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Nasenscheidewandverkrümmung und Atemnot?

RgainJer26x6 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

bei mir wurde vor ein paar Jahren eine Nasenscheidewandverkrümmung festgestellt, ist zwar noch zum aushalten, aber manchmal geht es ohne Nasenspray einfach nicht mehr!

Seit ein paar Wochen habe ich plotzlich immer für einige Minuten eine Atemnot, als wie wenn ich durch den Hals keine Luft mehr bekommen würde!

Manchmal, kurz vorm einschlafen schreck ich auf und ringe kurz ein paar Sekunden nach Luft, dies auch so ein komischen Gefühl in der Bauchgegend auslöst!

Hängt das alles irgendwie zusammen, vorallem die plötzliche Atemnot?

Ist irgendwie ein beängstigendes Gefühl, als wie wenn einem jemand die Luftzufuhr abstellt!

Weiß da wer weiter?

Kann das zusammenhängen?

Danke schon mal im Voraus, Rainer!

Antworten
bRienex007


Hallo Rainer!

Das klingt mir nach Asthma, wurdest Du darauf schonmal untersucht?

Einen Zusammenhang mit der Nasenscheidewandverkrümmung kann ich mir nicht vorstellen (um sicherzugehen schau mal in die Packungsbeilage Deines Sprays, ob da etwas von Atemnot steht).

Viele Grüße,

d ie]te-r wx.


Nasen OP

Hallo,

habe ziemliche Atemprobleme und bin dauernd erkältet.

Nun habe ich einen Termin zur OP der Nasenscheidewand und der Nasenmuscheln. Gleichzeitig wird eine Zyste aus der Kieferhöhle entfernt. MUß noch bis Mitte August auf den Termin warten.

Zur Zeit habe ich wieder mal eine Bronchitis und meine Nase ist total zu. Ich muß jeden mindestens 2x spülen.

Gruß Dieter

RKain`er26c6


@ biene,

auf Asthma bin ich vor einigen Jahren untersucht worden, und wurde auch nichts festgestellt!

Den Nasenspray brauche ich ja damit ich wieder Luft bekomme, an dem liegts nicht!

@Dieter,

hast du durch deiner verstopften Nase auch immer dieses komische Gefühl im Hals wie wenn die Luft wegbleibt?

O(nkel \Kurxti


Re: Nasenscheidewandverkrümmung und Atemnot?

Hallo Rainer,

die Atemnot kann beim Schlafen sehr gefährlich werden. - Schnarchen, Atemaussetzer und letztlich Sauerstoffunterversorgung.

Ich hab das gerade hinter mir. HNO-Arzt hat mich in HNO-Klinik eingewiesen.

Dort wurde die Scheidewand begradigt (Vollnarkose, Nasenschleimhaut abgelöst, Scheidewand "mech. bearbeitet", Nasenschleimhaut wieder angelegt und z.T. angenäht). 1 Wo. Krankenhaus, 2 Wochen Nachsorge.

Es hat sich gelohnt! Keine Nasen-Atemprobleme mehr, fühle mich wie befreit.

Gruß

onkelkurti

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