u.s.w. eingenommen. Nichts führt zum Erfolg. Man rät mir wieder zu einer OP, aber nach dieser Erfahrung traue ich es mir gar nicht mehr!! Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?? Wie kann man aus dieser Situation rauskommen ??? :-( Ich wäre sehr glücklich über eure Beiträge :-)

Tschüß und schon mal Danke!!

Antworten
KVlee-WBZlatt1


hallo enja,

das hört sich wirklich nicht sehr gut an. auch ich habe seit gut 1 jahr ständige vereiterungen, okt.05 eine op(nach eitriger bronchitis, otitis, sinusitis und hohem fieber...ich war am ende!!!) seit der op hatte ich 2x wieder ne vereiterung. allerdings wurde bei mir bei einem abstrich mrsa festgstellt. ob ich mir den in der klinik geholt hab oder selbst gezüchtet hab durch zuviele abs ??? ?keine ahnung. hat man bei dir schon mal einen abstrich der nebenhöhlen gemacht+ antibiogramm??

ich versuche so gut es geht milchprodukte wegzulassen und weizen(beides verschleimt mächtig!!) bei schoki kann ich leider nicht widerstehen(ein fehler!!)

wie siehts mit deiner schilddrüse aus ??? ne unterfunktion kann auch zu infektanfälligkeit führen!auch eisenmangel! machst du nasenduschen ??? alles gute!! lg klee- blatt

E4n<jax22


an Klee-Blatt 1 wg. chron. Sinusitis

Hallo Klee-Blatt 1!

Danke für den schnellen Kommentar. Zu Deiner Frage: Es wurden etliche Abstriche gemacht, hatte dann oft staphelokokken aureus und anderes. Was ist denn mrsa? Sagt mir so jetzt nichts. Würde mich sehr interessieren. Etwas Eisenmangel wurde festgestellt. Habe mich schon komplett "auseinander nehmen lassen". Tausende von Arztbesuchen liegen hinter mir. Antworte doch noch mal.

Tschüß Enja

K&lee-3Blatt1


diesen keim den du hast...ist soweit ich weiß mrsa. google mal!!! es ist ein resietenter keim gegen den kein antibiotikum ankommt, bis auf 2-3 wenige! er macht mir aber im moment kein ärger. aber google mal oder frag deinen hno. bei diesem keim darfst du normalerweise in kein kh, bzw. mußt es gleich sagen, falls du mal mußt(man wird dann dort isoliert)geh morgen in reha und hab auch schon schiß, dass die mich isolieren! der keim ist für gesunde menschen kein problem, 20% der menschen haben ihn zeitweise oder dauerhaft. nur wenn er in offene wunden, in die blutbahn...etc. kommt, siehts nicht so toll aus. er wird auch "eiterkeim genannt". aber bevor ich dir angst mache, fraf lieber nochmal nach. mrsa-multi resistenter staphylokkokus aureus. lg

tmar9aly


hallo enja. leider hast du gar nicht mehr geschrieben wie es dir geht.

habe das gleiche problem und weiss langsam nicht mehr weiter.

wäre dir sehr dankbar wenn du dich meldest.

taraly

gEexr-hKero


Ich kenne euer Leiden nur zu gut. Ich habe mitte 2008 meine erste OP hinter mir und 2009 gab es dann gleich mal 3 OPs dazu. Die beiden ersten OPs waren durch die Nase und brachten nur kurze besserung. Im Aug. und Sep. 09 hatte ich dann 2 Ops von außen mit einer netten Narbe. Auch nach der OP im Sep. hat es gerade mal 2 oder 3 Wochen gedauert bis es wieder entzündet war aber diemal habe ich es wegbekommen mit Antibiotika, Nasenduschen und viel Nasenspry. Jetzt Okt. ist es schon wieder dicht ..... Naja was soll ich sagen ist bei mir alle paar Wochen entzündet. Habe mich damit schon abgefunden alle Nasen Ops zu machen.

m}elv!ikjo


Hallo liebe Leidensgenossen,ich kenne das alles nur zu gut.habe seit drei Jahren eine chronische Sinusitis und bin total am Ende.Hatte 2006 die erste op-komplett Pansinusitis.Dachte es kann ja eigentlich nur besser werden aber ab dem Zeitpunkt ging mein Leidensweg erst so richtig los.Auf der rechten Seite ist es nach der Op zusammengewachsen so dass ich überhaupt keine Luft mehr auf der Seite kriegen konnte.Mir wurde gesagt das sowas passiert wenn der Arzt nach der Op nicht richtig absaugt..naja aufjedenfall musste ich dann ein halbes Jahr warten bis ich endlich ein Termin bekommen habe für die Op das es aufgeschnitten wird.Nach der Op dauerte es nicht lange da hatte ich so eine heftige nebenhöhlenentzündung die trotz antibiotika nicht wegging.Bei der Endoskopie fanden die Ärzte dann raus das sich viele Narben gebildet haben sodass der Eiter nicht ablaufen kann..also musste ich nochmal operiert werden.Seit dieser Op habe ich nun totalen Gestank in der Nase und bekomme alle 1-2Wochen eine neue Nebenhöhlenentzündung und habe ständig Halsschmerzen.Ich bin total fertig,weiß nicht mehr weiter.Außerdem wurde auf der rechten Seite am Auge ein Nerv getroffen sodass ich zusätzlich Schmerzen habe.Mir läuft ständig Schleim am Hals runter und ständig dieser Druckschmerz.Habe schon etliche Ärzte durch,die wissen auch nicht warum es immer wieder kommt...laufe ständig von einem zum anderen arzt.Mache Nasendusche,inhaliere mit dem Pari Sinus,nehme ständig Sinupret,trinke Rechtsregulat,orthomol immun und nehme Symbioflor Tropfen.Nichts hilft.durch das viele Antibiotikum und cortison das ich dieses Jahr schon bekommen habe(kann es schon garnicht mehr zählen,lag auch 2mal im Krankenhaus dieses jahr und habe infusionen bekommen)habe ich auch mittlerweile Magenbeschwerden...ich komme in der Sache einfach nicht weiter.Bei Nasenabstrichen kam in letzter Zeit immer Strapphylokoccus aerus raus.bekomme immer nur antibiotikum aber weg geht es nicht.stecke ständig meine Tochter an-das tut mir total leid.Freunde und Bekannte glauben mir schon lange nicht mehr das ich immer ne nebenhöhlenentzündung habe und habe auch schon viele Freunde deswegen verloren...ich weiß nicht wie das weitergehen soll,muss doch für mein kind dasein,sie ist erst dreieinhalb jahre alt..hoffe es kann mir jemand weiterhelfen.liebe grüsse melanie

MTeggui!090x8


Hallo Melanie,

was du bescheibst hört sich nicht gut an. Verstehe dich. Hatte vor vier Monaten auch eine NNH-OP. Es kommt immer noch hellgelbes oder weisses Zeug aus meinen Nebenhöhlen. Bei mir sind es die Kieferhöhlen.

Ich hatte vor 9 Jahre eine NNH-OP, da hatte ich ganz lange Ruhe.

Der Gestank in der Nase ist eingedickter Schleim und auch sehr trockene Schleimhaut. Der Strapphylokoccus aerus ist ein Krankenhauserreger und antibiotikaresistent.

Das müsste behandelt werden, damit deine Schleimhaut überhaupt abheilen kann. Da gibt es auch Salben für die Nase um das Bakterium abzutöten. Meine Tante arbeitet in der Altenpflege und hatte diesen Erreger auch.

Setze deinen Artikel ins www.hno-forum.de. Die Ärzte sind sehr kompetent und können dir vielleicht einen Rat geben.

Deine Darmflore ist sicherlich auch schon komplett im A..... Wäre vielleicht ein Heilpraktiker eine Alternative.

In zwei Wochen fange ich eine TCM-Teebehandlung an um die Nebenhöhlen vielleicht in Ordnung zu kriegen.

Ich wünsche dir gute Besserung.

Gruß

mXelvikzj!o


Hallo Meggi,ich danke dir für deine Nachricht.Das macht mir wieder etwas Mut das deine Tante das Bakterium wegbekommen hat,hab nämlich echt schiss das ich es nicht wegbekomme da es so resistent ist.Es wurde auch schon getestet auf welches Antibiotikum die Bakterien sensibel reagieren(Antibiogramm)-geholfen haben selbst die nicht.naja am donnerstag hab ich wieder hno termin,mal gucken was der sagt.Werde auch mal zum Heilpraktiker,hab ja so langsam auch keine andere Wahl mehr als alles auszuprobieren.Was ist das für eine Teebehandlung die du da machst-könntest du noch mehr dazu schreiben,ich würde mich sehr freuen.Wünsche dir auch gute Besserung und viel Erfolg bei der Teebehandlung!!Lieben Gruß Melanie

M_eg.gi090J8


Hallo Melanie,

meine Tante hatte eine Salbe vom Arzt. Ich kann ja mal nachfragen. Müsste eigentlich jeder HNO-Arzt auch wissen. Viele Desinfektionsmittel wirken gegen Strapphylokoccus aerus. Du könntest auch das Robert-Koch-Institut anrufen, um nachzufragen welche Möglichkeiten es noch gibt.

Bei mir hat der HNO-Arzt festgestellt das Gase aus dem Magen nach oben in die Atemwege steigen. Habe eine Magenspiegelung machen lassen. Ja, ich habe einen Reflux. Sodbrennen habe und hatte ich nie. Habe auch ca. 4 Wochen PPI Zeugs eingenommen. Die Nebenhöhlen sind immer noch nicht wirklich abgeheilt. Schleim läuft aber nur wenig. Werde auch nichts mehr einnehmen.

Die TCM-Teekur habe ich leider noch nicht angefangen. Die Kräutermischung wird extra zusammengestellt. Eine Darmsarnierung wäre für dich wichtig. Soviel Antibiotikum zerstört die Darmflora und körpereigene Abwehr.

Werde mir jetzt einen Hausarzt suchen der Ganzheitlich arbeitet. Viele Dinge liegen nicht nur in den Nebenhöhlen.

Jetzt haben wir drei bestätigte Schweinegrippefälle in der Klasse von meiner Tochter. Also wieder zittern, dass dieser Kelch an uns vorrüber zieht. Acht andere Kinder sind schon krank.

Die Tests werden von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt.

Ich wünsche dir auch gute Besserung :)*

k@a|anbxo


Hallo an alle,

es tut mir leid hier von so vielen LeidensgenossInnen zu lesen. Auch mir ergeht es ähnlich, leide seit fast 2 1/2 Jahren an ähnlichen Symptomen und das Leben ist (mild ausgedrückt) beschwerlich.

Es begann im April 2007 damit, dass ein Infekt nicht auskurieren wollte (HNO Bereich entzündet, Husten, Müdigkeit, Konzentrazionsprobleme, grippeähnliche Symptome). Mein HNO Arzt tippte auf Reflux, der Lungenfacharzt auf Asthma bronchiale. Ein Asthmaspray brachte, was die Lunge betrifft, zumindest Besserung, die Reflux-Behandlung war erfolglos (hatte ihn auch niemals). Ab August 2007 waren dann Geschmack und Geruch dahin. Der HNO Arzt diagnostizierte einen "kleinen Polypen". Ein Kortisol-Spray (Nase) wurde verschrieben, was aber nichts brachte. Im September 2007 hielt ich die Beschwerden (neu waren Schmerzen im Stirnbereich) nicht mehr aus, weswegen mir endlich ein CT bewilligt wurde, mit dem Ergebnis: Polypen, Totalverschattung der NNH. Im November 2007 erfolgte eine FESS mit anschliessender Kortisongabe. Ab diesem Zeitpunkt schwollen die Schleimhäute (vorallem im NNH Bereich) immer wieder stärker an, was mal mit Kortisonspray und Kortisongaben, mal mit Antibiotika, und mal mit Anti-Pilzpreparaten behandelt wurde. Ich hielt mich jedesmal genau an Dosierungen und Ausschleichempfehlungen, dennoch mit dem Ergebnis dass die Beschwerden weiterhin bestehen und heute meine Nebennieren nicht mehr funkionieren. Aufgrund der anhaltenden Schwellungen rät mir mein HNO Arzt weiterhin zu einer OP, die ich bisher aber versuche zu vermeiden.

Für eine OP sprechen Studien, die zeigen, dass nach vielmaligen Operationen Schleimhäute auf den Narben, die zurückbleiben, deutlich weniger oder gar nicht mehr anschwellen. Gegen eine OP spricht, dass besagte Narben im Grunde die Infektanfaelligkeit wieder steigern. Ausserdem weigere ich mich, ein Symptom zu beheben ohne die Ursache zu kennen. Ich suche daher weiter und vermeide eine weitere OP solange es geht.

Was habe ich in den letzten Jahren gelernt:

1) Die Infekte in der NNH kann ich sehr sehr gut dadurch vermeiden, dass ich die Nase spüle. Jedoch gebe ich in die isotone Lösung (selbst gemacht, NaCl aus der Apotheke, kostet weniger als 1 EUR) einen Tropfen Grapefruitkernöl. (Dieser Tipp kommt von einer Allgemeinmedizinerin, die auch alternative Med. macht).

2) Eine Atemtechnik-Übung hilft mir die Atmung frei zu halten. Morgens 5 Minuten (frische Luft) durch ein Nasenloch einatmen (Atmung in den Bauchraum, also ohne die Brust zu bewegen), durch das andere ausatmen. Nach ca. 2.5 Minuten wechseln der Atemrichtung.

3) Mittels Homöopathie (2L-Alerg) konnte ich mein subjektives Befinden etwas bessern. Auch eine Ernährungsumstellung tat Wunder. Allergien wurden bei mir zwar nicht gravierendes gefunden (schulmedizinisch, energetisch), dennoch war mein igE Wert immer bei 600. Zur Zeit liege ich bei igE ca. 200.

4) Ein Überprüfen der Hormone (wie oben erwähnt: Schilddrüse ABER AUCH Nebennieren/rinde) und Elektrolyte ist ratsam. Mein 24h Cortisol-Harntest zeigte eigentlich schon von 1em Jahr, dass etwas nicht ganz passte. Ich haette mir hier einiges an Problemen ersparen können.

5) Erstaunlich war, dass es mir nach Weglassen des Asthmasprays deutlich besser ging. (Aha, im Beipacktext steht: kann zu Schwellungen im NNH Bereich führen). Einige Ärzte vermuten auch, dass bei mir eine Medikamentenunverträglichkeit der Auslöser war. (Asthmaspray -> Schwellungen im NNH Bereich, Polypen -> Kortison -> Nebennierenprobleme -> damit zu wenig körpereigenes Kortison -> ...)

6) Die Schwellungen/Polypen hängen (bei mir) laut einer Theorie des Experten auf diesem Gebiet (am Klinikum in Graz, Österreich) evtl. auch mit einer T-Zellen Problematik zusammen (also eine Immun-Geschichte). D.h. mal von einem Immunologen abklären lassen. Interessanterweise rät der Mediziner (zumindest in meinem Fall) entgegen meinem HNO Arzt von einer OP ab (solange es geht). Er rät zur Einnahme eines Kortikoids bei Bedarf. (Achtung! Dies hat bei meiner Nebenniere langfristig zum Versagen geführt!)

Ich melde mich wieder, sobald ich Neues zu berichten habe.

Ich versuche nun mal meine Nebenniere wieder zum Laufen zu bringen und hoffe dass es klappt.

kaanbo

taar]aly


Hallo ihr Lieben.

Habe hier im Forum auch schon meine Geschichte erzählt, leide seit vielen Jahren an Polypen und wurde schon 6 mal operiert. Leider ohne Erfolg, kurz nach den Ops waren sie wieder da.

Im Jahr 2008 war es ganz schlimm, jeden Monat krank bestimmt 20 packungen Antibiotika bekommen und 2 Operationen.

Auf der Suche der Ursache bin ich beim Nuklearmediziener gelandet und habe die Diagnose Schilddrüsenkarzionom bekommen, Schilddrüse ist jetzt weg und ich bekomme eine Radiojodtherapie.

Habe gehofft das diese Erkrankung der Auslöser war und nun habe ich wieder eine Sinusitis die Polypen wuchern und mir geht es schlecht, also das war nicht der Auslöser.

Ich war bestimmt schon bei 15 HNO Ärzten und einige sagen ich sollte eine ASS Deaktivierung durchführen lassen da dieses wohl mit Polypen zusammen hängt, meine Frage ist, hat jemand damit Erfahrung?

Grüsse taraly

MYeggi0G90x8


Hallo taraly,

Schau mal ins HNO-Forum, dort stehen viele Artikel über diese Problematik. Der folgende Link ist von Dr. Zeller aus dem Forum:

[[http://www.hno-forum.de/forum/der-interessante-artikel]]

Gruß

Tbahni


hallo

habe eben schon in einem anderen betrag meine geschichte erzählt aber gerne nochmal...denke hier passt er noch besser rein.

also ich habe seit ca. 1 jahr probleme mit den nasennebenhölen und stirnhölen. angefangen hatte alles mit einer zahnwurzelentzüngung. vorher wusste ich nicht was eine nebenhöle genau ist. seit diesem tag hab ich schmerzen. meine nase ist soweit auch nicht sonderlich verstopft oder es läuft auch kaum schleim...auf einmal ist alles zu. ct hatte den befund, dass an einer stirnhöle eine verängung vorliegt...diese seite hatte mir aber keine probleme gemacht. es war bzw. ist immer vielmehr die seite wo die zahnentzündung war. ich weiss einfach nicht mehr weiter. gebe im monat ca. 200 - 300 € aus für ärzte und medikamente.

vielleicht hat hier noch jemand ein rag

lieb grüße

AZnja3x34


Hallo Zusammen,

Wie ich gerade hier lese haben viele mein Problem. Ich hatte vor zwei Jahren meine Nasennebenhöhlen OP mit begradigung der Nasenscheidewand. Seit dem hab ich regelmäßig alle zwei Monate Nasennebenhöhlenentzündung. Jetzt hab ich schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung und verzweifle echt langsam. Ich habe Sinupret genommen, spüle drei mal am Tag mit Bad Emser Salz und Inhaliere mit Soledum. Ein abschwellendes Nasenspray hab ich auch. Meine frage ist wie lange darf ich das einnehmen und wie oft am Tag. Und vielleicht habt ihr noch einen Rat was ich mir gutes tun könnte um die Entzündung los zu werden.

Lg Anja

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