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Meniersche Krankheit - Ohrgeräusche und Schwindel

L*ilxli hat die Diskussion gestartet


Bin 34 Jahre und hab seit ca. 2 Jahren die Meniersche Krankheit. Es fing von heut auf morgen an, dass ich morgens mit Ohrrauschen aufgewacht bin, d. h. in meinem linken Ohr hat es gerauscht und es war als hielt man sich die Hand vor das Ohr. Das war ätzend. Das ging den ganzen Tag so, ich dachte ich müsse mir mal das Ohr beim HNO-Arzt durchspühlen lassen. Kommt ja vor. Aber nein, dann bekam ich aus heiterem Himmel totale Schwindelanfälle, mir war so drieselig, das ich mich setzen musste, ich bin zickzack gelaufen. Das hielt nur ca. 5 Minuten an, dann war es vorbei, das Rauschen blieb, am nächsten Tag immer noch das Rauschen und tagsüber wieder 1 mal ca. 5 Minuten totaler Schwindel, als funktioniere das Gleichgewichtsorgan nicht mehr. Ich bekam Panik ??? Bin dann zum HNO-Arzt, der sagte, die Symtome sprechen für die Meniersche Krankheit. Eine Erkrankung des Innenohrs. Dabei platzt eine Membran im Ohr auf, wodurch ein Flüssigkeit von einem Teil im Ohr zum anderen Teil austritt und sich vermischt, mit jedem Aufplatzen un Verheilung bilden sich Vernarbungen, die irgendwann immer mehr das Gehör schädigen. Was irgendwann Schwerhörigkeit zur Folge hat. Wodurch das kommt, weiß man nicht. Ich denke eine Rolle spielt auch zu laute Musik, Stress, wenig Schlaf usw. Ich musste verschiedene Tests machen: Gehöhrtest und Test des Gleichgewichtsorganes. Seitdem muss ich jeden Tag Tabletten nehmen, Aequamen 3 x 1, früh - mittag - abend! Und warscheinlich für immer! Hat mich ziemlich geschockt, mittlerweile kann ich ganz gut damit leben, hatte auch keine Probleme mehr seit ich die Tabletten nehme. Ich darf nun nicht Tauchen, hab ich eh nie gemacht, soll wenig Alkohol trinken, viel Schlaf haben, wenig Stress, gesunde Ernährung. Ist alles manchmal gar nicht möglich einzuhalten. Naja... ;-D

Ich wollte nun wissen, wer hat auch diese Krankheit, wer hat Erfahrungen damit gemacht? Mein Arzt sagt, die Krankheit tritt im Alter von 30 - 50 auf. Bei mir eben schon mit 30!:-o Ja ja, die Wehwehchen kommen ab 30..... ;-D

Also meldet Euch ruhig... bis dahin

Antworten
MTara xC.


Re: lilli Meniersche erkrankung

Hallo Lilli,

bei mir wurde mit Anfang 20 die Meniersche Erkrankung diagnostiziert. Ich nahm dann auch für ca. 5 Jahre Aequamen forte und konnte gut damit leben. Dann habe ich die Tabletten abgesetzt. Seit dieser Zeit schwankt es, es gibt Zeiten da habe ich schwache Anfälle, aber jetzt bin ich schon seit 5 Jahren anfallsfrei ohne Medikation oder sonstiges. Gib die Hoffnung nicht auf, das kann bei dir auch so sein.

Gruß Mara

soeHsi6x3


hallo, ich leide seit 1994 an der menierschen krankheit.es kam urplözlich über nacht und war ech grauenvoll,kriegte panik und dachte mir das wars dann wohl.heute lebe ich gut damit,mal weniger,mal mehr schwindel,das rauschen,daran habe ich mich gewöhnt.medikamente nehme ich nur im äussersten notfall, denn ich bin nicht so für chemie.was mir mehr sorgen bereitet ist die hörstärke,welche wirklich immer mehr abnimmt.bin nun bald 47 jährig und höre auf dem betroffenen linken ohr sehr schlecht,dies ist mühsam und dementsprechend auch die unangenehmste sache daran.bei mir ist stress nie gut,das löst meistens die schwindelanfälle aus,was ich möglichst vermeide, ist grosse menschenansammlungen in geschlossenen räumen,dies ist meistens mit anfälle verbunden.aber ich denke mit dieser krankheit lässt es sich trotzdem gut leben,es gibt ja viel schlimmeres.gruss an alle sesi

r"oller\reitexr


Hallo,

mich hat es mit dieser Krankheit auch erwischt. Ich bekomme von meinem HNO Arzt Betahistin, aber ich habe nicht das Gefühl, daß das etwas bei mir bewirkt. Meine Frage an Euch wäre nun die:" Verhindert das Medikament Aequamen forte die Schwindelanfälle oder nur die Übelkeit? Oder werden die Symptome nur gelindert?"

Ich danke schon mal voraus, für Eure Antworten!

MFG Rollerreiter

cXhgogxo


Hallo,

ich leide auch seit 3 Jahren an Morbus Meniere und ich finde es wird immer schlimmer.

Am Anfang kam es alle paar Wochen einmal und jetzt habe ich es schon täglich. An das Ohrenpfeifen hat man sich ja schon fast gewöhnt, aber die Schwindelanfälle sind furchtbar.

Es kommt sogar ab und zu vor, dass ich einfach umkippe, aber nicht ohnmächtig bin.

Ich muß zwar täglich Autofahren, hab aber inzwischen schon richtig Angst davor, dass mir das mal unterm fahren passiert.

Medikamente nehme ich keine mehr, ich hatte schon mehrere, unter anderem auch Aequemen forte, hatte aber mit keinem Medikament eine Besserung festgestellt.

Liebe Grüße

thauntebi,n;eX6x8


Hey;mein Name ist Sabine und ich habe die Menierische Krankheit.Bei mir hat es jetzt auch mehrere Jahre gedauert bis jetzt die Diagnose gestellt wurde!Bin immer wieder mal umgekippt(vor allem bei grossem Stress),Ohrengeräusche,Schwerhörigkeit,Übelkeit und Erbrechen.Der letzte Anfall war jetzt am Freitag,den 13. %-| auf der Arbeit!Jetzt zu meiner Frage:Wie vereinbart sich die Krankheit mit eurer Arbeit ??? Denn ich stehe am heissen Ofen(Bäckerei)und der Job ist Stress pur :-/

MVausvi4


Ich habe das Menierische syndrom das erstemal 1999 gehabt bis 2005 habe jeden Tag Tabletten geschluckt,2005 habe ich die Tabletten abgesetzt und hatte 8 Jahre ruhe,dieses Jahr am 17 Februar hat es mich wieder erwischt,der Arzt hat aber gesagt das ein Hirnnerv entzündet sei und eine Lähmung habe,seid dem habe ich immer schwindel habe Ohnmacht anfälle,kann nicht Arbeiten gehn,kann auch nicht Autofahren,bin fast am verzweifeln weil der Schwindel nicht nachlässt trotz Tabletten. :°(

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