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Chronische Laryngitis

8073'218J4x9 hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen.

Ich leide seid bald eineinhalb Jahren seid Heißerkeit und so langsam kratzt mir das ganze nicht nur im Hals sondern auch ordentlich an der psycho. Ich hoffe mir kann hier jemand weiterhelden.

Es hat alles im Winter 2004/2005 angefangen. Ich habe mich erkältet und wurde heißer. Das war bei mir nichts ungewöhnliches da der HNO-Arzt bei mir schon als Kind Schreiknötchen festgestellt hat (was ich aber anscheinend gar nicht habe). Ich hatte schon immer eine bisschen raue bzw. heißere stimme- hatte aber keine schwerwiegeneden Probleme damit. Konnte ganz normal sprechen ect. War aber öfters mal heißer besonders nach Partys und musste mich öfters mal räuspern da ich das gefühl hatte das meine Stimmbänder immer verschleimt waren. Geraucht habe ich gelegntlich an Partys.

Die heißerkeit ging aber nicht weg. Hab mir aus der Aphoteke en paar sachen gegeh erkältung gekauft und dachte damit hat es sich wieder. Die heißerkeit bleib aber- hab dann aich nicht sonderlich darauf geachtet bin auch noch zu partys gegangen und hab normal weiter gemacht. Die stimme hat dann auch angefangen zu springen . Als es nicht besser wurde ging ich zum HNO arzt. Der hat mich als es immer noch nicht besser wurde zu nem HNO Prof. in die Klinik geschickt. Er hat mich en paar sachen gefragt und mir kurz in Hals geschaut. Er meinte ich hätte eine inkomplette Mutation. das heißt das der Stimmbruch nicht abgeschlossen wär und ich deshalb meine Stimme so hüpfen würde. Er verschrieb mir Logopädiestunden. Bin 21Jahre als damals war ich 20 und meine stimme war davor nicht sonderlich hoch. sondern eine normale männerstimme. Sowas eine inkomplette mutation kann ja nicht auf einmal kommen.

Durch die Logo. wurde es auch nicht sonderlich besser. Ich bin seid dem weniger weggegangen hab gar nicht mehr geraucht und die Logopädieübungen gemacht.

Es wurde aber nicht viel besser. An Neujahr hab ich mir dann noch ne Kehlkopfentzündung eingefangen die nicht weg wollte. der Logopäde schickte mich dann wieder zum professor bei dem ich schonmal war. Er schaute mir dann genau in den Hals . Die stimmbänder waren entzündet und er entdeckte eine Zyste an den stimmbänder. Schreiknötchen habe ich nicht sagte er. Er verschrieb mir kortison und totale stimmruhe. das erste mal brachte es nicht. danach das ganze nochmal und anschließend Voltaren dispers und ein Spray für die Stimmbänder. Die behandlung sollte der vorbereitung der OP dienen. da man nur Operieren kann wenn die Entzündung weg ist. Nach den ganzen Medikamenten und stimmruhe war die entzündung fast weg. Konnte auch wieder besser sprechen. die stimme war noch heißer aber sprang fast nicht mehr. Er wollte nicht mehr operieren ich solle mit den Logopädiestd weitermachen. Meiner Meinung nach bringen die Logopädiestunden wenig. Er meint ich soll mit weniger druck sprechen und einbisschen tiefer... das mach ich auch aber es bringt keine verbesserung. ich habe einen anderen arzt der untersuchung gefragt was nun mit dem befund der inkompletten mutation sei. da meinte er das wenn die stimmbänder so entzüdet sind es normal ist das sie springen. Jetzt weiß ich einfach nicht mehr weiter es wird einfach nicht besser.

Weiß vielleicht jmd eine gute adresse wo ich mir noch eine andere meinung einholen kann. Es kann so einfach nicht weitergehen. ich trinke keinen alkohol mehr rauche nicht. inhaliere täglich mehrmals mit kochsalz. habe meine stimme geschont aber es wrd nicht besser. habe auch von vielen Leuten schon gehört die eine zyste an den stimmbändern hatten. Bei denen wurde operiert und danach war wieder gut.versteh das einfach nicht. Wenn jemand schon etwas ähnliches hatte oder mir sonst irgendwie weiterhelfen kann bitte ich ihn mir zu antworten.

Danke schonml im vorraus.

Antworten
MYirUkax7


Hallo ! Wie geht es dir jetzt mit deiner Stimme ? Ich habe nämlich ein ähnliches Problem.

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