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Mandel-Op: gesammelte Erfahrungsberichte

K\amme2rflximmern


*ekel* Bei mir lösen sich die Beläge nach und nach,das hängt einem Permanent im Hals so das man schon würgen muss %-| Echt eklig :-/ Ich hoffe das das nun bald vorrüber ist

1F9entc,he^n9x1


Ich hab kaum noch schmerzen und die Beläge sind fast ab..hoff mal das ich an meinem B-day schmerzfrei bin...

w{ahrk


Ich hatte meine OP am 19.7.2006.

Heute durfte ich das KH verlassen und natürlich war ich ziemlich froh.

Aber erstmal ein Bericht zur OP:

Um ehrlich zu sein, hab ich mich auf die OP gefreut, obwohl ich mir dank dieses Forums der Schmerzen und Qualen nach der Operation bewusst war

1) weil ich noch nie unter Vollnarkose operiert wurde und gespannt drauf war und 2) weil ich es nimmer erwarten konnte die Mandeln endlich los zu sein.

Am 19. Juli tanzte ich also um halb 10 in den ambulanten Operationssäalen der HNO-Praxis an. Die Praxis ist quasi direkt unter dem Dach eines Krankenhauses, wo ich dann stationär bis heute bleiben aufgenommen wurde.

Angekommen durfte ich sofort in die Umkleide, habe mir das schicke OP-Nachthemd und Netzzocken und das Haarnetz angezogen.

Dann sollte ich mich im Aufwachraum erstmal auf eine Liege legen, weil die Ärztin grad noch woanders am rumschnippeln war. Da lagen 2 Kinder, die gerade wieder aufgewacht waren und die gleiche Prozedur über sich ergehen lassen haben. Die haben die ganze Zeit geheult, was mir dann doch etwas Angst gemacht hat.

Dann kam auch schon eine nette Anästhesie-Schwester, die mir diese "tolle" Phantom-Beruhigungspille und ein Schmerzmittel gegeben hat, damit die Schmerzen direkt nach der OP nicht allzu stark sind.

Sie legte mir dann auch die Kanüle und dann wartete ich noch etwa 15 Minuten und durfte dann in den OP Saal laufen, wo auch schon der Anästhesist wartete. Habe mich mit dem nett unterhalten, während die Anästhesie-Schwester mich verkabelt hat und der Anästhesist schon gleich das 1. Mittelchen gespritzt hat, wodurch es mir warm und etwas schwindelig wurde und dann weiß ich nichts mehr.

...

Dann bin ich wieder aufgewacht. Hatte ein komisches Gefühl im Halsbereich und leichte Schmerzen, die aber langsam stärker wurden. Schlucken war schon recht unangenehm. Hab da im Aufwachraum noch ein bißchen weitergedöst, bis ich langsam aufstehen sollte um mich in mein Bett zu bequemen, mit dem ich dann auf Station gefahren wurde.

Da hab ich dann erstmal mehr oder weniger geschlafen und auf meinen Zimmernachbarn gewartet, der direkt nach mir die Mandeln rausbekommen hat.

Der erste Tag war wirklich scheiße. Ich hatte total Hunger, konnte nichts trinken, kaum sprechen, hatte den Mund immer voll mit Spucke und Schleim, den ich immer in die Nierenschale gespuckt hab, weil das Schlucken zu heftig war. Wir haben den ganzen Tag nichts zu essen bekommen und auch keine Schmerzmittel. Auch die erste Nacht mussten wir ohne Schmerzmittel überstehen. Das war natürlich heftig. Hab die Nacht damit verbracht mehrere Nierenschalen vollzuspucken, weil ich nach dem Schlucken immer derart heftige Kopf und vor allem Ohrenschmerzen bekam, dass es nimmer feierlich war. Hab in der Nacht vielleicht 10 Minuten gedöst und gewartet, bis die Schwester mit dem Frühstück kam. Das bekam ich dann natürlich nicht runter, weil die Schmerzmittel erst etwa 10 Minuten später kamen. Nach 1 Stunde konnten wir dann auch endlich frühstücken.

Ja, solange die Schmerzmittel gewirkt haben (wir haben Diclofenac 50 Mg-Zäpfchen bekommen), ging es eigentlich recht gut. Jedoch hat es immer bis zu 90 Minuten gedauert, bis die Wirkung sich voll entfaltet hatte.

Reden konnte ich eigenltich auch am 2. Tag kaum. Abends sollten wir dann in die Praxis zur HNO-Ärztin gehen, die sich uns das erste Mal angeguckt hat. Die zweite Nacht habe ich dann wesentlich besser überstanden, mal abgesehen von der Hitze und dem Lärm auf den Gängen und draußen auf der Straße. Zumindest waren die Schmerzen erträglich.

Am 2 und 3 Tag nach der OP ging das dann ähnlich weiter. Endlich konnte ich wieder, zumindest, wenn die Pillen wirkten, richtig reden und es ging mir schon etwas besser. An diesem Abend meinte die HNO-Ärztin, dass die Schmerzen heute oder morgen wohl schlimmer würden. Was eine Nachricht. Da haben wir uns natürlich riesig gefreut. Konnte das aber nicht wirklich bestätigen. Hab zwar wieder leichte Ohrenschmerzen bekommen, die waren aber lange nicht so stark wie die Ohrenschmerzen am 1. Tag und in der 1. Nacht nach der OP, die wirklich fast unerträglich waren und auftraten sobald ich wieder geschluckt hatte oder etwas getrunken hatte.

Schlimmer wurde es also nicht mehr. In der 4. Nacht hatte ich dann ziemliche Probleme mit den Nebenwirkungen der Schmerzzäpfchen. Hab nach der Einnahme ziemlich starke Darmschmerzen bekommen und ich bekam Durchfall. Die "Wirkung" der Zäfpchen hatte ich somit natürlich leider wieder recht schnell ausgeschieden, was eher suboptimal war.

...

Heute wurde ich dann entlassen. Mal abgesehen vom ersten Tag kann ich sagen, dass die Schmerzen im Großen und Ganzen erträglich waren. Hätte ich mal nach Schmerztabletten gefragt, wäre auch die 1. Nacht angenehmer gewesen, aber ich habs ja überstanden. Ein Zuckerschlecken war es sicher nicht, aber ich muss sagen, dass die Schmerzen auch nicht schlimmer waren, als bei einer starke Mandelentzündung. Würde es also - vom bisherigen Verlauf ausgegangen - wieder machen.

Die Probleme mit den Diclofenac-Zäpfchen haben sich etwas gebessert, auch wenn mein Magen-Darm-Trakt immer noch etwas Zicken macht, nachdem ich die Teile genommen hab.

So, morgen kommt dann der 6. postoperative Tag. Und eigentlich kann es ja nurnoch besser werden. Wengistens liege ich jetzt nicht mehr im Krankenhaus, denn da wars wirklich langweilig.

KNammer%flixmmern


Hallo :-)

alex,hast du eigentlich auch immernoch diesen "Schleim" im Hals? Bei mir ist das immernoch,und total eklig :-/

s3ilwi


Die Zeit danach ist nicht immer der Horror

Hallo zusammen,

mir (35 Jahre) sind am 6. Juli die Mandeln entfernt worden und ich hatte ganz schön Bammel - weniger vor der Operation an sich, als vor dem, was danach kommt. Vor allen Dingen, nachdem ich dieses Forum besucht hatte. Ich möchte mit diesem Beitrag allen, die diese Operation noch vor sich haben, ein wenig Mut machen. Bei mir war die Zeit nach der Operation - dank Schmerzmittel und dem Ausbleiben von Komplikationen - wirklich erträglich. Mit dem ersten Schmerzmittel, dass ich bekommen habe, bin ich knapp eine Woche gut über die Runden gekommen (Voltaren dispers, bis zu 4x in 24 Std.). Ich konnte vom ersten Tag nach der Operation an im Rahmen dessen, was an Kost erlaubt ist, wieder normal essen. Nach der ersten Woche musste ich mir ein stärkeres Schmerzmittel besorgen (Tramadol Tabl, 100 mg). Das habe ich knapp drei Tage zusätzlich zu Voltaren genommen. Nach der Hälfte der zweiten Woche wurden die Schmerzen deutlich besser und ich brauchte nur noch Voltaren zu nehmen. Gut 2 Wochen nach der Operation war ich Schmerzmittel- und fast schmerzfrei. Seit 3 Tagen, d. h. knapp 2,5 Wochen nach der Operation lebe ich wieder normal. Insgesamt gesehen kann ich sagen, dass das Ganze sicherlich kein Zuckerschlecken ist. Jedesmal, wenn die Schmerzmittel in ihrer Wirkung nachließen, waren die Schmerzen unerträglich. Ich bin heilfroh, dass die Ärzte, mit denen ich zu tun hatte, sehr großzügig in Sachen Schmerzmittel waren. Der allgemeine Tenor war: Die Auswahl ist groß. Eigentlich bin ich, was die Einnahme von Medikamenten angeht eher zurückhaltend, war aber im Rahmen dessen was erlaubt ist, diesmal nicht kleinlich und bin gut damit gefahren. Da ich zwischendurch auch 2 Präparate hatte, die nicht gewirkt haben (Paracetamol und Novalgin), kann ich jedem nur raten, die Ärzte solange zu bearbeiten, bis die individuelle ideale Kombination an Schmerzmitteln gefunden ist. Ich glaube allerdings nicht, dass man durch die Zeit nach der Operation kommt, ohne immer mal wieder daran erinnert zu werden, wie stark die Schmerzen sind, wenn die Schmerzmittel nicht (mehr) wirken. Da sollte man sich keiner Illusion hingeben. Sei es, weil man nachts so daran erinnert wird, dass die nächste Dosis überfällig ist, sei es, weil das Schmerzmittel, was man hat, nicht mehr ausreicht. An alle, die noch eine Mandeloperation vor sich haben: Die Zeit danach ist nicht immer der Horror.

hAerzexrl


@Kammerflimmern

Hi Wie gehts dir jetzt?

Sag mal, wenn man da bei so einem Hilfsdienst arbeitet, hat man dann weniger Angst vor einer OP und der Narkose? Ich hatte ja unheimlich Schiss, hab mich aber auch nicht ausgekannt.

KQammehrfliKmmerxn


Hallo herzerl!

Also Angst vor der OP selbst hatte ich nicht.Man ist schon beruhigter wenn man genau weiß wie es abläuft,wie die Medikamente wirken("Von vielen Pat. hört man ja auch "Ich hab Angst während der OP aufzuwachen").Die einzige Sorge die ich hatte waren Nachblutungen. Das kann man nicht vorher sehen und ist bei jedem anders.

Allerdings kann das Wissen auch ins Gegenteil umschlagen,so das man total Angst hat eben weil man weiß wie es abläuft ;-)

...Mir geht es inzwischen bestens

LG *:)

RCina%lexin88


Meine Mandel OP ist jetzt fast 4 Wochen her

Also ich muss mal meine Geschichte loswerden mit meiner OP.

Also ich hatte die OP ja vor einer weile mit kronischer Tonsilitis blieb mir ja nix anderes übrig, zudem wurden mir auch noch die Rachenmandeln (oder Polypen) rausgenommen, als wenn die ollen Gaumenmandeln nicht schon genug gewesen wären.

Nun ich hatte ja schon am ersten Tag Angst vorm Blutabnehmen, Oh Gott dachte ich wie soll dann erst die richtige OP werden.

Am nächsten Tag ging es dann los, rasch eine Beruhigungsspritze für mich (die hatte ich auch bitter nötig) und dann runter in den OP. Mir kamen trotzdem vor Angst die Tränen. Unten angekommen beruhigte man mich und setzte mir die Narkose, von da an weiß ich nichts mehr bis ich dann wieder aufwachte.

Und da fing es dann erst mal so richtig an, einige Geschichten hier drin erinnern mich auch sehr an meine OP. Diese schrecklichen Schmerzen danach waren die Hölle. Und dieser lästige Schleim im Hals dem ich auch noch nach 2 Wochen hatte.

Naja ich konnte für 2-3 Tage vielleicht mal Worte wie Ja oder Nein sagen ansonsten kahmnix raus. Gegessen habe ich nur von diesen eckligen Suppen im Krankenhaus immer nur ein paar Löffel, dann wären die Schmerzen nicht mehr auszuhalten trotzdem ich Schmerztabletten immer schon rechtzeitig genommen hatte. Naja alle die die OP schon hinter sich haben wissen wie schrecklich das ist, aber im vergleich zu dem was noch kam war das nichts.

Einen Tag vor meiner Entlassung aus dem Krankenhaus kahm es dann. Der Arzt sagte mir vor der OP eine mögliche Komplikation nach der OP könnten Nachblutungen sein, die haben aber nur ca. 5%. Tja ich war einer von denen, in der Nacht um 4 wachte ich auf mit dem Hals voller Blut und mit viel Panik. Tja das hieß ich musste nocheinmal mitten in de Nacht runter zur OP unter Narkose und die offene Stelle wurde zugeödet. Zudem musste ich danach dann noch eine Woche zusätzlich im Krankenhaus bleiben, also noch eine Woche vollgepummt mit Schmerzmitteln und Antibiotika. Schrecklich!!!!!!!!! Aber ab der dritten Woche wurden meine Schmerzen erträglich und wenn man sich an die Anweisungen wie nicht rauchen, kein Alkohol usw. hält dann ging es. Naja heut gab es gute Spaghetti die ich ohne brennen im Hals vertragen hab, man freut sich über die kleinsten Dinge, ich muss ja meine 3 Kilo wieder zunehmen die ich abgenommen hab :-)

Aber auch wenn das der schlimmste Monat meines Lebens war und ich die Nacht der Nachblutubg nicht so schnell vergessen werde würde ich es immer wieder tun, denn zum ersten mal seit Monaten kriege ich wieder richtig Luft und habe keine Angina, auch wenn ich sie immernoch bekommen kann. Naja und wenn ich dann wieder Feiern kann ist auch dieser schreckliche Krankenhausaufenthalt und die vielen schmerzen vergessen.

Und eins noch zum Schluss, es muss nichtjedem so schlecht ergehen wie mir meiner späteren Bettnachbarin ging es einem Tag nach ihrer OP besser als mir in der 2 Woche.

Aber für alle die es noch vor sich haben von mir vile Glück!!

T,w\inmamxa


Hallo meine OP war am 26.07.06

Hallo

meine Op habe ich am 26.07.06 hinter mir gebracht. Ich bin mit dem Gedanken: " es ist ja nur ne Mandel OP" ins Krankenhaus gegangen.

Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, war es die Hölle!!!:°( Ich hatte bzw. habe immer noch Schmerzen und manchmal treiben diese einen zum weinen.

Im Krankenhaus war es teilweise so schlimm, dass sie mir Morphium gegeben hatten.. da ging es mir richtig gut!:-)

Jetzt bin ich seit dem 02.08. daheim und schleppe mich halt so rum. Essen ist ein graul- wird aber von Tag zu Tag besser. Das einzige was ab und zu noch passiert, ist das mir Trinken manchmal wieder aus der Nase kommt... eckelig. Nachblutungen habe ich bis dato noch keine gehabt. Mal schauen.

Das einzige was richtig nervend ist ist dieser eckelhafte Geschmack im Mund und dieser permanente Schleim!:(v

Habt bzw. hattet Ihr das auch so? Ich finde das total wiederlich!

Eine gute Sache muß ich bis dato dieser OP abgewinnen... Ich brauche seit dem kein Asthma Spray mehr... Bekomme super gut Luft! Haben in dieser Op gleich noch meine Polyphen mitgemacht.

Wie lange dauert es eigentlich in der Regel bis man wieder normal essen und trinken kann?

Also bis dann

Liebe Grüße

Twinmama

Mf.Tr}apexzius


Meine OP war am 7.8.

Ich habe die OP gut überstanden und hatte die 5 Tage im Krankenhaus auch kaum Probleme. Nur Nachts musste mir die Nachtschwester eine zusätzliche Schmerztablette geben. Ich war total überrascht, dass es mir so gut ging. Die erste Nacht wieder zu Hause war dann die Hölle. Ich wachte von unerträglichen Schmerzen auf und hätte die Wände hochgehen können. Die Novalgin Tropfen für den Notfall habe ich verflucht, denn die haben bei mir nur höchstens für 1 Stunde Linderung gebracht. Letzte Nacht war es genauso. Ich hoffe das nimmt bald ein Ende, denn jede Nacht heulend und sich hin und her welzend zu verbringen ist garnicht toll.

Eine Frage an alle Mitbetroffenen habe ich noch:

War bei euch das Zäpfchen auch lange ganz dick, groß und geschwollen? Bei mir ist das nämlich so groß geworden nach der OP (bis jetzt), dass es mir auf die Zunge hängt. An das Gefühl habe ich mich schon fast gewöhnt, aber es ist doch recht hinderlich beim Schlucken und sprechen.

Kennt das jemand?

bmischPiOo


Also Danke erstmal an die ganzen Leute hier im Forum ich war ständig im forum und hab mir mut und tipps geholt .. :)^ das machte mir das ganze doch etwas leichter den ich hatte am 8. diesen Monats auch ne Mandelop. Echt n tolles Forum so was sieht man heut tutage nich mehr oft. Ich hoff das passt hier ein wenig rein.

Aus diesem Grund will ich jetzt auch noch nen kurzen tripp bericht abgeben und euch mit ein paar tipps von mir beliefern ;-)

Ich fand die Op an sich nicht wirklich nicht schlimm die ärztin hatte nur probleme mir die injektionsnadel durch den arm zu jagen weil meine haut anscheinend ziemlich dick ist... im op saal bin ich auf meinen beratenden amnästesie arzt (falsch geschrieben ich weiß) getroffen (was erstmal total lustig ablief weil ich schon etwas bala bala war .. sprich hey na wie gehts alles klar servus..so was nimmt einem etwas schon die angst) mit dem ich beim voruntersuchungsgespräch schon ein nettes und lustiges gespräch über drogen hatte ... da ich regelmäßig cannabis konsumiere was meine mutter nicht weiß .. (ich bin 19) im endeffekt hat er bei drogen einfach nein angekreuzt.. er meinte nur du hälst deine fresse und ich meine dann passt des....der arzt war einfach super sowas sympatisches is mir selten in meinem leben begegnet. Naja aufjedenfall wurde ich dann im op raum festgeschnallt bekahm eine sauerstoff maske aufgesetzt ... dann hörte ich nur noch 2 mg davon und davon und ich dachte mir "so und jetzt pennst nich ein" ... naja .. nach etwa 5 sekunden hats meine augen nach oben verdreht und ich war weg ;-D.

irgendwann bin ich dann in meinem zimmer auffgewacht .. komischer weiße nich mehr nackt sondern angezogen .. aber darüber mach ich mir lieber keine gedanken in dem mom war mir das auch ziemlich egal ..den ich hatte ziemliche schmerzen und ich vermute mein zäpfchen is in den absauger gekommen den dieses war etwa um s 5 fache angeschwolen und is mir andauern in den hals gerutscht. Ich hab dann die schwester (die echt süß war) x:) um moprhium gebeten..allerdings meinte die das gäbs nur bei krebs patienten im spät stadium .. ich hab nochmal 2 mal darum gebtettelt aber sie wollten mir einfach keins geben .. man muss sagen meine schmerzen waren am ersten tag wirklich fast nich zu ertragen, nunja ich hab mich dann damit abgefunden kein morphium zu bekommen und so hab ich mich eben mit den üblichen schmerzmittem begnügt :°(

Am nächsten tag waren die schmerzen schon so gut das ich dachte ich kann wieder heimgehn ... jedoch kahm das nur von den schmerzmitteln und so machte ich ganz verschiedene fasen im laufe des tages durch .. von so gut wie gar keinen schmerzen bis hin zu extremen schmerzen.

mir wurde gleich mal wasser mit kohlensäure vorgesetzt .. was ich nicht empfehle da die kohlensäure total brennt.

des weiteren musste ich mit eisbeuteln kühlen was ich nicht empfehle da die schmerzen dadurch meiner meinung durch noch schlimmer werden ... und wenn dann kühlt nur die ersten 2 tage um die schwellung etwas zu veringern. Zum anderen bekahmen wir eis (caprieis) :p> zum inneren kühlen was ich auch nicht empfehle den durch dieses scheiss eis habt ihr noch mehr schmerzen und euer ganzer rachen und nebenhöhlen bereich verschleimt... was die heilung herauszögert und sehr unangenehm ist, da das räuspern oder auspucken des schleims sehr schmerzhaft ist.

also trinkt am besten lauwarmen - kalten tee.. besonders kann ich kamillen tee empfehlen da er sehr beruhigend auf das gewebe wirkt. Was das essen angeht ... hab ich schon am 2 ten tag wieder spagetti gegessen was eigentlich auch recht gut geht wenn ihr genug schmerzmittel intus habt und lang genug kaut.

Allerdings egal was ihr esst schaut immer das es kalt is das vermindert die schmerzen beim schlucken um ein vielfaches.

Harte sachen wie brot stelle sich als sehr schmerzhaft herraus also wenn dann esst brot ohne rand.

ich hab dann noch so nen grünen spray bekommen den ich dermaßen geil fand das ich die 60 ml schon nach einem tag leer hatte .. geben wollten mir die schwestern nur leider keins mehr worüber ich nich sehr erfreut war, ich hab mich dann allerdings damit angefunden. :°(

Jetzt noch etwas zum Besuch von freunden und verwandten.. @:)

es mag ja schön sein viel besuch zu bekommen allerdings würde ich großteils davon abraten da das sprechen bis hin zum 4-5 tag teilweise dermaßen weh tut das ihr lieber gar nix sagt.

Desweiteren muss ich erwähnen das ich raucher bin und bis vor der mandelop ca ne halbe schachtel am tag geraucht hab... verlangen nach einer zigarette hatte ich dank der großen schmerzen gar nicht.

Und ich hab bis zum heutigen tag (8 tag nach mandel op) immer noch keine geraucht worauf ich sehr stolz bin da das die wenigsten schaffen ... ich werde wahrscheinlich auch die möglichkeit wahrnehmen um ganz vom rauchen wegzukommen.

Blut spuck ich eigentlich bis heut noch also solangs nich übermäßig viel ist solltet ihr euch keine sorgen machen.

Vorgestern war ich zur nachkontrolle und der arzt meinte obwohl es sehr schwer war meine mandeln zu enfernen da sie total vernarbt waren und er eigentlich gar nich wusste ob er nun muskel maße .. gewebe oder mandlen entfernt sehen sie sehr gut aus ... sprich es ist nichts entzündet (ps mein arzt war auch echt verdammt nett)

Heute bin ich bei tag 8 (wie schon erwähnt) heut nacht hatte ich ganz leichte nachblutungen wobei das blut irgendwie aus den nebenhöhlen kahm also sprich über der eigentlichen wunde ..

allerdings war daran nichts weiterschlimm ich bin dann ins bett hab das blut so weit wie es geht ausgespuckt und noch n bischen was getrunken heut is es wieder ganz normal .. außerdem is das normal wenn sich die kruste löst ..

Schmerzmittel nehm ich noch ganz normal 3 mal am tag aber ich werd jetzt wohl langsam die dosis runterfahren.. (wobei ich von diclofenac abrate mir wirds davon zumindest kotz übel)

Noch etwas zum baden duschen usw .... ich hab 2 tage nach der op schon wieder geduscht .. mit warmem wasser ... (eigentlich bin ich extrem heiß duscher) dadurch bekahm ich auch keine probleme .. und selbst gebadet hab ich die letzten tage fast jeden tag zwar nur warm und kurz aber is eigentlich auch kein problem solang ihr vorsichtig seit.

Jetzt daheim ess ich großteil irgendwelche nudelgerichte mit soße allerdings lauwarm - kalt ... und was wirklich das beste is ein pistazien joghurt von danone (is grad im angebot beim marktkauf)

Esst keine sachen wo irgend eine art von säure enthalten ist (zitronen säure , essig .. früchte oder fruchtsäure usw usw ) den das bereitet euch ungemeine schmerzen ...

Als Schlusswort muss ich sagen ... ich würde die op nich nochmal machen wollen ... da die schmerzen krank sind ... allerdings für die jenigen die es noch vor sich haben ...es lässt sich mit schmerzmittel ertragen geht einfach immer zur schwester die geben euch schmerzmittel bis zum abwinken.

Das richtig schlimme ist das ich total unausgeglichen bin .. da ich keine rauchen kann .. kein alk trinken kann ... kein sport machen kann ... und im prinzip eigentlich nur vorm pc sitz ..

allerdings lässt sich die op ertragen lasst es machen wenn ihr akute probleme habt und macht euch nich schon wochen davor nen kopf über die op denn das wirkt sehr negativ auf eure psyche.

So das wars ich weiß rechtschreib fehler ohne ende und etwas durcheinander aber ich hoffe im großen und ganzen recht witzig zu lesen...

liebe grüße flo *:) und ganz besonders viele grüße an die noch nicht operierten ... habt keine angst ihr packt das auch noch :°_

b{isch+iOo


re Twinmama

du bekahmst morphium waaaaaaas ???

und ich dacht ich hätt bei den schwestern gute karten ... :°(

ich hab keins bekommen ... ich wollte einmal in meinem leben wissen wie morphium wirkt ... allerdings meinte die schwester zu mir " du weißt schon das schmerzmitteln dein leben verkürzen" ab da an war ich still ;-D

naja ich habs auch so überlebt :-D

Aynnicax76


Hier bin ich sicher gut aufgehoben.

Endlich, - ich weiss, ich bin nicht ALLEIN...

Auch ich leide richtig doll unter Bröckchen im Mandelbereich.

Ich drücke die 1x die Woche aus. Das stinkt sowas von!

Mein Freund sagt mir seit ein paar Wochen, daß ich ganz schön stinke.

War beim HNO-Arzt, die war ziemlich ungehalten. Ihr Tipp: "Dann wechseln sie doch den Freund." Er sagt das behutsam, aber ich weiss wie belastend sowas für Aussenstehende ist! Die Ärztin hat nen Knall!

Habe mir bereits alle Weissheitszähne ziehen lassen, da ich dachte es kommt von den "Taschen" drumherum. Beratung gleich NULL.

Ich will, daß endlich Schluss ist mit stinken, weil auch keine Kaugummis helfen!!!

Im übrigen sind meine Mandeln sehr stark verkratert und es läuft rund um die Uhr ein nach FISCH riechendes, weissliches Sekret aus.

Ich verkrieche mich seitddem immer mehr.

OP ja - oder - nein ... ???

Bin richtig fertig !

Annica76

s.tilles/m~inetr0alwaBsser


Morgen,

ich wurd am Freitag den 6.8.06 operiert ( immoment is der 11), die OP verlief ohne große Probleme, als ich aus der Narkose erwacht bin, war ich ziemlich fertig, hing an der Infusion (Tropf) und hatte auf einmal tierische schmerzen. {:( Naja den Tag danach war alles gleich geblieben, am sonntag dann aber bin ich nach McDonalds gegangen und hab nen cheesburger und nen Wasser zu mir genommen. Das ging ohne große Probleme, musste einfach nur gut kauen ;-). Am Montag dann wurde ich entlassen aus dem Krankenhaus und hab noch 3 Diclofenac-ratiopharm 100 Zäpfchen mit auf den Weg bekommen (die ich übrigens die ganze Zeit über nahm). Tja am vorgestrigen Montag gings mir dann als ich zu Hause war richtig supppper ;-D :)^. Gesten am Dienstag aber wendete sich das Blatt wider, die Schmerzen kamen zurrück und so weiter. Da dachte ich mir dann so: "Hey, du hast keine von den geilen Zäpfchen mehr, also ab zum Doc der gibt dir neue!". Ich also zum Arzt und gesacht was ich will, wird mir auch soffort ein rezept ausgestellt, nur blöderweise nich das was ich wollte!!!>:( >:( sondern: "Paracetamol 500 Hexal Zäpfchen". Ich also zum Rzt und ihm richtig die Meinung gegeigt, der dann meinte das die Diclofenac Zäpfchen für mich zu stark wären ( bin 15 / 1,80m groß / 82kg) naja ok dachte ich dann, also ab zur apotheke und die hatten die Paracetamol noch nich mal da. Alos bekomm ich "ben-u-ron zäpfchen gegen Fieber für Kinder ab 6 jahre". >:( naja das einzigste was ich wirklich gut nach der OP trinken konnte war "Volvic-Naurelle" das kann ich nur weiter empfehlen, ansonsten etwas kamillen tee :)D Moin gehts zum HNO zur nachuntersuchung, hoffe das das alle sbald vorbei is, ich meld mich wieder! gute besserung euch allen!

jleaIny5


Also bei mir war das so..als ich nach der Mandeloperation aufgewacht bin, ging es mir richtig schlecht! Der ganze Hals tat weh und war verschleimt. Ich habe sogar geweint. Die ersten acht Tage wurde es auch nicht viel besser und essen und trinken hat nicht wirklich viel spass gemacht. Das Wasser ist mit immer aus der Nase gelaufen.Als ich dann raus kam, war ich sehr diszipliniert und habe zwei Wochen nicht geduscht wegen der Nachblutungsgefahr...ich weiß das ist sehr ekelig. Es gibt da aber ein gutes Spray, dass die Haare nicht so fettig aussehen...in jeder Drogerie, es heißt Trovckenshampoo.Wenn man sich an die Regeln hält die der Arzt einem gibt, dann kriegt man es ohne Probleme hin und nachher ist man froh, dass man es gemacht hat :-)

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